Citation
Deutsche Fibel für Samoaner

Material Information

Title:
Deutsche Fibel für Samoaner
Series Title:
Council for World Mission Library
Translated Title:
German Primer for Samoans
Creator:
Heider, E. K. F. W, (Ernst Karl Friedrich Wilhelm) 1876-
Place of Publication:
Malua, Samoa
Publisher:
London Missionary Society
Manufacturer:
L. M. S. Press
Publication Date:
Language:
German
Samoan
Edition:
2. Auflage
Physical Description:
[ii], 46 p. : ill.

Subjects

Subjects / Keywords:
German language -- Readers ( LCSH )
German language -- Grammar ( LCSH )
Samoan language -- Readers ( LCSH )
Samoan language -- Grammar ( LCSH )
Samoan language ( LCSH )
Genre:
Grammars
Spatial Coverage:
Pacific Ocean -- Samoa -- Gaga‘emauga -- Malua -- Upolu Island
Coordinates:
-13.79909 x -171.9027

Notes

General Note:
printed on the L. M. S. Press

Record Information

Source Institution:
SOAS University of London
Holding Location:
SOAS University of London
Rights Management:
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Resource Identifier:
248095198 ( OCLC )
289674 ( Aleph )

Full Text
DEUTSCHE FIBEL
für
Samoaner
E. Heider, P.
Missionar der Londoner Missions Geselischaft
ZWEITE AUFLAGE
Samoa:
PRINTED ON THE L.M.S. PRESS AT MALUA
1912.



SOAS seal


Deutsche Fibel
für
Samoaner
E. Heider, P.
Missionar der Londoner Missions Geselischaft
zweite auflage
samoa:
PRINTED ON THE L.M.S. PRESS AT MALUA
1912.


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DEUTSCHE FIBEL 1
Erste (1.) Aufgabe
Der Korb.
Das ist der Korb.
Das ist ein Korb.
Die Tasse.
Das ist die Tasse.
Das ist eine Tasse
Das
Schiff
Das ist das Schiff.
Das ist ein Schiff.



DEUTSCHE FIBEL 2
REGEL (Tulafono):
I. der—o le [faasino kenera tane]
die—o le „ „ fafine
das—o le „ „ neuta
II. ein—o se [faasino kenera faasalalau tane]
eine—o se „ „ „ fafine
ein—o se „ „ „ neuta
Was ist das? Po o le ä lea ?
Das ist...... O lea o le
Der Tisch
Ole laulau
Die Glocke
O le logo
Das Buch O le tusi



Was ist das ? Das ist der Korb.
Was ist das ? Das ist der Tisch
Was ist das ? Das ist die Tasse.
Was ist das ? Das ist die Glocke.
Was ist das ? Das ist das Schiff.
Was ist das ? Das ist das Buch.
Zweite (2.) Aufgabe
das Messer, u le naifi.
die Gabel, o le tui.
gross, tele.
klein, laitiiti.
kurz, puupuu.
rund,
lapelopoto
bringe, ia aumai,
hole, ia aumai
lang, umi.
gut, lelei.
und, ma.
Was ist das? Das ist ein Korb.
Was ist das?
Das ist ein Tisch.
Was ist das?
Das ist eine Tasse.
Was ist das?
Das ist eine Glocke.
Was ist das?
Das ist ein Schiff.
Was ist das? Das ist ein Buch.



Zum Ãœbersetzen.
I. Der Korb ist rund. 2. Die Glocke ist klein. 3. Das Schiff
ist gross. 4. Bringe die Tasse. 5. Bringe die Uhr und das
Buch. 6. Hole die Gabel und das Messer.


DEUTSCHE FIBEL 3

Dritte (3.) Aufgabe
Der Stuhl.
Das ist der Stuhl.
Er ist gross.

Die Glocke.
Das ist die Glocke
Sie ist klein.
Das Pferd.
Das ist das Pferd
Es ist braun.


DEUTSCHE FIBEL 4
REGEL:
er, sie, es, — o ia.
Faatatau le suinauna :
er i upu taue.
sie i upu fafine.
es i upu neuta.
Wie ist? — pe faapefea?
Wie ist der Tisch ? Er ist hoch.
Wie ist der Stein ? Er ist schwer.
Wie ist der Löffel ? Er ist klein.
Wie ist die Gabel ? Sie ist spitz.
Wie ist die Flasche? Sie ist leer.
Wie ist die Wand ? Sie ist weiss.
Wie ist das Messer? Es ist scharf.
Wie ist das Fenster ? Es ist rein.
Wie ist das Buch ? Es ist dick.
Vierte (4.) Aufgabe
Dieser Korb
o lenei ato
Diese Tasse
o lenei ipu ti
Dieses Schiff o lenei va'a

Jener Korb
o lena 'ato
Jene Tasse
o lenä ipu ti
Jenes Schiff o lena va'a
Welcher Korb
o le fea 'ato
Welche Tasse
o le fea ipu ti
Welches Schiff o le fea va'a
Was ist klein?
Dieser Tisch ist klein
Was ist niedrig?
Jene Tür ist niedrig
Was ist rund? Dieses Tintenfass ist rund
Welcher Löffel ist klein?
Dieser Löffel ist klein
Welche Gabel ist spitz?
Diese Gabel ist spitz
Welches Haus ist gross? Jenes Haus ist gross


DEUTSCHE FIBEL 5

Welche1- Tisch ist klein ?
Welcher Schüler ist fleissig ?
Welche Bank ist lang?
Welche Glocke ist rund ?
Welches Pult ist hoch ?
Welches Fenster ist rein?
Dieser Tisch ist klein.
Jener Schüler ist fleissig.
Diese Bank ist lang.
Jene Glocke ist rund.
Dieses Pult ist hoch.
Jenes Fenster ist rein.
Zum Ãœbersetzen.
A.
1. Dieses Haus ist schön.
2. Diese Feder ist spitz.
3. Diese Tasse ist klein.
4. Dieser Löffel ist gross.
5. Jenes Buch ist gut.
B.
1. Ua lelei lenei tusi.
2. Ua tele lenä va'a.
3. Ua 'ena'ena lena solofanua.
4. Ua matatupa lenei naifi.
5. O le fea ea laulau ua laitiiti ?
6. O le fea ea uati ua lapotopoto ?
Fünfte (5.) Aufgabe
Wer ist—? ......o ai 'ea—?
Wo ist—? ...... po o fea 'ea, po o i fea 'ea ?
A.
Das ist der Herr Doctor.
Das ist der Herr Pastor.
Das ist der Herr Richter.
Das ist Herr Stein.
Das ist der Uhrmacher.
Das ist der Schmied.
B.
1. Wer ist diese Dame? Das ist Frau Stein.
2. Wer ist dieses Fräulein ? Das ist Fräulein Schnitze.
3. Wer ist jener Knabe ? Das ist Karl.
4. Wer ist jenes Mädchen ? Das ist Anna.
Vv er ist jener Herr
2.
3-
4-
5-


DEUTSCHE FIBEL 6
C.
Wo ist der Kaufman ?
Wo ist der Tischler?
Wo ist der Bäcker?
Wo ist die Waschfrau ?
Er ist in Matafele.
Er ist in Apia.
Er ist in Nofoalii
Sie ist hier
D.
Sechste (6.) Aufgabe
Der Elefant.
1. O ai ea lenei alii ? O lenei, o lana afioga a le
alii Kovana.
2. O ai ea lenei tamaitai ? O lenei o le faletua o le Ko-
vana.
3- O ai ea lenei alii ? O lenei o le alii faamasino.
4- O ai ea lenei alii? O lenei o le alii fua fanua.
5- O ai ea lenei tamaitai ? O lenei o le tamaitai Fai-
a'oga.
6. O ai ea lenei tamaitai ? O lenei o le faletua o Erika.
E.
I. O ai ea lenei tagata ? O lenei o le tufuga.
2- v .. » „ ? „ „ „ „ tamuta.
3- » » j, „ „ ? „ „ „ „ fau-va'a.
4- „ „ „ „ ? „ „ „ „ fasi-manu.
5- )) v „ „ ? ,, „ „ „ fai-seevae.
" " » » .. ? „ „ „ „ su'i-ofu.
7. O ai ea lenei alii ? ta'ita'i-'au
8. O cii ea lenei tagata ? t, ,, ,, yf fatu-pese.
9t tt tt yy yy i , „ „ fitafita.
" » » » „ ? „ „ „ „ leoleo.
Wie heisst dieses Tier ?
Dieses Tier heiss Elefant.
o


DEUTSCHE FIBEL
Wieheisst—? ... Pe faapefea ona faaigoaina (ta'ua) ?
... O ai ea le igoa?
Po o le ä le igoa ?
Siebente (7.) Aufgabe
+ und
x mal
- weniger (von)
-5- durch
Wieviel ist eins und drei?
Wieviel ist vier und fünf?
Wieviel ist sieben und sechs ?
faatasi—einmal
faalua—zweimal
faatolu—dreimal
faafä—viermal
Eins und zwei ist drei.
Vier und fünf ist neun.
Sieben und sechs ist dreizehn.
Wieviel ist drei weniger zwei ? Drei weniger zwei ist eins.
Wieviel ist neun weniger fünf ? Neun weniger fünf ist vier.
Wieviel ist elf weniger acht? Elf weniger acht ist drei.
1. eins
2. zwei
3. drei
4. vier
5. fünf
6. sechs
7. sieben
8. acht
9. neun
10. zehn
11. elf
12. zwölf
13. dreizehn
14. vierzehn
15. fünfzehn
16. sechzehn
17. siebzehn
18. achtzehn
19. neunzehn
20. zwanzig
21. ein und zwanzig
22. zwei und zwanzig
30. dreissig
40. vierzig
50. fünfzig
60. sechzig
70. siebzig
80. achtzig
90. neunzig
100. hundert.
Wieviel ist zwei mal zwei ? Zwei mal zwei ist vier.
Wieviel ist vier mal fünf? Vier mal fünf ist zwanzig.
Wieviel ist sechs mal sieben ? Sechs mal sieben ist zwei und
vierzig.
Wieviel ist vier durch zwei ? Vier durch zwei ist zwei.
Wieviel ist acht durch vier ? Acht durch vier ist zwei.
Wieviel ist fünfzehn durch Fünfzehn durch drei ist fünf,
drei ?
1. Wie heisst der Herr? Er heisst Karl Stein.
2. „ „ der Ort? Er heisst Malie.
3- „ „ die Dame? Sie heisst Frau Langen.
4. „ „ die Stadt ? Sie heisst Berlin.
5- ,, ,, das Kind ? Es heisst Fritz.
6. „ „ das Land ? Es heisst Deutschland.
7- „ „ das Ding? Es heisst Hut.



DEUTSCHE FIBEL 8
Tau mai faa-Siamani :
13 + 12-=? 8-5=? 6x2=? 9-3=?
7+11=? 13-6=? 7 x 3=? 16 + 4=?
9 + 22=? 19 -12=? 8x5=? 25 + 5=?
Die Uhr.
Das ist die Uhr.
Wie ist die Uhr ?
Sie ist rund.
Wie heisst diese Uhr ?
Sie heisst Taschenuhr.
Was hat die Uhr ?
Sie hat zwei Zeiger.
Ein Zeiger ist gross.
Der andere ist klein.
Was hat die Uhr noch ?
Sie hat ein Glas und inwendig
eine Spirale.
Wieviel Uhr ist es ?
Es ist ein Uhr.
Es ist zwei und ein halb Uhr.
Es ist drei und ein viertel Uhr.
Wo ist die Kette ?
Es ist keine Uhrkette da.
Die Stunde.
Die Minute.
Die Sekunde.
Achte (8.) Aufgabe
Segila.
ich bin—ua 011
du bist, (Sie sind)—ua e, (oe)
er, sie, es ist—ua ia
Pelit rate.
wir sind—ua matou, (tatou,
maua, taua).
ihr seid—ua outou, oulua.
sie sind—ua latou, lau?».


DEUTSCHE FIBEL 9

suinauna veape fesoasoani soanauna
tae foa'u [ua] ma'H â–  ;
J' lieh bin krank
II _ ) ° oe [na] ma'i
" ' I du bist krank
HI _ I o ia [ua] ma'i
" ' I er, sie, es ist krank
REGEL:
I. O le veape fesoasoani: bin, bist, etc., ua so-
soo ai le suinauna (po o le nauna) ma le soanauna.
II. O le upu Du (oe) ua tatau i tagata o le aiga,
uö pele, ma tama iti, na o i latou lava.
III. O le upu Sie (oe) e tatau i tagata 'ese uma ;
a e maise o alii ma tamaitai, pe afai ua amataina i le mata'i-
tusi S tele, (o le upu faaaloalo).
a. Du bist krank, Junge—ua ma'i oe, tama e.
e. Sie sind krank, mein Herr—ua gasegase oe, alii e.
Zum Ãœbersetzen.
A.
B.
I. O a'u ua ma'ona. 2. Ua maalili o ia.
3. E pa'epa'e le suasusu. 4. E faalogologo i matou.
5. E pi'o lenei naifi. 6. Ua agamalü Peata ma Elisa.
7. Ua filiga outou. 8. E paie i latou.
9. E fia inu oe. (Sie). 10. Ua gasegase le alii ma le tamaita'i.
B
I. Ich bin krank. 2. Du bist gesund.
3. Er ist braun. 4. Wir sind klein.
5. Ihr seid klug. 6. Sie sind jung.
7. Karl ist fleissig. 8. Anna ist faul.
9. Der Topf ist rein. 10. Der Kessel ist schwarz.
11. Fritz und Ernst sind gehorsam.
12. Das Pferd und der Hund sind klug.



DEUTSCHE FIBEL 10
Neunte (9.) Aufgabe
Segila.
ich war—sä 011
du warst—(Sie waren)—sa e, (oe)
er, sie, es war—sa ia, (o iä)
Pelutale.
wir waren—sa matou,
(tatou, maua, taua)
ihr wäret—sa outou, oulua,
sie waren—sa latou, laua,
[nicht—le nein—e leai.]
Zum Ãœbersetzen.
A.
I. Ich war krank. 2. Karl war gesund. 3. Du warst
schmutzig. 4. Der Vater war alt. 5. Das Glas war rein.
6. Der Löffel, die Gabel und das Messer waren rein. 7. Die
Lampe war nicht rein. 8. Ihr wäret gesund.
B.
I. E malolo oe. 2. Sa ma'i le tama. 3. Sa filigü outou.
4. Na paie i latou. 5. Na mata le talo. 6. Na vela le
'ulu. 7. Sa mafanafana le kofe ma le tl. 8. Sa ma'elegä
oulua. 9. Na le faigata lenei galuega. 10. Sa e to'aga.
Zehnte (10.) Aufgabe
Die Fragefarm—faafesili.
Segila. Pelurale.
bin ich—po ua ou...? sind wir—po ua matou, etc....?
bist du (sind Sie) po ua e...? seid ihr—po ua outou...?
ist er, sie, es—po ua ia...? sind sie—po ua latou...?
war ich—pe na ou...? waren wir—^pe na matou, etc....?
warst du (waren Sie) pe na e? wäret ihr—pe na outou...?
war er, sie, es—pe na ia...? waren sie—pe na latou...?
Zum Ãœbersetzen.
A.
i. Bin ich rein ? Nein, du bist schmutzig-
2- Bist du gesund ? Danke, ich bin gesund.
3. Sind Sie gesund, mein Herr? Danke, ja.
4. Sind Sie gesund, Frau Doctor? Danke' ja


DEUTSCHE FIBEL 11

Elfte (11.) Aufgabe ',
Was ist ein hölzerner Tisch ? Ein Tisch, welcher von Holz ist.
Was ist ein eiserner Kessel ? Ein Kessel, der von Eisen ist.
Was ist eine silberne Uhr ? Eine Uhr, welche von Silber ist.
Was ist eine stählerne Feder ? Eine Feder, die von'Stahl ist.
Was ist ein gläsernesFenster? Ein Fenster, welches von Glas ist
Was ist ein papierenes Heft? Ein Heft, das von Papier ist.
f
REGEL:
I. Afai ua tu tnai le soanauna i le va o le faasino kenera
faasalalau ma le nauna, ia e faaopoopo i ai le „er" (tane)
po o le ., e " (fafine) po o le ,, es " (neuta).
IT. „der, die, das" ua mafai foi ona sui i le „ welcher,
welche, welches," a e maua !e uiga .faa-Samoa „ o le." (O le
sui nauna tepa i tua).
III. O le fasi fuaiupu ua amata i le ,, o le "—der, die, das,
ia tuu le ,, ist" i le faaiuga. (Aua ua masani ona tun le veape
i le i'uga o fuaiupu faalagolago uma).
5. Sind Sie gesund, Fräulein
Schultze ? Danke, ja.
6. Seid ihr fröhlich, Knaben ? Ja, wir sind fröhlich.
7. Sind Anton und Paul
fleissig ? Ja, sehr.
8. Warst du gestern krank ? Nein.
9. Wer bist du, Knabe ? Ich heisse August.
10. Wo bist du, mein Junge ? Hier bin ich.
11. Wo warst du gestern,
Paul ? Ich war in Mulifanua.
12. Waren Sie krank, mein
Herr ? Ja, ich war unwohl.
B.
I. Sa ou fia 'ai. 2. Po ua e fia inu ?
3. Pe e te malolo ? Faafetai, e malolo a'u.
4. Pe sa ma'i oe ? E leai, faafetai.
5. Pe sa ifea oe ananafi? Sa ou i Apia.
6. Pe sa ifea outou anapö? Sa matou i Safata.
7. Pe na to'aga le tama i le asö ? Ioe, sa to'aga o ia.
8. Pe sa ita i latou ananafi ? E leai, sa latou le ita.


DEUTSCHE FIBEL 12
Zwölfte (12.) Aufgabe

Der Stuhl
Wovon ist die Flasche ?
Sie ist von Glas.
Was für eine Flasche
ist es ?
Es ist eine gläserne
Flasche.

Die Flasche.
Wovon ist der Stuhl ?
Er ist von Holz.
Was für ein Stuhl ist es >
Es ist ein hölzerner
Stuhl.



DEUTSCHE FIBEL 13

Das Hemd.
Wovon ist das Hemd ?
Bs ist von Linnen.
Was für ein Hemd
ist es ?
Es ist ein linnenes
Hemd.
REGEL:
I. Was für ein ... ? (tane) (po o le a le uiga ... ?
Was für eine ... ? (fafine) . po o le a le uiga ... ?
Was für ein ... ? (neuta) ( po o le a le uiga ... ?
II. Wovon ist ... ? ( „ ) po o le a le mea ua fai ai?
Zum Ãœbersetzen.
A.
Wovon ist der Tisch? Er ist von Holz.
„ „ der Kessel ? Er ist von Eisen.
„ „ die Uhr? Sie ist von Silber.
„ die Feder? Sie ist von Stahl.
„ „ das Fenster? Es ist von Glas und Holz.
„ das Heft? Es ist von Papier.
B.
Was für ein Tisch ist das ? Das ist ein hölzerner Tisch.
„ „ ein Löffel „ „ ? „ „ ein silberner Löffel.
„ „ eine Uhr „ „ ? „ „ eine goldene Uhr.
„ „ eine Kette „ „ ? „ „ eine eiserne Kette.
„ „ ein Messer,, „ ? „ „ ein stählernes Messer.
,, ein Bett ,, ,, ? „ „ ein eisernes Bett.


DEUTSCHE FIBEL 14
Dreizehnte (13.) Aufgabe
Der Elefant.
Der Elefant ist klug.
Der kluge Elefant.
Ein kluger Elefant.
Die Katze
Die Katze ist klug.
Die kluge Katze.
Eine kluge Katze.



DEUTSCHE FIBEL 15
Das Pferd.
Das Pferd ist klug.
Das kluge Pferd.
Ein kluges Pferd.
I. Der Elefant ist klug.
Die Katze ist klug.
Das Pferd ist klug.
O le soanauna ua fai ma talaga o le fuaiupu, e le tatau
ona faaopoopo i ai se mataitusi.
II. Der kluge Elefant.
Die kluge Katze.
Das kluge Pferd.
O le soanauna ua tu i le va o le faasino kenera ma le
nauna, e tatau ona faaopoopo i ai le " e."
III. Ein kluger Elefant.
Eine kluge Katze.
Ein kluges Pferd.
O le soanauna ua tu i le va o le faasino kenera faasalalau
ma le nauna, ia e faaopoopo i ai le "er '' (tane) po o "e"
(fafine) po o "es " (neuta).
I.
Wie ist der Tisch ? Der Tisch ist gross.
'„ ,, der Hammer ? Der Hammer ist schwer.
,, „ die Säge? Die Säge ist leicht.
„ „ die Schüssel ? Die Schüssel ist leer.
„ ,, das Beil ? Das Beil ist scharf.
„ „ das Seil? Das Seil ist fest.


16 DEUTSCHE FIBEL
IL
A.
Was ist das? Das ist der grosse Tisch.
? ,, „ der rote Bleistift.
" j v ? „ „ der schwere Hammer.
? „ ,, der lange Balken.
? „ ,, der eiserne Kessel.
7} 77 77 ' '' 11
? „ „ der runde Löffel.
„ „ ? „ „ der schwarze Kochtopf.
B.
Was ist das? Das ist die schlanke Palme.
„ „ „ ? „ „ die gute Kopra.
„ „ „ ? „ „ die grosse Wage.
„ „ „ ? „ „ die weisse Kreide.
„ „ „ ? „ „ die scharfe Säge.
„ „ „ ? „ ,, die spitze Feile.
„ „ „ ? „ ,, die gute Büchse.
„ „ „ ? „ „ die erste Seite.
c.
Was ist das? Das ist das scharfe Messer.
„ „ ? „ „ das braune Brot.
„ „ ? „ ,, das weisse Blatt.
>. .. ? „ „ das schöne Bild.
.. >• » ? ,) „ das grosse Fenster.
)» jr T* „ „ das gute Zimmer.
77 7) 77 * 7) das helle Licht
77 77 77 * 77 77 das rein Tischtuch.
III.
Was für ein Tisch ist das ? Das ist ein grosser Tisch.
„ „ ein Bleistift ist das ? „ „ ein roter Bleistift.
„ „eine Palme „ „ ? „ „ eine schlanke Palme.
„ eine Kopra „ „ ? „ „ eine gute Kopra.
" " e!n Messer „ „ ? „ n ein scharfes Messer.
„ ein Brot „ „ ? m e;n braunes Brot.


DEUTSCHE FIBEL 17

Vierzehnte (14.) Aufgabe
Das
Schiff
Das ist ein Schiff.
Woher kommt das Schiff?
Es kommt von Amerika.
Wohin geht das Schiff?
Es geht nach Sydney.
Wann kommt das Schiff ?
Heute Abend.
Und wann geht das Schiff ?
Morgen Mittag.
Woher — mai fea, aifea ?
Wohin — ifea? (pe a alu le tagata, pe avea le
mea i se isi nun).
Wann — afea, anafea ?
von — mai.
nach — i, ia, (i luma o igoa o aai ma nun).
kommt — ua sau.
kam — na sau.
geht — ua alu.
ging — na alu.
A.
Wohin geht dieser Herr ? Er geht nach Apia
Wohin geht dieser Weg ? Er geht nach Maina
Wohin geht der Dampfer? Er .cht nach Hamburg
Wohin geht das Kriegschiff ? Es geht nach Europa
C



DEUTSCHE FIBEL 18
Woher kommt diese Dame ?
Woher kommt diese Post ?
Woher kam das Segelschiff?
Woher kam dieses Mädchen ?
Wann kommt die Post ?
Wann geht die Post ?
Sie kommt von Deutschland
Sie kommt von England
Es kam von Tutuila
Es kam von Papauta
Heute Mittag
Heute Abend
B.
1. Ua alu i fea Ienei alii ?
2. Ua alu i fea Ienei fafine?
3. Ua alu i fea le malaga ?
4. Tofa oiitou, ia manuia le
malaga.
5. Ua sau mai fea Ienei folau ?
6. Ua sau mai fea Ienei setima ?
7. E alu afea le tama ave tusi ?
8. Ua sau anafea le tu'ifao ?
9. E alu afea Sale i Apia ?
10. Na maliu mai anafea le alii ?
Ua ia alu i Solosolo.
Ua ia alu i Malie.
Ua alu i Savaii.
Faafetai, Tofa.
Ua sau mai Tutuila.
Ua sau mai Sini.
E alu nei.
Na sau anapo.
E alu taeao.
Na maliu mai ananafi.
Fünfzehnte (I 5.) Aufgabe
Der Wagen.
Wessen Wagen ist das ?
Das ist mein Wagen.
Wem gehört dieser Wagen ?
Dieser Wagen gehört mir.


DEUTSCHE FIBEL 19

Die Flasche.
Wessen Flasche ist das ?
Das ist meine Flasche.
Wem gehört diese
Flasche ?
Diese Flasche gehört mir.
Das Hemd.
Wessen Vorhemd ist das ?
Das ist mein Vorhemd.
Wem gehört dieses
Vorhemd ?
Es gehört mir.



DEUTSCHE FIBEL 20
Wessen — ist das ?
Wem gehört ...... ?
O ai e ana (e ona) lenei......?
NOMIN ATA. (DER NOMINATIV.)
Se>
taue, neuta
mein
dein (ihr)
sein
fafine.
meine
deine (Ihre)
seine
— lo'u, la'u.
— lou, lau.
— lona, lana.
PA.
unser
euer (Ihre)
ihr
unsere
eure (Ihre)
ihre
— lo tatou.
— lo outou.
— lo latou.
Segila.
mir
dir (Ihnen)
ihm, ihr
T ATI VA. (DER DATIV.)
Pelurale.
— ia te a u.
— ia te oe.
— ia te ia.
uns
euch (Ihnen)
ihnen
I. Wessen Federhalter ist das ? Das ist dein Federhalter.
2.
3-
4-
r
>
6.
Wessen Bleistift ist das?
Wessen Tasse ist das?
Wessen Milch ist das ?
Wessen Bild ist das?
Wessen Buch ist das ?
Das ist mein Bleistift.
Das ist unsere Tasse.
Das ist eure Milch.
Das ist ihr Bild.
Das ist ihr Buch.
Wem gehört der Löffel ?
Wem gehört der Griffel ?
Wem gehört die Tafel ?
Wem gehört die Feder?
Wem gehört das Heft?
Wem gehört das Messer?
Er gehört mir.
Er gehört dir (Ihnen).
Sie gehört ihm (ihr).
Sie gehört uns.
Es gehört euch.
Es gehört ihnen.
Zum Ãœbersetzen.
A.
I. Eure Milch ist gut. 2. Unser Haus ist gross. 3. Seine
Feder ist gut. 4 Ihr Brief ist schö 1. 5. Euer Dorf ist weit.
6. Unser Pferd ist schnell
B.
1. Ua saosaoa la outou solofanua. 2. Ua le iga 1 uri peni-
tala. 3 U 1 tele la latou uati. 4. Ua lelei lana l.uda 1.


DEUTSCHE FIBEL 21

Sechzehnte (16.) Aufgabe
DER DATIV. (O LE KASA TATIVA).
Der Elefant.
(Der Wald.)
Der Elefant ist in
dem Walde.
Die Katze.
(Die Stube.)
Die Katze ist in
der Stube.



DEUTSCHE FIBEL 22
Das Schiff
(Das Meer.)
Das Schiff ist auf dem Meer.
REGEL:
O le nauna ua fesoota'i ai nia le upu „ in " po o
e tatau ona tuu i le kasa Tativa.
6'
in dem— i le (i liima o upu taue ma neuta.)
in der — i le (i luina o upu fafine.)
der Korb — in dem Korbe,
der Tisch — auf dem Tische,
das Schiff — in dem Schiffe,
das Pferd —- auf dem Pferde.
die Tasse — in der Tasse,
die Uhr — auf der Uhr.
1. Wo ist der Besen ? Er ist in der Ecke.
2. Wo ist die Milch ? Sie ist auf dem Tische.
3. Wo ist das Tuch ? Es ist in der Kiste.
4. Wo ist das Glas? Es ist auf dem Schrank.
5. Wo ist der Rock ? Er ist in der Stube.
6. Wo ist die Gabel ? Sie ist in der Küche.
7. Wo ist das Feuer ? Es ist in dem Ofen.
8. Wo ist der Topf ? Es ist auf dem Schaft.
9. Wo ist der Brief? , Es ist in der Mappe.
10. . Wo ist das Boot ? ' Es ist auf dem Strande.
11. Wo ist die Nähmaschine? Sie ist hier.
12. Wo ist das Bügeleisen ? Es ist dort.


DEUTSCHE FIBEL 23

Siebzehnte (17.) Aufgabe
Die Glocke.
Das ist die Glocke.
Die Glocke läutet.

läuten (e ta), faanauna.
laut—o le pogai o le veape.
(Die Wurzel, Der Stamm).
Sc'gila (die Einzahl),
tag. I. ich läute—ou te ta,(le logo).
„ II. du läutest I . /, , .„x
" e- 1- . ' —ua e ta ( e logo).
,, „ Sie lauten j ö
„ III. er, sie es läutet—ua ta e ia (le logo).
Pelurate (die Mehrzahl),
tag. I. wir läuten—ua matou (tatou, maua, etc.) ta.
„ II. ihr läutet—-ua outou (oulua) ta.
,, III. sie läuten—ua latou, (laua) ta.
Segila. Pelurale.
II. ich male wir malen
du malst (Sie malen) ihr malt
er, sie, es malt sie malen
REGEL:
I. O le veape Siamani, ua i'u i le ,, en " po o le „ n." A
vavae ese lea ona maua ai lea o le pogai o le veape.
IL O le faatatau i tagata eseese, se'i e faaopoopo i ai le
mataitusi e tatau ai, e tasi le mea, o veape ua i'u pogai i le „ d "
po o le ,, t " e faaopoopo foi i ai le ,, e " i le tagata II, ma le
III i le segila, i le ma le tagata II pelurale. (Vaai läuten, laut).
Segila, tag. I.—e Pelurale, tag. I.—en.
„ II.—est. „ II.—et.
„ III.—et. „ III.—en.
peitai, malen, mal —
Segila, tag. I.—e. Pelurale, tag. I.—en.
IL -st „ IL—t.
„ III—t. „ III.—en.



DEUTSCHE FIBEL 24
Faatatau faapea foi ia veape:—
gehen — alu. putzen — faapupula.
reisen — malaga. reinigen — faamäma.
kommen — sau. waschen — fufulu, ta le ofu.
bringen — aumai. machen — fai. (
holen —aumai. sitzen — nofo, ti eti e.
stehen — tu. reiten — ti'eti'e (i le solofanua).
kehren — salu. fahren — ti'eti'e (i le taavale).
bürsten — pulumu. satteln — teu (le solofanua).
Zum Ãœbersetzen.
A.
I. Ich läute die Glocke. 2. Du läutest die Glocke. 3.
Fritz läutet die Glocke. 4. Karl und Anton läuten die Glocke.
5. Ich gehe nach Apia. 6. Ihr geht nach Maina. 7. Sie reis-
en nach Sydney. 8. Der Briefträger kommt heute. 9. Er
bringt Briefe. 10. Wir holen die Milch, it. Ich sitze auf
dem Stuhle. 12. Ich reite auf dem Pferde. 13. Karl putzt das
Geschirr. 14. Anna und Emma kehren die Stube. 15. Wir
stehen auf dem Fussboden.
B.
I. Ou te ta le logo. 2. Ou te aumai le ipu ti. 3. Ua e
nofo i le nofoa. 4. Ãœa outou fai le umu. 5. Ua ia malaga i
Aleipata. 6. Ua teuteu le solofanua e Sale. 7. Ua faamama
ipu e Peata ma Luisa. 8. Ua pulumu le ofu e outou. 9. Ua
faapupula seevae e Anetoni.
Achtzehnte (18.) Aufgabe
Der Waffen.
Das Pferd zieht den Wagen.
Das Pferd zieht einen Wagen.


DEUTSCHE FIBEL 25

Die Flasche.
Der Knabe
holt die Flasche
Der Knabe
holt eine Flasche
Der Koch
& das Huhn.
Der Koch rupft das Huhn.
Der Koch
rupft ein Huhn.

D



DEUTSCHE FIBEL 26
REGEL:
I Kasa Nominata : der, die, das.
ein, eine, ein.
Kasa Akusata : den, die, das.
einen, eine, ein.
II O le nauna ua mulimuli i le veape, e tatau
ona tun i le Akusata.
Neunzehnte (19.) Aufgabe
Der Korb.
Der Befehl.—(o le püloaiga.)
I. Hole den Korb.
II. Holet den Korb.
III. Bitte, holen Sie den
Korb.
Die Tasse.
Spüle die Tasse.
Spület die Tasse.
Spillen Sie die Tasse.
I. Inä aumaia le 'ato.
II. Ia outou aumai le 'ato.
III. Faamolemole, faagasegase
mai le 'ato.


DEUTSCHE FIBEL 27

Das Vorhemd.
Bügele das Vorhemd.
Bügelt das Vorhemd.
Bügeln Sie das Vorhemd.

Zum Ãœbersetzen.
A.
1. Fritz, hole ein Glas.
2. Anna, bringe die Bürste.
3. Karl, putze die Lampe.
4. Emma, koche das Ei.
5. Minna, kehre die Stube.
6. Fritz und Anton, sattelt das Pferd.
7. Heinrich, bringe das Buch.
8. Auguste, bringe die Wasserflasche.
9. Hannibal, läute die Glocke.
10. Bitte, nehmen Sie Fleisch.
11. Bitte, reichen Sie den Zucker.
12. Trinken Sie noch eine Tasse Kaffee ?
13. Nehmen Sie bitte noch Suppe.
14. Klara, bringe das Salz und die Butter.
15. Emma, hole den Braten und das Gemüse.
16. Laura, decke den Tisch.
17. Minna und Auguste, spület das Geschirr.
18. Karl, hole einen Stuhl.
19. Emma, hole einen Löffel, eine Gabel und zwei
Messer.
20. Fritz, schlachte ein Huhn, rupfe es, und koche es.


DEUTSCHE FIBEL 28
B.
1. Ana, ia aumai le ipu ti.
2. Peata, ia auli le peleue ma le kola.
3. Erna ma Mina, ia laulau 'aiga oulua.
4. Sale, faamamä le nofoa ma le faatagata.
5. Fereti, salu le fogäeleele.
6. Ana, tunu le supo ma le aano ma le araisa.
7. Sale, faamamä le ulo ma le titata.
8. Ia outou teuteu le taavale.
9. Alii, po ua e taumafa pea sina aano ?
10. Alii e, faamolemole, faagasegase mai le suka.
Zwanzigste (20.) Aufgabe
l)ie Schlange.
Das ist eine Schlange.
Wie ist die Schlange ?
Sie ist lang.
Was tut sie ?
Sie beisst.
Die Frageform.—(0 le faalatau faa-fesili.)
( ' ?
liebe ich? po ua ou alofa ? tue ich ? po ua ou tai.
liebst du (lieben Sie?) tust du (tun Sie)
liebt er, sie, es ? tut er, sie, es?
Wir lieben ? tun wir ?
ihr liebet? tut ihr?
sie lieber ? tun sie ?
Gespräch.—(O le talalalaga.)
Trinken Sie noch Kaffee? Nein, danke.
Rauchen Sie eine Cigarre ? Danke, nein.
Nehmen Sie noch Kartoffeln? Ja danke.


DEUTSCHE FIBEL 29
Wann reisen Sie? Morgen.
Was tust du ? Ich spitze den Bleistift.
Wann gehst du? Ich gehe heute.
Was tut die Katze ? Sie fängt die Maus.
Was nähest du da ? Ich nähe eine Schürze.
Was bügelst du cla ? Ich bügele einen Kragen und
ein Hemd.
Was wäschest du da? Ich wasche den Rock und die
Hosen.
Was kochst du? Ich koche den Taro und das
Huhn und die Suppe.
Was macht ihr da? Wir machen den Ofen.
Was macht Karl ? Er haut das Holz.
Und was macht Fritz ? Er sammelt Steine.
Was tut das Pferd ? Es zieht den Wagen.
Was tut der Hund ? Er jagt die Tiere.
Was tut die Kuh? Sie giebt die Milch.
Was tut das Mädchen ? Es kocht, wäscht, bügelt, näht,
deckt den Tisch, es kann
alles.
Einundzwanzigste (21.) Aufgabe
HABEN—MAUA.
Der Stuhl
Ich habe einen Stuhl.
Du hast einen Stuhl.
Er, sie, es hat einen Stuhl.



DEUTSCHE FIBEL 30
Die Uhr
Wir haben eine Uhr.
Ihr habt eine Uhr.
Sie haben eine Uhr.
Das Pferd.
Fritz hat ein
Pferd.
Karl hat auch
ein Pferd.


DEUTSCHE FIBEL 31

REGEL:
O le nauna ua sosoo tna le veape fesoasoani „ haben,"
e tatau ona tuu i le Akusata, a o le faasino Kenera faasalalau.
Zum Ãœbersetzen.
A.
l. Ich habe ein Messer. 2. Du hast einen Löffel. 3. Er
hat eine Gabel. 4. Sie haben ein Glas. 5. Das Haus hat
eine Türe. 6. Das Kincl hat eine Blume. 7. Ihr habt ein
schönes Salzfass. 8. Du hast ein neues Kleid. 9. Wir haben
einen Gast. 10. Er hat einen Wagen. ii. Du hast einen
Garten. 12. Er hat ein Streichholz. 13. Du hast eine Pfeife.
B.
I. Ua ou maua se to'oto'o. 2. Ua e niaua se peni-maa.
3. Ua maua e outou se naifi ma se tui. 4. Ua maua e Sale se
taavale ma se solofanua. 5. Ua latou maua se fale lelei. 6.
Ua maua e Ana se maka.
Zweiundzwanzigste (22.) Aufgabe
Die Frageform.—(o le faa-fesili.)
habe ich—po ua ou maua? haben wir......?
hast clu—po ua maua e oe? habt ihr......?
hat er, sie, es—po ua maua e ia ? haben sie......?
haben Sie? Po ua maua e oe? (faaaloalo).
A.
Hast du einen Stock ? Ja, ich habe einen Stock.
Hast du einen Löffel ? Ja, ich habe einen Löffel.
Hast du eine Feder? Nein, ich habe keine Feder.
Hast du eine Flasche? Nein, ich habe keine Flasche.
Habt ihr ein Pferd? Ja, wir haben ein Pferd.
Habt ihr ein Rad ? Nein, wir haben kein Rad.
Haben Sie einen Hut? Ja, ich habe einen Hut.
Hairen Sie eine Cigarre ? Nein, ich habe keine Cigarre.
Haben Sie ein Streichholz ? Ja, ich habe ein Streichholz.



DEUTSCHE FIBEL 32
B.
I. Po ua e maua se vaa ? E leai, alii e,
9 Po ua maua e outou se faa-
malu ? Ioe, ua matou maua se faamalu.
3 Po ua maua e Sale se uati ? E leai.
4 Po ua maua e i latou se povi Ioe, ua latou maua se povi fa-
fafine? . fine-
5. Po ua e maua se afi tusi,
alii e? (Sie). I°e> 113 ' a' se tus'-
6. Po ua e (Sie) maua se sikä ? E leai, ua 011 le maua se sikä.
Die Vergangenheit (o le taimi tuana'i).
ich hatte—na 011 maua wir hatten,
du hattest—na e maua ihr hattet,
er, sie, es hatte—na ia maua sie hatten.
Sie hatten (oe) faaaloalo.
Frageform.
hatte ich......?—pe sa ou maua ? hatten wir......?
hattest du (hatten Sie......? hattet ihr......?
hatte er, sie, es......? hatten sie......?
Zum Ãœbersetzen.
A.
I. Ich hatte einen Brief: 2. Wir hatten einen Wagen.
3. Du hattest einen Griffel. 4. Ihr hattet ein Messer. 5. Er
hatte ein Pferd, und einen Sattel. 6. Er hatte eine Karte. 7-
An na hatte eine schöne Blume. 8. Fritz hatte einen Hobel,
eine Hobelbank, eine Säge, eine Zange, einen Meissel, einen
Zollstock, und eine Drechselbank. 9. Karl, hatte Kopf-
schmerzen.
B.
1. Sa ou maua se mapu lelei. 2. Sa 011 maua foi se polo.
3. Pe sa e maua se polo ? 4. E leai, sa 011 le maua se polo. 5-
Sa maua e outou se tusi faafanua. 6. Sa latou maua se apa
masi. 7. Sa matou maua se pusa-tu.


DEUTSCHE FIBEL 33

Dreiundzwanzigste (23.) Aufgabe
Das Kricketspiel.
Hier ist ein Spiel.
Wie heisst das Spiel ?
Es heisst Kricket.
Was siehst du da ?
Ich sehe das Tor und einen
Ball auf dem Tor.
Was noch ?
Einen andern Ball auf der
Erde.
Und was noch ?
Ich sehe zwei Schläger.
Wer spielt mit ?
Wir alle wollen spielen.
Wer gewinnt ?
Ich weiss es nicht.
Gestern waren Fritz und
August Sieger.
Vierundzwanzigste (24.) Aufgabe
Die Uhr.


Das ist eine Uhr.
Was für eine Uhr, ist es
eine Taschenuhr oder eine
Wand uhr ?
Es ist eine Taschenuhr.
Wieviel Ziffern sind auf der
Uhr ?
Ich weiss es nicht.
Zähle einmal !
Eins......Zwei......12.
Gut, Und wieviel Zeiger sind
auf der Uhr ?
Zwei Zeiger, ein grosser
und ein kleiner.
Wieviel Uhr ist es jetzt?
Es ist 13 Minuten nach zehn.
Richtig. Bald schlägt es
halb elf.
Um wieviel Uhr kommt
Fritz ?
Er kommt um viertel vor elf.

E



DEUTSCHE FIBEL 34
Funfundzwanzigste (25.) Aufgabe.
Was ist das für ein Tier? Da ist ein Schwan.
Wo ist der Schwan ? Er ist in dem Wasser.
Was tut der Schwan ? Er schwimmt.
Was ist auf dem Schwan ? Eine Ratte.
Wo sitzt die Ratte ? Sie sitzt auf dem Rücken des
Schwanes.
Wie ist der Schwan ? Er ist gross und weiss.
Und wie ist die Ratte ? Sie ist klein und schwarz.
Was liebst du mehr, den
Schwan oder die Ratte ? Ich liebe sehr den schönen
weissen Schwan, aber ich
liebe nicht diese hässliche,
schädliche Ratte.


DEUTSCHE FIBEL 35
Sechsundzwanzigste (26.) Aufgabe.
Was ist das? Das ist ein Bild.
Was siehst du auf dem Bilde ? Ich sehe zwei Mädchen und
drei Enten.
Sind die Mädchen gleich Nein, da ist ein grosses und
gross? ein kleines Mädchen.
Was tut das grosse Mädchen ? Es füttert die Enten.
Was tut das kleine Mädchen? Es hält ein Stück Brot in der
Hand.
Was tun die zwei Enten ? Sie sperren den Schnabel auf.
Was tut die andere Ente ? Sie pickt die Krümchen auf.


DEUTSCHE FIBEL 36

E. TAYLOR


DEUTSCHE FIBEL 37

Siebenundzwanzigste (27.) Aufgabe
Der Unnd und die Ente.
f O le maile ma le pato)
i Da ist der Hund und die Ente.
Was tut der Hund ? Er bellt.
Was hat die Ente im
? Schnabel? Einen Aal.
Weshalb Hellt der Hund ? Er will den Aal haben.
Wie heisst dieser Hund? Er heisst Karo.
ist Karo? Er ist klug und treu.
Was tut er in der Nacht ? Er bewacht das Haus.
&
Ipiebst du den Hund? Ja, ich liehe den Hund.
IL
föeisst dein Hund ? Nein, er beisst nicht, er bellt
nur.
|Was frisst der Hund ? Er frisst Knochen, Fisch,
I. Kartoffeln, Milch und vieles
andere.
Ii Fe â– 
«Bindest du den Hund immer
ffiif
an die Kette ? Nein, er ist oft frei.
Ist die Ente nützlich ? Ja, sie legt Eier, und ihr
Fleisch giebt einen guten
Braten.


DEUTSCHE FIBEL 38


DEUTSCHE FIBEL 39

Achtundzwanzigste (28.) Aufgabe.
Das ist Fritzchen.
Fritzchen ist ein guter Junge.
Was hat Fritzchen in der
Hand? Einen Fisch.
Wo hat er den Fisch ge-
fangen ? In dem Wasser.
Wie ist Fritzchen deshalb ? Er ist froh und lacht.
Und was tut er? Er hebt beide Arme auf.
Was steht neben Fritzchen ? Ein Eimer.
Was ist in dem Eimer ? In dem Eimer sind viele Fische.
Wie heisst diese'- Fisch? Das ist ein Flunder.
Was hat Fritzchen auf dem
Kopfe? Eine Mütze.
der Kopf—o le ulu. der Arm—o le ogalima.
das Auge—o le mata. der Finger—o le tamatama'i-
das Ohr—o le taliga. lima.
die Nase—o le isu. der Rücken—o le tua.
der Zahn—© le nifo. der Leib—o le ogatino.
das Haar—o le lauulu. die Brust—o le fatafata.
die Backe—o le alafau. der Magen—o le manava.
die Lippe—o le laugutu. die Rippe—o le 'aso'aso.
der Hals—o le ua. die Leber—o le ate.
die Hand—o le lima. das Bein—o le ogavae.


DEUTSCHE FIBEL 40


DEUTSCHE FIBEL 41
Neunundzwanzigste (29.) Aufgabe.
Wer sind diese Knaben ? Das sind Karl, August und Jakob.
Wo sitzen sie? Unter dem Regenschirm.
Weshalb ? Weil es regnet.
Wer sitzt auch bei ihnen ? Der Hund.
Wie heisst der Hund? Das ist Wippchen.
Is der Schirm ganz ? Nein, er ist zerbrochen.
Was ist zerbrochen ? Das Tuch ist zerrissen und die
Stangen sind gehrochen.
Wo kauft man einen neuen
Schirm ? Im Laden.
Was tun die Knaben ? Sie warten, bis der Regen aufhört.
Sind sie traurig ? Nein, sie lachen und freuen sich.
Dreissigste (30.) Aufgabe.
BEGRÃœSSUNG.
Guten Morgen.)
„ Tag. - mein Herr.
„ Abend. J
Ich begrüsse Sie, meine Dame (Fräulein).
Wie geht es Ihnen ? Danke, sehr gut.
Sei willkommen ! 1
Seien Sie willkommen.)
Bitte kommen Sie herein I
Bitte treten Sie ein J
Bitte legen Sie ab.
Bitte nehmen Sie Platz. \
Nehmen Sie bitte Platz.)
Woher kommst du? 1 kh komme von Solosolo.
„ kommen Sie ?J
Dann bist du wohl müde ? Ja, ich bin müde.
F


DEUTSCHE FIBEL 42
Wie lange bist du gegangen ? Ungefähr 6 Stunden.
Willst du etwas trinken?) Ja, bringe mir bitte ein Glas
Wollen Sie „ „ ?J Wasser.
Hast du genug getrunken ? | dankg
Haben Sie „ „ ?J
Willst du noch etwas trinken ? I Nein ich habe genug.
Wollen Sie ,, „ „ ?J
Willst du Kawa trinken ?1 Nei, danke sehr.
Wollen Sie „ ,, ? I
Willst du etwas essen ? j j danke sehr_
Wollen Sie „ „ ? !
Was willst du essen ?\ Gieb mir etwas Taro.
Was wollen Sie „ ?j Geben Sie mir etwas Taro.
Bist du satt?) Ja ichbinsatt
Sind Sie „ ? J
Wo wohnst du? \ in Ania
Wo wohnen Sie ?)
Wie heisst du? 1 Ich heisse Fritz.
Wie heissen Sie?J Ich heisse Tanu.
Bist du ein Deutscher ?) .
Sind Sie,, „ ?j Nein, mein Freund.
Wohin willst du ? ( XT
Wohin wollen Sie ? J Nach Faleasi u.
Hannibal lässt Dich grüssen.
Grüsse bitte Hannibal von mir.
Ich will nun gehen. Bitte bleibe noch etwas.
Adieu ! Adieu ,
Leben Sie wohl ! Leben Sie wohl !


DEUTSCHE FIBEL 43

Einunddreissigste (31.) Aufgabe.
DIE KÃœCHE.
Wer ist in der Küche ? Der Koch (oder) die Köchin.
Was tut der Koch ? Er kocht das Essen.
Was ist noch in der Küche ? Der Ofen (der Herd) das Feuer-
holz, der Kochtopf, die Pfanne,
der Küchenschrank.
Anna, mache das Feuer an. Ja, gnädige Frau.
Koche auch die Suppe und
das Fleisch. Ja, gern.
Und mache den Braten fer-
tig. Gewiss
Vergiss auch nicht den Pud-
ding. Wann soll der Pudding fertig
sein ?
Um ein Uhr. Putze nachher
auch die Lampe. Ja, gnädige Frau.
Wer haut (splittert) das
Holz? Der Küchenjunge.
Und wer macht das Feuer
an ? Die Köchin.
Wer putzt die Küchen-
lampe? Das Mädchen.
Was kocht ihr? Wir kochen Suppe, Fleisch,
Gemüse und Kartoffeln.



DEUTSCHE FIBEL 44
Zweiunddreissigste (32.) Aufgabe
DAS ESSZIMMER.
Das ist das Esszimmer (oder) Speisezimmer.
Was ist in dem Zimmer? Da ist der Esstisch.
Was ist auf dem Esstisch ? Das Tischtuch, die grosse Schüssel,
die kl eine Schüssel, die Serviette
das Salzfass, und das Ölfläschen
Ist das Essen fertig? Es ist noch nicht fertig ?
Anna, decke den Tisch. Ja, gnädige Frau.
Anna, bringe das Essen. Ja, gnädige Frau.
Wer speist hier? Die Familie.
Wer ist das? Der Vater, die Mutter, (Papa und
Mama) Fritz und Else.
Wo isst die Magd ? Sie isst in der Küche.
Anna, bringe den Kaffee
den Zucker, die Milch und
den Kuchen. Gern, gnädige Frau.
Fritz hole du die Zigarren
kiste und die Streichholz-
schachtel. Sogleich, mein Herr.
Dreiunddreissigste (33.) Aufgabe.
DAS SCHLAFZIMMER.
Luise, fege das Schlaf-
zimmer. Ja, gnädige Frau.
Mache auch das Bett und Gern, Wo sind die reinen Bet-
beziehe .es neu. tücher.


DEUTSCHE FIBEL 45
Die Bettücher sind in der
Koniniode. Oben oder unten ?
Oben. Wenn das fertig ist,
reinige auch die Wasch-
schüssel und das Seifen-
schälchen. Die Seife ist alle.
Dann hole ein neues Stück
Seife. Wo is der Wäsche-
korb ? Hier ist er.
Tue die schmutzige Wäsche
hinein und bringt sie der
Waschfrau. Wo wohnt die Waschfrau ?
Sie wohnt in der Ifiifi
Strasse.
Vierunddreissigste (34.) Aufgabe.
DIE POST.
Wo ist die Post? In Matafele.
Trage den Brief zur Post. Ja, sofort.
Gieb den Brief ab am
Schalter. Soll ich auf Antwort warten ?
Warte auf Antwort.
Bringe für eine Mark Frei-
marken mit. Was für Freimarken ?
Zehn Pfennig Marken.
Bitte geben Sie mir eine
Briefmarke.
Ist die Post schon da ? Ja, sie ist eben gekommen.
Woher ist die Post? Von Europa.



DEUTSCHE FIBEL 46
Wann wird die Post aus-
gegeben ? Um 5 Uhr.
Wann kommt der Brief-
träger ? Um 6 Uhr.
Wo ist das Telefon ? In der Post.
Funfunddreissigste (35.) Aufgabe.
DIE LANDUNGSBRÃœCKE..
Verstehst du Deutsch,
Junge ? Etwas, mein Herr.
Wollen Sie ans Land
fahren ? Ja, um 9 Uhr.
Was kostet die Bootfahrt ? Hin eine Mark und zurück eine
Mark.
Wo ist hier ein Wagen
zu bekommen ? Da sind Wagen zu vermieten.
Was kostet der Wagen Die erste Stunde kostet sechs
zu mieteil ? Mark.
Wohin wollen Sie fahren ? Nach Afiamalu.
Weisst du wo Afiamalu ist? Ja, mein Herr.
Wo ist der Weg zum Lanu-
to'o ? Hier, links um die Ecke.
Wollen Sie reiten ? Ja, ich reite gern.
Was kostet ein Pferd zu
mieten ? Die Stunde drei Mark.
Wollen Sie zum Dampfer
mein Herr ? Ja.
Wann geht das Boot ? Jetzt gleich.


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