Citation
Ursemitische Religion im Volksleben des heutigen Orients

Material Information

Title:
Ursemitische Religion im Volksleben des heutigen Orients Forschungen und Funde aus Syrien und Palästina : deutsche Ausgabe
Spine title:
Ursemitische Religion
Creator:
Curtiss, Samuel Ives, 1844-1904
Baudissin, Wolf Wilhelm, Graf von, 1847-1926
Baudissin, Wolf Wilhelm von
Place of Publication:
Leipzig
Publisher:
J.C. Hinrichs'sche Buchhandlung
Publication Date:
Copyright Date:
1903
Language:
German
Physical Description:
1 vol. (XXX-378 p.-[8] f. de pl.-[2] f. de cartes) : ill. ; 24 cm

Subjects

Subjects / Keywords:
Volksglaube
Sémites -- Religion -- Histoire
Syrie -- Antiquités
Syrie -- Religion -- Histoire
Palestine -- Antiquités
Palestine -- Religion -- Histoire
Semiten -- Religion -- Geschichte
Syrien -- Antiquitäten
Palästina -- Antiquitäten
Palästina -- Religion -- Geschichte
Religion ( LCSH )
Folklore, Semitic ( LCSH )
Syria -- Antiquities ( LCSH )
Palestine -- Antiquities
Spatial Coverage:
Asia -- Syria
Asia -- Palestine
Asien -- Syrien
Asien -- Palästina
Asie -- Syrie
Asie -- Palestine
Europe -- Germany -- Saxony -- Leipzig
Europa -- Deutschland -- Sachsen -- Leipzig
Europe -- Allemagne -- Saxe -- Leipzig
Coordinates:
35 x 38
31.6253 x 35.1453
51.333333 x 12.383333

Notes

General Note:
Responsibility: Samuel Ives Curtiss ; nebst einem Vorwort von Wolf Wilhelm Grafen Baudissin.
General Note:
Bibliography
General Note:
Index
General Note:
VIAF (name authority) : Curtiss, Samuel Ives, 1844-1904 : URI https://viaf.org/viaf/83325604
General Note:
VIAF (name authority) : Baudissin, Wolf Wilhelm, Graf von, 1847-1926 : URI https://viaf.org/viaf/27196020
General Note:
LCNAF (name authority) : Baudissin, Wolf Wilhelm, Graf von, 1847-1926 : URI http://id.loc.gov/authorities/names/no92027083
General Note:
DNB (name authority) : Baudissin, Wolf Wilhelm von, 1847-1926 : URI http://d-nb.info/gnd/118653644

Record Information

Source Institution:
SOAS University of London
Holding Location:
SOAS University of London
Rights Management:
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Resource Identifier:
965375298 ( OCLC )
EF QB.299.2 /8564 ( SOAS classmark )

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Full Text
Ursemitische Religion

im Volksleben
DES HEUTIGEN ORIENTS




Ursemitische Religion

im Volksleben
DES HEUTIGEN ORIENTS

Forschungen und Funde aus Syrien und Palästina

VON

Samuel Ives Curtiss

Deutsche Ausgabe

Mit 57 Abbildungen und 2 Karten
NEBST EINEM VORWORT

von Wolf Wilhelm Grafen Baudissin

Leipztg

J. C. HINRICHS'SCHE BUCHHANDLUNG

903




Caspar Rene Gregory

DEM LANGJÄHRIGEN FREUNDE

WIDMET DIESE ARBEIT

als ein Ergebnis seiner unablässigen Anregung

in älter Treue

Samuel Ives Curtiss




Vorwort

von Wolf Wilhelm Grafen Baudissin.

Der verehrte Verfasser hat mich ersucht, die deutsche
Ausgabe seines Buches mit einem Vorwort zu begleiten. Er
hat sich mit dieser Bitte an mich gewandt auf Grund alter
persönlicher Beziehungen, vielleicht auch in Erinnerung daran,
daß ich zur Zeit unseres Bekanntwerdens vor mehr als fünf-
undzwanzig Jahren einer der ersten war, die den Versuch
machten, die alttestamentliche Religion aus ihren religions-
geschichtlichen Zusammenhängen heraus zu verstehen. Ich
habe geglaubt, das mich ehrende freundschaftliche Ersuchen
des Verfassers nicht ablehnen zu dürfen, obgleich ich nichts
hinzuzufügen habe zu der Empfehlung, die das Buch durch
seinen Gegenstand und dessen Behandlungsweise sich selbst
verschaffen muß und wird.

Der Verfasser hat sich zur Aufgabe gesetzt, aus Bräuchen
und Anschauungen im heutigen Syrien und Palästina die
älteste Religionsform der semitischen Bewohner Kanaans und
seiner Nachbarländer zu rekonstruieren. Er schlägt also auf
religionsgeschichtlichem Gebiet denselben Weg ein, den für
eine Reihe kulturgeschichtlicher Momente der Nestor unter
den Arabisten, J. G. Wetzstein, gewählt hat. Dieser ist zu
seinen in ihrer Art abschließenden und vollendeten Dar-
stellungen gelangt nach langjährigem Aufenthalt im Orient,
der ihn gelehrt hat, noch jetzt nach mehreren unter uns
Europäern verlebten Decennien nicht nur arabisch zu erzählen,
sondern das Erzählte auch in arabischem Sinne nachzu-
empfinden. Curtiss hat durch wiederholte Reisen in ent-
legenen und selten besuchten Gegenden Syriens und durch


VI

Vorwort von Graf Baudissin.

ein mit amerikanischer Energie angewandtes System der
Fragen an Eingeborene und Missionare sich eine eindringende
Kenntnis derjenigen religiösen Bräuche und Vorstellungen
Syriens zu verschaffen gesucht, welche nicht den jetzt dort
herrschenden Religionen angehören. Er hat zu diesem Zwecke
vorzugsweise solche Gegenden bereist, die am wenigsten von
Judentum, Christentum und Islam berührt worden sind (S. 37).

Gewiß hat er für sein Vorgehen den richtigen Zeitpunkt
gewählt. Jetzt, wo uns durch die Ausgrabungen auf syrischem
und auf babylonischem Boden alljährlich neue Aufschlüsse
über die Religion der nordsemitischen Völker gegeben werden,
ist es geboten, die Reste der ältesten semitischen Religions-
form, die sich in Bräuchen und Vorstellungen bis auf den
heutigen Tag erhalten haben, zu sammeln, um sie mit den
Ergebnissen der Ausgrabungen zu vergleichen. Zugleich will
der Verfasser eine Ergänzung liefern zu den Schilderungen
altsemitischer und speziell altarabischer Religion, wie sie von
Robertson Smith und Wellhausen aus der arabischen Literatur
in meisterhafter Weise gegeben worden sind (S. 4). Aller-
dings hat schon namentlich R. Smith auch die Beobachtung
des noch jetzt Bestehenden als eine Quelle seiner Darstellung
keineswegs bei Seite gelassen.

Ein Bedenken gegen das vom Verfasser gewählte Ver-
fahren ist ihm selbst nicht entgangen, wie weit es nämlich
möglich sei, nach den Umwälzungen, welche die Einführung
von Christentum und Islam und die kriegerischen oder fried-
lichen Züge der Ostasiaten und Europäer herbeigeführt haben,
jetzt noch in Syrien und Palästina Reste derjenigen Religions-
form zu ermitteln, welche vor Christentum und Islam und auch
noch vor den Anfängen der alttestamentlichen Periode liegt.
Aber so gut die Brüder Grimm und ihre Nachfolger unter der
Decke christlicher Lebensformen zahlreiche Reste deutschen
Heidentums aufzufinden im Stande waren, ebensogut und wohl
noch besser lassen sich in Syrien und Palästina Überbleibsel
ältesten Glaubens und Brauches entdecken, da Christentum
und Islam hier vielfach doch nur in sehr äußerlicher Weise
zum Siege gelangt sind, sodaß ihre leicht abzuhebende Schicht
unversehrte Bestände aus ältester Zeit konserviert haben wird.


Vorwort von Graf Baudissin.

VII

Sicherer läßt sich auf dem Gebiet des Brauches als auf
dem der Anschauungsweise, die seiner Erklärung dient oder
auch für sich besteht, vom Modernen oder doch Modernisierten
das echt Antike unterscheiden. Deshalb scheinen mir unter
Curtiss’ Sammlungen die wertvollsten diejenigen zu sein, die
sich auf den religiösen Brauch beziehen. Da läßt sich wirk-
lich erkennen, was von Christentum und Islam, zuweilen
auch was von alttestamentlichen Vorstellungen unberührt ge-
blieben ist, so in den heiligen Steinen, Höhen, Bäumen,
Quellen und Flüssen, auch dann, wenn diese Heiligtümer mit
christlichen oder islamischen Namen verquickt erscheinen. Die
in einem Anhang gegebenen Mitteilungen über die in hohem
Grade lehrreichen ,,Höhenplätze“ in Petra S. 307 ff. liefern
einige Erweiterungen zu dem, was George L. Robinson dar-
über bereits bekannt gemacht hat (so in den Mittheilungen und
Nachrichten des Deutschen Palaestina-Vereins 1901, S. 21 ff.).
Besonders interessant habe ich ferner die Darstellung eines
von Christentum und Islam unabhängig bestehenden Priester-
standes S. 164—170 gefunden, ebenso das reiche Material über
den ,,Blutbrauch“ und das blutige Opfer S. 206 ff.

Wo der Verfasser aber eingeht auf Vorstellungen von
Gott und göttlichen Dingen, welche sich nicht unmittelbar aus
bestimmten Bräuchen ergeben, da habe ich doch vielfach starke
Bedenken, ob seine Meinung, Ursemitisches gefunden zu haben,
wirklich berechtigt ist. Nicht alles, was in diesen Gegenden
weder christlicher noch muhammedanischer Anschauung ent-
spricht, ist eben deshalb uralt semitisch, selbst dann nicht
sicher, wenn es auch aus spezifisch alttestamentlichen Anschau-
ungen sich nicht direkt ableiten läßt. Es kann durch die viel-
fachen Eingriffe fremder Völker von außen her importiert, es
kann auch aus einer vielleicht komplizierten Umgestaltung miß-
verstandener jüdischer, christlicher oder muhammedanischer
Anschauungen entstanden sein. Natürlich sind einsame Wüsten
und abgeschlossene Gebirgstäler Syriens von Entlehnungen aus
der Fremde und von spontanen Wandlungen der ursprüng-
lichen Anschauungsweise viel weniger berührt worden als unsere
Kulturländer. Ganz aber haben doch auch sie im Laufe der
Jahrtausende solchen Veränderungen sich nicht entziehen


VIII

Vorwort von Graf Baudissin.

können. Gewiß, wo die heutige Anschauung mit einer in der
Literatur oder den Monumenten bezeugten oder daraus zu re-
konstruierenden alten Anschauung übereinstimmt oder aus ihr
direkt sich ableiten läßt, da sind wir berechtigt, urzeitliches
Gut zu erkennen. Aber ohne jene Anhaltspunkte heutige Vor-
stellungen für uralt zu erklären oder aus ihnen allein die Vor-
stellungen auszulegen, die in der Literatur dem höchsten
Altertum zugeschrieben werden, wie Curtiss es doch gelegent-
lich tut, das scheint mir überall gewagt und hie und da nicht
statthaft. Prinzipiell glaube ich diese Bemerkungen in wesent-
licher Ãœbereinstimmung mit dem Herrn Verfasser auszu-
sprechen. Er stellt S. 31 bezüglich der bestehenden Bräuche
— und was von ihnen gilt, würde von den Anschauungen
ebenso gelten — den ganz richtigen Grundsatz auf, daß sie
„als Überbleibsel einer älteren Religionsform“ dann zu be-
trachten seien, „wenn sie noch primitiveren Charakter zeigen
als in der ältesten semitischen Literatur“. Es ist aber oft
schwer, ohne direkte Zeugnisse der Literatur oder der Monu-
mente das Primitive von dem Entarteten oder Entlehnten zu
unterscheiden.

Mit dem Ausdruck dieses allgemeinen Bedenkens und
weiter mit Geltendmachung einiger Zweifel, die Einzelheiten
betreffen, glaube ich dem Herrn Verfasser, der zur Zeit wieder
im Orient weilt und nicht in der Lage ist, dies Vorwort zu
prüfen, den Dienst einer indirekten Empfehlung zu leisten.
Sein Buch behält durch gewissenhafte und reichhaltige Samm-
lungen, durch sorgfältige und vielfach feine Beobachtungen
einen Wert, welchen abweichende Auffassung und Beurteilung
des Mitgeteilten nicht vermindern können, auch nicht Differenzen
allgemeiner Anschauungsweise. Der Verfasser läßt hie und
da eine Auffassung von der Entstehung der alttestamentlichen
Religion durchblicken, die mit mir viele Fachgenossen sich
nicht werden aneignen können. Seine exegetische und ge-
schichtliche Verwertung alttestamentlicher Stellen finde ich
mehrfach anfechtbar. Auch in der Auslegung und Beurteilung,
die er den von ihm beobachteten Bräuchen und reproduzierten
Aussagen der heutigen Syrer gibt, kann ich ihm verschiedent-
lich nicht folgen.


Vorwort von Graf Baudissin.

IX

In dem besonders ausführlichen Abschnitt über den „Blut-
brauch“ und das blutige Opfer wird gewiß die vom Verfasser
Vorgefundene Anschauung, daß das vergossene Blut des
Opfertiers „Lösung“ von Schuld vermittle, S. 226 ff. korrekt
referiert sein. Aber wenn der Verfasser auf Grund des Ge-
dankens der „Lösung“ S. 246 von „stellvertretendem“ Blut
redet (vgl. S. 256) und das versteht von dem den Tod des
Schuldigen vertretenden Tode des geopferten Tieres, so habe
ich hier doch meine Bedenken. Allerdings der Gedanke der
Stellvertretung scheint beim Opfer jetzt vorzukommen (S. 228.
247), aber, so viel ich sehe, nicht in jener bestimmtem For-
mulierung. So lange diese nicht ausdrücklich geltend gemacht
wird, ist meines Erachtens die Auffassung möglich, daß das
Blut als eine Gabe an die Gottheit den Darbringenden vor
ihr vertritt und für ihn ihre Gunst gewinnt, ohne daß die Vor-
stellung einer an dem Tiere stellvertretend vollzogenen Strafe
vorzuliegen braucht. In dem S. 247 Berichteten ist die sym-
bolische Handlung mit dem Anlegen des Rasiermessers an
den Hals des Mörders von dem Opferbrauch zu trennen.
Ãœberdies finden sich unter den Belegen des Verfassers Aus-
sagen aus dem Munde christlicher Syrer, und der Wert der
gegebenen Mitteilungen wird namentlich S. 238 f. dadurch
beeinträchtigt, daß nicht überall die arabischen Wörter an-
gegeben sind, die hier mit „sühnen“ und synonymen Verben
übersetzt worden sind. Der heutzutage gebrauchte Ausdruck,
mit welchem der Verfasser hauptsächlich operiert, „Blut um
Blut“ oder „Blut statt Blut“ (S. 246 ff.) ist für seine Auffassung
nicht direkt zu verwerten; denn so, wie er nach des Ver-
fassers Angabe für ein von dem Mörder dargebrachtes Opfer
verwendet wird, besagt er nicht, daß das Tierblut das Blut
des Schuldigen vertrete, sondern nur, daß die Dahingabe des
Tierblutes sich auf das vergossene Blut beziehe. Allerdings
aber legt der Ausdruck es nahe, statt an eine die Gunst der
Gottheit gewinnende Gabe an das jus talionis zu denken. Es
ist indeß nicht unwahrscheinlich, daß hier eine aus der Sitte
der Blutrache stammende Vorstellung erst später mit der
Opfersitte verknüpft worden ist. Jedenfalls halte ich es, auch
wenn hier überall des Verfassers Auslegung richtig wäre, doch


X

Vorwort von Graf Baudissin.

für nicht zulässig, daraus zu folgern, daß „die Vorstellung vom
stellvertretenden Tode bei den Ursemiten weit verbreitet war“
(S. 259). Wir wissen — Curtiss stellt es nicht in Abrede —,
daß die Manipulationen mit dem Opferblut seit alten Zeiten
auch da vorgenommen worden sind, wo es sich um eine Blut-
schuld und überhaupt um eine Schuld gar nicht handelte. Also
müssen sie ursprünglich irgendeine weitere Bedeutung gehabt
haben. Sie wird derartig gewesen sein, daß der Gedanke des
stellvertretenden Todes sich aus ihr entwickeln konnte oder sich
mit ihr kombinieren ließ. Das Neue Testament wendet, an-
knüpfend an Jesaja c. 53, diesen Gedanken auf die Opferhand-
lung an. In der vom Verfasser gegebenen Darstellung des Tier-
opfers finde ich einen solchen Fall, wo an der Altertümlichkeit
der von ihm beobachteten Bräuche nicht zu zweifeln ist, wohl
aber an der Altertümlichkeit der ihnen jetzt und besonders der
ihnen vom Verfasser gegebenen Auslegung. — Auch in dem
Kapitel „Halbgötter“ S. 135 ff. scheinen mir aus jetzt Vor-
gefundenen Anschauungen bedenkliche Konsequenzen auf alten
Glauben gezogen zu werden. Es ist mir sehr zweifelhaft, ob
die Vorstellung von Halbgöttern, d. h. von Menschen, die zur
Würde von Göttern erhoben worden (deified men), bei den
alten Semiten eine Stelle findet. Jedenfalls ist die Begründung,
die ihrer Annahme S. 147 f. aus dem Alten Testament, beson-
ders aus Psalm 45, gegeben wird, zu bestreiten.

Zuweilen ist meines Erachtens auch eine Deutung des
Herrn Verfassers fraglich, für welche er Aussagen der Ein-
geborenen überhaupt nicht anführt. Ich sehe nicht ein, weshalb
die S. 143 nach dem Missionar Hoskins, wie es scheint für das
Libanon- und Hermongebiet, angegebenen 25 „noch heute
erhaltenen“ Heiligtümer („Tempel“) alle Sonnenheiligtümer
gewesen sein müssen. Auch wenn sie wirklich alle nach dem
Sonnenaufgang orientiert sein sollten, wäre das daraus noch
nicht mit Sicherheit zu folgern, sondern nur anzunehmen, daß
der Bau eines Sonnentempels als Muster dieser Anlagen diente.
Auch der Salomonische Tempel war nach dem Sonnenaufgang
orientiert, ohne doch ein Sonnentempel zu sein. — Nicht un-
interessant ist die in der amerikanischen Ausgabe fehlende
Mitteilung über einen „phallischen Stein“ am Nossairierheilig-


Vorwort von Graf Baudissin.

XI

tum des Nebi Junis S. 340 f. Ich zweifle aber doch sehr, daß
Phallen, die so wie dieser Stein geformt waren, in syrischen
Gegenden als Heiligtümer aufgestellt worden sind, jedenfalls
daß es in ältester Zeit geschah. Witterungseinflüsse können
mit im Spiel gewesen sein, um dem Steine seine jetzige,
allerdings auffallende Gestalt zu geben. Das läßt sich nicht
nach einer Photographie sondern nur durch Untersuchung an
Ort und Stelle ermitteln. Wie dem sei, jedenfalls halte ich es
für unrichtig, die hier gemachte Beobachtung zu generalisieren
und die heiligen Malsteine der Semiten, die Masseben, überhaupt
für Phallen zu erklären (S. 274 h Anmkg. 2). Der Verfasser
hätte sich hier nicht sollen irre führen lassen durch die von
der Schrift De Syria dea aufgebrachte Anschauung, wo der
Spötter Lucian von den hohen Säulen zu Hierapolis schwer-
lich in vollem Ernst angiebt, sie seien Phallen gewesen, was
schlecht genug paßt zu ihrer von ihm selbst berichteten Be-
nutzung als Gebetsstätten, auf deren Höhe man der Gottheit
näher zu sein glaubte. Auch diese Anschauung beruht freilich
nicht auf der ursprünglichen Bedeutung der heiligen Masseben
und Säulen. Wir haben Spuren genug aus dem hebräischen
Altertum und dem semitischen überhaupt, die nicht undeut-
lich darauf verweisen, daß die heiligen Masseben ursprünglich
gedacht wurden als ein „Haus der Gottheit“ und zunächst
wohl eigentlich das Denkzeichen waren einer Stätte, wo man
.sich die Gottheit wohnend vorstellte. Daß Phallen schon bei
den ältesten Semiten als heilige Zeichen vorgekommen sein
mögen, soll damit durchaus nicht in Abrede gestellt werden.

Die von mir hier gesetzten Fragezeichen, die ich ver-
mehren könnte, wollen meiner trotz ihrer gern ausgesprochenen
Empfehlung dieses Buches großem Nachdruck geben. Material
wie das vom Verfasser gesammelte ist schon von Andern ge-
legentlich beigebracht worden; ich kenne aber keine andere
Darstellung, welche es in dieser Vollständigkeit zusammen-
faßte. Manches ist, so viel ich sehe, von dem Verfasser erst-
mals beobachtet worden. Er will als seine besondere Leistung
angesehen wissen den Nachweis, daß nicht nur Vereinzeltes
in Glauben und Brauch der heutigen Syrer und Palästiner der
altsemitischen Religion entspricht, sondern daß in bestimmten


XII

Vorwort von Graf Baudissin.

Gegenden die noch jetzt bestehenden religiösen Anschauungen
und Kultusbräuche ihrem gesamten Umfang nach die älteste
semitische Religionsform fast unverändert darstellen. Auch
wer den Erweis hierfür nicht in allen Punkten als erbracht
ansehen kann, wird doch des Verfassers Mitteilungen dank-
bar begrüßen als eine Bereicherung für unsere Kenntnis von
altsemitischem Kultusbrauch und Glauben, von der Religions-
form, auf deren Grundlage die großen Religionen semitischen
Ursprungs entstanden sind, welche eine weltgeschichtliche Be-
deutung erlangt haben.

Berlin, den 2. August 1903.

Wolf Wilhelm Baudissin.


Vorbemerkungen des Verfassers
auf Grund seiner Reise i. J. 1903.

Unerwarteterweise hat sich der Abschluß der deutschen
Ausgabe meines unter dem Titel „Primitive Semitic Religion
to-day“ 1902 zu Chicago erschienenen Buches über die reli-
gionsgeschichtlichen Ergebnisse meiner Reisen in Palästina,
Syrien und der Sinaihalbinsel länger hingezogen, als ich er-
wartet hatte, so daß ich bei meiner Rückkehr aus dem Orient
selbst nochmals das Wort ergreifen kann.

Zuerst habe ich vielfach zu danken. Herr Pastor H. STOCKS
in Arnis (Schleswig) hat die Ãœbertragung ins Deutsche mit
einer sorgfältigen Durcharbeitung des ganzen Stoffes verbunden
und durch die auf Grund des von mir zur Verfügung gestellten
Materials selbständig entworfenen Karten sowie durch die von
ihm ausgearbeiteten eingehenden Register die Brauchbarkeit
meines Buches wesentlich erhöht.

Herr Professor Dr. AUGUST FISCHER in Leipzig hat in
hochherzigster Weise Pastor STOCKS mit Rat und Tat unter-
stützt, insbesondere hinsichtlich der deutschen Transkription
der Eigennamen. Die Umschrift der arabischen Texte in der
deutschen Ausgabe ist ausschließlich Professor FlSCHER’s
Werk; leider konnte dabei sein Rat z. T. nur noch in den
„Berichtigungen und Nachträgen“ (S. 375 ff.) verzeichnet
werden.

Herrn Professor D. Grafen BAUDISSIN in Berlin danke ich
auf das herzlichste für die von ihm zu meinem Buch verfaßte
Vorrede. Seine Bemerkungen zu demselben sind für mich
von allergrößtem Wert und enthalten wichtige Fingerzeige für
die Nachprüfung meiner Ergebnisse. Wenn dieser bewährte
Kenner der semitischen Religionsgeschichte auch den von mir


XIV

Vorbemerkungen des Verfassers.

gezogenen Folgerungen nicht durchweg glaubt zustimmen zu
sollen, so stimmt er doch mit mir darin überein, daß die von
mir beigebrachten Tatsachen hohen Wert besitzen und bei
der weiteren Diskussion über die in meinem Buch erörterten
Probleme keinesfalls übersehen werden dürfen.

Dem Herrn Verleger gebührt verbindlicher Dank für das
rege Interesse, das er meinem Buch, und für die Förderung,
die er dem Herrn Ãœbersetzer hat angedeihen lassen.

Ich benutze diese Gelegenheit, um hier einige Bemerkungen
über die Ergebnisse meiner letzten, im Sommer dieses Jahres
unternommenen Orientreise, bei welcher mir aufs neue meine
altbewährten Gehilfen Missionar Crawford in Damascus und
Abdullah Dschebbür in Nebk zur Verfügung standen, anzufügen,
da die von mir geplanten weiteren Forschungen mich bis auf
weiteres von anderweitiger Publikation derselben abhalten
werden.1

Graf Baudissin hat es als Vorzug meiner Forschungen
anerkannt, daß dieselben in den von Judentum, Christentum
und Islam am wenigsten berührten Gegenden angestellt wor-
den sind. Ich. wollte diesen so aussichtsvollen Weg auch im
letzten Sommer weiter verfolgen, wurde aber durch die hin
und her in Palästina und Syrien wütende Cholera und die den
Verkehr über die Furten und Brücken des Jordan sowie in
der Bikäc erschwerende Quarantäne mehrfach daran gehindert.
So blieben meine Forschungen zur Hauptsache auf die unter
mehr oder weniger starkem europäischen, muhammedanischen,
jüdischen bezw. christlichen Einfluß stehenden Städte und
Ortschaften wie Ssafed, Nazareth, Haifa, Sidon und Berüt
beschränkt. Wer Augen hat zu sehen, der kann auch hier
Züge alter Religion wie Verehrung von Steinen, Pfeilern,
Bäumen und heiligen Gewässern, Gelübde, Opfer und Blut-

J) Im Sommer 1902 hatte ich in der Hauptsache mein Material bei
mehr ungebildeten Arabern gesammelt. Auf meiner letzten Reise habe
ich, abgesehen von der Untersuchung neuer Heiligtümer, besonders
Vertreter des offiziellen Islam aufgesucht: so die Muftis von Haifa
und Berüt, den geistlichen Schech der letztgenannten Stadt, das geist-
liche Oberhaupt der Moslemen in Ssür, den Schech von Besän, ver-
schiedene religiöse Schechs in Dschebac einschließlich ihres 90jährigen
Oberhauptes u. a.


Vorbemerkungen des Verfassers.

XV

bräuche genau so wie bei Fellachen und entlegenen Araber-
stämmen ausfindig machen.

Ehe ich jedoch hierauf weiter eingehe, möchte ich einen
charakteristischen Fall erwähnen, den ich bei den um el-Kassebi
nordöstlich vom See von Tiberias und westlich von Chisfin
ansässigen Diäb-Arabern 1 beobachtet habe.

Erschreckt durch den Ausbruch der Cholera in Tiberias
im Frühling dieses Jahres erbauten sie dem Diäb, ihrem Vor-
fahren, unter freiem Himmel ein primitives Heiligtum. „Nach
seiner Vollendung opferte jede Familie ein weißes Schaf
und besprengte mit dem Blut desselben die Vorder wand des
Makäm. Sie baten ihren Ahnen um Verzeihung, daß sie es
unterlassen hätten ihm zu opfern und flehten um Fernhaltung
der Seuche. Jeder Haus- oder Zelteigentümer schlachtete ein
Schaf und bestrich mit dem Blut desselben seinen Söhnen
die Stirn. Schon vor Erbauung des Makäm pflegten sie
übrigens um die Mitte des Frühlings, um ihren Herden Schutz
zu sichern, ein Schaf zu opfern. Jeder Hirt bringt ein Opfer
dar und besprengt mit dem Blut desselben seine ganze Herde,
damit Gott sie beschirme. Sie opfern ihrem Ahnen, damit
er dem ganzen Stamm gnädig sei. Sie kennen auch das
Opfer für die Zelte als Erlösung (Fedu) für Haus und Herde.
Wer die Darbringung dieser Opfer unterläßt, läuft Gefahr,
jemand von seinen Hausinsassen oder ein Stück von seiner
Herde zu verlieren.“

Die unweit der Diäb zeltenden Rüala-Araber kennen von
all diesen Opfern nur das für die Zelte. „Bei Ausbruch eines
Krieges aber opfern sie ihrem Ahnen Abu ed-Duhür, damit
er ihnen zum Siege über ihre Gegner verhelfe.* 2 Mit dem
Opferblut besprengen sie den von einem Kamel getragenen

:) Vgl. Dr. G. Schumachers Karte des Ostjordanlandes, Blatt I:
Dschölän und westlicher Haurän (ZDPV XXII Tafel 4) und Schu-
macher, Der Dschölän (ZDPV IX) S. 246 und 308 nebst Karte.

2) Ein Stammesangehöriger teilte mir folgende Verse mit, in denen
Abu ed-Duhür tatsächlich als Stammesgott erscheint:

„Abu ed-Duhür pflegt unfehlbar zu kommen
„Denen zu helfen, welche ihr Kriegsgewand anlegen!

„Und durch ihn werden ihre Rosse furchtbar!“

Curtiss, Religion. B


XVI

Vorbemerkungen des Verfassers.

Merkab, in welchem sich die Tochter oder Schwester des
Schechs in die Schlacht begibt.1 Im Monat Redscheb opfern
die meisten Stammesglieder, um ihre Herden vor Seuchen
und Raub zu bewahren, ein Schaf oder eine Ziege und zeich-
nen die Kamele mit Blutstreifen.“

Kinderlose Ehepaare besuchen zwecks Erlangung von
Kindersegen eine in meinem Buche mehrfach erwähnte
Höhle von Dschüne, el-Bätia, den Mittelpunkt des maroni-
tischen Heiligtums des Mär Dschirdschis. Die durch die
Brandung geschaffene Felsengrotte, in welche das Wasser
des Meeres noch jetzt fortwährend hereinflutet,* 2 wird von
zahllosen Leuten aufgesucht.

Der christliche Glaube der Maroniten läßt Tieropfer hier
nicht aufkommen;3 die altsemitische Sitte, Höhlen und Ge-
wässer zu verehren, hat dagegen auch er nicht auszurotten
vermocht. Ebensowenig die alte Sitte, bei dem Stapellauf
eines Bootes oder Schiffes zu opfern. „Wenn jemand ein
Boot baut, so bringt er ein Opfer für das Fahrzeug dar, in-
dem er das Tier auf den Bug desselben legt, ihm in Mär
Dschirdschis’ Namen die Kehle durchschneidet, so daß das
Blut in das Wasser rinnt, und dann den Kadaver ins Meer

x) Sie schmückt sich kostbar, färbt ihre Augenwimpern mit Antimon
(vgl. Ezech. 23, 40), salbt ihr Haar und entblößt ihren Busen, um als
Ideal arabischer Weiblichkeit die Männer zu tollkühner Tapferkeit an-
zufeuern.

2) Vgl. die Karte. Wie ich übrigens in Bänijäs und sonst hörte,
gelten Salzwasser und hartes oder Quellwasser im Gegensatz zu dem
als weiblich betrachteten weichen (Regen-)Wasser hie und da als männ-
lichen Geschlechts (deker). Dasselbe teilte mir Pastor Dschemel in Naza-
reth bezüglich des Meeres mit. Eine durch den dreifachen Scheidungs-
spruch von ihrem Mann getrennte Moslemin darf erst dann zu ihm
zurückkehren, wenn sie sich einer „Umarmung“ durch die Meereswogen
ausgesetzt hat.

3) In el-Abedije etwas südlich vom See von Tiberias, unweit der
obersten Jordanfurt am rechten Flußufer, ist man insofern von den
Bräuchen der alten Religion abgewichen, als man zwar noch das Erst-
geborne (s. S. 204) zum Frühjahrsfest irgend eines Heiligtums darbringt,
aber jetzt nicht mehr wie früher Türpfosten und Schwelle, sondern viel-
mehr die Stirn des Betreffenden, für welchen das Gelübde getan wurde,
mit dem Blut bestreicht.


Vorbemerkungen des Verfassers.

XVII

wirft.“ Ein ähnlicher Brauch herrscht auch in Berüt und
Sidon und wahrscheinlich auch in anderen orientalischen
Häfen. Auch der westländische Brauch, bei Stapelläufen eine
Flasche Wein am Bug des Schiffes zerschellen zu lassen,
deutet vielleicht auf die Sitte hin, Sanct Georg1 als dem Herrn
der See zu opfern.

Ich habe nur einiges aus dem von mir bezüglich der
Blutbräuche gesammelten Material herausgegriffen. Orthodoxe
Muhammedaner, Christen und Juden verabscheuen gerade
diese Bräuche höchlichst und wollen ihr Vorhandensein, selbst
wenn sie anderes Altsemitisches festhalten, um jeden Preis
bestreiten.

Aber auch in den Großstädten Syriens, in so mit europä-
ischem Wesen durchsetzten Städten wie Berüt u. a., an
Stätten, wo der Islam in seiner reinsten Gestalt zu finden ist,
finden sich, oft wider alles Erwarten, Belege für den Einfluß,
welchen die alte Religion noch immer auf Muhammedaner
wie Christen ausübt, recht überraschende Beweise für das
Vorhandensein uralter semitischer Bräuche.

In Nazareth bemerkte ich an der Quelle der Jungfrau,* 2 die
die Muhammedaner als Weli betrachten, Kleckse und Kreuze
von Henna. Wie ich hörte, werden dort derartige Zeichen zur
Erfüllung von Gelübden an en-Nässerije, die heilige Jungfrau,
angebracht. So vollständig ist der Sinn des Volkes von den
alten Vorstellungen durchdrungen, daß ein Christ von Kefr
Kenna bemerkte: „Auch die Kirche des heiligen Grabes ist
doch ein Makäm“. Auch das Kloster am Karmel wird als
Makäm betrachtet. Zum Jahresfeste verschließen die Mönche
die Türen, um den alten Bräuchen,3 welche jedes Dorf nach

Die Moslemen glauben, daß Chidr der Herr der Meere ist. So
bemerkte mir gegenüber ein Kaufmann aus Dschedda, der Hafenstadt
von Mekka, Chidrs Geist sei in der Welt, besonders auf der See, gegen-
wärtig, und fügte hinzu: „Die englischen Seeleute glauben ja doch,
daß Chidr der Gott des Meeres sei.“

2) Am Nordende der Stadt, rechts von der nach Tiberias führenden
Straße.

3) Der an diesem Heiligtum geübte Kult hielt sich übrigens bis vor
kurzem nicht ganz frei von sexuellen Excessen. Gelegentlich eines Ge-
sprächs über die Sitte muhammedanischer Weiber, in Tanta in Ägypten

B*


XVIII

Vorbemerkungen des Verfassers.

seiner Weise unbefangen ausübt, keine Sanktion zu erteilen.
Gleichwohl aber werden Opfer dargebracht, wobei man das
Blut an die Kirchentür selbst und einen von den Seitenpfosten
derselben spritzen läßt. Als ich das Kloster zwei Tage nach
dem Jahresfest besuchte, erfuhr ich von den Klosterleuten, daß
das an der Tür befindliche Blut von Opfern herrühre, welche
gewisse Dorfbewohner dargebracht hatten. Man spielt, tanzt
und singt innerhalb der das Kloster umgebenden Mauer, wie
das sicher lange vor Moses Sitte gewesen ist (vgl. Ex. 32, 6. 18).

Auf dem kleinen Hermon, Dschebel ed-Dahi, findet sich
etwa 50 Meter nördlich von dem muhammedanischen Heiligtum1
ein fast 2 Meter hoher Stein mit einem Natursockel, Hadschar
en-Nassära („Stein der Christen“) genannt. Christen aus Naza-
reth sollen an dem Sockel Opfer darbringen und dabei die
Spitze des Steins, den angeblich Jesus als Rückenlehne benutzt
hat, mit Blut bestreichen. Aber tatsächlich wird hier dieselbe
alte Sitte geübt wie seitens der Beni Ssakar2 an dem aufrecht

ihre Keuschheit darzubringen, bemerkte ein im Dienst der Church Missio-
nary Society stehender syrisch-palästinischer Geistlicher: „Derartiges
fand bis vor 10—15 Jahren auch auf dem Tabor und am Karmel statt. In-
zwischen ist der Sache dann Einhalt getan worden“. Ein alter Mann
christlichen Bekenntnisses in Kefr Kenna erzählte mir, daß, als er selbst
Kind war, sein Vater gelobt habe, nach dem Karmel zu gehen. Darauf
habe ein Nachbar bemerkt: „Wenn du die Benät en-Näs (Euphemismus
für Prostituierte) besuchen willst, dann brauchst du nicht erst nach dem
Karmel zu gehen!“ Wahrscheinlich hat es derartige Bräuche noch an
manchen anderen Heiligtümern gegeben, bis das Volksbewußtsein da-
gegen reagierte. Das Karmelkloster liegt unmittelbar südlich von der
auf der Nebenkarte zu Blatt „Palästina“ angegebenen Chidr-Höhle. —
Beiläufig bemerke ich, daß ein geistlicher Schech zur Rechtfertigung
der in Kerbela bei den Pilgern üblichen „Ehen auf Zeit“, für welche
dort „Weiber auf Zeit“ verschleiert gehalten werden (vgl. unten S. 170
Anm. 2), aus der übrigens von der sunnitischen mehrfach abweichenden
(s. Nöldeke, Geschichte des Qoräns 217 ff.) schiitischen Version des
Koran das Wort zitierte: „Ich gebe euch Freiheit, zu heiraten, und Frei-
heit, ehelos zu bleiben“. Die bezeichneten Abweichungen führen die
Schiiten übrigens auf Ali zurück vgl. Cuinet, Syrie, Liban et Palestine p. 15.

J) Auf dem Gipfel des südlich von Nazareth gelegenen Dschebel
ed-Dahi (oder Nebi Dahi, auch Kleiner Hermon genannt) findet sich
ein Heiligtum des Nebi Dahi vgl. Baedeker, Palästina und Syrien 5 S. 270.

2) Westlich von Besän.


Vorbemerkungen des Verfassers.

XIX

stehenden Stein des Heiligtums des Hälabi in Besän, den man
mit Blut zu bestreichen pflegt.

Allerdings sind derartige Bräuche in verschiedenen Teilen
des Landes verschieden und so könnte man das Vorhanden-
sein eines Brauches an einem Ort bestreiten, weil er in der-
selben Gestalt sonst nirgends bezeugt ist. Ja auch ernste
Forscher können auf diese Weise in Gefahr geraten, falsche
Nachrichten zu erhalten. So wurden wir in Sidon von einem
mit den Landesbräuchen vertrauten Missionar zu dem dortigen
syrischen Missionsagenten (Wakil) geführt. Dieser Mann be-
stritt entschieden, daß in Sidon Opfer dargebracht würden,
machte uns aber acht bis zehn Heiligtümer namhaft. Als
wir nun am nächsten Tage den auch von überzeugten Mu-
hammedanern, aber nur selten von Christen aufgesuchten
Makäm des Nebi Sedün, das südlich von der Stadt in den
herrlichen Gärten gelegene Lieblingsheiligtum von Muham-
medanern und Juden1 (welch letztere es als das Grab Sebu-
lons betrachten), besuchten, da erfuhren wir, daß die Mu-
hammedaner ihre Opfer auf der zu dem inneren Raum mit
dem Grabe des Heiligen hinführenden Schwelle darbringen.
Der Knabe, für den das Gelübde abgelegt worden ist, schreitet
dabei über das Opfertier hin. „Er erlöste sich! (fadä naf-
sahu)“. So konnte ich den Wakil schon jetzt eines Besseren
belehren. Doch ich fand noch mehr. Außerhalb des Heilig-
tums befindet sich ein fast 2 Meter hoher Pfeiler. Die Opfern-
den umschreiten denselben zuweilen zwei- oder dreimal. Das
Opfertier wird so geschlachtet, daß der untere Teil des Pfeilers
vom Blut desselben bespritzt wird. Der, für den das Gelübde
abgelegt ist, schreitet über das Opfertier hinweg. Ist er noch
Kind, so hebt der eigene Vater ihn darüber hinweg. Um den
Pfeiler vor dem Zudrang der nach dem Blut lüsternen Hunde
zu schützen, wird derselbe hernach abgewaschen. Außer an-
deren Heiligtümern gibt es in Sidon auch das der Sitti

b Zur Lage vgl. die Karte bei Baedeker5 S. 304—305. Seltsamer-
weise wird der Weli dieses Heiligtums in Ausdrücken der Zärtlichkeit
angerufen: „O mein Freund! Prophet Gottes! (ja habibi nebi alläh)“.
Ein bei Tyrus gelegenes Heiligtum führt den Namen Macschük („der
Geliebte“).


XX

Vorbemerkungen des Verfassers.

Lela,1 welche nach Aussage eines Weibes unter diesem Namen
in einem Baume wohnt und auf die schaut, welche ihr Gelübde
leisten (hädir nädir).* 2 Ein besonders intelligenter Moslem in
Sidon, bei dem wir uns nach diesen Bräuchen erkundigten,
gab ihr Vorhandensein und ihre Wertschätzung seitens der
großen Masse der Muhammedaner ohne weiteres zu. Er be-
merkte: „Sie bilden ein Überbleibsel des Heidentums und
Widerstreiten dem Islam! Man kann sich darüber nicht wundern,
wenn man bedenkt, daß noch vor zwanzig Jahren nicht fünf
Prozent der syrischen Muhammedaner lesen oder schreiben
konnten. Wir suchen sie nun mit den Grundsätzen des echten
Islam bekannt zu machen.“ Von demselben Standpunkt aus
bemerkte ein den Bäbiten nahestehender geistlicher Schech
der Metäwile in einem größeren Ort: „Die Religion des Ma-
käm ist die altheidnische Religion. Seit der Zeit des Moses
leiteten die geistlichen Häupter des Volks ihre Leute nicht an,
das zu tun, was recht ist, sondern, um sich recht beliebt zu
machen, erlaubten sie ihnen das zu tun, was ihre Väter vor
ihnen getan hatten. Gerade deshalb ist der alte Kult über
das ganze Land hin bei den meisten Leuten verbreitet. Ein
Koranvers sagt:

„Wir fanden unsere Väter auf einer Straße gehen, und
wir folgen ihrem Pfade“.“3 * *

Auch in Berüt weisen die Heiligtümer von Muhammeda-
nern und Christen auf die alte Religion hin. Nach Angabe der
Priester werden sie sogar von angesehenen Muhammedaner-
und Christenfamilien der Stadt besucht. Selbst das geistliche
Oberhaupt der Muhammedaner verschmäht es nicht, gelegent-
lich des Jahresfestes des Imam Abdu-r-Rahmän el-Üzäfi (schrift-
arab. Auzäfi) die zu Ehren dieses Heiligen stattfindende Pro-
zession in Person anzuführen.

Etwas südlich von Nebi Sedün vgl. oben.

2) Dieselbe Wendung wurde hinsichtlich des Schechs Zen el-cAbe-
din auf dem unter dem Namen el-Baschura bekannten moslemischen
Friedhof in Berüt (s. Baedeker a. a. O. S. 308—309) gebraucht.

3) Gemeint ist offenbar Sure 43, 21 oder 22 (bei Ullmann 6 S. 421).

Vgl. auch Sure 2, 165; 5, 103; 7, 68. 172; 11, 65. 89; 14, 12; 16, 37;

31, 20 usf.


Vorbemerkungen des Verfassers.

XXI

Ich lasse nachstehend einige Bemerkungen über dieses
und andere Heiligtümer in möglichst engem Anschluß an die
Redeweise der Priester selbst folgen.

Das Heiligtum des Uzai, bestehend aus umfangreichen
Gebäuden, die den Eindruck von Wohlhabenheit machen, ist
unweit des Ras Berüt1 am Meere gelegen. Zu demselben führt
ein eigens für diese Zwecke angelegter Fahrweg. „Muham-
medaner aus aller Herren Länder suchen es auf, denn Uzäfi
war ein großer Imam, an den alle Muhammedaner glauben.
Am 27. Ramadan besuchen ihn auch griechische und römische
Katholiken. Der Mufti von Berüt und die tonangebenden
Muhammedaner halten am Makäm einen Bittgottesdienst ab,
bei welchem allerdings Tanzen u. dgl. verpönt ist.* 2 Wenn die
gewöhnlichen Leute im Laufe des Jahres ihre Gelübde dar-
bringen, dann halten sie fest an dem „Opfer zwischen den
Füßen“, sie schreiten über das Blut hinweg, tauchen den
Zeigefinger in dasselbe und bestreichen dann dem Gegenstand
des Gelübdes die Stirn.“

Ebenso bekannt ist das östlich von der Stadt gelegene
Chidr-Heiligtum, dessen Priester ihren Stammbaum durch
630 Jahre bezw. bis auf den türkischen Sultan Musstafa I., der
den ersten Priester dort eingesetzt haben soll, zurückführen.3

„Zahlreiche Angehörige aller muhammedanischen und
christlichen Sekten, die reichsten und angesehensten Familien
von Berüt nicht ausgenommen, besuchen dieses Heiligtum, das
bedeutendste Chidr-Heiligtum des Landes. Der Makäm ist er-
baut zur Erinnerung an Chidr’s Sieg über den Drachen. In

*) Südlich von der Stadt. Vgl. für die Lage der im folgenden
aufgezählten Heiligtümer von Berüt die bei Baedeker a. a. O. S. 314—315
sich findende Karte.

2) Der orthodoxe Islam strebt danach, diese alten Bräuche umzu-
modeln. So pflegten beispielsweise in der Gegend des Dschebel Kalamün,
nordöstlich von Damascus, beide Geschlechter mit einander zu tanzen.
Nach Dschebbürs Angabe setzten aber die geistlichen Autoritäten des
Islam die Beseitigung dieser Sitte durch, was ihnen in ähnlichen Fällen
sonst nicht überall gelingt.

3) Da Musstafa I. erst 1617 den Thron bestieg (vgl. von Hammer,
Geschichte des osmanischen Reiches (Pest 1829), IV p. 490, vgl. 495 usf.),
so ist die Angabe ,,630 Jahre“ augenscheinlich unrichtig.


XXII

Vorbemerkungen des Verfassers.

alter Zeit, zur Zeit der Entstehung des Türkenreiches, erhob
sich an der Stelle des heutigen Makäm eine Kirche, zu welcher
die Muhammedaner keinen Zulaß fanden. Da kam eines Tages
ein Schiff, dessen Führer die Muhammedaner fragte: „Wen
betet ihr an?“ Auf ihre Antwort: „Chidr!“ bemerkte er:
„Dann sollt ihr diesen Makäm erhalten!“, hieß die Christen
austreiben und übergab das Gebäude den Muhammedanern.
Chidr ist der machtvollste der Aulia,1 der Vezir der Welt und
der Propheten. Jetzt, wo wir von ihm reden, ist er schon
bei uns.!“

Innerhalb der Umwallung befindet sich ein Brunnen, dessen
Wasser als deker gilt und daher von unfruchtbaren Weibern
vielfach aufgesucht wird. „Einst badete ein unfruchtbares Weib
in dem Brunnen und nannte den ihr darauf geschenkten Sohn
Chidr. Der Knabe gilt als Eigentum des Chidr und muß lebens-
länglich ein Viertel seines Werts an Chidr bezahlen. Viele
unfruchtbare Frauen haben auf diese Weise Kindersegen er-
langt. Der „Segen“ Chidrs ist in dem Wasser, wie wenn er
selbst darin wäre. Alle so geborenen Knaben erhalten den
Namen Chidr.* 2 a Selbst russische Jerusalempilger nehmen von
diesem Wasser mit“.

In der westlichen Umgebung von Berüt befindet sich ein
moslemisches Heiligtum des Ali Ibn Aclam, ein etwTas über vier

Plural von Weli. So (und nicht Ulia) lautet auch die vulgäre Aus-
sprache, wie ich überall hörte und Dschebbür mir bestätigte.

2) Ein maronitischer Lehrer zu Dschüne behauptete: „Ein Drittel
der hiesigen Einwohner führt den Namen Dschirdschis und ist natürlich
dem Mär Dschirdschis geweiht gewesen, weil ihre vorher unfruchtbaren
Mütter in dem als deker bekannten Wasser der Bätia gebadet hatten“.
Die Zahl mag übertrieben sein; aber zweifellos sind die Betreffenden
dem Heiligen, der als ihr Erzeuger betrachtet wurde, geweiht gewesen.
Vielfach wird der Weli, ohne daß sich die Leute selbst ganz klar dar-
über sind, als Erzeuger des Kindes einer bis dahin unfruchtbaren Frau
betrachtet. Ich will hier auf die Tatsache, daß schamlose Mönche un-
gebildeten Frauen vorspiegeln, Mär Dschirdschis oder Mär Antänius
würden sie bei Nacht besuchen, nicht weiter eingehen. Asad Abdulläh,
syrisch-protestantischer Geistlicher in Berüt, hat vor 20 Jahren ein von
einem jetzt in Konstantinopel lebenden syrischen Katholiken verfaßtes,
Müsa el-Halläk betiteltes, von der türkischen Regierung verbotenes
Buch gelesen, worin den maronitischen Mönchen derartige Schamlosig-


Vorbemerkungen des Verfassers.

XXIII

Meter hoher Baum. Eine Muhammedanerin bemerkte, daß
sich der Heilige im Baum offenbare. Vor letzterem brennen
des Nachts sechs Lampen. Man gelobt Tiere, besonders Schafe,
ferner Öl und Kerzen. Die Opfertiere werden vor dem Baum
geschlachtet. Der, für den gelobt worden ist, schreitet über
das Blut hin; statt in das Blut wird der Zeigefinger in zu diesem
Zweck gelobtes Öl getaucht und damit dem Betreffenden die
Stirn bestrichen.

Außerdem gibt es in Berüt bei Muhammedanern und
Christen eine Menge anderer Heiligtümer. Abgesehen von
den vorhin aufgezählten wird auch das südwestlich von der
Stadt, unweit des Meeresstrandes gelegene, den Griechen zu-
gehörige Heiligtum des Mär Eljäs von den verschiedensten
Sekten besucht und mit alten religiösen Bräuchen verehrt.

Erst im Verlauf meiner letzten Reise habe ich Beweis-
material sammeln können für den in meinem Buch ausge-
sprochenen Satz, daß auch abgesehen von den Beduinen und
Fellachen die alte Religion bei den breiten Schichten des Volks
die wichtigste Rolle spielt.

Auf der Reise von Berüt nach Port Said hatte ich ein
höchst lehrreiches Gespräch mit Abdu-r - Raschid, muhamme-
danischem Schiffsmakler in Dschedda, einem Mann von außer-
gewöhnlicher Intelligenz und weitem Blick, der über zwanzigmal
die Pilgerfahrt nach Mekka gemacht hat, übrigens auf streng
orthodoxem Standpunkt steht. Er bemerkte: „Es gibt viele
Heiligtümer für die Welis; sie Widerstreiten aber der muham-
medanischen Religion. Nominell ist der Sultan der Chalif der
muhammedanischen Welt. Doch bestellt derselbe einen Ab-

keiten offen vorgeworfen wurden. Dagegen existiert in Ssafed *ein
Brauch, der die Anerkennung einer solchen Vaterschaft des Weli un-
zweideutig zum Ausdruck bringt. Dort pflegt man nach der Geburt
eines Knaben von einem vorher kinderlosen Weibe denselben, ehe er
zum erstenmal auf die Schulter (wo man bekanntlich im Orient die Kinder
trägt) genommen wird, rittlings auf das Grab des Heiligen zu setzen.
Diesen Brauch nennt man fassach. Wünscht ein Weib Mutter zu
werden, so spricht sie zu dem Heiligen: „Wenn ich einen Sohn be-
komme, so gelobe ich ihn rittlings auf dein Grab zu setzen!“ Die
Zeremonie wird ausgeführt, wenn das Kind etwa ein Jahr alt ge-
worden ist.


XXIV

Vorbemerkungen des Verfassers.

kömmling der Familie des Muhammed zum Emir für Mekka,
der tatsächlich das Oberhaupt aller Muhammedaner ist. Er
führt den Titel „Groß-Scherif von Mekka“ und trifft als
solcher die in religiösen Dingen für uns maßgebenden An-
ordnungen. Kürzlich hat er Befehl gegeben, die muham-
medanischen Heiligenplätze niederzureißen. In Dschedda und
Mekka ist dieser Befehl ausgeführt worden. Einzig das Grab
der Eva ist auf die Vorstellungen der fremden Konsuln hin
verschont geblieben. Zunächst war das Volk sehr erregt über
das Vorgehen des Scherif. Man hatte ja immer angenommen,
daß die Welis in ihren Gräbern „noch am Leben (maudschüd)“
seien. Nun aber fielen die Gräber: man fand nichts; ja denen,
welche den Befehl ausgeführt hatten, wurde seitens der Welis
kein Haar gekrümmt. So begann man an dem Weli-Glauben
irre zu werden. Und was in Mekka geschehen ist wird über
kurz oder lang in der ganzen muhammedanischen Welt aus-
geführt werden.“

Doch hat es damit noch gute Wege. Selbst der Sultan
hat in den letzten Jahren in mehr als einem Fall zur Aus-
schmückung von Makäms, wie mir mehrfach an den betr.
Stellen erzählt wurde, beigesteuert, und ein Glied einer der
heiligen Familien, ein Derwisch vom Orden des Refäce, gehört
zu seinen vertrautesten Ratgebern. So leicht läßt sich jeden-
falls die alte Religion das Lebenslicht nicht ausblasen. Ãœber-
haupt vermag, wie an anderer Stelle hervorgehoben, weder
der Islam noch das einheimische Christentum den Toten-
gebeinen neues Leben einzuhauchen; dazu ist allein der Pro-
testantismus im stände. Sicherlich würde, wie die Dinge
heute liegen, die Masse der Bevölkerung von Herzen jenem
neunzigjährigen Metäwile-Schech beistimmen, der mir sagte:
„Man hält an den Aulia fest wegen der Wunder, die sie tun.
Den Vorfahren verdanken wir unsere Kenntnis von denselben.
Wir haben die Überlieferung geprüft und sie als stichhaltig
befunden. Gott hat uns den Verstand gegeben; dem Urteil
desselben haben wir zu folgen. Es wäre traurig, wenn alle
Propheten und Prophetenschüler (Welis) beseitigt werden
sollten. Die Zerstörer der Makäms werden der Strafe Gottes
nicht entgehen!“


Vorbemerkungen des Verfassers.

XXV

Auf den nachstehenden Blättern beabsichtige ich von dem,
was ich gesehen und gehört habe, eine wahrheitsgetreue und
doch möglichst anziehende Darstellung zu geben. Die Sätze, die
ich in der Charakteristik des Ursemitismus (S. 291 ff.) aufgestellt
habe, halte ich gerade auch nach den Forschungsergebnissen
des letzten Sommers unverändert aufrecht. Das von mir ge-
sammelte Beweismaterial kann ich nicht in allen Einzelheiten
mitteilen; ich persönlich kann mich aber der Wucht der Tat-
sachen nicht entziehen und nur der wird meine Position mit
Aussicht auf Erfolg angreifen können, der annähernd so um-
fangreiche Forschungen in loco angestellt hat wie ich. Jeden-
falls kann auf Grund des von mir gesammelten Materials ein
umfassenderes, klareres Bild von der ältesten und ursprünglich-
sten Gestalt der semitischen Religion entworfen werden als
es auf Grund der literarischen und inschriftlichen Quellen
selbst Meistern wie Graf Baudissin, Smith oder Wellhausen
möglich war.

Es ist bezeichnend, daß der orthodoxe muhammedanische
Glaube Fedu, Keffäre u. ä. Ausdrücke, ebenso Opfer, Blut-
bräuche u. a. Einrichtungen wegzudeuten sucht, während
doch Beduinen und Massen von Muhammedanern und Christen
in allen Teilen des Landes die grundlegende Bedeutung des
Blutvergießens in Verbindung mit dem Opfer betonen. Alles
das will reiflich und eingehend erwogen werden. Was auf
den ersten Anblick hin bedeutungslos scheint, kann zu einem
wichtigen Glied in der Kette der Forschung werden.

Schließlich bitte ich noch die „Berichtigungen und Nach-
träge“ auf S. 375 ff. zu beachten.

London, den 29. August 1903.

Samuel Ives Curtiss.


Inhaltsverzeichnis

Seite

Vorwort von Prof. Dr. W. W. Grafen Baudissin............. V

Vorbemerkungen des Verfassers auf Grund der Reise i. J. 1903 XIII
Zur Transkription des Arabischen.......... .... XXX

Einleitendes.

A. Allgemeines............................... 1

B. Vorbereitende Reisen (1898—1899).......... 4

C. Grundlegende Reisen (Sommer 1900 —1902) ... 11

D. Charakter und Umfang der Untersuchungen 30

1. Quellen der ursemitischen Religion . ... 35

2. Die heutigen Semiten...................... 41

3. Leben und Treiben der Ursemiten...........................46

4. Einzelheiten aus dem Folk-lore zum Verständnis des Ursprungs

der Religion ...............................................56

5. Furcht als Grundmotiv der semitischen Religion . . 64

6. Der Gottesbegriff............................. . . 71

7. Lokalgottheiten.............................................. 81

8. Der persönliche Gegenstand der Verehrung . . . 100

9. Die Umbildung der Lokalgottheiten in Götter 106

10. Gottheiten als lebenspendende Mächte . . . . . 112

11. Die Gottheit als Erzeuger des Menschen .... 117

12. Sittliche Beziehungen zwischen Gott und Menschen . . 128

13. Halbgötter.................................... . . 135

14. Höhenplätze............................ ... 149

15. Charakteristische Heiligtümer......... ... 158

16. Priester (Diener) und „heilige Leute“........ . . 164

17. Gelübde und Jahresfeste...................... ... 175

18. Die Weihung der Menschen an die Gottheit ... ... 188

19. Opfer und Darbringung von Erstlingen .... .... 194

20. Der Blutbrauch............................... ... 206


Inhaltsverzeichnis.

XXVII

Seite

21. Bestreichung und Besprengung mit Blut.....................216

22. Erlösung und „Hervorbrechenlassen des Bluts“..............226

23. Das Aussöhnungsopfer......................................244

24. Die Bedeutung des Opfers..................................252

25. Die Opferstätte...........................................261

26. Der Ursemitismus gegenüber den positiven Religionen . . . 276

27. Charakteristik des Ursemitismus...........................291

Anhänge.

A. Fragen betreffend die Reste der alten Religion in den Ländern

der Bibel..................................................298

B. Die Prosagestalt der ‘Ardscha-Geschichte....................300-

C. Höhenplätze und Heiligtümer................................303.

D. Die Höhenplätze in Petra....................................307

E Altar und Opfer in der ältesten babylonischen Kunst. Von

Rev. Dr. William Hayes Ward............................ . . 325

F. Ein phallischer Stein in Nebi Junis.........................340

Citaten-Register

A. Aus der Bibel ................................... . . . 342

B. Aus dem Koran.........................................345,

Namen- und Sachregister.............................. ... 34$

Berichtigungen und Nachträge .... ..........37S


Verzeichnis der Abbildungen

1. Gadis (Kadesch Barnea). Von Osten . . vor S. 17

2. Terrasse von der ,,Mutter der Scherben“ . . ,, 20

3. „Sitz der Führer“..................... . 22

.4. Heiligtum des Aaron auf dem Berge Hör . ,, 85

5. Kenotaphium des Aaron .... . . 87

6. Mär (Abu) Rischa in Karjaten .... vor ,, 97

7. Heiliger Baum, mit Tuchfetzen behängt....................,,97

8. Ma'lüla: Eingang zum inneren Heiligtum der Mär Thekla . ,, 104

9. Heiligtum des Hamed el-Hudefi........................vor ,, 161

10. Heiligtum und heilige Bäume der Nossairier in Der Maria . ,, 163

11. Heilung suchender Araber unter einer Tamariske vor ,, 165

12. Priester oder Diener des Mezär in DschaTar ,, 167

13. Grab eines heiligen Mannes bei Mädeba...................„ 180

14. Blutzeichen am muhammedanischen Heiligtum des Abu

Obeda.................................. vor ,, 217

15. Blutspuren am Heiligtum des Hamed el-Hudefi . vor „ 225

16. Großes Wasserrad in Hama . . . ......................„ 230

17. Platz am Zelt, wo die Araber das Opferblut ausschütten . . ,, 266

18. Heiligtum des Nebi Elischa unweit Ghabäghib . . . „ 269

19. Arabisches Heiligtum des Schech Mufleh . . ,, 271

20. Petra: Alter Schlachtplatz „ 273

21. — Monolithen ..........................................,, 274

22. Chidr-Heiligtum der Nossairier zwischen Ssafita und Kefrün ,, 284

23. Petra: Gesamtplan des Höhenplatzes und Altars . ,, 308

24. — Aufgang zum großen Höhenplatz.................... . ,, 309

25. — Zugang der Opfertiere zum Schlachtplatz und

Altar................................... vor ,,311

26. — Rückansicht des Schlachtplatzes und Altars . . ,, 311

27. — Brandopfer- und Schlachtaltar von Norden . . „312

28. — Brandopferaltar von Südosten . ,,313

29. — — Seitenansicht . ,,314

.30- — — Vorderansicht ,, 315


Verzeichnis der Abbildungen.

XXIX

Ai. Peini: Schlachtopferaltar s. 317
32. Künstliche Vertiefung vor den Altären . „ 318
43. Zweiter Höhenplatz „ 321
— Aus der Vogelschau „ 322
35- — Dritter Höhenplatz oder Felsenaltar . „ 323
Aufgang zum dritten Höhenplatz . Altar- und Opfer-Darstellungen in der babylonischen Kunst: ältesten H 324
3 7 • Hohlzylinder im Metropolitan Museum n 326
33. Serpentinsiegel ebenda » 327
39- Rieh - Zylinder „ 328
4c. Zvhnder im Metropolitan Museum >, 328
41. Marmorzylinder ebenda n 329
42. Zylinder im British Museum . . . n 330
43- ,, ,, Metropolitan Museum n 331
44. Desgleichen . . . n 331
45- Dungi-Zylinder „ 332
46. Zylinder aus der Gudeazeit . „ 332
47- Basrelief aus Susa . . n 333
48. ,, ,, Nippur . H 334
49- Zylinder nach Lajard „ 335
5°- „ in der Bibliotheque Nationale . n 335
51- „ ,, ,, Sammlung de Clercq .... „ 336
32- Hematitzylinder des mittleren Reichs im Louvre . n 336
53- Desgleichen in der Sammlung de Clercq . „ 337
54- Votiv-Basrelief nach Hilprecht . . . . . „ 337
55- Desgleichen n 338

56. Phallischer Stein am Eingang des Nossairier-Heiligtums Nebi

Junis • •• • 339
57. Derselbe aufgerichtet . » 340
Karte der Heiligtümer in Syrien n 379
Karte der Heiligtümer in Palästina n 381


XXX

Zur Transkription des Arabischen,

Texte und erklärende appellativische, insonderheit
technische Ausdrücke sind wissenschaftlich genrr'- um-
schrieben worden und zwar nach einem Transkription System,
das in Deutschland jedem Semitisten geläufig ist and daher
keiner näheren Erklärung bedarf.

Die Eigennamen sind freier umschrieben_j>Orden: auf
diakritische Zeichen ist verzichtet worden; Hemza ist unbe-
rücksichtigt geblieben, desgleichen £ am Wortanfang; für
steht, wie für 8, bloßes h, für \jö (Jb) wie für O gemein-
hin d, für Jö wie für t, für wie für k; für ist
th, für dsch (in ägyptischen Wörtern g), für ch, für
5 (Jb) dh, für z, für sch, für \jo ss, für £ gh ge-
setzt worden; jedes s in den Eigennamen ist hart auszu-
sprechen; auslautende Vokale haben nie ein Längezeichen
(" oder-) erhalten, weil sie in der heutigen Aussprache meist
anceps sind. Zur Betonung der Eigennamen ist zu
merken: Eigennamen ohne Accent sind auf der vorletzten
Silbe zu betonen; bei Eigennamen mit einem Acut (z. B.
Adschami, Bedawi, Rüala) oder nur einem Circumflex (z. B.
Ssafita, Dschebbür, Bätia) bezeichnet der betr. Accent die
Tonsilbe; bei Eigennamen mit doppeltem Circumflex (z. B.
Schebän, Däüd, Biren) hat die zweite Länge den Ton.

Zu bemerken ist noch, daß sowohl die Transkription der
Texte etc. als auch die der Eigennamen streng die von Curtiss
notierten oder doch beabsichtigten Formen wiederzugeben
sucht. Das von Curtiss gebotene Arabisch ist meist weder
klassisch noch vulgär, sondern ein Mischarabisch, wie es Araber
und Syrer mit einiger Bildung namentlich Europäern gegen-
über anzuwenden lieben. Der Charakter dieses Arabisch ist
möglichst unverändert beibehalten worden.

A. Fischer.


Einleitendes.

A. Allgemeines.

Vorliegendes Buch ist die Frucht von vier während der
Jahre 1898—1902 ausgeführten Reisen, die mich viermal nach
Syrien, zweimal nach Palästina, einmal nach der Sinaihalb-
insel führten. Schon im Lauf der ersten begann das nach-
stehend erörterte Thema mich zu beschäftigen. Im Herbst 1898
fand ich auf einem in Begleitung zweier Missionare des Ameri-
can Presbyterian Board gemachten Ausflug in Benu in Nord-
syrien einen Höhenplatz mit heiligem Hain. Im weiteren Ver-
lauf der Reise nach Ssafita besuchten wir deren noch mehr
und befragten Griechen, Maroniten, Muhammedaner und No-
ssairier nach dem Zweck der mit den Hainen verbundenen
Heiligtümer.

Dabei aber drängte sich nun die Frage auf, ob wir in
diesen Heiligtümern Überbleibsel des alten semitischen Kults
vor uns hätten. Die Beantwortung dieser Frage mußte uns
auch über eine Reihe in den Kultgesetzen Israels vorausge-
setzter älterer Bräuche Licht verschaffen.

Diese Forschungen nahmen in ständig wachsendem Maß
vier Jahre hindurch meine Aufmerksamkeit in Anspruch. Einzel-
heiten gestalteten sich zu Beobachtungsreihen, Vermutungen
zu Tatsachen, manches, bei dem man über Annahmen nicht
hinausgekommen war, stand später nach eingehenden Erkun-
digungen klar und bestimmt fest. Die Forschungen erstreckten
sich auf heilige Plätze, Zeiten, Personen und Bräuche.

Ich hatte gehofft, von einigen Missionaren in Syrien und
Palästina auf Grund ihres langen Aufenthalts daselbst viel er-
fahren zu können. Allein, wie mir schon einer der bedeutendsten

Curtiss, Religion. I


2

Einleitendes.

Kenner der Sitten und Bräuche des Landes, Missionar Dr.
Post vom Syrisch-protestantischen Colleg in Berüt, voraus-
gesagt hatte, sollte diese Hoffnung mich täuschen. Wenn
ein Missionar es mit seiner Aufgabe ernst nimmt, dann hat
er für Forschungen nach dem alten Glauben des Volks, selbst
wenn er dafür Interesse hätte, gar keine Zeit übrig. Schon
Post hatte mir dergleichen Nachforschungen als gänzlich aus-
sichtslos bezeichnet, da sie doch bestenfalls bekannte Tat-
sachen lediglich erhärten, Altes in neuem Aufputz liefern
könnten. Eine sorgfältige Durchmusterung der Literatur und
wiederholtes Nachfragen bei Sachverständigen hat mir das
auch nur bestätigen können.1 Trotzdem glaubte ich, daß
selbst in Ermangelung neu entdeckter Tatsachen das über
die religiösen Bräuche schon Bekannte bei neuer Zusammen-
stellung und Erörterung durch einen Erklärer des A. T. von
neuem Interesse erregen würde. Tatsächlich ist aber durch
meine Forschungen eine Fülle neuen Materials an das Licht
gebracht und Einrichtungen sind aufgezeigt worden, von deren
Existenz anscheinend kein früherer Reisender etwas bemerkt
hat, so wenig wie lange dort ansässige Missionare. Dabei habe
ich die mir zugetragenen Tatsachen nicht einfach gebucht,
sondern habe gründlich nachgespürt.

Man sollte annehmen, daß der offizielle Islam wie die
altchristliche Orthodoxie in der Lage gewesen wären, diese
ihnen widerstrebenden Bräuche des alten Semitismus zu be-
seitigen. Auf Grund dieser Erwägung lehnte ein angesehener
Arzt in Jerusalem die Analyse einer wie Blut aussehenden
von einem muhammedanischen Heiligtum stammenden Substanz
ab als eine zwecklose Arbeit, unter Berufung auf die Versiche-
rung muhammedanischer Autoritäten in Jerusalem, daß der
Gebrauch von Blut bei einem muhammedanischen Heiligtum
undenkbar sei.2

*) Im Herbst 1900 sandte ich von London und im Sommer 1901
von Berüt Hunderte von Fragebogen betr. der Sitten, Bräuche und
religiösen Gewohnheiten der Syrer und Beduinen aus, erhielt aber nur
wenige mit Antwort versehen zurück. Die zweite Reihe dieser Fragen
ist im ersten Anhang zusammengestellt. 2) Auf diese Frage ist unten
weiter einzugehen.


Allgemeines.

3

Bisher ist die Erforschung der nachstehend erörterten Tat-
sachen auf große Schwierigkeiten gestoßen. Selbst die Gelehr-
ten des Palestine Exploration Fund in England haben auf ihre
sechs je 45 Seiten starken Hefte1 mit sorgfältig ausgearbeiteten
Fragen nach Sitten, Bräuchen und religiösen Gewohnheiten
verschiedener Religionsgemeinschaften und Volksklassen ab-
gesehen von einigen Aufsätzen Philipp Baldensperger’s im
Quarterly Statement2 nur sehr geringe Ausbeute erzielt. Jeder
Forscher suchte sein Fündlein zu behüten wie der Knecht das
ihm anvertraute Pfund neidisch im Schweißtuch verbarg. Dazu
kam die Schwierigkeit, zuverlässige Nachrichten zu erlangen.
Es ist nicht leicht, den Weg zum Herzen des Eingeborenen zu
finden: der gemeine Mann giebt dem Reisenden die Antwort,
die er seiner Meinung nach zu erhalten wünscht; der Gebildete
blickt auf solche ,,eines ernsten Mannes unwürdige“ Nach-
forschungen verächtlich herab.

Ich hoffe diese Schwierigkeiten in der Hauptsache über-
wunden zu haben. Ich vermied sog. leitende Fragen und
suchte auf bestimmte Fragen unzweideutige Antwort zu er-
halten. Ich hatte Gelegenheit, zahlreiche und zwar w’eit von
einander entfernt wohnende Personen zu befragen, und die
Eingeborenen antworteten mir mit überraschender Offenheit,
was zweifellos vielfach dem Umstand zuzuschreiben ist, daß
sie zu meinen Begleitern, den Missionaren und deren Gehilfen,
Zutrauen hatten. Waren die Berichte an einer Stelle unklar,
so konnte das durch fortgesetzte Forschungen in anderen
Gegenden behoben werden.

Auf seinen Reisen unter den Arabern vermied Burckhardt
in ihrer Gegenwart irgend etwras niederzuschreiben, weil die mit
der Zivilisation nur wTenig in Berührung gekommenen Einge-
borenen das Schreiben als eine ,,schwarze Kunst“ fürchten.
Ich bin aber doch bei meinen Gesprächen in der Lage gewiesen,
die vom Dolmetscher übertragene Antwort sofort niederzu-

x) Die Titel derselben lauten u. a.: Fragen an die Beduinen, an die
Fellachen, an die Ismailier und Nossairier, an die Jeziden. 2) Peasant
Folklore of Palestine 1893 p. 203 —19; Religion of the Fellahin of
Palestine 1. c. p. 307—20; Orders of Holy Men in Palestine 1894 p. 22—38;
Morals of the Fellahin 1897 p. 123—34; Woman in the East 1899 p. 132—60.

1*


4

Einleitendes.

schreiben.1 So habe ich betr. der religiösen Bräuche des
Volks sehr viel bisher ganz unbekanntes Material gesammelt.

Dabei bin ich verschiedenen Herren zu Dank verpflichtet:
dem Arabermissionar Forder in Jerusalem, meinem Reisegefähr-
ten im Sommer 1900, besonders Rev. J. Stewart Crawford
von der Irisch-presbyterianischen Mission in Damascus. Da er
Arabisch wie ein Eingeborener spricht und auf alle Nachfor-
schungen mit dem größten Interesse einging, so war er im
Herbst 1898 auf einer kurzen Reise nach der syrischen Wüste,
während des Sommers 1901 und z. T. 1902 mein ständiger, des-
halb um so schätzbarerer Begleiter und Förderer. Auf meiner
zweiten Reise nach Petra im Sommer 1902 endlich war der
Syrer Abdullah Dschebbür aus Nebk 40 Tage lang mein Gefährte.
Abgesehen von seinen gelehrten Interessen, Dank deren er eine
hervorragende Kenntnis der arabischen Literatur besitzt, half
er mir mit geschickter Diplomatie sonst sicher unüberwindliche
Hindernisse erfolgreich beseitigen.

Wohl haben Burckhardt und Doughty sowie Trumbull in
ihren gelehrten Monographien viel schätzbares Material gesam-
melt, aber systematisch sind m. W. die religiösen Bräuche der
Syrer und Araber als Quelle für die altsemitische Religion bis-
her nicht erforscht worden. Darin besteht aber m. E. der
Wert grade der nachstehenden Forschungen und ihre Neuheit
gegenüber den Forschungen Robertson Smith’s, der in seiner
„Religion der Semiten“ die arabische Literatur in mustergül-
tiger Weise verwertet hat, und Wellhausen’s in seinem Meister-
werk „Reste arabischen Heidentums“.

B. Vorbereitende Reisen (1898—99).

Als ich am 21. Mai 1898 mit dem Lloyddampfer „Aller“
von New York nach Neapel in See ging, hatte ich von dem end-
gültigen Erfolg meiner Studien und Forschungen keine Ahnung.
Wohl aber war mir klar, daß für mich als Privatmann die
Inangriffnahme eines neuen Forschungsgebiets nicht gerade

J) Als die Araber mich in einem Lager im Negeb Notizen machen
sahen, sagten sie: Er schreibt unsere Namen nieder, um dem Sultan in
Stambul zu berichten, ob wir ihn gut oder schlecht aufgenommen haben!


Reise 1898.

5

leicht sein würde. Zumal Neues für die Geographie Palästinas
zu leisten, schien mir nach so großen Vorgängern fast aus-
sichtslos.

Lange Jahre war es mein Herzenswunsch gewesen, Palästina
zu betreten, aber erst nach zwanzigjähriger Seminartätigkeit in
Chicago wurde mir durch die Güte der Direktoren für diesen
Zweck ein sechzehnmonatiger Reiseurlaub gewährt.

Bei den Vorbereitungen für die Reise war zu erwägen,
daß nach Ansicht der meisten Reisenden für Syrien und
Palästina nur drei Reisemonate im Jahr zur Verfügung stehen.
Die Sommerluft ist überaus heiß und fieberschwanger; von
Mitte November bis Anfang April fällt beinahe ständig Regen.
So war die eigentliche Reisezeit festgelegt. Die übrige Zeit
mußte mit Vorbereitungen zur Reise ausgenutzt werden. Hier-
für kam ein Aufenthalt entweder in London zu Studienzwecken
im Britischen Museum und bei dem Palestine Exploration Fund
oder in Berlin oder in Berüt unter Benutzung der Bücher
des dortigen Syrisch-protestantischen Collegs in Frage. Eine
überaus freundliche Einladung des Direktors D. Bliß gab den
Ausschlag für Berüt, und am 9. Juni 1898 traf ich nun über
Gibraltar, Neapel und Port Said dort ein. Alsbald begann ich
mit dem Studium des Neuarabischen, wobei mir die Bibliothek
des Collegs vorzügliche Dienste leistete.

Hier inmitten liebenswürdiger Menschen und einer herr-
lichen, an Schönheit mit der Bucht von Neapel wetteifernden
Natur flössen fünf Wochen außerordentlich schnell dahin. Ich
begriff hier, warum Muhammed Damascus nicht betreten wollte,
um nicht später der Schönheit des Paradieses überdrüssig zu
werden.

Zu meiner großen Überraschung hörte ich nun, daß ich
statt drei Monate das ganze Jahr hindurch im Lande reisen
könnte. Mein unter diesen Umständen in seinem Gleichgewicht
bedrohtes Reisebudget konnte ich aber nur so in Ordnung
erhalten, daß ich unter Verzicht auf die Dienste eines Drago-
mans persönlich mit den Eingeborenen und besonders den
Maultiertreibern zu verhandeln in der Lage war.

Ich war mir aber darüber klar, daß ich selbst nach meinem
s. Zt. in Leipzig betriebenen Studium des klassischen Arabisch


6

Einleitendes.

auf Grund meiner in einem Aufenthalt von fünf Wochen er-
worbenen Kenntnisse der neuarabischen Sprache unmöglich
mich in das Innere des Landes allein hineinwagen konnte.
Der Versuch, mir einen Zögling des Collegs als Dragoman zu
sichern, scheiterte an dessen allzu anspruchsvollen Forderungen.
Dank gütiger Mithilfe der Professoren des Collegs und zeit-
weilig auch einiger Missionare gelang es mir aber doch, schein-
bar verschlossene Thüren zu öffnen und schier unüberwind-
liche Schwierigkeiten aus dem Wege zu räumen. Aber immer
werde ich den Gliedern der Facultät des Syrisch-protestan-
tischen Collegs und den Missionaren hin und her in Syrien,
Palästina und Ägypten dankbar sein, denn sie richteten mich
durch ihren Rat und ihren Zuspruch auf und trugen nicht
wenig zum Erfolg meiner Reisen bei. Die Zahl der mit ihrer
Hilfe beseitigten Schwierigkeiten ist fast unermeßlich.

Am 19. Juli 1898 trat ich von Zahle aus meine erste Reise
nach Bacalbek und den Zedern an. Auf diesem 18 tägigen Aus-
flug diente mir als Dragoman Anis Mas'ud, ein Zögling der
oberen Klasse, und Dschirdschis, ein Küchenbediensteter des
Collegs, als Koch. Mit zwei geliehenen Zelten und zwei Maultier-
treibern reiste ich in größter Behaglichkeit und brauchte nur
etwa 20 Jk täglich aufzuwenden. Keine Reise im Orient kann
schöner und anregender sein als eine mit Ba'albek beginnende.
Auf den Ruinen, die sich in zauberhafter Schönheit am Litäni
erheben, mit dem höchsten der weißen Berge des Libanon im
fernen Hintergrund, ruht ein wunderbarer Reiz. Die Schön-
heiten dieser Reise lassen sich gar nicht beschreiben. Von
Anfang bis zu Ende romantisch, erfrischend, anregend, voll
ungewohnter Erlebnisse und erhabener Erinnerungen an hin-
reißende Naturschönheiten steht sie noch jetzt vor meinem
geistigen Auge.

Dann verweilte ich acht Tage lang in Brummäna, dem Sitz
der Quäker-Mission, etwa 2^2 Stunden Wagenfahrt von Berüt
entfernt, mit wundervoller Aussicht auf diese Stadt und die
St. Georgsbai. Hier wohnte ich der ersten allgemeinen Mis-
sionskonferenz für Syrien und Palästina bei. Von Mitte August
bis Ende Oktober schloß ich mich an verschiedene Missionare
an. So bestieg ich mit Herrn Eddy den Hermon und reiste später


Reise 1898.

7

mit ihm nach der Missionsstation Dschedede. Wie erhaben
ist der Hermon! Wie weich und lieblich die wie ein Heiligen-
schein die Hügel von Naphtali umkränzende Nachmittags-
beleuchtung! Wie reizend das blaue Wasser und die Fieber-
sümpfe des Hule aus der Ferne gesehen! Wie abwechslungs-
reich und zaubervoll der Aufstieg im Geleit eines Mannes, der
den Berg schon zwölfmal bestiegen hatte und jeden irgendwie
interessanten Punkt nennen und schildern konnte, der von
persönlicher Lebensgefahr,1 von Begegnungen mit Räubern
und Bären erzählen konnte!

Eine großartige, weithin klare Aussicht vom Hermon-
Gipfel aus beglückte uns. Bei Sonnenuntergang stieg der Berg-
schatten höher und höher am Osthimmel empor und im Westen
glaubte man die blinkenden Eisflächen des Polarmeeres zu er-
blicken. Nach Dschedede zurückgekehrt besuchte ich dann
die Jordanquellen.

Von entscheidender Bedeutung für mich war eine Reise,
die ich in Begleitung der Herren March und Nelson von der
Amerikanisch-presbyterianischen Mission am 11. September 1898
nach Nordsyrien antrat, dem Bollwerk der alten Kanaaniter,
das ihre Nachkommen anscheinend noch besetzt halten. Dort
erblickte ich zum ersten Mal heilige Haine und Höhenplätze.
Wohl hatten Missionare sie schon gesehen und beschrieben,
aber noch niemand hatte Zweck und Bedeutung derselben
erkundet. Auf dem Wege von Benu nach Ssafita, wobei mein
früherer Studiengenosse Missionar March mein unermüdlicher
Mentor war, besuchten wir zahlreiche Heiligtümer und hörten
der Hauptsache nach immer dasselbe über Gelübde, dort dar-
gebrachte Opfer und dazu gehörige Feste. In den dortigen
protestantischen Gemeinden erfuhren wir auf unsere Fragen
manches Neue, uns Interessierende. Hier bei Betrachtung dieser
Haine und den daran sich anschließenden Forschungen hin-
sichtlich des Zwecks derselben empfing ich zum ersten Mal
die Anregungen, die mich bis heute nicht losgelassen haben.

9-Mit einem treuen Gefährten hatte er einmal 30 Stunden in
großer Lebensgefahr fast ohne Nahrung auf der einsamen Höhe zu-
bringen müssen.


Einleitendes.

Platte Robertson Smith in seiner Geschichte der semitischen
Religion die Literatur dieser Völkergruppe herangezogen, so
könnte man hier, so dachte ich, mit Erforschung des Volks-
lebens einsetzen. Schon damals stieg die Vermutung in mir
auf, daß sich hier alte Einrichtungen aus grauer Vorzeit bis
zur Gegenwart erhalten hätten.

Die auf dieser Reise empfangenen Anregungen wurden
erweitert und vertieft auf der nächsten Reise, die ich mit
dem in Nebk ansässigen Missionar Crawford von der Irisch-
presbyterianischen Mission nach der Syrischen Wüste unter-
nahm. Hätte ich immer einen so anregenden Reisegefährten
gehabt und das Ziel meiner Studien damals schon so klar vor
mir gesehen wie 1901, dann hätte ich noch mehr sehen können
als ich sah. Aber noch tappte ich über Weg und Ziel im
Dunkeln. So schnell wie möglich wollte ich die Länder von
Hamath an bis zum Negeb und die Sinaihalbinsel zwecks
eigener Anschauung durchstreifen, ohne daß ich daran dachte,
ein Buch darüber zu schreiben. Da ich aber fürchtete, trotz der
Freigebigkeit der Seminardirektoren nicht mit meinen Mitteln
auszukommen, verweilte ich eine Zeitlang in Jerusalem, grade als
der deutsche Kaiser zur Einweihung der Erlöserkirche dort war.
Um fortan der Dienste eines Dragomans entraten zu können,
ging ich zwecks erneuten Studiums der arabischen Umgangs-
sprache nach Damascus. Hier bewohnte ich zwei kleine Zimmer
auf dem Dach des Hauses einer Syrerin, deren Söhne in der
Fremde waren. Bei dieser ausserordentlich gastfreundlichen Frau,
in dieser höchst interessanten Stadt, die das bunte orientalische
Treiben in noch reizvollerer Abwechselung zeigt als selbst Kairo,
verlebte ich etwa 2 Monate, Dezember und Januar, und hätte
nirgends freundlichere Aufnahme finden können. In dieser
Zeit, wo jeder Tag Neues bot, genoß ich den Unterricht des
Dimitri, eines eingeborenen Lehrers der Irisch-presbyteriani-
schen Mission, Morgens und Abends je eine Stunde. Unter
Benutzung der reichhaltigen Bibliothek des Collegs zu Berüt
schritten auch meine geographischen Studien erfreulich vor-
wärts. Der Liebenswürdigkeit der Missionare entsprach die
landschaftliche Schönheit der Gegend. Immer wieder mußte ich
den Hermon betrachten mit seinem weißen, im Sonnenlicht hell


Reise 1899.

9

erglänzenden Schneemantel! Dabei hätte allerdings mein letzter
Ausflug nach Dschebel Käsiün, 1 Stunde westlich von Damascus,
beinahe einen fatalen Ausgang genommen. Als ich Abschied
nehmen wollte vom Antilibanon, Hermon und der Damascus-
ebene sah ich mich plötzlich von Räubern umgeben. Ich wußte
aus dem Munde von Missionar Crawford, welche Rolle bis
heute im Orient die Blutrache spielt. Ich zog es daher vor,
mein Leben unter Preisgabe von Geld und Wertsachen zu
retten, statt Blut zu vergießen.

Am 6. Februar 1899 ging ich über Berüt nach Ägypten. In
Kairo nahm mich Dr. Watson von der Amerikanischen Mission,
in Luxor Missionar Murch, ein trefflicher Kenner ägyptischer
Altertümer, freundlich auf. Meine Nilreise ging bis zum ersten
Katarakt bei Assuan. Von Kairo machte ich einen ergebnis-
reichen Abstecher nach dem Sinai, bestieg den Dschebel Kätherin
und den Dschebel Müsa, genoß vom Ras ess-Ssafssäf aus eine
schöne Aussicht über die große Ebene er-Räha und hatte
2^2 Tage lang mein Zelt unweit des Katharinenklosters auf-
geschlagen. Gelegentlich dieser Reise fiel mir zum ersten Mal
das Vorkommen von Jahresfesten in Verbindung mit gewissen
Heiligtümern auf. In seltsamem Kontrast zu dem Alltagsleben
der Wüste, wo ich so manchen Araber in schmutzigem Unter-
gewand und ebensolchem Mantel gesehen hatte, erblickte
ich eines Morgens Männer und Weiber von festlichem Aus-
sehen, mit weißen Unterkleidern und sauberen schwarzen
Mänteln: sie hatten dem Jahresfest eines ihrer Heiligen bei-
gewohnt !

Am 31. März traf ich wieder in Berüt ein und mußte
hier wegen der Regenzeit noch eine Woche verweilen, die
ich im gastlichen Hause Dr. Grahams zubrachte. Erst am
5- April konnte ich nach Sidon gehen. Der dort ansässige
Missionar Eddy hatte mir versprochen, mich für meine bis
Mitte August auszudehnenden Palästina-Ausflüge auszurüsten.
Als Koch und Maultiertreiber hatte ich einen alten Bekannten,
Petrus (Butrus) aus Ssafita in Nordsyrien, einen Zögling der
Protestantischen Schule, der schon während meiner Reise
in Nordsyrien (Herbst 1898) und wiederum in der syrischen
Wüste mein Begleiter gewesen war, verpflichtet. Er sollte


IO

Einleitendes.

mir auf den folgenden Reisen durch seinen gesunden Menschen-
verstand, seine Ruhe und seinen Mut in Gefahren noch wich-
tige Dienste leisten. Bei den Gefahren habe ich nicht solche
im Auge, die Dragomane im Einverständnis mit Arabern zum
Schein „arrangieren“, um den Touristen Gelegenheit zu Er-
lebnissen und zu Erzählungen davon zu bieten, sondern solche
Begegnisse, welche in gesetzlosen Ländern verhängnisvoll werden
können, wenn man ihnen nicht schnell entschlossen entgegen
tritt. Wenn andere sich offen auflehnten oder mich gar ver-
ließen, blieb Petrus treu und sparte auch in meinem Interesse.

Zuerst benutzte ich zwei Tage lang ein Kamel zum Trans-
port meines Gepäcks, dasselbe erwies sich aber bald als zu
langsam und unzuverlässig. Nur auf den Umgang mit Ein-
geborenen angewiesen und mit meiner noch mangelhaften
Kenntnis der Volkssprache, fand ich die ersten zwei Tage
nicht grade ermutigend und begann zu erwägen, wie lange
meine „Geduldsschule“ noch dauern würde. Bald aber ergriff
mich die Reiselust, die Reize der Landschaft nahmen mich ge-
fangen, die Abenteuerlust, der Drang, neues Material zur Er-
klärung der Bibel zu sammeln, begeisterte mich so, daß es jeden
Tag mehr eine Freude wurde zu leben. Aber die Freunde gossen
Wasser in meinen brausenden Wein! Wie hilflos ich wäre
ohne Englisch sprechende Begleitung! Wer mich im Fall
einer Erkrankung pflegen sollte! Das gaben sie zu bedenken.
So verabredete ich, als ich nach fünfwöchigen Kreuz- und
Querzügen, wobei ich viele zwischen Sidon und Jerusalem ge-
legene wichtige Punkte aufgesucht hatte, nach letzterer Stadt
gekommen war, dort mit Professor Gilroy aus Aberdeen in
Schottland, daß wir fortan gemeinsam reisen wollten. Das
war angenehm, erhöhte aber die Ausgaben. Die notwendig
gewordene Anstellung eines zweiten Maultiertreibers zu dem
in Jerusalem üblichen Preise regte auch meine in Syrien an-
genommenen Leute zu weiteren Forderungen an und so stiegen
die Reisekosten pro Tag auf etwas über 16 Jk. Erwägt man
freilich,. daß schwierige Reisen auszuführen waren, nach Beer-
scheba, Kerak und dem Hauran, so war das ja immerhin nicht
zu viel.

Auf all diesen Ausflügen blieb ich fieberfrei, büßte über-


Reise 1899.

11

haupt keinen einzigen Reisetag durch Krankheit ein, abgesehen
von einem am Ende meiner Ausflüge in Jerusalem eintretenden
leichten Unwohlsein, das mich am Besuch von Mär Saba und
der Höhle von Adullam hinderte. Im übrigen habe ich im
Lauf der oben angegebenen Monate alle wichtigen Plätze des
Westjordanlandes von Hamath bis Beerscheba, des Ostjordan-
landes von Karjaten in der Syrischen Wüste bis Kerak im
Süden besucht, habe die Meeresküste von Berüt aus nord-
wärts bis nach Tripoli, südwärts bis nach Haifa und vom
Karmel bis nach Jaffa bereist und Gaza und die übrigen Städte
des Philisterlandes, darunter in Begleitung von Dr. Fred Bliß
auf zwei Tage Teil ess-Ssäfije1 besucht. Ich habe die wichtigsten
Berge wie den Dschebel Makmal, Ssannin, Kenese, Hermon,
Dschermak, die Hügel hinter Nazareth, den Karmel, den Tabor,
den kleinen Hermon,Oschac, Dschebel Neba und Schihän erstiegen,
die meisten wichtigeren Flüsse südlich vom Orontes über-
schritten, ihre Hauptquellen besucht, die Seen von Kadesch bei
Homss und dem Jammüne-See im Libanon an bis nach dem
Hule in Galiläa und dem Toten Meere hin aufgesucht und
dabei als Alttestamentlicher Forscher meinen Gesichtskreis
außerordentlich erweitert. Aber doch waren mir weit wichti-
gere Funde für die Folgezeit noch Vorbehalten.

C. Grundlegende Reisen (Sommer 1900—02).

Schon seit Jahren war es mein Wunsch, Spuren nachzu-
weisen von dem Leben des Volks in der Zeit, als die Gesetz-
geber ihre Entscheidungen trafen, die Propheten weissagten,
die Psalmisten sangen, und die Weisen ihre Sprüche redeten.
Das veranlaßte mich zur zweiten Reise im Sommer 1900. Wie
schon bemerkt, war ich damals der Ansicht, daß bei den
Missionaren eingehende Kenntnis der Sitten und Bräuche des
Volks zu finden sei, und daß ich diese Quelle ohne Zeitver-
lust ausschöpfen müßte. Aber ich wußte selbst noch nicht,
wie ich an dieselbe herankommen, wo und wie und mit
wessen Beihilfe ich meine Forschungen anstellen sollte.

J) Bliß zeigte mir nachher in Jerusalem den Gang seiner Aus-
grabungen.


12

Einleitendes.

Meine Reisen in den Vorjahren hatten mich in doppelter
Hinsicht unbefriedigt gelassen. Einmal hatte ich es nicht
möglich machen können, Gadis,1 von den Geographen gewöhn-
lich als Ain Kadis bezeichnet, das Kadesch Barnea Trumbull’s* 2
u. a. zu besuchen. Die Wenigen, welche dorthin gekommen
sind, haben den Weg über die Sinai-Halbinsel und Nachl3
eingeschlagen; sie haben den Zugang sehr erschwert gefunden
und sich genötigt gesehen, lästige Wegegelder an die Araber
zu zahlen.4 Anderseits bedauerte ich, daß mein Versuch, die
Drusenberge zu besuchen, vereitelt worden war.5

Bei meiner Ankunft in Jerusalem am 15. Juni 1900 fand
ich den englischen Arabermissionar Forder, der über fünf Jahre
als Freimissionar in Kerak gelebt hatte, bereit mich zu be-
gleiten. Er hatte wiederholt erfolgreich Teile von Syrien und
Palästina bereist und zwar auf schwer gangbaren Wegen. Erst

9 Die Eingeborenen sagen Gädis. Auf unsere Frage nach Ain
Kadis wußte uns niemand zu antworten, endlich nannte man Gadis.
Die Arabisten wissen, daß die Ägypter und einige Beduinenstämme das

k als hartes g sprechen. Letzteres findet sich auch in der von Palmer,
Wüsten Wanderung Israels (Gotha 1876) S. 224 und sonst beigebrachten,
nur halb richtigen Form ‘Ain Gadis. Unsere arabischen Gewährs-
männer redeten nur von Gadis. 2) Kadesh Barnea (New York 1884).

3) Edward L. Wilson und Schaff haben die Stätte nicht zu finden
vermocht. Der Dominikanerpater Lagrange in Jerusalem, der über
Nachl dorthin gelangte, sagt in der Revue biblique (Juli 1896): Die
Araber behaupteten von Ain Kedes nichts zu wissen. Lagrange
persifliert dann die bei Trumbull sich findende idealisierende Be-
schreibung von Gadis und bemerkt: Die Enttäuschung war so groß,
wir fielen so sehr aus allen Himmeln, daß ich auf Schech Suleimän
losstürzte und ihn schalt, daß er uns angeführt habe. Jener aber erhob
feierlich die Hand zu den Wolken und schwor beim Propheten, es

gebe kein anderes Ain Kedes. *) So mußte ein amerikanischer Pro-
fessor der Theologie für seine Zulassung in Gadis fast 400 zahlen.

5) In meinem Tagebuch V findet sich unter dem 11. Juli 1899 folgende
in Jerusalem gemachte Eintragung: Ich warte hier seit 10 Tagen,
daß das vom Gouverneur von Damascus gegen meine Reise in die
Ledschäh und das Drusengebirge erlassene Verbot rückgängig gemacht
werde, und habe viel Geld ausgegeben für Depeschen an Konsul
Ravndal in Berüt und unsern Gesandten in Konstantinopel Mr. Straus.
Alles umsonst! Der Großvezier schilderte Mr. Straus am vorigen Sonn-
abend die mit der Reise verbundenen Gefahren als so furchtbar, daß
letzterer mir telegraphierte, ich möchte auf die Reise verzichten.


Reise 1900.

13

ganz kürzlich hatte er eine ausgedehnte Reise durch Arabien
gemacht, auf welcher er freilich einmal von Arabern über-
fallen, geschlagen und seiner Kleider beraubt worden war.

Ich hatte gehört, daß man auch von Nordosten her über
Beerscheba1 nach Gadis gelangen könne. Forder war selbst nie
dort gewesen, war aber sofort bereit mich zu begleiten. Wir
brachen am 18. Juni von Jerusalem auf und brachten die erste
Nacht bei Mär Saba in der Wildnis zu. Von dort gingen wir
nach Hebron, besuchten Macin und Kurmul, den Schauplatz
der Geschichte Davids mit Nabal und Abigail;* 2 ferner auch
Jutta, nach einigen Geburtsort Johannes des Täufers3 und
übernachteten in Däharije. Von dort gingen wir wieder nach
Beerscheba. Als ich im Sommer 1899 dort weilte, zählte ich,
einschließlich eines eben im Bau begriffenen, vier Brunnen.
Nunmehr waren es fünf und die Spuren von zwei, vielleicht
aus grauer Vorzeit, wurden mir gezeigt.4

Wir durchzogen darauf den Negeb; dort ist nur in Brunnen
Wasser zu finden, wozu die Herden 3—4 Stunden weit heran-
getrieben werden. Es ist wunderbar, Brunnen wie die von
Chälassa und Biren aufzusuchen, dort hunderte von Schafen,
Ziegen und Kamelen sowie zahlreiche Esel — jene unter der
Obhut von Frauen, Kamele und Esel unter der von Männern —
zu erblicken und sich vorzustellen, daß vor Jahrtausenden dort
dasselbe Treiben geherrscht hat wie heute.

Am Zelt eines Händlers in Chälassa wurden wir mit einem
Schech der Azäzime bekannt. Er kehrte von einer im Auf-
trag der Regierung unternommenen Steuereinziehung zurück
und entschloß sich nach längerem Zögern, in Begleitung eines
seiner Stammesgenossen mit uns nach Gadis zu gehen. Als
wir um 4 Uhr morgens aufbrachen, zeigte mein Thermometer,
das um 2^2 Uhr am vorigen Nachmittag auf 33^3° C. ge-
standen hatte, nur mehr 15°, sodaß ich meinem Gefährten

’) Nach Angabe von Dr. Sterling, Missionar der Church Missionary
Society in Gaza. Mehrere Reisende scheinen, wie der Arzt Dr. Patterson
in Hebron mir mitteilte, über Gaza nach Gadis gegangen zu sein.

2) Vgl. 1. Sam. 25, 40—43. 3) Vgl. Jos. 15, 55 und die ,,Stadt Juda“

Luk. 1, 39, vgl. dazu Baedeker, Palästina und Syrien (Leipzig 1900) S. 197.

4) Vgl. Anhang C der amerikanischen Ausgabe.


14

Einleitendes.

bei der Kühle für seinen Mantel sehr dankbar war. Hin und
wieder zogen wir an Ziegenherden vorbei, deren Hirtinnen1
beim Hufschlag unserer Pferde alsbald aufsprangen, um uns
zu beobachten.

Wir passierten Wadis mit kleinen Weizenfeldern, deren
Halme stark und üppig waren, während der Boden durch
niedrige Schutzwälle vor der Fortschwemmung in der Regen-
zeit geschützt wird, und Tennen mit dreschenden Kamelen.
Nun verließen wir das Gebiet der Azäzime und betraten das
der Tijäha. Ein wild aussehender Mann kam uns entgegen,
fragte uns nach unserm Reiseziel und bedeutete uns, daß man
uns an der Quelle den Kopf abschneiden würde, wenn wir
nicht umkehrten. Er schreckte uns nicht!

Am Nachmittag kamen wir an eine sehr tiefe, wilde
Schlucht. Der Pfad war dort so abschüssig, daß wir genötigt
waren, von den Pferden zu steigen. In der Ferne weideten
große Ziegenherden. Nach Verlauf von etwa ^2 Stunde be-
fanden wir uns plötzlich bei Gadis. Nur ein kleiner Wasser-
lauf floß im Grunde des Wadi. Als wir ihn betraten, bemerkten
wir zur Rechten eine Reihe von Quellen oder Wasserlöchern,
etwa 10 — 15. Genauere Beobachtungen konnte ich nicht an-
stellen wegen der drohenden Haltung der Männer und Burschen,
die offenbar glaubten, ich wollte eine Quelle verzaubern. Wir er-
blickten große Massen von Ziegen und Eseln und einige Kamele.
Zahlreiche Weiber waren mit Tränken ihrer Herden und Füllung
von Wasserschläuchen beschäftigt. Gadis ist gleichbedeutend
mit dem semitischen kadesch = heilig. Die Quelle hieß auch
En Mischpat = Gerichtsbrunnen. Wie sich zeigen wird, konnte
sie als Wohnung eines Geistes aufgefaßt werden, zu dem man
ging, um sich Recht sprechen zu lassen.2 Hier kann die Stätte
des berühmten Kadesch Barnea gewesen sein; wenigstens ist
keine Stelle bekannt, die sich mit größerer Wahrscheinlichkeit
damit identifizieren ließe. Hier findet sich eine nicht unbe-
trächtliche Menge von Wasser, wie das sonst nirgends in dem
auf Brunnen angewiesenen Negeb der Fall ist.

*) Vgl. Gen. 29, 6 (Rahei) und Ex. 2, 16 — 21 (Zippora). 2) Vgl.
W. Robertson Smith, Religion der Semiten (Deutsch von Stübe. Frei-
burg i. B. 1899) S. 138 f.


Reise 1900.

15

Unbehaglich war eine Nacht in Kurnub, wo Ruinen und
ein alter, den Wadi durchkreuzender Damm sich finden. Unser
Plan war gewesen, auf dem Wege nach Petra hier das Süd-
ende des Toten Meeres zu passieren. Die Araber hatten uns
über die Entfernung des nächsten Lagerplatzes, wo wir auch
Futter für unsere Tiere zu finden hofften, falsche Angaben
gemacht, so daß wir genötigt waren, die Nacht in der Einöde
zuzubringen. Wie leicht hätten uns beutegierige Wüstensöhne
ein Leid zufügen können. In der Tat hörte ich um Mitter-
nacht in der Nähe meines Zelts Tritte. Eilig aufspringend
erblickte ich einen mit seiner langen Flinte heranschleichenden
Araber. Ich rief ihn an, worauf er die Flucht ergriff. Am
nächsten Tage trafen wir auf dem Wege nach Hebron ein
Araberlager, wo 5 berittene Türken gerade Steuern einsammel-
ten. Einen höflicheren, gastlicheren Scheich als Salem von
dem Araberstamme der Dhulläm, den wir dort antrafen, habe
ich nie gesehen. Er war mit Geschmack gekleidet, von ge-
wandtem Benehmen und gastfreundlich in jeder Hinsicht.

Nachdem wir uns dann in Jerusalem einige Tage erholt
hatten, brachen wir am 2. Juli über Jericho, Mädeba, die
heißen Quellen von Kallirrhoe, Machaerus, Kerak, das durch
seine Quellen und Olivenhaine berühmte Tafile (Tophel1) und
Schöbek nach Petra auf. Es war eine sehr interessante Reise,
stellenweise mit großartiger Aussicht auf das Südende des
Toten Meeres. Wir berührten Bussera in Edom, wahrschein-
lich das in einer Jesajastelle2 erwähnte alte Bossra. Die in
Schöbek trotz des Sommers herrschende Kälte überraschte mich.

Die früheren Beschreibungen Petra’s will ich nicht ver-
mehren. Ich kenne aber kaum einen reizvolleren Fleck Erde.
Das Schatzhaus Pharaos, das man nach einem Ritt von
30 Minuten durch eine enge Felsschlucht fast unvermittelt vor
Augen sieht, und dessen Wände stellenweise 150 Fuß hoch
emporsteigen, nimmt sich aus wie ein Zauberbild. Aus dem
mit einem hellroten Fleischton übergossenen Felsenmassiv
herausgehauen schimmert es, als ob der Steinmetz den letzten
Schlag eben erst geführt hätte.

J) Deut. 1, 1. 2) Jes. 63, 1.


i6

Einleitendes.

Das Ziel unserer Reise verhehlten wir glücklich unsern
Aufpassern. So gelang es uns, das traditionelle Grab Aarons
auf dem Berg Hör zu erreichen. Stellenweise führt der Pfad
über den kahlen Felsen. Da niemand uns erblickt hatte, so
konnten wir das Heiligtum ungehindert besuchen. Im Zwie-
licht flogen dann unsere Pferde mit uns davon: unser Führer
Müsa voran, darauf ich und am Schluß Mr. Forder, „als ob
die Geister aus der Hölle uns verfolgten“.

Die nächste Reise ging nach Palmyra und den Drusen-
bergen. Die Quarantäne versperrte uns den Weg über Jaffa
und Berüt. So gingen wir zu Lande in je einer Tagereise
von Jerusalem nach Nablus, von dort nach Besän, von dort
nach Irbid, wobei wir, da wir den Dschisr el-Mudschämf ver-
fehlten, den Jordan im Gefolge einer Kamelkarawane über-
schritten, von dort auf der Straße nach Muzerib und mit der
Bahn nach Damascus.

Die Reise nach Palmyra, die wir am 31. Juli antraten,
gehörte genau genommen nicht zu meinem Programm. Doch
hatte es mir sehr leid getan, daß ich es U/2 Jahre vorher
nicht aufgesucht hatte, obwohl ich nur eine kleine Tagereise
davon entfernt gewesen war. Wir fuhren die ganze Weg-
strecke von Damascus aus in einer halbgeschlossenen Kutsche.
Unsere Eskorte bestand dabei aus einem einzigen Reiter
aus Karjaten, den ich wegen anderweitiger Inanspruchnahme der
dortigen 25 berittenen Soldaten mir nur mit Mühe hatte ver-
schaffen können. Da er -die Post von einem 5 Stunden von
Palmyra entfernten Wüstenfort gebracht hatte und 1 oder 2 Tage
die Annehmlichkeiten der Zivilisation zu genießen wünschte,
so ging er jetzt nur ungern zurück. Nachts zogen wir in den pfad-
losen Ozean der Wüste1 hinein. Frühmorgens erreichten wir
Beda, ein Fort mit 4 Mann Besatzung neben einem tiefen Brunnen.
Nach neunstündiger Rast brachen wir wieder auf. Früh am
Abend waren wir schon in Palmyra mit seinen ebenso mächtigen
wie prächtigen Ruinen. Wer Bafalbek,Dscherasch, Petra, Palmyra,

Die sog. Syrische Wüste trägt ihren Namen streng genommen
mit Unrecht. Im März gleicht sie nach der Versicherung des Missio-
nars D. Crawford in Damascus einem grünen, mit Blumen geschmückten
Teppich.


Abb. i: Gadis (Kadesch Barnea). Von Osten.




Reise 1900.

17

jede Stätte mit ihren eigenen Reizen, gesehen hat, dem bilden
die dort erweckten Gedanken und Empfindungen einen un-
veräußerlichen Besitz!

Nach unserer Rückkehr von Palmyra machten wir unter
den günstigsten Umständen einen Ausflug in die Berge der
Drusen. Da die Regierung im Vorjahre mein Vorhaben hinter-
trieben hatte, so zog ich es jetzt vor, überhaupt nicht offiziell
um Erlaubnis anzufragen. Missionar Forder hatte sich die
Begleitung eines mit der Gegend vertrauten und bei seinen
Glaubensgenossen in hohem Ansehen stehenden Drusen zu
verschaffen gewußt.

Am 13. August verließen wir, damit niemand uns um
unser Reiseziel befrage oder gar anhalte, Damascus heimlich
auf einer Nebenstraße. Gegen Abend begegneten wir im Lauf
einer halben Stunde mehreren Kamelkarawanen. Bei meinem
schnellen Reiten hatte ich die Satteltaschen mit meinen sämt-
lichen Reisenotizen verloren und war daher zurückgeblieben.
Kaum hatte unser Druse den Grund davon erfahren, so glitt er
von seinem Kamel herab, bestieg mein Pferd und galoppierte
unverzüglich hinter der letzten Karawane her, die uns soeben
passiert hatte. Da standen wir nun wartend in der von der
Dämmerung mehr und mehr bedeckten Steppe, in der fast
ununterbrochen dunkle, wildaussehende Wüstensöhne an uns
vorbeizogen. Zum Glück erschien unser Druse bald wieder
mit den unversehrten Taschen, die er einem Kameltreiber
wieder abgenommen hatte.

Um 10 Uhr Abends passierten wir, in unsere Mäntel ge-
hüllt, die militärische Grenzstation bei Brak, wo eine Wache
von 100 Soldaten den Schlaf des Gerechten schlief. Wir
setzten unsere Reise fort bis zu dem ersten „Gesellschafts-
haus“ (medäfe),1 das übrigens in jedem nur einigermaßen
bedeutenden Drusendorf sich findet. So konnten wir 9 Tage
lang ohne Zelte reisen und einer heiteren Gastlichkeit uns
erfreuen. In meinem Bett war ich zum Glück von der all-
gemeinen „Landplage“ ziemlich frei geblieben. V

V Auch menzül genannt (vgl. Baedeker a. a. O. S. 180.)
Curtiss, Religion.

2


i8

Einleitendes.

Auf dieser Reise fand ich interessante Fälle von Blut-
besprengungen und sonstige eigenartige Sitten. Den Sonntag
verlebte ich im Hause unseres Führers. Er wünschte von mir
photographiert zu werden. Ich hatte mir dafür ausgebeten,
daß er darnach sich auch mit seinem Weibe photographieren
lassen sollte. Er war scheinbar auf diese Bedingung ein-
gegangen, fand es aber schließlich doch ,,schimpflich“, wenn
ein Weib mit photographiert würde. So mußte das nicht
unschöne Weib sich damit begnügen, mit ihrem Kindchen auf
dem Arm an einer Ecke zu stehen und zuzusehen, wie die
Herren der Schöpfung sich photographieren ließen.

Nach meiner Rückkehr nach Chicago hielt ich am Theo-
logischen Seminar eine Reihe von io Vorlesungen über Sitten
und Bräuche der Völker in den Biblischen Gebieten und darauf
noch eine andere über die heutigen Überreste der altsemitischen
Religion. Das war eine vorzügliche Vorbereitung auf die
Forschungen des Jahres 1901. Die Ergebnisse der Reise 1901
sind dementsprechend reichhaltig gewesen.

Für die für 1901 geplante Reise hatte ich mit Missionar
J. Stewart Crawford verabredet, daß er mein Begleiter und
Dolmetscher sein sollte, ihn zu diesem Zweck auch mit einem
Verzeichnis der in London zusammengestellten Fragen ver-
sehen. Während längerer Zeit waren seine Forschungen er-
gebnislos geblieben, bis ihn dann im Frühling 1901 mehrere
in Nebk aufeinander folgende Ãœberschwemmungen einen unge-
ahnten Blick in die religiöse Gedankenwelt des Volks tun
ließen. Bei seinen Forschungen erfreute er sich der Beihilfe
der eingeborenen Lehrer Selim und Suleimän, verständiger und
taktvoller Männer, die in Befolgung seines Rats sich aller ,,Leit-
fragen“ enthielten, aber dabei die verschiedenartigsten Nach-
richten sammelten. Ihr anfänglicher Widerwille gegen die in
Syrien so verbreiteten ,,Altweiberreden“ verwandelte sich bald
in lebhaftes Interesse, und sie entledigten sich ihrer Aufgabe
mit gutem Erfolg.

Am 1. Juni 1901 traf ich in Beruf ein. Während meiner
durch äußere Gründe veranlaßten, bis zum 20. Juni dauernden
Wartezeit gelang es mir, einige überaus interessante Nach-
forschungen anzustellen. Ich fand ein den Missionaren ganz


Reise 1901.

19

unbekanntes Heiligtum, dessen Bedeutung selbst Doughty nicht
erkannt hatte,1 und mit dessen Priester ich eine auch für die
Folgezeit höchst anregende Besprechung hatte.

Zwischen Libanon und Antilibanon befindet sich die be-
kannte Bika-Ebene mit den Quellen des Orontes und des
Litäni und den Ruinen von Bacalbek. Zwischen den beiden
parallel laufenden Bergketten des Antilibanon befindet sich ein
ausgedehntes, die Ausdehnung der Bikäc freilich nicht erreichen-
des Tal, dessen südlicher Abschnitt als Ebene von Zebedäni
bekannt ist. Hier entspringt der Bärada, der wahrscheinlich dem
von Naeman2 erwähnten Abana entspricht und von der Eisen-
bahn Berüt- Damascus überschritten wird. Wenn man nun die
Station Zebedäni in der Richtung nach Damascus verläßt,
dann wird man bei einiger Aufmerksamkeit eine kurze Wege-
strecke hinter dem Dorf Blüdän auf einem der Vorberge der
zweiten Bergkette des Antilibanon einen nicht grade kleinen
Eichenhain entdecken. Den Missionaren ist dieser Hain übrigens
unter dem Namen,,Mutter der Scherben“ (Umm Schakäkif) schon
lange bekannt gewesen. Man zerbricht dort Krüge in Erfüllung
von Gelübden; doch sind die an den Namen sich anknüpfenden
Legenden von mir zum ersten Mal3 ausfindig gemacht worden
und werden nun in vorliegendem Buch der gelehrten Welt zu-
gänglich gemacht.

In andern Ländern sind solche Haine etwas Alltägliches;
in Syrien aber erwecken sie bei dem Religionsforscher alsbald
die Vermutung, einen heiligen Hain vor sich zu haben. Haine

J) Vgl. Travels in Arabia Deserta (Cambridge 1888) I p. 450: Im
Wadi Bärada unweit Damascus, wo die Muhammedaner noch gewisse
heidnische Sitten bewahren, habe ich zwei Haine mit immergrünen
Eichen, die als Wunschplätze für die Bauern dienen, besucht. Wenn das
im Gelübde vorausgesetzte Ereignis eintritt, dann geht man an einem
bestimmten Tage des Jahres zu dem einen Hain, um dort einen Krug zu
zerbrechen, oder zu dem andern, um in eine unterhalb seines Felsens
befindliche kleine Höhle einen neuen Wasserkrug zu legen. Ich warf
einen Blick hinein und sah ihn bis zum Eingang hin mit noch unver-
sehrten Opfertöpfen angefüllt, im andern Hain ist ein Haufen zerbroche-
ner Töpfe zu sehen. — Wenn freilich Doughty die Haine westlich von
Zebedäni ansetzt, so irrt er; sie sind vielmehr östlich davon gelegen.
2) 2. Kön. 5, 12. 3) Tagebuch vom 18. Juni 1901.

2'


20

Einleitendes.

ohne religiöse Bedeutung sind in Syrien und Palästina selten,
weil man die Bäume derselben alsbald fällen würde.

Wenn man eine ziemlich steil abfallende Seite des Idügels

Abb. 2: Terrasse von der „Mutter der Scherben“.

betritt, dann findet man einen rechteckigen Platz, eine aus Erde
aufgeworfene Terrasse; dieselbe ist an zwei Seiten von Futter-
mauern gestützt, welche sich an der Südwestecke im rechten
Winkel treffen. Die von Nord nach Süd sich erstreckende
Frontmauer ist 35 Fuß lang, die andere etwa von Ost nach


Reise 1901.

21

West verlaufende 44 Fuß. Erstere ist an ihrem höchsten
Punkte 62/,3 Fuß hoch. Zwischen den Steinen ist kein Mörtel
sichtbar; sie sind aus dem lebendigen Felsen gebrochen und un-
geglättet. Hinter der ersten Terrasse finden sich Spuren einer
zweiten. Ich fand dort die Reste eines Türsturzes mit einem
zur Aufnahme der landesüblichen Türangeln bestimmten Loch.
Aus diesem allen zog ich den Schluß, daß hier einst ein Ge-
bäude stand. Ob wir in dieser Terrasse das Überbleibsel
eines alten Höhenplatzes zu erblicken haben, läßt sich nicht
feststellen. Unwahrscheinlich erscheint es mir nicht.

Steigt man den Abhang weiter hinan, so findet man nach
Zurücklegung von etwa einem Drittel des Weges zum Gipfel
noch mehr Eichen und einen Felsenvorsprung, den einige
Missionare mit einem natürlichen Altar vergleichen, oben ist
er aber künstlich geglättet. Am u.Juni besuchte ich diesen
Felsen mit einem Maultiertreiber, der nominell sich zum Christen-
tum bekannte, und erfuhr, daß der Fels ,,Veste des Sitzes“
(Kafat el-Kursi) hieß. Bei dieser Gelegenheit stellte ich fest,
daß sich unterhalb der auf 2 PTlsvorsprüngen ruhenden Basis
des Monolithen, wodurch eine kleine Höhle gebildet wird, ein
Weli befindet. Ich fand dort einen kleinen Tuchstreifen von
Baumwolle mit arabischer Inschrift: Im Namen Gottes, des
Barmherzigen, des Erbarmers u. s. w. Einige Mattenfetzen von
der Grösse einer Fußmatte waren übereinander gelegt. Ferner
befanden sich dort Krüge, vielleicht zur Aufnahme von Öl be-
stimmt. Am 18. Juni ging ich aufs neue dorthin; diesmal wie
später noch einmal1 mit Missionar Crawford. Bei dieser Ge-
legenheit erfuhr ich von dem Wärter oder Diener, daß die
Muhammedaner die Stelle „Sitz der Führer“ (Kursi el-Aktäb)
nennen.

Die Lage des „Sitzes“ ist einzig schön. Südwärts erhebt
sich der Hermon, dessen Schneekappe erst unter der brennen-
den syrischen Sommersonne zergeht. Nach Nordwesten steigt
der höchste Gipfel des Libanon empor. Drunten dehnt sich
das liebliche Tal von Zebedäni mit seinen saftigen Wiesen,

Am 3. August; damals nahm ich eine möglichst genaue Ver-
messung vor.


Einleitendes.

22

seinen Kornfeldern, seinen schlanken grünen Fappeln, seinen
Weinbergen, mit einem Wort ein Bild, das scharf von dem

Abb. 3: „Sitz der Führer“.

Die dunkle Öffnung führt zu einer kleinen als Heiligtum benutzten Höhle.

sonstigen Charakter der syrischen Landschaft absticht. Wer
angesichts dieses großartig schönen Landschaftsbildes auf stei-


Reise 1901.

23

lern Felsen einst seine Andacht verrichtete, der muß sich aus
der Welt emporgehoben gefühlt haben.

32 Fuß hoch erhebt sich der „Sitz“, dessen Front nach
dem Tal zu gerichtet ist. Nahe der Basis ist er von NW. nach
SO. etwa 20 Fuß breit. Die vollkommen ebene und rechteckige
Spitze mißt etwa von Norden nach Süden 14V2 Fuß in der Länge
und etwa von Osten nach Westen 1U/4 Fuß in der Breite.
Er hat das Aussehen eines rohen Monolithen. Am Rande
eines wenigstens 60 Fuß tiefen Bergabsturzes gelegen, mit
Eichen ganz bewachsen, macht der Felsen einen imposanten
Eindruck. Zweifellos ist er seit ältester Zeit als Heiligtum
betrachtet worden, und Altarfeuer mögen auf seinem Gipfel
gebrannt haben, möglicherweise zu Ehren des Sonnengottes.
Sicherlich unterscheiden sich die heute dort gebräuchlichen
Riten von denen des Altertums, aber grade ihre Ausübung
zeugt für den heiligen Charakter des Felsens in alter Zeit.
Menschliche Hände oder, was wahrscheinlicher ist, Natur-
gewalten haben ihn an seinen Platz gebracht.

Ich kann begreiflicherweise auch die Reisen des Sommers
1901 nicht in allen Einzelheiten schildern. Diese sind zunächst
in meinen sorgfältig geführten Tagebüchern aufgespeichert.
Jeder Tag bot neue Überraschungen. Ich hatte das Glück,
durch Crawford’s Vermittlung mit Leuten bekannt zu wer-
den, welche mit den entlegensten Teilen der arabischen Welt
vertraut waren, die weit gereist waren und viele seltsame
Bräuche beobachtet hatten. Ich sprach mit Arabern und
Arabergenossen, mit Beduinen, mit Muhammedanern, auch
solchen, welche an Moscheen und Heiligtümern amtliche
Stellungen bekleideten, mit Sektengliedern, welche Geheimnisse
kannten, deren Enthüllung ihnen den Tod hätte bringen können.
Ich stellte fest, daß Suleimän von Adana nicht die Unwahrheit
geredet hatte, und fand eine interessante Handschrift. Jeder
Tag bescherte neue Entdeckerfreuden, denn die Funde über-
stiegen die kühnsten Erwartungen; sie kamen aus scheinbar
unzugänglichen Quellen und bei unerwarteten Gelegenheiten.
Selbst Missionar Crawford war überrascht, denn wir bekamen
Kunde von Dingen, von welchen auch ergraute Missionare
keine klare und zusammenhängende Kenntnis besaßen. Wir


24

Einleitendes.

empfanden die Freude erfolgreicher Schatzgräber. Dabei
waren wir bestrebt, unsere Quellen zu sichten und zu kon-
trollieren.

Auf unserer ersten vom 21. Juni bis 19. Juli dauernden
Reise berührten wir u. a. Nebk, Homss, Hamath, Meharde,
Ain el Krüm, Lädikije, Dschenderije, Dibbäsch, Behamra,
Bänijäs, Massjäf und reisten über Meharde, Hamath, Homss,
Nebk nach Damascus zurück. Ferner besuchten wir Räscheja,
den Hermon und Nebi Ssafa. Außerdem durfte ich der zweiten
Missionarkonferenz in Brummäna beiwohnen und in Akko Abbas
Effendi, das Haupt der Babiten, besuchen.

Ich reiste im August 1901 aus Syrien ab, nachdem ich
mit Missionar Crawford die Verabredung getroffen hatte, daß
wir im folgenden Jahre wenn möglich gemeinsam unsere For-
schungen unter den Beduinen der Sinai-Halbinsel wieder auf-
nehmen wollten, da ich auch unter diesem Urvolk Forschungen
nach Bräuchen aus der Urzeit anzustellen beabsichtigte. Leider
vereitelte der Ausbruch der Cholera unter den Mekkapilgern
diesen Plan, da uns nun der Hafen von Tür, als Eingang
zur Sinai-Halbinsel, wegen der verhängten Quarantäne ver-
schlossen blieb. So konnte ich daheim noch keinen endgül-
tigen Reiseplan aufstellen.

In Hamburg angclangt fuhr ich von dort mit der Bahn
nach Konstantinopel, von wo ich am 26. Mai 1902 in Berüt
per Dampfer eintraf. Dort erwartete mich mein Freund Craw-
ford. Mein Plan war, jenes Gebiet in Nordsyrien, wo ich im
Herbst 1898 zuerst die Höhenplätze entdeckt hatte,1 wieder
aufzusuchen. Zu diesem Zweck brachen wir am 30. Mai zu
Wagen nach Homss auf. Von dort ritten wir nach dem Heilig-
tum des Mär Dschirdschis, des moslemischen Chidr, und be-
suchten unterwegs Ain Föwär, den Sabbatfluß des Josephus,2
wo wir Gelegenheit hatten, interessante ursemitische Riten zu
beobachten. Unser Ziel war das von Europäern selten auf-
gesuchte Ssafita, in dessen Umgegend wir in eintägigen Aus-
flügen Heiligtümer von Christen, Muhammedanern und Nossai-
riern aufsuchen konnten, wovon ich für meine Studien wesent-
liche Förderung erhoffte.

]) Vgl. S. 1. 7. -) Bell. jud. 7, 1.


Reise 1902.

25

Unsere Reise beschränkte sich auf 20 Tage und ging in
Karjaten zu Ende. Wir waren gerade im Begriff wieder nach
Palmyra zu gehen, wo ich die religiösen Bräuche der in den
dortigen Ruinen wie in der Umgegend unserer Reiseroute an-
sässigen Araber zu studieren gedachte, als ein Unfall da-
zwischen kam. In Ermangelung eines vorher aufgestellten
detaillierten Reiseplans hatte ich versäumt, mir von dem
Generalgouverneur von Syrien einen Ferman für den Besuch
Palmyras ausstellen zu lassen. Als ich nun in Karjaten von
dem dortigen Reiterkommandanten eine Eskorte verlangte,
wurde mir das abgeschlagen und an uns das allerdings nicht
offizielle Ansinnen gestellt, einen Revers zu unterzeichnen,
worin wir auf jegliche Schadloshaltung seitens der Regierung
für etwa unterwegs durch die Araber uns zugefügte Verluste
verzichteten. Gleichwohl aber eröffnete der Kommandant
unserem als Eskorte engagirten Begleiter, daß er ihn, im Fall
uns Gewalt angethan würde, in Ketten nach Damascus senden
werde. Das war keine leere Drohung, denn ich sah zwei Ge-
fangene, die mit aneinander gefesselten Knöcheln dahin ge-
führt wurden; wie ich hörte hatte am Tage vorher eine herum-
streifende Araberbande eine Reisegesellschaft angefallen. Gleich-
wohl hätte uns das nicht von der Ausführung unserer Fahrt
abhalten können, wenn nicht unser Wagen einen Schaden er-
litten hätte, der nur in Damascus repariert werden konnte.

Somit war ich während der nächsten 40 Tage für eine
andere Reise frei. Auf der Rückkehr nach Nebk entschloß ich
mich, durch den Hauran, den Dschölän, Adschlün, Moab, östlich
am Toten Meer entlang über Tafile und Schöbek reisend, Petra
wieder aufzusuchen. Dabei war mein Plan, die zahlreich in jenem
Landstrich zeltenden Araber hinsichtlich ihrer religiösen Bräuche
auszuforschen und die Höhenplätze von Petra zu studieren.

Als Reisegefährten engagierte ich diesmal Abdullah Dscheb-
bür aus Nebk. Die Erfahrungen, die er 2 Jahre lang als Beamter
der türkischen Regierung in Nebk gesammelt hatte, und seine
Vertrautheit mit der türkischen Sprache ließen ihn allen etwa
entstehenden Schwierigkeiten vollauf gewachsen erscheinen.

Vor dem Aufbruch nach Damascus, von wo wir unsere
Reise anzutreten gedachten, stellten wir in der Gegend von


26

Einleitendes.

Nebk sehr wichtige Forschungen. an, machten u. a. einen Be-
such in einem Lager der Amur-Araber, die auf ihren Raub-
zügen von den Schlupfwinkeln der Ledschäh aus, ihres vor-
maligen Wohnorts, den wohlhabenden Hirten und Bauern der
syrischen Wüste Verluste zugefügt und Angst und Schrecken
eingejagt hatten. Nach einer von der Regierung erhaltenen
scharfen Züchtigung hatten sie sich bereit finden lassen, ihre
Raubzüge aufzugeben und in einem Gebiet sich niederzulassen,
wo sie der schärferen Aufsicht der Regierung unterstanden.

Auf dem Wege nach Damascus besuchten wir die drei
syrischen Dörfer,1 in denen noch jetzt syrisch gesprochen
wird. Hier erfuhren wir hinsichtlich des ,,Versöhnungsopfers“
mancherlei Neues aus dem Munde einer Nonne in Mär Thekla.

Nach meiner Ankunft in Damascus stellte ich, um die
Zeit auszunützen, Forschungen unter den um den nahe gelege-
nen Hidschäne-See wohnenden Arabern an. Auf meine Bitte
um einen Ferman behauptete der Gouverneur, daß er aus
Konstantinopel strengen Befehl erhalten habe, keinem Menschen
Erlaubnis zur Reise nach Wadi Müsa zu erteilen. Er drang
in mich, die Reise aufzugeben, da die Araber dort sehr bös-
artig seien, und stellte mir anheim, nach Konstantinopel zu
depeschieren. Ich wußte aus leidiger Erfahrung, daß das die
Vereitelung meines Vorhabens bedeute, und entschloß mich
daher, auf den Ferman zu verzichten. Vor den Arabern war
mir nicht bange, aber ich wußte, daß ich in jedem Regierungs-
sitz, den ich berührte,2 angehalten und unter militärischem
Geleit zurückbefördert werden konnte.3 Diese Aussicht war
für meine Pläne nicht grade erfreulich. In Kefr Härib, das
eine herrliche Aussicht über fast den ganzen See Tiberias
bietet, hatten wir mit dem Dorfschech eine merkwürdige
Unterhaltung. Er kennt nicht nur gründlich die religiösen
Bräuche seines Volks, sondern weiß auch seine Berichte ordent-

b Es sind Ma'lüla, Bach'a und Dschubb Ädin. 2) Irbid, es-Salt,
Mädeba, Kerak, Tafile und Schöbek. 3) Professor Porter und Dr. Post
von dem Syrisch-protestantischen Colleg in Berüt waren vor einigen
Jahren beim Antritt einer Reise nach dem Hauran von der Regierung
auf diese Weise zurückbefördert worden.


Reise 1902.

27

lieh dramatisch zu gestalten. Besonders Wichtiges erfuhren
wir von ihm über die Zeremonien des „Versöhnungsopfers“.

Um in es-Salt kein Aufsehen zu erregen, wandten wir uns
nach dem U/i Stunde davon entfernt gelegenen Christendorf
el-Fuhess. Die Leute waren in großer Aufregung wegen einer
Schlägerei, die zwei Tage vorher zwischen den Arabern der
Belka und den Beni Ssachr bei Ain Hesbän stattgefunden hatte.
Letztere beanspruchten das Recht, dort ihre Kamele und Her-
den zu tränken, was erstere bestritten. In dem Getümmel
waren fünf von den Beni Ssachr gefallen. Die Leute von el-Fuhess
behaupteten, daß sie, obwohl Hausbewohner, ebensogut Araber
wären wie die Zeltbewohner,1 und daß alle Araberdörfer der
Belka mit ihren Stammesgenossen gemeinsame Sache machen
müßten. Ich fragte, ob sie seit unvordenklicher Zeit, als ihre
Vorfahren noch in Zelten wohnten, Christen gewesen seien.
Sie bejahten das mit Entschiedenheit.2

*) Folgende unter den von mir besuchten Dörfern waren von
Arabern bewohnt: Menzül, Ghabäghib, Nawa, Ain Deker, Chisfin, Burme,
Ain Allan, el-Fuhess, Kerak, Tafile, Schöbek, Petra u. a. 2) Bernäba
von Kerak, ein urteilsfähiger Mann, sagte, daß in seiner Knabenzeit
die Christen von Kerak ständig in Zelten gewohnt hätten. Von ihm
u. a. erfuhr ich die Namen folgender in der Gegend von Kerak siedeln-
der kleiner christlicher Stämme (auf jedes Zelt werden im folgen-
den 15 Seelen gerechnet): i. Zrekät: 20 Zelte; 2. Medanat: 30 Zelte;
3. Hidazi mit Akäsche: 35 Zelte; 4.Halasi: 40 Zelte; 5. Badschkin: 20 Zelte;
6. Haddädin: 2—3 Zelte (30 Seelen). — Mehrmals im Jahre besucht ein
Priester diese Stämme, um dort das Abendmahl auszuteilen. Vgl. Hesr
el-lithäm von Rizkalläh aus Aleppo, der die Einführung des Christen-
tums bei den Arabern beschreibt. Er rechnet auch die Stämme der
Rebi'a, Ghassän und einige von den Kodä'a und von den Kinda unter
die Christen. — Dieses Werk, von dem ich eine Abschrift besitze, soll
nur an 2 oder 3 Orten zugänglich sein. Der Verfasser wollte es unter
der Ägide Alexanders II. von Rußland herausgeben. Jedoch wurde er
in London, wohin er vor der türkischen Regierung geflohen war, ermordet.
Am Schluß seines Manuskripts sind die verschiedenen Quellen aufgezählt,
darunter viele Handschriften und die bekanntesten muhammedanischen
Autoritäten. Er soll sich sogar einige wichtige Handschriften aus der
berühmten Bibliothek zu Damascus verschafft haben. Für die Muham-
medaner steht dieses Buch auf dem Index librorum prohibitorum. Kein
Syrer würde einräumen, daß er im Besitz desselben sei. Die Kämpfe Mu-
hammeds werden als Beute- und Rachezüge bezeichnet.


28

Einleitendes.

Dieser Zank zwischen den Arabern rief viel Aufregung und
Besorgnis hervor. Man sagte, die Araber würden sich selbst
Recht schaffen, wenn nicht der Gouverneur energisch die Sache
in die Hand nähme. Dergleichen kommt nicht in die Zeitung,
aber der Generalgouverneur kannte genau die Stimmung der
betreffenden Araberstämme, als er mir den Ferman verweigerte.
Es war nicht leicht, einen Belka-Araber zu bewegen, uns nach
Mädeba zu führen, in dessen Nähe eine große Horde der
Beni Ssachr zeltete. Unter diesen Umständen war die Fort-
setzung unserer Reise in Frage gestellt. Aber man versicherte
uns, daß die südlich von Mädeba wohnenden Araber nicht in
diese Streitigkeiten verwickelt seien, sodaß wir unbelästigt
unsere Reise fortsetzen könnten. Immerhin erschraken wir,
als am folgenden Tage ein tüchtig bewaffneter Araber eine
Stunde südlich von Mädeba eilig auf uns los ritt. Es war
ein Späher der Beni Ssachr. Nachdem er sich von unserer
Friedfertigkeit überzeugt und seitens unserer arabischen Be-
gleiter für seine Stammesgenossen den Auftrag erhalten hatte,
sie zur Rache an den Belka-Arabern aufzufordern, da deren
Herzen „vor Furcht schmölzen“,1 nahm er von meinem Be-
gleiter noch eine Zigarette und empfahl sich.

Wir zogen ruhig weiter und machten an jedem Regierungs-
sitz zwischen Mädeba und Petra Halt. Nur Schöbek verfehlten
wir. Man hatte uns angewiesen, der Telegraphenlinie nach
Mekka zu folgen. Wir hatten schließlich Schöbek liegen sehen,
ohne es zu erkennen und waren unserm Telegraphen nach-
gezogen. Erst gegen Abend sahen wir, daß wir auf dem Wege
nach Ma'än waren, und mußten nun in der Wüste das Lager
auf schlagen.

Unser erster Maultiertreiber bedachte uns, unsere Familien
und unsere Städte mit den ärgsten Flüchen, die er ausdenken
konnte, als er die Nacht ohne Wasser und Futter für seine
Tiere zubringen mußte.

Am nächsten Morgen kehrten wir um und hörten zu unse-
rer Freude bald von einem Araber, daß Schöbek nur eine Stunde
entfernt sei. Bald erreichten wir ein arabisches Lager, be-

) Jos. 7, 5; Jes. 7, 4 u. a.


Reise 1902.

29

freundeten uns auf das beste mit dem Schech und nahmen
seinen Neffen als Führer nach dem nicht ganz sieben Stunden
entfernten Petra. Da erschien plötzlich ein Reiter und zitierte
einen von uns zu seinem Kommandanten. Wir wählten dazu
Dschebbür. Noch vor Ablauf einer Stunde kehrte er mit dem
Kommandanten und zwei Mann zurück. Hand in Hand1 wie
die besten Freunde, mit lächelnden Gesichtern und honigsüßen
türkischen Redensarten gingen Dschebbür und der Anführer auf
und ab. Die Diplomatie Dschebbür’s und ein Pfund Sterling
räumten alle Hindernisse aus dem Wege. Bald wurde gesattelt
und wir durften unseres Weges ziehen.

Nach Ablauf von ö3/* Stunden hatten wir den Sik2 passiert
und waren in der Lage, vor dem Schatzhause Pharaos unsere
Zelte aufzuschlagen. Die folgenden drei Tage waren wir mit
dem Studium der Höhenplätze und Altäre von Petra beschäftigt,
soweit sie bekannt sind. Wir wären gerne länger geblieben,
doch erschienen am Morgen des vierten Tages einige herum-
streifende Araber von kriegerischem Aussehen.3 So schien
es geraten das Lager abzubrechen. Beim Abzug begannen
andere Wegelagerer von unserem Gepäck zu nehmen, was
ihnen gefiel; doch brachten sie schließlich alles bis auf einen
zinnernen Becher zurück. Unser aus dem Dorf stammender
Führer drohte ihnen, daß sie ein türkisches Pfund (18 Jk)
Strafe zahlen müßten, falls sie ihn nicht zurückgäben. Da
stürzten sechs Mann erregt mit ihren IGinten auf uns los.
Die Lage war ernst. Allein in höflicher und zuvorkommender
Weise beschenkte sie nun Dschebbür mit dem Becher, worauf
sie zufrieden abzogen.

Unsere Rückreise verlief ohne besondere Abenteuer. In
Amman trafen wir zahlreiche türkische Soldaten. Das Ge-

x) Eine in Syrien sehr oft beobachtete Sitte. 2) Eine enge Schlucht,
der einzige Zugang zu Petra, mit stellenweise 60 m hohen Wänden,
von einem Gewässer durchflossen, das zeitweilig zu Bewässerungszwecken
abgedämmt wird. 3) Ein paar reiche Reisende haben die Schwierigkeiten,
die der Zugang nach Petra bietet, noch erhöht, indem sie die Araber über-
mäßig beschenkten und wenigstens vier Soldaten nebst den besten Ge-
wehren mit sich nahmen. Wir beschenkten die Araber nicht, hatten
nur einen arabischen Führer aus dem Dorf und führten lediglich
Revolver.


30

Einleitendes.

biet der Beni Ssachr durchzogen wir ohne Eskorte unbelästigt.
Am 29. Juli trafen wir von Muzerib mit der Bahn wieder in
Damascus ein, nachdem wir die ganze Reise in 29 Tagen
zurückgelegt hatten, ganz wider alles Erwarten einiger Freunde
in Berüt, welche behauptet hatten, es würde unter den Um-
ständen für uns unmöglich sein, Petra zu erreichen.

Der Wert der von mir angestellten Untersuchungen hat
die Feuerprobe der Kritik zu bestehen. Ich bin der Meinung,
daß sie hier und da noch unvollkommen sind. Doch gedenke
ich meine Forschungen und Reisen fortzusetzen und heiße
Kritik und Widerspruch als Mittel zur Förderung meines
Werks willkommen. Wer zum Erweis oder zur Berichtigung
oder neuen Beleuchtung meiner Thesen etwas Triftiges bei-
zubringen hat, dem bin ich dankbar.

D. Charakter und Umfang der Untersuchungen.

Inschriftensammeln und Ausgrabungen sind unbestritten
sehr wichtige Dinge. Es liegt ein eigener Zauber darin, den
Grundplan antiker Bauwerke festzustellen oder die Denk-
mäler eines längst dahingegangenen Volkes zu enträtseln.
Man könnte zur Zeit noch geneigt sein, die vorliegenden Unter-
suchungen über die Urreligion der Beduinen, Araber und Syrer
geringer einzuschätzen und meine Ergebnisse für wertloser zu
halten als die der Ausgrabungen. Welch unermeßlichen Wert
hat doch die Mescha-Inschrift1 für die Kritik desA. T.! Wie
hell beleuchten die Tafeln von Teil el-Amarna2 die politischen
Verhältnisse von Palästina um 1500 v. Chr.!

Wie kann man sich dem gegenüber mit den Beduinen,
Arabern und Syrern von heute beschäftigen? Was bürgt uns
dafür, daß ihr religiöser Glaube und Brauch, selbst wenn man
sie aus Glauben und Brauch des alten Christentums oder des
Islam herauszuschälen vermag, ursprünglicher Art sind? Ich
gebe zu, daß es nicht genügt, sich auf den Consensus aller
Kenner des Landes zu berufen hinsichtlich der Tatsache, daß

9 Vgl. Smend und Socin, Inschrift des Königs Mesa von Moab
(Freiburg 1886). 2) Vgl. die Tontafeln von Teil el-Amarna von Hugo

Winckler in Schrader’s Keilinschriftlicher Bibliothek, Band V (Berlin
1896).


Charakter und Umfang der Untersuchungen.

31

der von der modernen Zivilisation abgeschlossene Orientale
sich nicht so leicht ändert, wenn auch immerhin diese Ansicht
nicht ohne Gewicht ist.L Ich gebe des weiteren zu, daß man
sich nicht einfach mit der Befragung des Orientalen be-
gnügen darf, denn dieser zieht sich für allen und jeden selt-
samen Brauch auf die Behauptung zurück: Es ist Sitte!
Könnten sich nicht die Araber seit Abrahams Zeit geändert
haben? Gewiß ist das möglich, aber wo die Lebensbedingungen
dieselben geblieben sind, wo das Menschenauge seit Jahrtau-
senden dasselbe Leben vor sich hat, warum sollte da der heu-
tige Araber in Lebensweise und Religion sich von dem Vorbild
seiner Väter vor 3000 Jahren abgewandt haben? Wohl müssen
Christentum und Islam als Faktoren in Betracht gezogen
werden, aber ihr Einfluß wiegt hier nicht grade schwer.
Bei Beduinen wie Fellachen bildet der Islam nur einen ober-
flächlichen Firnis. Eliminieren wir dies wenig wirksame Ele-
ment, dann erhalten wir das Bild einer Religion, die in ihren
Grundzügen Anspruch auf Ursprünglichkeit erheben kann.

Gewisse Einrichtungen erweisen sich auf den ersten Blick
als ursprünglich, bei anderen ist das weniger sicher, obwohl
immerhin wahrscheinlich. Wenn gewisse religiöse Bräuche
durch ganz Syrien hin bei Christen wie Muhammedanern und
zahlreichen Araberstämmen, wie bei allen syrischen Volks-
schichten sich finden, dann dürfen wir sie als ursprünglich
betrachten. Und wenn sie noch primitiveren Charakter zeigen
als in der ältesten semitischen Literatur, dann dürfen wir sie
als Überbleibsel einer älteren Religionsform betrachten, die
bei diesen Urvölkern in ihrer Einfachheit bis heute erhalten
geblieben ist.

Viele von diesen einfachen Bräuchen werden auch in der
von Robertson Smith2 und Wellhausen3 ausgebeuteten alt-
arabischen Literatur erwähnt. Es finden sich Fälle von weniger
allgemein verbreiteten Bräuchen, die aber zahlreicher sind, als
die in der semitischen Literatur erwähnten, die die Gelehrten
mehr oder weniger bestimmt den alten Semiten zuschreiben.

Jedenfalls hat niemand bisher das Gegenteil behauptet. 2) Reli-
gion der Semiten, deutsch von R. Stäbe (Freiburg 1899). 3) Reste ara-

bischen Heidentums 2 (Berlin 1897).


Einleitendes.

Wenn Gebräuche, die heute nur vereinzelt Vorkommen, dem
semitischen Geist entsprechen, so dürfen wir sie ebenfalls mit
hoher Wahrscheinlichkeit als ursprünglich bezeichnen.

Im Sommer 1902 habe ich meine Untersuchungen mit
Hilfe zweier äußerst zuverlässigen Gehilfen angestcllt, habe die
Unterhaltung mit den Eingeborenen selbst geführt und ihre An-
gaben unmittelbar niedergeschrieben. Fast überall fand ich Zu-
trauen und guten Willen. Ich habe in mehreren hundert Fällen
mich überzeugt, daß die Eingeborenen, wenn man ihr Vertrauen
gewonnen hat, frei und offen über ihre religiösen Bräuche sich
aussprechen. Nur die Geheimsekten und vor allen Dingen
die Schechs sind, wie zu erwarten ist, verschlossen, und die
Städter teilweise zum Spötteln geneigt. Im ganzen habe ich bei
jeder Unterredung mich mehr wundern müssen. Oft sprachen
die Eeute mit Wärme. Einmal ließ ich mich in ein Gespräch
ein mit einer Nacem-Araberin. Als sie mein Schreibmaterial
erblickte, legte sie sich die Hände an den Kopf und wanderte
ruhelos umher mit den Worten: Ich fürchte mich ; o, wenn ich
nur aus dem Becher der Furcht1 trinken könnte. Als ich
versicherte, daß ich ihr kein Leid zufügen wolle, nahm sie
neben uns auf der Erde Platz und plauderte ganz ungezwungen.

Gerne redeten wir Araber auf der Straße an, wo wir sie
oft voll kindlicher Freude und Begeisterung fanden. Einmal
überholten wir eine von es-Salt heimkehrende Araberin. Sie
ging so dicht neben Dschebbür, daß sie ihn fast an der Schulter
berührte, und redete und gestikulierte auf das aufgeregteste.
Sie redete von der Verehrung eines heiligen Baumes. Sogar
das Vertrauen und die Mitteilsamkeit eines gewerbsmäßigen
Halsabschneiders wußten wir uns zu erwerben. Die Herzens-
wärme, mit welcher Araber und Fellachen von ihrer Religion
sprachen, unterschied sich erfreulich von dem Hohn eines
Medschali-Schechs, der mich prahlerisch mit einer Stute be-
schenken wollte. * 2 Besonders auf der letzten Reise (1902) er-

9 täset er-rahbe d. h. ein Zauberbecher, der Furcht vertreibt.

2) Der Araber giebt, um zu nehmen. Als ich im Sommer 1899 zum
erstenmal Kerak besuchte, begab ich mich mit Herrn Harding in
ein Araberlager, um dort zu übernachten. Der Schech war sehr un-
willig, daß ich Zelt und Vorräte selbst mitgebracht, als wenn er nicht


Charakter und Umfang der Untersuchungen.

33

streckten sich meine Forschungen räumlich wie inhaltlich über
ein sehr ausgedehntes Gebiet. Ich besuchte sehr viele Araber-
stämme. Eine solche Ausdehnung auf Syrer wie Araber konnte
der Zuverlässigkeit meiner Forschungen nur zum Vorteil ge-
reichen. Der Einwand, daß meine Ergebnisse in lokaler oder
nationaler Hinsicht beschränkt seien, kann gegen mich nicht
erhoben werden.

Wegen des Nomadenlebens der Beduinenstämme kann
man auf einer Reise nach Karjaten oder Macän am Saum der
Wüste oder im Hauran genau dasselbe hören wie bei Stämmen
in ihrem Winterquartier am Euphrat oder im Innern Arabiens.
Außer den Arabern selbst kann man auch solche Leute be-
fragen, die in jahrelangem Umgang mit ihnen vertraut gewor-
den sind; sie können über das arabische Leben oft mehr be-
richten, als die Araber selbst.

Im Juni und Juli 1902 reiste ich von Ssafita, Homss und
Karjaten im Norden bis Petra im Süden. Ich führte im ganzen
147 Gespräche, an Heiligtümern, in Häusern, Zelten, am Wege,
wo sich die Gelegenheit bot, mit Muhammedanern, Drusen,
Nossairiern, Ismailiern, Metäwile, griechischen, römischen, sy-
rischen Katholiken, Maroniten, mit den Vertretern von 23 Araber-
stämmen1 und zwar mit Stammesangehörigen selbst oder mit
solchen, die die betr. Stämme aus eigener Anschauung kannten.
Darunter befanden sich Leute aus Karjaten und ein Mann aus
Macän, der alle innerhalb einer Entfernung von zehn Tagereisen
von diesem Ort wohnhaften Stämme kennen gelernt hatte.

Ein Bewohner von Karjaten, der mit den Ssleb-Arabern auf
das vertrauteste verkehrt hatte, sowie ein anderer, der mit

,,Decken und alles sonst Nötige“ besäße. Am Morgen gab ich ihm
einige gute Eßwaren, was ihn in bessere Stimmung brachte. Er holte
ein schönes Lamm vor mein Zelt und drängte mich, es anzunehmen.
Als Harding es für mich ablehnte, da hielt er es ihm kniend hin mit
den Worten: Nimm doch das Lamm! Harding blieb fest. Was wäre
bei der Annahme erfolgt? Er hätte nach Harding’s Ansicht nach acht
Tagen sechs Pfund Kaffee verlangt.

’) Agedät, Ssleb, Dscharra, el-Ehsini, Kurdisch, Hadidije, Amur,
Sbaca, Fed£än, Schammar, Naem, Hebähibe, Beläwine, Dschüleni, Fadl,
Dschumlän, Wuld Ali, Beni Chälid, es-Seijid, el-Henäide, Huit (Ha-
wetät?), Atati, Beni Hamide.

C urt iss, Religion.

3


34

Einleitendes.

einer Frau aus diesem Stamme verheiratet war, gaben mir ein
lebensvolles Bild vom Leben der Ssleb-Leute. Zwei Tage lang
zog ich unter den Rüala im Hauran umher. Bei Nawa1 erlebte ich
den Aufbruch einer ihrer Horden und sah dabei die ,,Schwestern
der Helden“, die in 18 — 20 Fuss Höhe oben auf einem von einem
Kamel getragenen Gerüst saßen.* 2 Von umherziehenden wie von
gerade zeltenden Stammesgliedern erhielt ich wichtige Auskunft
über die Rüala. Soweit nur irgend möglich bin ich allen Spuren
kritisch nachgegangen, möglichst viel auch photographisch fest-
haltend und möglichst wenig nur auf Treu und Glauben hin-
nehmend.

Die von mir im Folgenden benutzten Tagebücher ent-
halten nur Eintragungen von meiner eigenen Hand. Von der
einschlägigen Literatur habe ich übrigens, soweit Zeit und Kraft
mir das gestatteten, Gebrauch gemacht.

Wo der genaue arabische Wortlaut von Wert ist, habe ich
ihn beigebracht. Im übrigen war es mein unablässiges Streben,
nur nackte Tatsachen zu geben. Nur wer eine solche Reise
selbst gemacht hat, kann die mit ihr verbundenen Anstrengungen
und Entbehrungen, wie sie ein gewöhnlicher Tourist nie kennen
lernt, ermessen. Wer solche Forschungen anstellen will, muß
Gefahren zu bestehen, ja dem Tode ins Auge zu sehen be-
reit sein.

x) Nach alter Ãœberlieferung Schauplatz der Hiobgeschichte.

2) Wenn ein Rüalakrieger zum Kampf zieht, ruft er: Ich bin der
Bruder von der und der! wobei er den Namen seiner Schwester nennt.
Diese oben auf den Kamelen reitenden „Schwestern der Helden“ sind
nicht zu verwechseln mit dem von einem Kamel auf dem Rücken ge-
tragenen merkab, einem auf vier mit Straußenfedern geschmückten Stän-
dern ruhenden Baldachin, unter welchem die Tochter oder Schwester
des Emirs zum Kampf reitet, umgeben von wenigstens 500 auserlesenen
Kriegern. Würde sie gefangen, dann dürfte der Stamm niemals eine
andere anstatt ihrer in den Kampf führen.


Erstes Kapitel.

Quellen der ursemitischen Religion.

Wenn wir uns mit der älteren semitischen Religion be-
schäftigen, tritt uns zuerst die Frage entgegen: Welches sind
denn ihre Quellen ? Es gibt zweierlei Arten: die uns erhaltene
religiöse Literatur der wichtigeren semitischen Völker, sodann
Brauch und Glaube der heutigen Semiten.

Für erstere liefern die Keilinschriften der alten Babylonier
überreichliches Material. Man durchblättere nur Zimmern’s
Beiträge zur Kenntnis der Babylonischen Religion,1 um zu
sehen, wie reichhaltig und belehrend sie sind. Auch das Neue
und besonders das Alte Testament, sowie die Literatur der
alten Araber sind reiche Fundgruben. Letztere ist in Robertson
Smith’s Religion der Semiten in mustergültiger Weise ver-
wertet worden.

Nun liegt natürlich die Vermutung sehr nahe, daß die
Gestalt der semitischen Religion, die uns zeitlich am fern-
sten liegt, auch ihrer Urgestalt am nächsten komme. Wenn
das sich so verhielte, brauchte man nur die Berichte der
Babylonier, soweit sie in semitischer Sprache abgefaßt sind,
heranzuziehen: reichen sie doch mehrere Jahrtausende vor
Christi Geburt zurück. Allein es ist fraglich, ob wir an
der Hand dieses Hilfsmittels unser Ziel erreichen würden. Die
alten Babylonier standen auf hoher Kulturstufe, und Kultur
ist stets geeignet, die ältesten Züge der Religion zu ver-
wischen.2 Wünschen wir weiter nichts als die Urgcstalt der

*) Leipzig 1901. 2) Robertson Smith, Religion der Semiten (deutsch

von R. Stübe, Tübingen 1899), bemerkt S. 10 mit Recht: Die vorherr-
schende Ansicht der Assyriologen ist, daß die Kultur Assyriens und Baby-
loniens nicht rein semitisch war... Wenn dem so ist, so ist klar,

daß das Material aus den Keilinschriften in unserer Untersuchung der

3*


36

i. Kapitel.

religiösen Anschauungen kennen zu lernen, dann halten wir
uns am besten an die Völker und die Bräuche, welche am
wenigsten von der Kultur berührt worden sind. Unter Um-
ständen bewahren Leute von heute mehr Uraltertümliches in
ihren religiösen Vorstellungen und Bräuchen, als der älteste
Bericht ahnen läßt.

Ferner könnte man auch in der Bibel viel einschlägiges,
für unsere Untersuchung wertvolles Material finden. Allein
dabei darf man nicht außer Acht lassen, daß dort das
Originalbild des Urzustandes mit Gestalten der späteren
Religionsauffassung und -geschichte überhaupt durchgreifend
übermalt worden ist: durch Beeinflussungen, welche es er-
litten hat, nachdem das Volk über den Urzustand hinaus
fortgeschritten war, und zwar durch göttliche Offenbarung.
Hat man aber einmal, einerlei auf welchem Wege, erkannt,
was das Wesen der semitischen Urreligion ausmacht, dann
wird man zahlreiche Fingerzeige dafür finden, wie sie lebendig
ist und bei Assyrern wie Hebräern in ihrem Wesen ent-
sprechenden religiösen Anschauungen zum Ausdruck kommt.

Aber auch die Berichte über die alten Araber, wie sie
Wellhausen und Smith für ihre Forschungen nutzbar gemacht
haben, können uns bei dem Studium der Urreligion sicherlich
als zuverlässige Führer, als eine durchaus getreue Darstellung
des ursprünglichen Charakters dienen, neben den Quellen,
welche noch heute fließen bei den Völkern, die urwüchsige
Einrichtungen aus grauer Vorzeit bei sich erhalten haben.

traditionellen, für die alten Semiten charakteristischen Religion nur
mit Vorsicht zu benutzen ist. Daß Babylonien für eine vergleichende
Erforschung des religiösen Glaubens und Brauches der semitischen
Völker der beste Ausgangspunkt sei, ist eine Ansicht, die neuerdings
zu einiger Geltung gelangt ist. Auf den ersten Blick erscheint sie
auch annehmbar in Anbetracht des hohen Alters des monumentalen
Beweismaterials. Aber „alt“ und „ursprünglich“ fallen bei derartigen
Verhältnissen nicht notwendig zusammen, und wir dürfen die ur-
sprünglichste Gestalt der semitischen Religion nicht in einem Gebiet
suchen, dessen Kulturverhältnisse nicht ursprünglich waren. In
Babylonien beruhte das gesamte Kulturleben, wie gleicherweise die
Religion, auf der Mischung zweier Rassen. Es war nicht primitiv, son-
dern zusammengesetzt.


Quellen der ursemitischen Religion. yj

Der Literatur des Islam gegenüber befinden wir uns in
ähnlicher Lage wie bei dem Alten Testament. Hier ist eben-
falls eine reiche Fülle von ursemitischen Vorstellungen und
Bräuchen bedeutend modifiziert worden durch das Medium des
Judentums und in gewisser Hinsicht auch des Christentums,
welche beide auf die Lehre Muhammeds 1 ihren Einfluß aus-
geübt haben. Auch im Koran kann man ursemitisches Reli-
gionsgut von anderem nicht auf den ersten Blick unterscheiden.

Wo trifft man denn aber noch andere Quellen für die
Darstellung der semitischen Urreligion, als sie uns in den
Berichten über das altarabische Heidentum geboten sind ?
Wir wollen im ganzen die Methode dabei zur Anwendung
bringen, mit deren Hilfe Andrew Lang,* 2 Frazer3 u. a. so er-
freuliche Erfolge erzielt haben. Fragen wir, woher sie haupt-
sächlich die Bausteine für ihre Konstruktion der Urreligion,
von welcher die Religion der Ursemiten nur eine Einzel-
erscheinung ist, sich holten, dann finden wir, daß sic in erster
Linie das Leben der Naturvölker studierten, wie es solche
gab und noch gibt unter den Indianern, den. Eingeborenen
von Australasien und Afrika, nicht zu vergessen die geistig
rückständigen Schichten innerhalb der Kulturvölker.

Nach ihrem Vorgang wollen wir die Semiten, die am
wenigsten von Judentum, Christentum oder Islam berührt
worden sind, zum Gegenstand unserer Untersuchung machen.
Es giebt Massen von solchen, Träger ältester Vorstellungen
und Bräuche. Vielen schon ist die Zähigkeit aufgefallen, mit
der der Orientale, sich selbst überlassen, an dem Uralten fest-
hält und stets unbeirrt dazu zurückkehrt, wie die Magnetnadel
zum Pol. Das gibt uns die Gewißheit, daß wir die Urgestalt
der Religion beobachten können bei Leuten, die für uns ein
offenes Buch sind, wofern wir sie nur richtig zu nehmen wissen.

Freilich ist von dem gebildeten Orientalen dabei abzu-
sehen. Er hält solche Bräuche entweder für unter seiner
Würde und keiner Beachtung wert oder er leugnet das Vor-
handensein derselben ganz und gar, aus Schamgefühl wegen

x) Vgl. Geiger, Was hat Mohammed aus dem Judentume autge-
nommen? Bonn 1833; Nöldeke, Geschichte des Qorans, Göttingen 1860.

2) Making of Religion. 3) Golden Bough.


38

i. Kapitel.

des Aberglaubens und der Unwissenheit seiner Landsleute,
Am sichersten werden wir unserm Ziel uns nähern, wenn wir
an vielen verschiedenen Punkten Syriens und Palästinas mit
direkten Nachforschungen einsetzen. Einzelheiten wird man
überall da finden, wo es eine semitische Religion gegeben hat:
bei Babyloniern, Phoenikern, Moabitern, Hebräern, Muhamme-
danern, also bei allen Semiten, die uns auch nur ein einziges
Denkmal religiöser Art hinterlassen haben. Ein umfassendes
Bild der semitischen Urreligion aber ergibt sich lediglich durch
Rückschlüsse aus Leben und Treiben der heutigen Semiten.
Steht dieses Bild in seinen Grundzügen für uns fest, dann
werden wir Studien, Entwürfe und Skizzen dazu in der Religions-
literatur der Semiten des Altertums finden. Jede semitische
Religion hat sich auf diesem primitiven Fundament aufgebaut,
hat, um ein anderes Bild zu gebrauchen, dem gemeinsamen
Ahnen Züge entlehnt. Gewiß liegt es nahe, anzunehmen, daß
die chronologisch älteste Religion auch die Züge der Urgestalt
treuer bewahrt habe als irgend eine moderne religiöse Erschei-
nung — und doch kann sie viel mehr entartet sein, wenn sie unter
den Einfluß einer verfeinerten Kultur geraten oder wenn ein Ent-
wicklungsprozeß eingetreten ist. Es handelt sich nicht darum,
an welchem Punkt jemand eine Straße verlassen, sondern darum,
ob er sie überhaupt verlassen hat; nicht darum, wann, sondern
ob er überhaupt seine religiösen Anschauungen und Bräuche
geändert hat. Der einfache, vom Weltgetriebe unberührt
gebliebene Semit der Gegenwart kann Anhänger einer Religion
sein, welche ausgeübt wurde, ehe das babylonische Reich
existierte, ja ehe man an dasselbe dachte. So betrachtet
zählen die Jahrtausende, nach denen man die Dauer der baby-
lonischen Kultur berechnet, gar nicht. Sie haben für unsere
Untersuchung nur die Bedeutung eines Tages.

Ich muß dies besonders betonen, weil man sonst
ernstlich Gefahr läuft, einen falschen Weg einzuschlagen.
Zimmern geht m. E. fehl mit seiner Annahme, daß das
assyrische, in dem babylonischen Sühneritual gebräuchliche
Wort kuffuru = sühnen, reinigen (identisch mit dem alt-
testamentlichen kipper) als technischer Ausdruck der Priester-
sprache für ,,Sühnung“ der Ursprache angehört, daß die Baby-


Quellen der ursemitischen Religion.

39

Ionier es den Hebräern, diese den Aramäern und letztere den
Arabern überlieferten. Zu dieser Annahme veranlaßt ihn
zweifellos die Theorie von dem hohen Alter der babylonischen
Religion. Aber ist es nicht wahrscheinlich, daß dieses Wort,
das heute gewöhnliche ungebildete Araber im Munde führen,
einer ursemitischen Wurzel entstammt, aus welcher Assyrer,
Hebräer und Aramäer es entlehnt haben? Ein Blick in Lane’s
Wörterbuch ergibt, daß es sich bei dem Wort kafara um ein
Stück Ureigentum der arabischen Sprache handelt, bei dem der
technische Sinn sich ganz natürlich ergab. Zimmern findet einen
deutlichen Hinweis auf einen mit Blut vollzogenen Brauch, der
ihn an die mit dem Passah-Ritus verbundene Blutbesprengung
gemahnt.1 Tatsächlich zieht er nicht den Schluß, daß die He-
bräer diesen Ritus von den Babyloniern entlehnten, obwohl er
die Tatsache der Entlehnung nicht rund verneint.* 2 In Wirklich-
keit wird sich herausstellen, daß wir es mit einem ursemitischen
Brauch zu tun haben, der sogar, wie sich aus der Literatur er-
gibt, auch noch bei anderen Völkern verbreitet ist. Es scheint
uns unbestreitbar, daß die Babylonier das Wort kuffuru aus einer
Sprache entlehnten, welche dem des semitischen Urstammes,
von welchem Hebräer, Aramäer und Araber sich abgezweigt
haben, verwandt war. Zimmern streift nur die Opfer für
Häuser. Er hätte noch näher darauf eingehen können, da auf
einer Tafel solche Opfer unzweideutig erwähnt werden.3 Wie-

’) Ex. 12, 7. 2) a. a. O. S. 127: Der Beschwörer soll zum.....

Tore hinausgehen, ein Schaf im Tor des Palastes opfern, mit
dem Blut dieses Lammes die [Oberschwellen] . . [. .] und Pfosten rechts
und links vom Tor des Palastes .... (Zimmern ergänzt askuppati).

3) a. a. O. S. 146-49 [....] zum Hause sollst du sie(?) nehmen [....]
auf ein Postament sollst du sie (seil, die angefertigten Bilder von
Schutzgöttern) setzen, [ihre Augen . .] Sonnenaufgang zu richten, Weih-
wasserbecken, [Räucherbecken, Fackel] an sie heranbringen. Sobald
die Sonne untergeht sollst du das Haus [läutern?], eine (Opfer)zurüstung

für Gott Marduk zurüsten, ein (Lamm)opfer opfern,............. vier

Altäre hinstellen, vier (Lamm)opfer opfern, die (Opfer)zurüstung [weg-
räumen] .... für den Hausgott, die Hausgöttin und den Hausdämon
sollst du drei Altäre hinstellen, drei (Lamm)opfer opfern. — Zimmern
bemerkt dazu: In diesem und den folgenden Texten handelt es sich um
die Anfertigung und Bedienung von häuslichen Götterbildern, die als


40

i. Kapitel.

derum läge die Annahme sehr nahe, daß ein unter den rohen
Arabern1 weit verbreiteter Brauch von Babylonien her entlehnt
sei. Aber der spätere Gang unserer Untersuchung wird doch
zeigen, daß eine solche Annahme allzukühn wäre.

Es wird unsere Aufgabe sein, die so erschlossene semi-
tische Urreligion an die semitischen Religionen, wie sie uns aus
literarischen Quellen bekannt sind, als Maßstab anzulegen. Ich
gedenke in meiner Untersuchung nur einige charakteristische
Züge dieser semitischen Urreligion, wTie sie W. R. Smith dar-
gestellt hat, aufzuzeigen. Ich habe neue Belege dafür, und
auch neues Material gefunden, das uns hinsichtlich dieser
Religion zu Schlüssen führt, die von den seinen abweichen.

Ich muß aber darauf verzichten — der Stand meiner
Forschung läßt das noch nicht zu — für die Zwecke der alt-
testamentlichen Exegese auch nur eine systematische, ge-
schweige denn erschöpfende Verarbeitung des Materials zu
bieten. Ich kann hier nur den Weg zeigen.

Aber wenn nun auch die göttliche Offenbarung der Eigen-
tümlichkeiten dieser alten semitischen Religion keineswegs
bedurfte: nicht wenig an Gestalt und Gepräge hat sie doch
der semitischen Urreligion entlehnt. Ja ich behaupte gradezu,
daß diese den geschichtlichen Ausgangspunkt für die Religion
des alten Israel darbot.

Schutzgottheiten gegen böse Dämonen, Hexen u. s. w. im Tor des
Hauses angebracht werden [a. a. O. S. 147 Anm. a].

Graf Landberg (Arabica IV und V Leyden 1898 p. 144) bemerkt:
In jedem Hause in Mekka gab es ein Götterbild, das die Bewohner
desselben anbeteten. Wollte jemand eine Reise antreten, so strich er
unmittelbar vor seinem Weggang aus dem Hause mit der Hand über
das Bild und dann über sich selbst hin. Dasselbe tat er unmittelbar
nach dem Eintritt ins Haus bei seiner Rückkehr.


Die heutigen Semiten.

41

Zweites Kapitel.

Die heutigen Semiten.

Schon viele Gelehrte haben die Schwierigkeit empfunden,
den Begriff „Semiten“ scharf zu bestimmen.1 Schwerlich deckt
sich semitische Sprache immer mit semitischem Blut.* 2 Wohl
leiten die Araber ihren Stammbaum von einem Vorfahr3 ab;
allein tatsächlich sind ihre Stämme aus verschiedenen Ele-
menten zusammengeschweißt, die entweder als Freie oder als
Herren bezw. Knechte mit einander in Verbindung getreten
sind. Auch die alttestamentliche Ãœberlieferung zeigt deutliche
Belege dafür, daß die Vorfahren Altisraels sich mit fremdem
Blut vermischt haben. Abraham erscheint als Stammeshäupt-
ling mit einer geschlossenen Schar von 318 Mann.4 Jeder von
diesen dürfte ein Weib gehabt haben und Kinder. Mithin muß
Abrahams Lager 318 Zelte mit rund 1200 Insassen gezählt
haben. Die Bibel zählt sie nicht als Stamm Abrahams, aber
damals wie heute werden andere Semiten sie als seine Bluts-
verwandten betrachtet haben. Wenn es wahr ist, daß „Blut-
bruderschaft“ durch Bundesschluß bei den Orientalen ein
festeres Band darstellt als Blutsverwandtschaft5 und die, die
einem und demselben Häuptling folgen, als Stammesgenossen
betrachtet werden, dann konnte das Blut dieser Urstämme
unmöglich ohne fremde Beimischung bleiben. Für die Tatsache,
daß Leute im Orient als Familienglieder angesehen werden,

J) Vgl. Sayce, Races of the Old Testament, London 1891 p. 69 ff.,
sowie die interessante und gelehrte Erörterung der Frage bei Barton
A Sketch of Semitic Origins, Social and Religious. New York 1902 p. 1 ff.

2) Sayce a. a. O. p. 70: Die alte Bevölkerung Babyloniens war eine
Mischlingsbevölkerung. Der Hauptteil derselben verblieb wahrschein-
lich nichtsemitisch bis zu Ende, trotzdem er einen semitischen Dia-

lekt angenommen hatte. Ebenso ist fraglich, ob die Phoeniker oder
Kanaaniter rein semitischen Bluts waren. Erst von ihnen aber lernten
die Israeliten die sog. Hebräische Sprache. 3) Vgl. W. Robertson Smith,
Kinship and Marriage in Early Arabia. Cambridge 1885 p. 3 ff. Aus
dem Munde von Arabern habe ich mehrfach Ähnliches vernommen.

4) Gen. 14, 14. 5) Vgl. Trumbull, The Blood Covenant. Philadelphia

1893 P- 11.


42

2. Kapitel.

ohne mit einander verwandt zu sein, gibt uns Trumbull einen
treffenden Beleg, wenn er berichtet1: „Meine beiden Reise-
gefährten waren junge Leute, die nicht zum Kreise meiner
Verwandten gehörten. Obwohl nun dies unserem ägyptischen
Dragoman sehr wohl bekannt war, so bezeichnete er uns doch
dem Schech Müsa, der uns von Kairo nach dem Sinai ge-
leiten sollte, bei unserm ersten Zusammentreffen als „Mr. Trum-
bull und seine beiden Söhne“. Ich machte den Dragoman
darauf aufmerksam und sagte ihm: „Keine Söhne, sondern
junge Freunde von mir sind es!“ Er erwiderte: „Was tut’s!
Er würde es anders doch nicht begreifen können!“. Ich be-
obachtete, daß jede Reisegesellschaft als Familie betrachtet
wurde, deren Haupt das älteste Mitglied darstellte. Es war nur
die Frage, ob ich selbst als der Vater der jungen Leute gelten
sollte oder einer von ihnen als der Meinige. So kam es, daß
ich während unserer Wüstenreise als Vater der „Familie“ galt“.
— So interessant es nun auch wäre, die einzelnen Schichten,
die sich zu Stämmen vereinigt haben, bloßzulegen und den
heutigen Beduinen auf seine alten Ahnen, die Midianiten und
alle Kinder des Ostens2 zurückzuverfolgen, so würde das doch
zu weit führen und ist für unsern Zweck auch nicht nötig.
Der. Menschenschlag, der in Gebieten wohnt, die nachhaltig
dem semitischen Einfluß ausgesetzt waren, bezw. ein semi-
tisches Idiom spricht, ist auch Träger semitischer Sitten.

Selbst wenn es sich zeigen sollte, daß der Charakter einer
Bevölkerung sich gründlich verändert hat, sind doch semitische
Sprache und Semitenland im Bunde mit einander eher in der
Lage, die Aufrechterhaltung alter Sitte zu garantieren, als Bei-
mischung fremden Blutes sie verwischen könnte. Und wenn
irgend ein rohes orientalisches Volk in Nordsyrien sich nieder-
lassen und die Bevölkerung sich unterwerfen würde, so würde
es zweifellos dem Höhenkult sich zuwenden. Die Mittelpunkte
altkanaanitischen Heidentums übten auf die israelitischen Er-
oberer eine solche Anziehung aus, daß diese sich von Anfang
an einem Kult zuwendeten, der von dem der .Unterworfenen

Studies in Oriental Social Life. Philadelphia 1894 p. 238. 2) Vgl.

G. A. Smith , The Historical Geography of the Holy Land. New York
1895 p. 8.


Die heutigen Semiten.

45

nicht wesentlich abwich, und noch heute würde jedes orien-
talische Volk bei seiner Einwanderung in dieses Gebiet dem
Bann des alten Heidentums, des alten Aberglaubens verfallen.
Das politisch unterworfene Volk wurde mittels der Höhen-
plätze und altheiligen Kultsitze in religiöser Hinsicht tonan-
gebend. Die Sklavin von Naemans Weib vermochte gewisse
Einflüsse geltend zu machen, welche den stolzen Syrer be-
wogen, sich soweit zu demütigen, daß er den heilenden Pro-
pheten unter dem verachteten Israel aufsuchte, und sich
schließlich von den glänzenden Wassern des paradisischen
Damascus der Waschung im trüben Jordan zuwandte.1

Noch neuerdings wird von gebildeten bis dahin kinderlosen
Europäerinnen berichtet,2 die sich in Indien, wo der Phallus-
dienst3 noch heute weit verbreitet ist, geheimen Riten heid-
nischen Götzendienstes unterzogen haben und darnach noch
gebaren. Auch das ist ein Beleg für unsere Theorie, daß ein
unterjochtes Volk sich mit Hilfe seiner Kulthöhen und uralten
Anbetungsstätten jedes orientalischen Eroberers erwehren kann.
Unter dieser Voraussetzung können wir tatsächlich das ganze
Gebiet von Syrien und Palästina als eigentliche Fundgrube für
Überbleibsel der alten semitischen religiösen Bräuche betrach-
ten.4 Gewiß haben die Sinaihalbinsel, das arabische Wüsten-
gebiet, das ganze Mesopotamien mit dem alten Babylonien und
endlich Kleinasien Wert für die vergleichende Forschung. Aber
wenn wir zu dem semitischen Brauch, wie er uns im Alten und
Neuen Testament geschildert wird, Parallelen finden wollen,
dann sind wir immer in erster Linie auf das unter dem Namen
Syrien und Palästina bekannte Gebiet angewiesen. Daneben

J) 2. Kön. 5, 2—14. 2) Nach Daniel Z. Nurian aus New York,

dem Dragoman des Rev. Dr. W. Hayes Ward. 3) Nach Angaben von
D. J. F. Loba, Missionar des American Board in Indien. *) G. A. Smith
a. a. O. p. 10 f.: Die Bevölkerung Syriens ist in ihrem Grundstock
immer semitischer Art gewesen. Es giebt wenige Länder, welche
von so vielen verschiedenen Völkern überflutet worden sind: so
in alter Zeit von Philistern und Hittitern, dann von Scharen von
Griechen, dann zur Zeit der Kreuzzüge von ein paar Hunderttausenden
Pranken, dann bis heute aufs Neue von Franken, Griechen, auch Türken,
Kurden und einigen Kolonien von Cirkassiern. Aber sie alle sind dem
Stamm lediglich aufgepfropft worden, und der Stamm ist semitischer Art.


44

2. Kapitel.

mag noch Kleinasien nicht unergiebig sein. Der bezeichnete
Brauch ist nicht nur im Alten Testament zu finden, auch das
Neue bietet Belege in Fülle. Die neutestamentliche Dämonen-
lehre ähnelt in vieler Hinsicht den Anschauungen der heutigen
Araber von den Dschinnen. Aber auch von dem Volksglauben,
welcher den Leuten des alten Bundes Zauberei als zulässig,
ja als nützlich erscheinen ließ, weicht er u. E. nicht wesent-
lich ab.

» Wenn man irgend ein brauchbares Buch über vergleichende

Religionswissenschaft1 mit den Ergebnissen unserer Forschung
vergleicht, dann wird es sofort klar, wie vielfach unsere Studien
auf das Gebiet jener Wissenschaft übergreifen. Aber unsere
Untersuchungen werden nur Vorteil davon haben, wenn wir
sie auf die nach Abstammung, Wohnsitz und Sprache als
Semiten zu bezeichnenden Völker beschränken. Wenn wir
nun das auch immer im Auge behalten müssen, daß man auf
die Frage: Wer sind denn die heutigen Semiten? nie eine ab-
schließende Antwort wird geben können, so wollen wir doch
noch etwas näher darauf eingehen.

Viele sind der Ansicht, daß die Nossairier und Ismailier in
Nordwestsyrien die Nachkommen der alten Kanaaniter sind.
Ein gelehrter Syrer2 hat die Vermutung aufgestellt, daß sie
dem alten Hittitervolk angehören und in ihren Bergnestern von
den Stürmen der eindringenden Heere unberührt geblieben
sind. Sicher ist, daß, nachdem sie sich einmal in ihren Bergen
festgesetzt, kein Gegner sie je hat verdrängen können, und
keiner wird je dazu in der Lage sein, bis die Regierung Straßen
baut. Im allgemeinen wollen wir sie als Angehörige des alten Ka-
naanitervolks betrachten, die einst wie heute dem semitischen
Sprachstamm angehören, wie Israel, die Phoeniker, Philister,
Moabiter, Ammoniter und andere alte Semiten3 und mit ihnen
die heutigen Semiten. In der syrischen Wüste und Nordost-
syrien sitzen die Aramäer. Ihre Sprache ist in dem Ritual
der Jakobiten, der syrischen Kirche, der Maroniten noch er-
halten und noch heute lebendig in Maclüla nebst zwei andern

*) Jevons, An Introduction to the History of Religion; Frazer, Gol-
den Bough. 2) Dschebbür in Nebk. 3) Vgl. Stade, Lehrbuch der
hebräischen Grammatik. Leipzig 1879. S. 1—22.


Die heutigen Semiten.

45

Dörfern.1 Alle diese, mit Ausnahme vielleicht der Maroniten,
gehören zu den Semiten. Verschiedene Völkerschaften, welche
über den Jordan nach Palästina hereingedrungen sind, haben
durch Zuführung fremder Völkerelemente ein schwer bestimm-
bares Rassenkonglomerat geschaffen.

Ein Mitarbeiter der Encyclopaedia Britannica* 2 hat für die
Drusen chinesischen Ursprung zur Frage gestellt. Es sei nur
hervorgehoben, daß sie seltsamerweise meinen, ihren Himmel
in China zu haben, wo sie im Besitz von 1000 Städten zu sein
behaupten. Wenn nun ein auch nur einigermaßen angesehener
Mann in ihrer Mitte stirbt, dann wird von einem Vorsänger
und Chor (sämtlich Frauen), wie berichtet wird, ein Wechsel-
gesang vorgetragen. Der erstere singt:

O Mann, der du ein Schech für zwei Jahrhunderte warst,

Wir beglückwünschen China’s Volk zum Empfang deiner Seele!

was der Chor wiederholt.3 Wenn nun auch dieser seltsame
Brauch als Beweis für chinesische Abstammung der Drusen auf
dem Libanon und in den Drusenbergen nicht ausreicht, so
weist er wenigstens auf die Möglichkeit fremder Abstammung
der Drusen hin.

Auch die Syrer stellen keine reine Rasse dar. Oft erblickt
man hellweiße Gesichter und goldiges, ins Rote4 hinüber-
spielendes Haar bei den Kindern. Vielleicht reichen solche
Spuren bis in die Zeit der Kreuzzüge hinauf. Sicher ist
mancher deutsche Kriegsmann damals im fremden Land ge-
blieben und hat schließlich eine Syrerin zum Weib genommen.
Die schwärzlichen Bewohner des Dscholän, des Hauran, von
Moab, Edom und dem Negeb, die Stadtbewohner nicht aus-
genommen, zeigen arabischen Ursprung. Nur die bei gewissen
Ruinen angesiedelten Cirkassier gehören nicht dazu. Aber

Bliss, Malula and its Dialect in Palestine Exploration Fund.

Ouarterly Statement. London 1890. p. 74—98. 2) H. A. Webster; doch

bekennt er sich selbst nicht zu dieser Anschauung. 3) Dies und anderes
über die Drusen hat mir ein syrischer Arzt, Zögling des Syrisch-pro-
testantischen Collegs in Berüt, der unter ihnen gelebt hat, mftgeteilt.

4) Vgl. Sayce a. a. O. p. 74; G. A. Smith a. a. O. p. n. In vielen Teilen
des Landes habe ich solche hellweiße Gesichter und goldig-rote Locken
gesehen.


46

3- Kapitel.

welcher Abstammung die Bewohner von Palästina und Syrien
auch immer sein mögen: sie alle mit alleiniger Ausnahme der
protestantischen Christen, welche sich des alten Aberglaubens
am meisten entäußert haben, sind für die ZwTecke unserer
Untersuchung moderne Semiten. Selbst in den am gründlichsten
europäisirten Städten giebt es Spuren von altem ursemitischem
Glauben und Bräuchen.

Drittes Kapitel.

Leben und Treiben der Ursemiten.

Um eine Skizze vom sozialen Leben der Ursemiten zu
entwerfen, greife ich einen Stamm heraus, welcher der modernen
Zivilisation und den modernen Lebensbedingungen am fernsten
geblieben ist, die Ssleb-Araber.1 Leider ist meine Skizze etwas
dürftig, da sie nicht auf eigener Anschauung, sondern auf
mehrfachen, allerdings genauen Erkundigungen beruht. Unter
den Befragten befand sich ein Mann, der viele Jahre hindurch
bei ihnen gelebt, und ein anderer, der eine Ssleb-Araberin
zur Frau hatte. Wer mehr über diesen Stamm zu erfahren
wünscht, der mag auch die bei Burckhardt2 und besonders

x) Die Ssleb-Araber durchstreifen die ganze Wüste vom Nedschd
bis Irak mit größerer Beweglichkeit als irgend ein anderer Stamm; sie
zahlen an jeden Wüstenstamm eine Bruderschaftssteuer und haben daher
niemand zu fürchten. Statt der Pferde besitzen sie Schafe und weiße
Esel und sind augenblicklich im Begriff, zu Kamelen überzugehen.
Einige von ihren Horden sind niemals im Westen gewesen und haben nie
Kornfelder oder Rinder gesehen. Sie sind ausschließlich Nomaden und
nie in die Nähe von festen Ansiedelungen gekommen. Übrigens zählen
sie höchstens 400 Zelte. Sie sind sehr unwissend und werden von
muhammedanischen Lehrschechs niemals aufgesucht. Der echte Ssleb
betet und fastet fast nie. Viele Stammesfremde, die sich selbst als Htem
bezeichnen und von den Beduinen als Hitmän — nicht Ssleb — be-
zeichnet werden, schließen sich an sie an, um an der den Sslebi von
den andern gewährten Unverletzlichkeit Teil zu haben. Da sie ihre
eigenen religiösen Vorstellungen mitbringen, so müssen die Berichte
über die religiösen Verhältnisse der Ssleb naturgemäß sorgfältig ge-
sichtet werden. (Sommer 1902.) 2) Bemerkungen über die Beduinen und

Wahaby (Weimar 1831) S. 11 f. Sie gehören zu den Nordleuten (ahl
esch-schemäl). Es ist uns sehr wohl bekannt, daß einzelne Forscher
ehe semitische Abstammung der Ssleb bezweifelt haben.


Leben und Treiben der Ursemiten.

47

die in Doughty’s Arabia Deserta1 sich findenden Angaben zu
Rate ziehen. Einige Züge meiner Skizze sind nun nicht grade
anziehend und dem christlichen Sittlichkeitsbegriff wenig ent-
sprechend. Die zivilisierten Araber wie auch die Mehrzahl der
Beduinen sind über dieses Stadium hinausgeschritten; doch
haben auch ihre ältesten Vorfahren unter ähnlichen Bedin-
gungen gelebt.

In seiner Schilderung des Ursemitismus in sozialer und
religiöser Hinsicht hat Barton* 2 betont, daß im ursemitischen
Leben das Weib statt des Mannes die erste Rolle spielte, und
daß auf ihrer Seite auch die Initiative zum Eingehen in die ehe-
liche Lebensgemeinschaft lag. Die Ehe als lebenslängliches
Band war kaum bekannt, dafür existierte eine Art ,,freier Liebe“.
Bei den Sslebi kommt beides neben einander vor. Verge-
waltigung und illegitimes Zusammenleben auch Unverehelichter
.sind durchaus nicht unbekannt. Die Form, unter welcher die
Verlobung gefeiert wird, ist roh und abstoßend. Ein an-
genommener Liebhaber kann das betreffende Mädchen ohne
weiteres geschlechtlich benützen. Aber während nun bei anderen
Araberstämmen und in der Welt des Islam überhaupt der Mann
das Weib, wenn er dessen überdrüssig ist, einfach entlassen
kann, so besitzt bei den Ssleb-Arabern das Weib dieses Recht.
Burckhardt hatte mit eigenen Augen einen 45jährigen Araber
gesehen, der etwa 50 Weiber nach einander gehabt hatte.3
Als Gegenstück dazu möge dienen, daß mir Hadschil im Sommer
1902 in Karjaten von einer Frau erzählte, die 5° Männer ge-
habt hatte. Trotz der so primitiven sozialen Verhältnisse ist
doch die Stellung der Frau, insofern sie in ganz anderer Weise
als eine Haremsdame über sich verfügen kann, relativ höher
als die des Mannes.

J) Siehe Doughty’s Register zu beiden Bänden unter „Solluba“.

2) Semitic Origins Social and Religious p. 57. Das Weib war längst
nicht mehr blos die Kreatur oder gar das Lasttier des Mannes, wozu
sie die Sitte, Töchter zur sogenannten bacal-Ehe zu verkaufen, gemacht

hat. Vielmehr genoß sie eine relative Würde, Gleichberechtigung und
Unabhängigkeit. 3) Muir, The Caliphat, its Rise, Decline and Fall
(London 1891) p. 302 nennt Hasan, den Sohn Alis und Enkel Muham-
meds, den „Ehebrecher“, als Helden von 70 solchen Abenteuern.


48

3. Kapitel.

Der gewöhnliche Araber kennt nur ein Verbrechen: den als
„schändlich“1 bezeichneten Ehebruch. Die Räuberei gehört zum
Geschäft.* 2 So prompt und unerbittlich oft die Blutrache voll-
zogen wird, so wird bei alledem doch wohl gelegentlich der
Mörder bemitleidet; ja man kann beobachten wie die Mutter,
wenn sie den bei ihr Schutz suchenden Mörder ihres eigenen
Sohnes vor dem Blüträcher schützt, die Mutterliebe dem höheren
Gesetz der Gastlichkeit opfert, oder wie man über die Ver-
söhnung zwischen Bluträcher und Mörder jubelt. Bei den
übrigens außerordentlich gastfreien Ssleb-Arabern aber zählt der
Ehebruch nicht als Verbrechen, die Untreue seiner Frau nimmt
der Mann sehr auf die leichte Achsel.3

Auch die bei den Hochzeitsfesten oder am „Rei-
nigungstage“, was im Arabischen sowohl von der Beschneidung
wie von der Taufe gesagt wird, stattfindenden Feierlichkeiten
sind sehr primitiver Art. Bei Anbruch des Tages wird am Fest-
zelt eine weiße Flagge gehißt, damit sind alle Insassen des Lagers
eingeladen; bald nach Mittag verlassen Männer und Weiber die
Arbeit und versammeln sich. Die mannbaren Mädchen und
die jüngeren Weiber tragen nur ein seidenes, an der Brust
offenes Gewand. Ihr Haar wallt auf die Schultern hernieder
und umflattert beim Tanz das Gesicht. Der Tanz beider
Geschlechter mit einander gilt sonst gewöhnlich bei den Ara-
bern wie Syrern als fast unbekannt. Hier wirbeln Männer
und Weiber ungezwungen mit einander herum, der Mann
darf seine nach Belieben auszuwählende Partnerin soviel um-
armen und küssen wie er Lust hat, ohne daß sich diese
sträubt.4 Jede Übergangene würde glauben sterben zu müssen.

J) Vgl. Palgrave, Narrative of a Years Journey through Central

and Eastern Arabia I (London 1865) p. 33. 2) Burckhardt a. a. O. p. 107 ff.

3) Tagebuch XIV (1902). 4) Wie ich bestimmt weiß, giebt es auch Aus-

nahmen von dieser Regel. Ein Halbbruder von Eeijäd, der Sohn einer
Sklavin, sagte von einer Äneze-Tänzerin am ,,Reinigungsfest“: „Ich
schämte mich, als sie mit um das Gesicht fliegenden Haaren ihren Leib so
leichtfertig hin und her wiegte!“ (Tagebuch XIV). Unter Grinsen teilte
mir el-Irr, ein Schech der Amur-Araber, mit, daß man bei Hochzeiten
und „Reinigungen“ eine Flagge mit Federn über dem Festzelt auf hisse.
Ähnlich wie die andern schilderte er mir auch das Tanzen, Küssen u. s. w.
(Tagebuch XV, Zelt des el-Irr bei Der Atije). In einem Rüala-Zelt


Leben und Treiben der Ursemiten.

49

Hadschil, ein syrischer Katholik, hat an solchen Festlichkeiten
selbst teilgenommen; auch Matar, der ein Weib aus diesem
Stamme geehelicht hatte, bestätigte das Gesagte und gab noch
weitere Einzelheiten.

Die echte wahre Liebe, abgesehen von ihrer rein sinnlichen
Gestalt, ist diesen Leuten fast ganz unbekannt. Doch gehen
die Gedichte Nimr’s vom Aduänstamm von Mund zu Mund als
.leuchtendes Zeugnis literarischer Meisterschaft wie erotischer
Leidenschaft. Seine Liebe zu seinem Weibe war berühmt
und nach ihrem Tode war seine Muse ihrer Verherrlichung
geweiht. Sie war schön wie eine Königin und behandelte
ihn wie einen Herrn, denn selbst beim Fortgehen wandte sie
ihm nie den Rücken zu.

Nächst seinem Weibe liebte er die Gastlichkeit.1 In einem

erfuhr ich, daß gelegentlich eines zu Ehren des erstgeborenen Kamels
veranstalteten Festes Personen beiderlei Geschlechts mit einander
tanzen. Ein Arabergeck forderte eine Beduinenschönheit, welche aus
der Ferne mit mädchenhafter Zurückhaltung jede Bewegung von uns
Fremden beobachtete, auf, zu meiner Unterhaltung etwas zum Besten
zu geben. Sie lehnte das entschieden ab. Die Rüala gehören zu den
Äeneze. Burckhardt a. a. O. p. 5f. Graf Landberg bemerkt (Arabica No. III
Leyden 1895 p. 58): Bei den Beduinen in Hadramaut wie in Nordarabien
tanzen Männer und Weiber miteinander. Es sei bemerkt, daß man nur
mit großer Vorsicht nach solchen Sitten fragen darf. Man muß zu diesem
Zweck erst mit den Beduinen auf sehr freundschaftlichem Fuße stehen.
In den meisten Fällen sind aber dann Männer wie Weiber sehr gesprächig.
Sogar die Urgroßmutter mit ihrer langen Pfeife und die aufblühende
Enkelin bleiben dem Kreise nicht fern.

Gastlichkeit nimmt unter den Tugenden der alten Semiten die
erste Stelle ein. Das Vorgehen Lots, der, um seine Gäste zu schonen,
die Ehre seiner Töchter preisgeben will (Gen. 19, 8), oder des Leviten,
der seine Beischläferin den Männern von Gibea preis gibt (Ri. 19, 24—26),
ist unter den Semiten nicht unerhört. Wie ich in Karjaten hörte (Tage-
buch XIV), herrscht noch heute bei einem tiefstehenden Araberstamme
die Sitte, dem Fremden die Weiber darzubieten und eine ablehnende
Antwort übelzunehmen, vgl. auch Burckhardt, Bemerkungen über die
Beduinen und Wahaby (Weimar 1831) S. 11 f. Sogar Lots Blutschande
findet bei den alten Arabern ihre Parallelen, vgl. Gen. 19, 31—38, so-
wie Rizkalläh’s Hesr el-lithäm § 167: Bei den vorislamischen Arabern
gab es vier Arten von Ehen: 1. Eheversprechen und Heirat zusammen;
2. wenn jemand ein Weib liebt und ein Kind mit ihr zeugt, dann heiratet

Curtiss, Religion. 4


5°

3. Kapitel.

Hungerjahr, als Schmalhans Küchenmeister war, sah er seine
Neider, die, wie er selbst, meinten, seine Vorräte seien erschöpft,
auf sein Zelt zureiten, um sich an seiner Verlegenheit zu weiden.
Schweren Herzens schlich er zu seinem Weibe, damit sie seine
Ehre rette, weil er nichts habe, jene zu bewirten. Anmutsvoll
erwartete diese die Heranreitenden und bot ihnen herzlichen
Willkomm. Ohne Säumen entnahm sie dann ihrer Vorrats-
kammer Reis, bereitete einen reichen Schmaus und setzte den
Gästen große und tiefe Schüsseln vor,1 indem sie sprach;
,,Streift eure Ärmel hoch!“2 Da trat Nimr freudestrahlend aus
seinem Zelt und küßte sie. Die Araber sprachen unwillig:
„Was fällt dir ein, daß du ein Weib in unserer Gegenwart
küssest?“ „Wie sollte ich das nicht tun!“, antwortete er, „hat
sie mir doch die Ehre gerettet! Ihr wolltet mich in Verlegen-
heit bringen, da hat sie ein reiches Fest ausgerichtet!“

Die nachstehende Erzählung aus der Wüste bezeugt das
Ansehen des Räuberhandwerks bei den Arabern und das Recht
des Vaters, seiner Tochter einen Mann auszuwählen oder sic
an einen solchen zu verkaufen. Wenn, beiläufig bemerkt, ein
Mann bei einem Raubzug gefangen wird, dann wird er in die
Erde gegraben und schweres Lösegeld für ihn verlangt.3

Drei Beduinen gingen auf Raub aus. Als sie hungrig
wurden, schickte sich einer von ihnen an, an einem schnell be-
reiteten Feuer von Kameldünger Kuchen zu backen. Bald
darauf näherte sich eine Beduinenhorde. Die Räuber deckten
den noch nicht fertig gebackenen Kuchen zu und versteckten
sich schnell. Das Lager wurde zum Unglück gerade um die

er sie; 3. von mehreren Liebhabern wählt ein Weib im gleichen Fall
einen als Vater ihres Kindes zur Ehe aus; 4. Ehe mit der eigenen
Tochter oder Schwiegertochter. — Einige Araber verabscheuten nach
ihm Ehebruch und Hurerei. Gewisse Einrichtungen der alten semiti-
schen Gesellschaft erforderten zweifellos die Lev. 18, 6 — 20 getroffenen
Vorkehrungen. Vgl. die Beleuchtung dieser Stelle bei Doughty, Travels
in Arabia Deserta unter „Hareem“ u. s. w.

*) Vgl. Abrahams Gastlichkeit Gen. 18, 3 — 8. — 2) Damit sie die
Hände tief in den Reis eintauchen und sich reichlich versehen konnten,
denn die Ärmel des arabischen Untergewandes sind außerordentlich lang.
3) Burckhardt, Bemerkungen über die Beduinen und Wahaby (Weimar
1831) S. 129—142, besonders 131 —136.


Leben und Treiben der Ursemiten.

51

Stelle her aufgeschlagcn, wo der Kuchen lag. In der Nacht
kroch der Führer, um den Kuchen zu holen, vorsichtig auf
Händen und Füßen in den Zeltkreis hinein zu einem besonders
schönen Zelt. Darin schlief die Tochter des Schechs. Als
er unter dem Zelt durch nach dem unter ihrem Lager befind-
lichen Kuchen langen wollte, erwachte sie, ergriff ihn bei der
Hand und drohte das ganze Lager zu alarmieren. Er sprach:
„Ich suche blos mein Brot, und wenn du meine Hand losläßt, dann
sollst du sehen, daß ich die Wahrheit sage!“ Darauf ließ sie
ihn los, und er zog den Kuchen aus dem Sande. Da flüsterte
sie ihm zu: „Du mußt mir helfen! Mein Bruder wollte ein
Lager ausplündern, das mächtiger ist als das unsrige. Er
wurde gefangen und in die Erde gegraben. Der Schech
fordert ein unerschwingliches Lösegeld!“ Dann führte sie
ihn zu ihrem schnellen Dromedar und versah ihn mit Nahrung.
Er aber verbarg das Reittier, kehrte zu seinen Gefährten zurück,
übergab ihnen das Brot und kündigte ihnen zu ihrem Erstaunen
an, daß er sie verlassen müsse. Umsonst suchten sie ihn um-
zustimmen. Eilig ritt er zu dem feindlichen Lager, und
langte noch bei Nacht dort an. Er stieg ab und fand bald
die Stelle, wo der Sohn des Schechs eingegraben als Ge-
fangener schmachtete. Um gegen jede Ãœberraschung oder
ein Entkommen des Gefangenen gesichert zu sein, hatte
man zwei schwere Balken über die Grube gelegt, darauf ein
Kamel sich lagern lassen und über seinen Rücken einen langen
Teppichstreifen gelegt, auf dessen beiden Enden je ein Araber
schlief. Der Retter durchschnitt den Streifen zu beiden Seiten
des Kamels und führte es abseits,1 entfernte die Balken,
zog den nahezu erschöpften jungen Mann heraus, trug ihn
leise zum Dromedar und stärkte ihn. — Den ganzen Tag sah
die Tochter des Schechs nach jener Stelle des fernen Horizonts,
woher ihres Bruders Retter kommen mußte. Endlich erspähte
sie einen Punkt und erhob die zaghärit, den lauten Freuden-
schrei. Ihr Vater schalt sie und sprach: „Meine Tochter, du
kannst jauchzen, wo wir alle den Verlust meines Sohnes be^

b Burckhardt a. a. O. S. 128 f. bemerkt, daß ein unbeladenes Kamel
ohne das geringste Geräusch aufsteht und fortgeht.

4


52

3- Kapitel.

klagen?“ Sie antwortete: „Vater, wenn ich keinen Grund habe
zu jauchzen, dann töte mich!“ Bald vergrößerte sich der Punkt
zu einem schnell heranschreitenden Dromedar und endlich war
zu allgemeiner Freude der Verlorene zurückgekehrt. Der
Schech aber gab dem Befreier seines Sohnes seine Tochter
zur Frau.

Die Bräuche der Wüstenrichter und den Respekt vor der
Pflicht der Gastlichkeit lernt man aus folgendem kennen: Ein
arabischer Richter war bei Ausübung seines Berufs reich ge-
worden. Sein Sohn bat ihn aus Furcht, der Vater könnte ein
Versehen machen und so sein ganzes Vermögen verlieren, um
Niederlegung seines Amts. Doch jener entgegnete: „Ich habe
mein Amt von Vater und Großvater ererbt und werde es be-
halten, solange ich lebe!“ Es entstand ein so heftiger Streit
zwischen ihnen, daß der Sohn das Haus verließ. Er ging zu
einer Araberhorde in die Wüste. Hungrig und durstig kam
er an ein Zelt, wo er zwei einem und demselben Mann ange-
hörige Frauen, die eine alt, die andere jung, antraf. Die ältere
hatte einen kleinen Sohn. Sie gaben dem Fremdling Nahrung und
hießen ihn im Zelt sich ausruhen. Am Abend kamen die
Herden ins Lager zurück. Als alle beim Melken beschäftigt
waren, trat die jüngere Frau in der Annahme, daß sie un-
beobachtet sei, auf das in der Nähe des Zelts auf der Erde liegende
Kind der Alten und tötete es. Von seinem Versteck im Zelt aus
hatte der junge Mann es aber bemerkt und dachte: „Jetzt kann die
Weisheit meines Vaters ihre Probe bestehen!“ Der Ehemann
kam nach Hause und fand sein Kind tot; auf seine Frage
leugneten beide Frauen die Tat ab. Da schlug er sie und
schleppte beide vor den Richter. Der junge Mann folgte in
einiger Entfernung. Eine große Menschenmenge drängte sich
neugierig heran, um das Urteil zu hören. Als der Richter den
Tatbestand gehört hatte, ging er ein wenig abseits, rief das
jüngere Weib zu sich und sagte zu ihr: „Siehst du jenen Hügel?
Gehe dort hinauf, wirf dein Gewand über dein Haupt, sodaß
wir dich nackt sehen. Wenn du dann zu uns kommst, werden
wir sehen, daß du unschuldig bist!“ Dann winkte er die andere
heran und sprach: „Deine Nebenbuhlerin ist zu jenem Hügel
gegangen! Folge ihr! Wer von euch mit über den Kopf ge-


Leben und Treiben der Ursemiten.

53

worfenem Gewände zu uns kommt, ist unschuldig, und die an-
dere eine Mörderin!“ Beide kamen miteinander vom Hügel zu-
rück. Die jüngere tat wie befohlen, indem sie ausrief: „Ich bin
unschuldig! Ich bin unschuldig!“ Die andere kam gesenkten
Hauptes, weigerte sich aber, sich zu entblößen. Da sprach
der Richter sofort: „Die Schamlose versucht ihr Verbrechen
zu verhüllen! Sie ist es!“ und rief dem Manne zu: „Nimm
sie hin und töte sie!“ Da trat der Sohn heran und sagte: „Das
Urteil ist gerecht, denn ich war Zeuge der Tat“.1

Wenn bei den Arabern jemand einen Stammesgenossen
tötet, dann stürmt der Rächer zum Hause des Mörders, zer-
stört es und nimmt ihm sämtliche Herden. Der Regel nach
darf er während der drei ersten Tage nehmen was er will,
ohne daß es ihm bei der späteren Auseinandersetzung in An-
rechnung gebracht wird. Diese drei Tage heißen die „Blutwut“.
Was dagegen später genommen wird, kommt bei der Aus-
einandersetzung zur Anrechnung. Von einem Augenzeugen
vernahm ich folgendes: Jemand hatte seinen Vetter erschlagen
und war geflohen. Sein Haus wurde zerstört, und sein Vieh
weggeführt. Die Söhne des Ermordeten stellten ihm jahrelang
nach, um ihn zu töten. Als mein Gewährsmann sich nun in
jenem Araberlager aufhielt, hörte er in einer Nacht einen
furchtbaren Lärm, Hundegebell, Weibergekreisch und Geschrei
von Männern. Sein Gastgeber erzählte ihm: „Meines Vaters
Mörder kam mit Familie und Habe insgeheim in mein Zelt und
flehte meine Barmherzigkeit an. Er sprach: „Ich ertrage das
Leben eines Ausgestoßenen nicht länger; hier bin ich, tut an mir
was ihr wollt!“ Ich und meine Brüder antworteten: „Nun du
hier bist, bist du in Sicherheit!“ Meine Mutter beschuldigte in-
dessen ihre Söhne, das Blut ihres Vaters leichten Kaufs dahin-
gegeben zu haben. Am folgenden Nachmittag veranstalteten
die Brüder ein großes Fest zu Ehren des Schuldigen, wo-
zu sie die ganze Horde einluden. Als sie aßen, langten
ein paar berittene Soldaten an. Die Mutter oder einer ihrer
Brüder hatte den nächsten Polizeiposten benachrichtigt und
man wollte nun den Mörder verhaften. Der Bluträcher und

J) Tagebuch XII von Hama (Sommer 1901).


54

3. Kapitel.

seine Brüder bemerkten das erst nach beendigtem Mahl. Als
alle Gäste um das Lagerfeuer Platz genommen hatten, ver-
ständigte der eine Reiter den Schech des Lagers, den älte-
sten Sohn des Ermordeten, daß ihr Kommandant ihnen
aufgetragen hätte, den im Lager sich aufhaltenden Abdullah,
den Mörder Suleimäns, zu verhaften. Der Schech erwiderte:
,,Mensch, bist du töricht? Weißt du nicht, daß ich ihn jahre-
lang gesucht habe, um ihn zu töten, und daß ich viel darum
gegeben hätte, ihn zu fassen?“ Er lachte so sehr über ihr
Ansinnen, daß jene zu der Überzeugung gelangten, der Mörder
sei nicht im Lager. Nach ihrem Weggang legte der Schech
dem Schuldigen ein seidenes Gewand an und sprach vor ver-
sammelter Gesellschaft: „Ich und meine Brüder verzeihen dir
unseres Vaters Tod und lassen dich fortan unangefochten!
Nur bleibe nicht in unserem Lager, da unsere Mutter und
Schwägerin das »Blut« nicht vergessen können! Gehe wohin
du willst! Du hast nichts mehr zu befürchten!“ Unser Ge-
währsmann sagte mit Bezug auf die Araber: „Sie können sehr
grausam sein, aber auch viel verzeihen!“

Bemerkung: Der Mörder sucht sich entweder durch die
Flucht ganz dem Bluträcher zu entziehen, oder er flüchtet zu
jemand, der mächtiger ist als die Verwandten des Ermordeten.
Dort ist er vollkommen sicher, muß aber bei erster Gelegenheit
seine Flucht fortsetzen. Er dürfte freilich dort bleiben, wenn
es ihm gefiele, aber wenn die Bluträcher ihn außerhalb des
Lagers anträfen, könnten sie ihn töten. Falls der Mörder
sein Verbrechen durch Zahlung von Geld sühnen will, geht
er zum Emir oder einem angesehenen Schech und bittet
diesen, die Sache für ihn zu erledigen. Dieser ruft eine An-
zahl benachbarter Schechs zusammen und geht mit ihnen
zum Zelt des Bluträchers. Sie treten vor ihn hin, als wenn
sie selbst den Mord verübt hätten und rufen seine Barm-
herzigkeit an, indem sie sagen: „Hier sind wir! Hier sind
unsere Pferde1 und hier unsere Waffen! Recke deinen Arm
aus und schlage wen du willst!“ Wenn die Bluträcher edel-
mütig gesinnt sind, dann sagen sie wohl: „Um euretwillen

U Das Blut eines Pferdes rechnet oft für das Blut eines Mannes.


Leben und Treiben der Urseiniten.

55

verzeihen wir dem Mann! Er hat hier nichts zu befürchten!“
Wenn sie jedoch Geld verlangen, dann feilscht man um den
Betrag, setzt ihn aber niemals während dieses Besuchs selbst
fest. Man verabredet ein Zusammentreffen in einem andern
Zelt, wohin der Bluträcher zu kommen verspricht. Bei der
Zusammenkunft wird zuerst lange verhandelt. Der Blut-
rächer fordert weit mehr als billig, und jene bieten weit
unter dem, was sie zu geben bereit sind. Allmählich wird
dem Rächer etwas abgehandelt. Jeder anwesende Schech
sucht ihm etwas abzudingen, bis die Zahlung angemessen
erscheint. Der Emir des Stammes erhält 1000 Piaster
(= 160J), selbst wenn er an den Verhandlungen sich
nicht im geringsten beteiligt. Findet die Zusammenkunft
in seinem Zelt statt, so erhält er für seine Unkosten außer-
dem noch 500 Piaster. Natürlich herrscht bei jedem Stamm
hinsichtlich der Erledigung der Sache und Festsetzung
der Entschädigung besondere Sitte. Einige fordern 30000
oder gar 40000 Piaster, andere begnügen sich mit 8000.
Der Betrag wird nur zum Teil bar bezahlt; für den Rest
stellt der Mörder verschiedene zur Zahlung geeignete Tiere
zur Verfügung. Sämtliche Stämme haben für das Vieh feste
Preise. Ein Kamel kostet unter allen Umständen 1000 Piaster,
ein Schaf 100. Oft wird schließlich nur die Hälfte des ge-
forderten Betrags bezahlt. (Tagebuch XI von Meharde,
Sommer 1901.)

Glauben und Bräuche dieser Leute in der Urzeit habe ich
zu erforschen. Es sind Orientalen, und in dieser Tatsache
liegt der Schlüssel zum Verständnis nicht nur ihrer eigenen,
sondern auch derjenigen Religionen,1 die vom Ursemitismus
ausgegangen sind.

l) Israelitische Religion, Judentum und Islam.


56

4. Kapitel.

Viertes Kapitel.

Einzelheiten aus dem Folk-lore zum Verständnis
des Ursprungs der Religion.

Während meiner Anwesenheit in Karjaten war ich Augen-
zeuge folgenden Vorfalls: Am Abend eines Sonnabends starb
plötzlich ein Chidr-Priester, der sich vorher bester Gesundheit
erfreut hatte. Vor seinem Ende erzählte er, daß ihm in der
Nacht vorher Adschami, der Herr eines Konkurrenzheiligtums,
erschienen sei und ihn mit seinem Dreizack geschlagen habe.
Sein eigener Stock, den er sonst unter dem Kopfkissen hatte,
fehlte, so daß er sich nicht verteidigen konnte. Nachdem der
Leichnam sorgfältig gewaschen war, wurde er am nächsten
Morgen von einem seiner Amtsgenossen und mehreren Gläu-
bigen auf einer Bahre fortgetragen. Voran trug man sein
Banner von grünem, etwa sechs Fuß im Geviert messenden bunt
gemusterten Baumwollenstoff, mit vielen roten baumwollenen
Tüchern an der Stange. Dazu wurde eine rohe Musik gemacht
auf Tamburinen (daff), die großen, auf einer Seite mit Schaf-
leder überzogenen Sieben glichen, und auf Trommeln. Seine
Töchter folgten der Bahre. Die eine streckte mit der Gebärde
tiefster Trauer die Hand aus und rief abwechselnd: ,,ja abi!“
„ja beiji!“ d. h. „0 mein Vater!“ Am Grabe hob sie leiden-
schaftlich die Ursache seines Todes hervor: „Du warst niemals
krank! Adschami hat dich niedergeschlagen!“ Einmal be-
gannen die Träger plötzlich zu laufen, dann hielten sie an,
dann bewegten sie sich rückwärts; die Leiche eines heiligen
Mannes hat nämlich die Kraft, auf dem Wege zum Grabe die
Bewegungen der Träger zu regulieren, ja sie wird bisweilen so
schwer, daß man sie niedersetzen muß. Der Gesichtsausdruck des
Amtsgenossen, eines bejahrten Mannes, zeugte von Schrecken
und Überraschung. Er fiel beinahe ohnmächtig hin. Augen-
scheinlich glaubte er, der Leichnam habe versucht, ihn nieder-
zuwerfen. Der Mann war kein Simulant. Die Grenze zwischen
dem Sichtbaren und Unsichtbaren ist lediglich Sache des Ge-


Einzelheiten aus dem Folk-lore.

57

fühls. Der Semit wird im Zustand der Ekstase aus der Welt
des Sinnlichen in die des Ãœbersinnlichen versetzt, ohne es zu
wissen. Nach der Ankunft am Grabe fand eine eigentümliche
Feier statt. Die Weiber saßen südlich vom Grabe auf der
Erde; dabei jammerten die nächsten Angehörigen des Ver-
storbenen derartig, daß es ihnen einer der Männer verwies.

Als das Grab fast zugeworfen war, hockten der Kätib
und die maßgebenden Persönlichkeiten daran nieder und gaben
dem Toten Ratschläge, was er den beiden Engeln sagen
sollte, wenn sie ihn nach seinem muhammedanischen Glauben
fragen würden1: „Auf die, welche gesagt haben: »Unser
Herr ist Gott« und dann aufrichtig gelebt haben, steigen die
Engel herab (und sagen): Fürchtet und betrübet euch nicht,
sondern freuet euch der Aussicht auf das Paradies, das euch
verheißen worden ist! Wir sind eure Beschützer in diesem
wie in jenem Leben. Ihr werdet dort haben, was euer Herz
begehrt, und ihr werdet dort haben, was ihr wünscht, als ein
Gastgeschenk von einem Vergebenden und Barmherzigen!2 —
O Knecht Gottes und Sohn des Knechts Gottes, gedenke
dessen, auf Grund wovon du aus dieser Welt ins Jenseits
gingst, nämlich des Zeugnisses, daß kein Gott ist außer Gott,
und daß Muhammed (Gott segne ihn und gebe ihm Heil!) der
Prophet Gottes ist, und wisse, o Knecht Gottes, daß wir und
du und jeder Muhammedaner und jede Muhammedanerin Rechen-
schaft abzulegen haben. — Und jetzt steigen die beiden Engel,
die barmherzigen, die Gefährten (es werde ihnen der beste Segen
und der vollkommenste Friede seitens Gottes zu Teil!), zu da-
nieder, heissen dich dich hinsetzen und fragen dich nach
dem, der die Buße von seinen Knechten annimmt und die
bösen Taten vergibt. Dann sprich zu ihnen ohne Furcht vor
ihnen oderSchrecken: „Gott ist mein Herr, und der Islam ist
meine Religion, und Muhammed ist der Sendbote Gottes, und
ich und ihr, wir halten fest an dem Spruch: Es ist kein Gott

*) Nach dem Glauben der Muhammedaner wird der Abgeschiedene
in der ersten Nacht von den Engeln Munkar und Nekir examiniert, da
die Seele noch eine Nacht bei dem Leichnam bleibt. Vgl. Baedeker,
Palästina und Syrien (Leipzig 1900) S. XCV. — 2) Vgl. Koran Sure 41,
30—32 (Ullmann’s Übersetzung 6 S. 414).


58

4. Kapitel.

außer Gott, und die Kacaba ist meine Kibla, und das Gebet
ist meine Pflicht, und Abraham, der Freund [Gottes | ist mein
Vater, und die Muhammedaner und die Muhammedanerinnen
sind meine Brüder und Schwestern!“ Und wisse, o Knecht
Gottes, daß der Tod gewiß ist, und das Grab gewiß ist, und
die Prüfung durch Munkar und Nekir im Grabe gewiß ist, und
die Wage gewiß ist, und der Weg (die enge Brücke) gewiß
ist, und das Paradies und das Feuer gewiß sind, und daß Gott
die in den Gräbern sind auferwecken wird. Und wenn sie fort-
gehen, dann sprich: „Gott genügt mir! Kein Gott ist außer
Gott! Auf ihn habe ich vertraut und er ist der Herr des er-
habenen Throns!“ — Gott gebe dir deine Verteidigung ein
und Gott räume dein Straucheln weg und vergebe deine
Sünde! Und es vergebe Gott denen, die dich wuschen, und
denen, die deine Bahre trugen, und denen, die dein Grab
gruben, und denen, die die Erde auf dich schütteten, und
Gott gebe dir Unterkunft an einem gesegneten Ort des Unter-
kommens! Und er ist der beste Gastgeber!1

J) Von demKätibMusstafa el-Humeijid esch-Schäfi'i ausKarjaten, der
die Bestattung ausführte, an Rev. Crawford mitgeteilt, von diesem nie-
dergeschrieben und übersetzt. Nachstehend folgt in Transkription der
arabische Text des talkin (oder das Legen der Worte in den Mund):

’inna-lladhina kälü rabbunä-llähu thumma-stakämü tatanazzalu
ralaihimu-l-malä’ikatu ’allä tachäfü wa-lä tahzanü wa-’absirü bi-l-dschanniti-
llati kuntum tü'adüna. nahnu ’aulijä’ukum fi-l-hajäti-d-dunjä wa-fi-1-
’ächirati wa-lakum fihä mä tastahi ’anfusukum wa-lakum fihä mä tadda'üna
nuzulan min ghafürin rahimin.

ja ‘abda-llähi wa-bna £abdi-llähi ’udhkur mä charadschta calaihi min
däri-d-dunjä ’ilä däri-l-’ächirati wa-hija-s-sahädatu ’an lä ’iläha ’illä-llähu
wa-’anna muhammadan rasülu-llähi sallä-llähu calaihi wa-sallama wa-clam
jä£abda-llähi ’anna-l-mas’üla £anhu nahnu wa-’anta wa-kullu muslimin wa-
muslimatin. ’al-’äna janzilu bika-l-mal’akäni-s-safikäni-r-rafikäni 'alaihimä
mina-llähi ’afdalu-s-saläti wa-’atammu-t-taslimi fa-judschlisäka wa-jas-
’aläka ‘am-man jakbalu-t-taubata £an 'ibädihi wa-ja£fü £ani-s-saiji’äti. fa-
kul lahumä bi-lä chaufin min-humä wa-lä faza'in; ’allähu rabbi wa-1-
’islämu dini wa-muhammaduni-ur-rasülu wa-’ana wa-’antum calä kauli
lä ’iläha ’illä-llahu wa-l-ka'batu kiblati wa-s-salätu faridati wa-’ibrähimu-
1-chalilu ’abi wa-l-muslimüna wa-l-muslimätu ’ichwäni wa-’achawäti. wa-c
lam jä cabda-llähi ’anna-l-mauta hakkun wa-’anna-l-kabra hakkun wa-
’anna-su’äla munkarin wa-nakirin fi-l-kabri hakkun wa-’anna-l-mizäna hak-
kun wa-’anna-s-siräta hakkun wa-’anna-l-dschannata wa-n-nära hakkun


Einzelheiten aus dem Folk-Iore.

59

Ein Moslem sägte am Grabe, es gäbe Feindseligkeiten
(duschmänät) und Mord (katl) unter den Heiligen. Andere zähl-
ten eine Reihe von Chidr-Verehrern auf, die von Adschami
getötet worden seien. Wahrscheinlich zweifelten wenige von
den anwesenden Muhammedanern an der Wahrheit dieser Tat-
sachen. Nur der Kätib bestritt, daß der Geist eines Toten
über Lebende Gewalt habe. Zu der Theorie, daß es zwischen
den Heiligen, Chidr und Adschami nicht ausgenommen, Feind-
schaft gibt, bildet folgende mir von einem muhammedanischen
Schech in Nebk mitgeteilte Erzählung von Bint el-Berri eine
Illustration.

Folgendes war die Ursache des Streits zwischen Ad-
schami und Refä'e:1 Es war einst eine Frau namens Fätima
el-Berri, die schönste Frau der Welt. Ihre Schönheit war so
groß, daß selbst wenn sie sieben Schleier über einander an-
legte, ein Mann vor ihr starb. Sie besaß ein großes Geheim-
nis,2 sodaß sie Wunder tun konnte, aber sie übte es zum
Schaden der Leute des Weges3 aus, denn jeder, der des Weges
kam, verlor bei ihrem Anblick seine Kraft. Sie tat es hun-
derten von Schechs an. Nun waren zwei Brüder, einer von
ihnen hieß Refä'e, der andere Hasan el-Fetjän. Dem Ahmed
el-Bedawi4 erschienen im Traum Abd el-Kädir el-Dschiläni und
Ahmed Refä'e und sprachen: „Wenn du willst, so wollen wir
dir den Schlüssel der Erde geben!“ worauf er erwiderte: „Nein,
ich werde ihn nur von dem Schließer (Gott) selbst entgegen-
nehmen!“ Am Morgen sprach sein Bruder Hasan: „Laßt uns
Abd el-Kädir und Ahmed Refäce besuchen!“ Sie gingen

wa-’anna-lläha jab'athu man fi-l-kubüri fa-’in tawallajä fa-kul hasbi-llähu
lä ’iläha ’illä-llähu ‘alaihi tawakkaltu wa-huwa rabbu-l-‘arsi-l-cazim. lakka-
naka-llähu huddschataka wa-’akälaka-llähu ‘athrataka wa-ghafara-llähu
chatijataka wa-ghafara-llähu li-man ghassalüka wa-li-man hamalü nasaka
wa-li-man hafarü kabraka wa-li-man ’ahälü ‘alaika-t-turäba wa-’anzalaka-
llähu manzilan mubärakan wa-huwa chairu-l-munzilm.

x) Tatsächlich wird Adschami: el-Berri und Refä'e: Ahmed el-
Bedawi genannt. — 2) D. h. sie konnte Wunder tun. Wegen weiterer
Beispiele vgl. das Register unter „Geheimnis“. — 3) ahl et-tarik vgl.
Act. 9, 2; 19, 9 und sonst. — 4) Wegen dieser Namen vgl. Lane, An
Account of the Manners and Customs of the Modern Egyptians I (Lon-
don 1836) p. 310—12.


6o

4. Kapitel.

zum Besuch nach ihren Mezärs.1 Nachdem sie drei Jahre lang
den Mezär Abd el-Kädirs besucht hatten, gingen sie zu dem
des Ahmed el-Refäce und brachten so 40 Jahre abwechselnd bei
den beiden zu. Am Mezär des Ahmed Refä'e sagte der Priester
zu Ahmed el-Bedawi: „Gehe zur Dame Fätima und bringe sic
zum Gehorsam, denn sie hat es allen Schechs durch ihre
Schönheit angetan!“ Ahmed wollte kein Wort sprechen, son-
dern den Ausfluß seiner Nase in seinen Bart hinunter fließen
lassen, damit sie glaube, er wäre toll.2 Als aber Fätima durch
den Geist erfuhr, daß er gegen sie heranzöge, sandte sic
40 schöne Mädchen zum Streit gegen ihn aus. Er beachtete
sie nicht, sondern ging mit zu Boden gerichteten Augen
geradeswegs in ihr Haus. Bei seiner Ankunft hob sie alle ihre
Schleier empor, um ihn durch ihre Schönheit zu blenden. Er
aber blieb ungerührt. — Da bestieg sie ihr Pferd, das das
„Geheimnis“ besaß, überall hin gehen zu können. Diesmal
ging es grade auf Schech Ahmed los. Nach wenigen Worten
reckte er die Hand gegen sie aus, sodaß Roß und Reiterin
bis an den Hals in die Erde sanken. Sie schrie: „O Leute
von el-Berr, o Leute von en-Nacem!“ (ja ahl el-Berr, ja ahl en-
Na(em). Da sammelten sich 75000 Soldaten mit Fahnen und
Waffen gegen Ahmed. Aber auf seinen Ruf: „O Gott, Mu-
hammed, o Gott, Käsim!“ erschienen Hunderttausende von
Leuten mit Bannern und Waffen. Er nahm Bint el-Berri ge-
fangen. Auf ihre Frage, ob er sie heiraten wolle, erwiderte
er, das würde er erst in jener Welt tun, denn sie sei nicht
im stände ihn in dieser Welt zu heiraten, da er stärker sei
als sie. Er sprach: „Öffne deine Hand!“ und spie hinein,
worauf der Speichel bis zur siebenten Erde drang. Seitdem
herrscht Haß zwischen Refäce und el-Berri bis auf diesen Tag.

Zwar sagt diese Erzählung nicht, wie es kam, daß jenes
schöne Weib in den unter dem Namen Adschami bekannten
und bis heute verehrten Weli verwandelt wurde, gleichwohl läßt
es sich aber aus ihr herauslesen. Nach dieser Erzählung war
Adschami zuerst ein Weib,3 ein Rest alter Mythologie.

*) mezar = Besuchsplatz, Heiligtum. — 2) Vgl. 1. Sam. 21, 14. —

3) Vgl. Barton, A Sketch of Semitic origins Social and Religious (New
York 1902) p. 179 passim.


Einzelheiten aus dem Folk-lore.

6l

Hier folge noch eine andere Version, welche eine Beziehung
zu der später mitzuteilenden Geschichte von der Ardscha und den
vier Heiligen1 zeigt. Diese wurde mir von dem Schech Jüsef
el - Häddsch Ahmed mitgeteilt, um die Existenz des Chidr-
Heiligtums in Nebk zu erklären.

Es war ein schönes Mädchen, Bint el-Berri. Wer sie
bekriegen wollte, unterlag ihrer Schönheit! Da vereinigten sich
vier von den Gefährten des Propheten: Abd el-Kädir, Ahmed
Refä'e, Dasüki und Ahmed el-Bedawi2 gegen sie.

Sie sprachen zu Abd el-Kädir: „Gehe hin und bekämpfe
sie!“ Er erwiderte: „Ich besaß einen Ochsen, der Wasser
aus einem Brunnen emporzog. Ich verließ ihn auf eine Zeit-
lang, da kam ein Löwe und verschlang ihn. Nun brachte ich
den Löwen hin und stellte ihn an die Stelle des Ochsen, so-
daß er immer rund herum ging und Wasser pumpte. Wie
kann ich hingehen, da ich vor ihrer Schönheit hinsinken und
so durch meine Sünde die Gewalt über den Löwen verlieren
werde!“

Sie sprachen zu Ahmed Refäce: „Gehe hin und bekämpfe
sie!“ Er erwiderte: „Ich kann mit Gottes Hilfe alle wissen-
schaftlichen Fragen lösen! Wenn ich hingehe mit ihr zu
streiten, dann werde ich durch ihre Schönheit in Versuchung
fallen und meine Macht verlieren !“

Sie sprachen zu Dasüki: „Gehe hin und bekämpfe sie!“
Er antwortete: „Es gibt einige Jungfrauen, die gingen hin,
um Wasser aus dem Brunnen zu schöpfen. Als sie ihre Krüge
gefüllt hatten, da stießen drei von ihnen die vierte, die lahm
war. Sie begann zu weinen. Ich ging zu ihr hin und sprach:
„Warum weinst du?“ Sie antwortete: „Weil ich lahm bin, so
verhöhnten und stießen mich meine Gefährtinnen und zer-
brachen meinen Krug!“ Ich nahm die Stücke vom Krug und
setzte sie wieder zusammen. Sie sprach: „Ich bin lahm und
kann nicht gehen!“ Ich antwortete: „Gehe mit Gottes Hilfe!“
und sie ging. Da sprach sie: „Ich bin arm! Ich habe weder
Kleidung noch Schmuck!“ Ich erwiderte: „Da hast du sie!“

!) Vgl. Kap, 6. 2) Drei von diesen Namen scheinen bei Lane,.

Account I (London 1836) p. 293, 308 erwähnt zu werden.


62

4. Kapitel.

Sie ist noch am Leben und reich!1 Wie könnte ich hingehen
und Bint el-Berri bekämpfen? Ich würde durch jenes Mädchen
in Versuchung geraten!“* 2

Sie sprachen zu Ahmed el-Bedawi: „Gehe hin und bekämpfe
sie!“ Er antwortete: „Ich will es tun, aber ihr müßt mir mit
euren Gebeten beistehen!“ ging hin und besiegte sie. Endlich
sprach sie: „Willst du mich heiraten?“ Er antwortete: „Öffne
deine Hand!“ Er spie darauf und der Speichel drang durch
sie hindurch. Da sprach er: „Wenn du nicht den Speichel
ertragen kannst, wie könntest du dann die Ehe ertragen!“3

In dieser Gestalt bildet die Erzählung einen Torso. Sie
hat keine Beziehung auf die Existenz des Chidr-Heiligtums
in Nebk. Aber sie ist wichtig für das mannigfache Wachs-
tum der Geschichte. In dieser Hinsicht ist es lehrreich zu
beobachten, wie sich die Legenden an irgend einem alten Weli
so emporgerankt haben.

Folgende Legende wird erzählt von Dscherräh, auch Abu
Dabäba4 „Vater der Wolke“ genannt, weil er in Gefahren die
Seinen vor den Augen der Feinde in einer Wolke verbirgt.
Ursprünglich gehörte er dem Amurstamm an, ging aber dann
zu den Naem. Während seines Aufenthalts bei ihnen, kamen
die Aneze mit ihren Scharen und raubten alle Schafe und
Pferde der Naem. Maßlos traurig folgten sie dem großen
Stamm und baten um Rückgabe ihrer Pferde und Herden.
Diese sprachen: „Ihr seid kein gutes Volk! Wenn ihr das
sein wollt, dann müßt ihr einen Mann, der einem Weli gleicht,
unter euch haben! Wir wollen ein Feuer anzünden und einen
Schild hineinhalten, bis er rotglühend ist. Wenn jemand ihn
anrühren kann, dann wollen wir euch euer Eigentum zurück-
geben!“ Da trat Dscherräh an das Feuer, ergriff den Schild
und hielt ihn an sich. Sofort kam Wasser an der Spitze des

Eine seltsame Variante zur Ardscha-Geschichte, die in dem etwa
drei Tagereisen von Nebk entfernten Zebedäni spielt. Vgl. Anhang B.

2) Die Pointe besteht darin, daß er seine Wunderkraft verlieren würde.

:l) Tagebuch XIV (vom Sommer 1902) Nebk. — 4) Die klassische Form ist

dabäb, vgl. Lanc, Arabic Dictionary s. v.


Einzelheiten aus dem Folk-lore. 63

Schildes heraus. So erlitt er keinen Schaden und die Aneze
mußten das Geraubte zurückgeben.1

Auf einer Bergspitze, etwa drei Stunden vom Dorf Macarret
el-Baschkurdi westlich von Nebk liegt ein Heiligtum, das aus
einem Steinhaufen besteht. Es heißt Schech Baruch und hat
folgende Gründungssage: Einstmals war Baruch auf einer Hoch-
zeit, wobei ein Fechten stattfand. Nach Landessitte grüßte ihn
ein junger Mann und lud ihn zu einigen Gängen ein. Er lehnte
es dreimal ab . . . und begann dann allein mit dem Schwert
zu spielen. Die jungen Leute klatschten in die Hände. Er
zeigte sich so gewandt, daß sie sagten: „Er beginnt zu fliegen!“
und dann flog er wirklich weg. Die Nachricht flog in den Bergen
von Dorf zu Dorf: Baruch ist verschwunden! Alle begannen
ihn zu suchen. Endlich fand man Schwert und Schild des
Vermißten in einem Tale. Darum heißt dieses Tal das Tal
Baruchs bis auf diesen Tag.2 Nach einigen Tagen entdeckte
man seinen Leichnam auf einer Bergspitze. Zwischen den
Dörfern entstand nun Streit über den Leichnam. Man kam
überein, daß das Dorf, welches denselben aufheben könnte, ihn
besitzen dürfte. Vergeblich machte ein Dorf nach dem andern
den Versuch. Der Leichnam war zu schwer.3 So kam man
überein ihn an Ort und Stelle zu lassen und zu ihm zu wall-
fahren. Wiederholt versuchte man einen Mezär über ihm
zu erbauen, aber es nützte alles nichts, so ließ man den Stein-
haufen so wie er war. Man glaubt, daß der Weli im Berge
wohnt.

Ich habe schon die Ssleb -Araber erwähnt. Bei ihnen gab
cs eine Frau, die tatsächlich ihr Weli und als Fagira bekannt
war. Wir wissen, daß dieser Stamm, der die Merkmale des
Ursemitentums bewahrt hat, die Frauen höher als die Männer
stellt. Sie besaß Heilkraft, so daß alle geheilt wurden, denen sie
die Hand auflegtc oder den Fuß aufsetzte. Statt daß sie mit
dem göttlichen Geist in Verbindung gestanden hätte, kam im
Traum ein Weli auf sie hernieder. Im Leben war er so heilig
und so fromm gewesen, daß er 20 Jahre lang unter den

x) Tagebuch XV, Zelt eines Amür-Schechs (Sommer 1902). — 2) Vgl.
Jos. 4, 9t» u. s. w. — 3) Vgl. oben am Eingang des Kapitels (S. 56).


64

5. Kapitel.

Gazellen geweilt hatte. Die Ssleb-Leute pflegten an ihrem Zelt
wie an einem Heiligtum Opfer darzubringen, deren Häupter
sie nach Süden richteten, und das Fätiha darüber herzusagen.
Wenn dann das Fleisch gekocht war, waren sie bei der Frau
zu Gast. Aber vor kurzem wurde ihre segenspendende Hand
steif, und sie, die vorher als Göttin verehrt war, galt nunmehr
für eine Ehebrecherin. Man kann ihr ja allerdings über ihr
Unglück hinaus nichts nachweisen, aber eben dieses wird als
Beweis für ihre Sünde angesehen.1 Und da sie nicht das
Glück hatte, zu sterben, so erklärten die, welche sonst keinen
Stein hätten auf sie werfen können, ,,sie hätte das Geheimnis
(d. h. die Kraft Wunder zu tun) entweiht“, und darum habe
der Weli, der in ihr wohnte, sie verlassen.

In diesem Folk-lore und diesen Geschichten überhaupt
haben wir Versuche vor uns, Dinge verschiedenen Ursprungs
sich zu erklären. In der Geschichte von der Fagira haben wir
ein Bindeglied zwischen der Verehrung eines heiligen Wesens2
und der eines Totengeistes zu erblicken.

Fünftes Kapitel.

Furcht als Grundmotiv der semitischen Religion.

In Petra befragte ich meinen Führer Hamdän, was die
Araber zur Religiosität veranlasse. Indem er nun über die
Beziehungen zu Gott und den Welis sich aussprach, be-
merkte er: ,,Alles Unglück kommt von Gott! Nichts kommt
außer von ihm! Wir sind alle Sklaven Gottes! Wir fürchten
uns vor Gott und vor den Welis! Man spricht Gelübde aus,
um Schaden fernzuhalten (el-insän jandir hatta jadfac ed-darra).

’) Vgl. Pauli Erlebnis bei den Maltesern, die ihn, weil ihn eine
Viper in die Hand gebissen h$.tte, für einen Mörder hielten, als er sie
aber abschüttelte und ins Feuer warf, als Gott betrachteten. Apostel-
gesch. 28, 3 — 6. — 2) Vgl. Frazer, The Golden Bough I (London 1900)
p. 80 ff. Types of Man-God. Barton, A Sketch of Semitic Origins (New
York 1900) würde in dieser Stellung der Fagira unter einem Urvolk
eine Erhärtung seiner These erblicken, daß die ursprünglichen Gott-
heiten Frauen waren.


Furcht als Grundmotiv der semitischen Religion.

65

Gott erhält das Gelübde wie ein Bachschisch von uns. Wenn
alles wohl geht, dann opfere ich ein Fedu,1 damit mir kein
Unfall widerfährt“. Wo bei den Arabern dieses Motiv fehlt, sind
sie religionslos. Nicht zwar äußerlich, aber sie sind ihr so ent-
fremdet, daß man von ihnen sagen könnte, sie hätten gar
keine Religion. So urteilte Matar, der ursprünglich dem
zwischen Aleppo und Irak nomadisierenden Stamm der Schwäje-
Araber entstammt, über die Ssleb-Araber. Unter hundert betet
nicht einer.2 Ibrahim Atalläh, der den größten Teil seines
Lebens unter den sehr rohen Amur-Arabern zugebracht hat,
sagte: „Die Araber beten sehr wenig!“ Auf meine Frage:
„Weiß ein Beduine, wie man sich beim Gebet zu benehmen
hat?“ antwortete er: „Nur sehr wenige wissen das!“ Ähnliches
teilte mir el-Abd, ein in Macän ansässiger Araber von nicht
gewöhnlicher Intelligenz, der noch dazu weit gereist ist, über
die ihm bekannt gewordenen Araber mit.3 Er bezeichnete sie
als nicht betend und religionslos.4 Wegen ihres Nomadentums
suchen die Araber nur selten die Heiligtümer auf. Zuweilen
haben sie wie die Amur-5 und Ssleb-Araber eine Art lebenden

’) .fedu = Erlösungsopfer für das Haus u. dgl. — 2) Tagebuch XIV,
Karjaten, Sommer 1902. — 3) Er bemerkte: ,,Die Araberstämme in unserer
Gegend, d. h. um Petra und Ma‘än herum, kümmern sich nicht um
Religion und Gebet. In Bussera mit seinen 300 Einwohnern versteht
nur einer zu beten. Einmal sandte die Regierung einen Kätib, um die
Stämme südöstlich vom Toten Meer zu lehren, wie man beten und
sich vorher reinigen solle! Als bei dieser Gelegenheit jemand sein
Kamel Wasser lassen sah, wusch er sich mit diesem Urin Gesicht,
Hände und Füße und sagte: „Das ist unsere Reinigung!“ Und den
Unwillen des Kätibs darüber bemerkend, meinte er: „Das ist unsere
Religion und unsere Erkenntnis! Geh’ von unserm Lager fort, denn
wir beten doch nie! Einmal versuchte ich es, da beraubte ein anderer
Stamm meine Herde!“ Tagebuch XVI, zwischen Tafile und Hamed el-
Hudefi. — Die Arabermädchen benutzen den Kamelurin beim Ordnen
ihres Haares, vgl. Doughty, Arabia Deserta I, p. 340. — 4) Betr. Einteilung
dieser Stämme vgl. Burckhardt, Bemerkungen über die Beduinen und
Wahaby (Weimar 1831) S. 3 ff. — 5) Die Amürleute haben einen als Fagir
(Fakir) bezeichneten Mann bei sich. Der den Städtern unbekannte Aus-
druck fagir bezeichnet einen Derwisch oder religiösen Schech, dem die
Beduinen Opfer darbringen zum Dank für die Befreiuung von Krank-
heiten. Wie auch sonst beim Schlachten allgemein, richten sie das
Opfertier nach Mekka und rezitieren die erste Koransure darüber. Nach
Curtiss, Religion.

5


66

5- Kapitel.

Welis bei sich. Sie sind vom Grabe ihres Schutzheiligen oft
weit entfernt. So befindet sich ein Heiligtum des meistens
nahe bei Adhra unweit Damascus zeltenden Agedät-Stammes
in Bagdad.1 Sie können mithin ihre Gelübde nicht in diesem
Heiligtum darbringen. Dafür aber besucht man im Notfall
das zunächst gelegene bekannteste Heiligtum. Die Beduinen
sind viel zu sehr von ihren Beutezügen und den gewöhnlichen
Obliegenheiten des Wüstenlebens in Anspruch genommen, als
daß sie der Erfüllung ihrer religiösen Pflichten sich viel wid-
men könnten.

Zwischen den seßhaft gewordenen Arabern und den Syrern
besteht ein Unterschied. Für jene gilt das Wort des Dhiäb
Alwad: „Jeder Ort, jedes Land, jeder Fleck auf der Erde hat
seine eigenen Bewohner. Damit nun keiner von der Familie
sterbe, weil das Land nicht ihr gehört, so erlöst man sie durch
das Fedu ein für alle Mal“.2

Es sind Bewohner mannigfacher Art. Da sind die Dschin-
nen,3 die man überall, selbst in den Wohnungen der Menschen,
antrifft. Sie sind guter oder böser Natur. Dann sind da die
Toten, zu denen der Ursemit viel mehr mit Furcht als mit
Liebe aufschaut. Man bringt für sie oder zuweilen auch an
sie Opfer dar, aus Pietät oder weil der Verstorbene es 'in
seinem letzten Willen so bestimmt hat, häufiger aber aus Furcht.

Weitere Bewohner sind die Welis. Insofern sie oft als
Vorfahren betrachtet werden, wie wir sehen werden, sind sie
Gegenstand der Furcht, ja sogar des Schreckens. Im Jahre
1901 wurden die Ziegen des Dorfes Kastal in der Syrischen
Wüste von Arabern gestohlen. Die Frau des Priesters an dem
unter dem Namen Abu Izäm bekannten Heiligtum flehte in-
brünstig am Grabe des Weli: „Wir sind auf dich angewiesen,

vollendeter Schlachtung sagt man zu dem Fagir wie zu einem Weli:
„Das gehört dir, Fagir!“ Genau wie bei dem Weli nimmt man sich
auch hier vom Opfer seinen Anteil. In diesem Zusammenhang ist nicht
zu übersehen, daß fagir bei den Beduinen dasselbe bedeutet wie weli
bei den Syrern. Vgl. das Register u. d. W.

Zur Einteilung dieser Stämme vgl. wiederum Burckhardt a. a. O.
— 2) Tagebuch XVI, Kefr Härib, Sommer 1902. — 3) Lane, Account I
(London 1836) p. 73; 282—90.


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