Citation
Ergänzungen und Berichtigungen zu Schmidt's Ausgabe des Dsanglun (ʼDzaṅs blun)

Material Information

Title:
Ergänzungen und Berichtigungen zu Schmidt's Ausgabe des Dsanglun (ʼDzaṅs blun)
Alternate Title:
Erganzungen und Berichtigungen zu Schmidt's Ausgabe des Dsanglun (Dzans blun)
Creator:
Schiefner, Anton, 1817-1879
Schmidt, Isaak Jakob, 1779-1847
Place of Publication:
St. Petersburg
Publisher:
Buchdruckerei der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften
Publication Date:
Language:
German

Subjects

Subjects / Keywords:
Xian yu yin yuan jing ( lcsh )
贤愚因缘经
賢愚因緣經
Spatial Coverage:
Europe -- Russia -- St. Petersburg
Asia -- China -- Tibet
歐洲 -- 俄羅斯 -- 聖彼得堡
亞洲 -- 中國 -- 西藏
欧洲 -- 俄罗斯 -- 圣彼得堡
亚洲 -- 中国 -- 西藏
Europa -- Russland -- St. Petersburg
Asien -- China -- Tibet
Европа -- Россия -- Санкт-Петербург
Азия -- Китай -- Тибет
Coordinates:
31.2 x 88.8
59.95 x 30.3

Notes

Abstract:
Buddhist canonical work ( English )
Abstract:
Buddhistische kanonische Arbeit ( German )
General Note:
VIAF (name authority) : Schiefner, Anton, 1817-1879 : URI http://viaf.org/viaf/54450437/
General Note:
VIAF (name authority) : Schmidt, Isaak Jakob, 1779-1847 : URI http://viaf.org/viaf/47541982/

Record Information

Source Institution:
SOAS University of London
Holding Location:
SOAS, University of London
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18825




ERGlNZIIIGEN END RER1MITIGIVCEV

SCHMIDTS AIISGABE DES DSANtiLl'N



AiTOK SCIIIEFWER.

ST. PETERSBURG.

BUCnDRUCItEREI DER IUISERLICHEN AKADEftllE DER WISSENSCIIAFTEN.

Zu haben bei Eggers & Comp., Commissionairen der Akademie; in Leipzig bei Leopold Toss.
Preis: 1 Rbl. 20 Kop. Slbr. 1 Thlr. 10 Ngr.


Avril 1852.

Publie avec lautorisation de lAcademie.

Le Secretaire perpetuel
Fuss.


Im Jahre 18^3 veroffentlichte I. J. Schmidt eine tibetischc Lcgcndensammlung, welche
den Namen der Weise und der Thor fiihrt, sowohl in dem tibetischen Texte

als auch in einer deutschen Uebersetzung. Abgesehen von der Bedeutung dieser Samm-
lung fur den Mythengehalt des Buddhismus, haben wir in derselben eine gar reichlich
fliessende Quelle fur das Studium des Lebens und Treibens der indischen Welt, in der
iippig emportreibende Gestalten mit den zartesten und sinnigsten Gebilden abwechseln.
Eignet sich nun ein solches Werk, zumal wenn es keine besonderen Schwierigkeiten in
seiner Schreibweise darbietet, so recht eigentlich dazu als Grundlage bei dem Erlernen
des Tibetischen zu dienen, so ware vor allem zu wiinschen gewesen, dass der Heraus-
geber sich in dem Falle befunden hatte, einen wo moglich correcten Text zu liefern. Es
ist nun aber einmal der Lauf der menschlichen Dinge ein solcher, dass unser Wissen nur
Stiickwerk bleibt und nur selten eine durchaus erschopfende Behandlung einer Sache zu
erwarten ist. Schmidt war bei der Herausgabe des tibetischen Textes dieser Sammlung
auf eine eben niclit sehr correcte Abschrift beschrankt, welche der verstorbene Baron
Paul Schilling von Canstadt aus einer Kandjur-Ausgabe hatte veranstalten lassen. Aus-
serdem fand er ofters Gelegenheit den mongolischen Dsanglun, von welchem das Asiati-
sche Museum der Akademie der Wissenschaften mehrere Ausgaben besitzt, zu verglei-
chen. Das Ergebniss solcher Vergleiche war jedoch der Art, dass die mongolische Ueber-
setzung dem tibetischen Texte bei weitem nicht so nah stande, als eine kalmiickische,
welche sich leider nicht unter den Werken des Asiatischen Museums befindet.

Mein Studium des Tibetischen hat an diesem Werke begonnen; ich kenne die Schwie-
rigkeiten, welche der Text in seiner jetzigen Gestalt an nicht wenig Punkten darbietet.
Deshalb war ich schon seit langerer Zeit bernuht, eine bessere Gestaltung desselben her-
beizufiihrcn oder wenigstens auf die jetzigen Mangel aufmerksam zu machen. Zu diesem
Zwecke babe ich zuerst aus der grossen Kandjur-Sammlung des Asiatischen Museums
den Tksten Band (Band ^ der Sutras) vergfichen. Der in demselben befindliche Text

des Dsanglun erweist sich als ein in manchen Punkten von der Schillingschen Abschrift
abweichender. Viele Stellen, die in letzterer unvcrstandlich sind, finden ilire Berichtigung

l


2

in der Holzdruckausgabe, welche wir fast durchgangig bevorzugen mochten. Fur Schmidts
geschwachte Augen musste jedoch der grellrothe Druck auf dem braunlichgrauen tibe-
tischen Papier eine unendliche Pein sein. Aus diesem Umstande erklart es sich leicht,
weswegen diese Quelle von ihm unbenutzt geblieben ist. Zweitens hielt ich cs nicht fur
uberfliissig auch die Schillingscbe Abschrift mit dem nach ihr veranstalteten Drucke
zu vergleichen. Hiebei ergab es sich, dass Schmidt an so manchen Stellen namentlich
in der Rechtschreibung Veranderungen vorgenommen hatte, welche sich einzig und allein
durch die von Csoma bisher bekanntgemachtcn Regeln iiber dieselben rechtfertigen las-
sen. Drittens habe ich es auch nicht unterlassen, die mongolische Uebersetzung an den
Stellen zu benutzen, welche weder in dem Holzdruck noch in der Schillingschen Ab-
schrift eine zum Verstandniss ausreichende Beschaffenheit haben. Bedauern muss ich es,
dass es mir bis jetzt noch nicht gelungen ist auch eine kalmiickische Uebersetzung auf-
zutreiben.

Die Ergebnisse einer solchen Textesvergleichung sind von verschiedener Wichtigkeit:
Obenan miissen wir die Verbesserung der unrichtigen Lesarten stellen. Mit einer solchen
werden wir es auch vorziiglich zu thun haben, ohne jedoch die fur die Geschichte der
tibetischen Schrift und Sprache lehrreichen Textesverschiedenheiten unbeachtet zu lassen.
Drittens werden wir auch Riicksicht nehmen miissen auf die grossere oder mindere Voll-
standigkeit der verglichenen Textesrecensionen und viertens die leider in ziemlich bedeu-
tender Anzahl vorhandenen Druckfehler zu berichtigen haben.

Fangen wir mit Berichtigung der einzelnen unrichtigen Lesarten an, so halten wir es
fur zweckmassig dieselben nach den einzelnen Capiteln durchzugehen, wobei wir es na-
tiirlich nicht vcrmeiden konnen auf ahnliche Erscheinungen in den andern Capiteln #uf-
merksam zu machen.

Voran muss ich die Bemerkung schickcn, dass der Titel des Werks richtiger

geschrieben wird, wenn wir der kleinen grammatischen Schrift ^UJ'Tj''£j'

des Atiarja bShad-sgrub im dritten Bande seiner Sammlung Fundgrube der Kostbarkei-
ten (No. 312 des Schmidt-Bohtlingkschen Verzeichnisses) Gehor geben. Dort kommt
namlich in dem Verzeichniss gleichlautender Worter mit verschiedenen Kennbuchstaben
folgende Stelle vor:

/ s s

d. h. mit dem Kennbuchstaben R ist soviel als ((verbraucht, *155^ it dem

Kennbuchstaben £1 ist ein Epitbeton von UJ'qqq hohes Geschlecht. Dieser Orthographic

folgt auch das neulich aus Peking angelangte Werk Die

den Unterschied der tibetischen Worter aufhellende Sprachleuchte (No. 458a). Eine


3

zweite vorlaufige Bemerkung bezieht sich auf die Eingangsworte der einzelnen Capitel:
Sie lauten , was den Sanskritworten ^ ZFTT

entspricht. Die Schillingsche Iiandschrift und der Holzdruck haben dagegen in den
meisten Fallen statt die Genitivform , welche Schmidt liberal! beseitigt bat.

Lassen wir sie aber gelten, so konnen wir sie als absoluten Genitiv auffassen und

<=\

mit Tilgung der Interpunction dem Folgenden anschliessen.

Capitel 1.

=\ c\

Seite 3 Zeile i muss nach beiden Texten statt des falschen das allein richtige

gelesen werden.

\ j -N

Z. 5 ist insofern fehlerhaft, als verweilen mit ein-

gehen verwechselt und statt des richtigen ^ das nur bei mogliche ^ ge-
braucht worden ist.

Z. 10 ist die Lesart scbwerlich richtig; Schmidt iibersetzt das Wort durch

iiberwaltigt wahrscheinlich nur aus blosser Vermuthung. Der Holzdruck hat
das wir in den tibetischen Worterbiichern von Csoma und Schmidt nur

als Nennwort finden. Der Anhang zu dem tib.-mongol. Worterbuch r
sla-ba iibersetzt g]7]^ durch a* bedeckt, welche Bedeutung sich durch andere

-Jj

Belegstellen rechtfertigen lasst, z. B. Ds. S. 155 Z. 13

((ganzlicb durch Miihsal gebunden nnd damit bedeckt; ebd. S. 171 Z. 9 fg.

ganzlich von Leidenschaft iiberwaltigt und bedeckt;
daran schliesst sich S. 55 Z. 10 ^qxny'qqgjsp'q durch verkehrte Ansichten ver-

n \

blendet (Schmidt). So werden wir auch erklaren miissen Ds. S. 167 Z. 1 IHP'gP'

gj^'-f]^' | | | der durch das Haus in Anspruch Genom-

mene und Gebundene ist fester als durch das Gefangniss gebunden. An letzterer

c\ cs

Stelle steht im Schmidtschen Text unrichtig -if7] statt Jf'.


k

i

S. k Z. 6. Der hier und S 6 Z. 18 geschriebene Name des Brahmanen

Rudrdksha verdankt seine Verstiimmelung chinesischem Einfluss; s. Anmerk. 17
zur Lebensbeschreibung Cdkjamuni's.

------Z. 10. kann in dieser Gestalt unmog-

lich als Original zur Schmidtschen Uebersetzung da dieses mein Wissen nicht
so leicht zu erlernen ist angesehen werden. Der Holzdruck best

C\ c\

5^. ist mir im Kandjur Band Ih Blatt 93 vorgekommen. Zur Erklarung

seiner Bedeutung kann ich nur Lishigur Blatt 5 anfuhren, wo es heisst:
(ob S3)?) mit dariibergeschriebener

Sanskriterklarung und ?RST, so dass es geringfiigig, unbedeutend ware.

S. 6 Z. 3 ist die Lesart vorziiglicher als ^, wie es sich schon aus der Paral-

lelstelle S. 12 Z. 8 ergiebt; die aspirirte Form heisst herabsenden, wahrend
die nichtaspirirte herabkommen bedeutet.

c\

S. 7 Z. 7. ttbersetzt Schmidt durch ohne Riickhalt; diese Uebersetzung

entspricht vielmehr der Lesart des Holzdrucks womit die Lesart

S. 10 Z. 1 in gleicher Linie steht.

Z. 8 u. 11 haben sowohl die Handschrift als der Ilolzdruck wahrend Schmidt

liefert; das erstere ist ebenfalls S. 10 Z. 12 zu lesen; vergl. S. k Z. 15.

-v- *~v' cs

Z. 9. Statt ist mit dem Holzdruck zu lesen; dieser Lesart stimmt

auch die mongol. Uebersetzung bei.

_
Z. 10. ist die richtige Lesart, welche Schmidt etwas zu

reichlich durch auch das Ich und Mein ist nicht vorhanden iibersetzt.

S. 10 Z. 7 ist statt Kbnig mit dem Holzdruck ^'3 Konigssohn zu lesen, wo-

mit die mongol. Uebersetzung iibereinstimmt.

"S

S. 11 Z. 13 ist mit dem Holzdruck statt zu lesen: nachem er sich an den

Rand des Feuerpfuhls gestellt, wozu die mongol. Uebersetzung
S. 12 Z. 2. iibersetzt Schmidt

passt.
(da alle


5

Wesen) ... durch deine Giite und Wohlthaten, o Fiirst, in sorgloser Unmiin-

digkeit leben. fehlt in den Worterbiichern; im Amarakosha S. 49 Z 1

Paris, entspricbt es dem Sanskritworte so dass die Stelle richtiger um Un-

heil unbesorgt leben iibersetzt wird.

S. 13 Z. 5 im Hlzd., wie auch Z. 12 an ersterer

Stelle hat Schmidt

------Z. 8 haben sowohl die Hdsch. als der Hlzd. ; fiir ^ hat Schmidt

^ gegeben, wie wir es Z. 5 lesen.

------- Z. 10 liest der Hlzd.

c\

------Z. 17. Statt ist zu lesen; s. meine Beitrage zur Kritik des Bhartrhari II,

25; ebenso muss auch S. 14 Z. 5 gelesen werden.

- Z. 17 folg. ist die einfachere Lesart

S. 14 Z. 3. Statt das durch ein Versehen aus dem kurzvorhergehenden

entstanden zu sein scheint, hat der Hlzd. das richtige
------Z. 12 ist statt das dem mongol. Text entsprechende aufzunehmen.

Z. 13 bietet der Ilolzdruck wie Schmidt S. 15 Z. 2 liest; ebenso

muss es auch S. 102 Z. 13, S. 228 Z. 8, S. 249 Z. 7 statt

heissen; S. 45 Z. 14, S. 68 Z. 12, S. 117 Z. 13, S. 226 Z. 9 §'7)^ statt
S. 228, Z. 10 statt S. 308 Z. 17 statt

S. 15 Z. 3 ist statt das richtige zu lesen; derselbe Fall findet Statt S. 57

Z. 2, S. 161 Z. 3, S. 162 Z. 2. So ist auch statt S. 95 Z. 1,

6], 9, 13 und 16, statt S. 17 Z. 14 und statt S. 301

Z. 4 zu andern.


6

^__c\

S. 15 Z. 6 ist die richtige Lesart; der Instrumental gehort zu dem nachfolgenden

Die Lesart ware richtig, wenn wir § 159 der Schmidtschen

Grammatik unbestritten anerkennen konnten. Auf ahnlicke Weise werden wir den
Instrumental auch an folgenden Stellen wiederherstellen miissen: S. DG Z. 13

statt S. 197 Z. 12 statt S. 301 Z. 3

Os =s

^ statt q,fJT^. Vergleicbe unten das zu S. 87 Z. 1 Angefiihrte.

*s

S. 16 Z. 9 kann mit der Uebersetzung: <>wie er ohne Scbonung

seinen Korper untauglich machte in sofern nicht stimmen als in keiner sei-
ner Bedeutungen hier verstandlieh ist. Der Holzdruck hat welches bier wohl
statt des gebrauchlicheren immerfort steht.

Z. 10 ist statt ^ ^ der Genitiv ^£^'3 wiederherzustellen. Aebnliche

Verwechselungen des Genitivs mit dem Instrumental kommen vor: S. 51 Z. 1

S. 72 Z. 17 S. 103 Z. 12

^q; S. 112 Z. 6 folg. S. 127 Z. 18 ^^z?xq5); S. 130

Z. 2 S. 163 Z. 1 S. 268 Z. 13^1^^;

S. 283 Z. 6 und S. 312 Z. 2 an welchen

Stellen man den Genitiv in seine Rechte einsetzen muss. An anderen Stellen steht

c\

dagegen irrthiimlich der Genitiv anstatt des Instrumentals: S. 38 Z. 13

s. 99 Z. 6 S. 101 9 ^'|rq^^;

S. U6 Z. 5 S. 19k Z. 13 S. 215 Z. 12

^'3; S. 223 Z. tk S. 22k Z. 5 W-S^'3; S. 241 Z. 11

\3; S. 2kk Z. 7 S. 250 Z. 15 3 und S. 255 Z. 18

^ . Ausser diesen Fallen, wo augenscheinlich der

Genitiv einem Instrumental weichen muss, giebt es eine ziemliche Anzahl von
Stellen, wo unser Holzdruck statt der von Schmidt gegebenen Genitivconstruction


7

einen Instrumental darbietet, namlich: S. 21 Z. 1 3 *1; S. 45

Z. 10 |^. g> 1Q2 z 1( g. 107

Z. 9 s 107 z. i8 o,^qx;^|^i; s. 115 Z. 17

S. 141 Z. 14 | ^[; g. \k2 Z. 7

S. 149 Z. 13 S. 153 Z. 13

S. 161 Z. 17 g ^. s. 177 Z. 12 3 ^ ;

S. 187 Z. 3 S. 187 Z. 17 3^: Si 189

Z. 16 ^*|; s. 212 Z. 12

S. 222 Z. 6 Z. 11 S. 233

Z. 18 GprfsrS*; S. 238 Z. 7 ^aWF^f^i; H; S. 242 Z. 1

§ *1; S. 273 Z. 8 3 V u. S. 294 Z. 4 ^ *.

S. 16 Z. 14 hat Schmidt xvozu

seine Oebersetzung' nicht genau stimmt: nach den Geniissen der hohen Ehmiir-

N c"\

digen trage ich kein Verlangen. Statt R2^'*^ hat der HIzd. R^R'V wie auch
S. 166 Z. 16 statt '^^TRR das richtige ahnlicher Weise ist S. kk

Z. 16 statt des fehlerhaften ^R^^JR mjt dem Hlzd. ^R^'R'R2^ zu lesen. Aus-

)

serdem hat der Hlzd. statt die Lesart Die Stelle hiesse also: nach den

grossen und gewaltigen Geniissen der Dreiwelt trage ich kein Verlangenw.

s

S. 16 Z. 15 ist mit dem Hlzd. statt jas richtig-e zu schreiben.

Capltel 3*

^ N

S. 18 Z. 5 P! |p]'^ gefesselt, wahrscheinlich nach dem mongolischen ^ ; sotvoIiI die Schil-


8

S. 19

S. 20.

S. 21

lingsche Handschrift als auch der Holzdruck leseu das freilich hier nicht an sei-

%

nem Orte stehende

Z. 6 ist ^ ^ statt .. zu lesen.

-S *N

Z. 9 ist der Instrumental *3 herzustellen, ebenso an folgenden Stellen:

S. 72 Z. 10 ^; s. 75 Z. ik

; S 92 Z* 13 S. 108 Z. S. 116 Z. 8

s. im z. 2 s. 154 z. 6

S. 161 Z. 15 S. 196 Z. 8 ; S. 207 Z. 6 S. 208

Z. 8 S. 217 Z. 1 Z. 9

S. 223 Z. 16 S. 231 Z. 9 3 q ; S. 237 Z. 1

1^3^; S. 251 Z. 3 S. 262 Z. 18 S. 271

Z. ik S. 27k Z. 13 S. 303 Z. 16

q ^ ; S. 317 Z. 3 ^ und S. 321 Z. k Umge-

kehrt ist der Instrumental an folgenden Stellen des Schmidt'schen Textes zu
tilgen: S. 36 Z. 6 S. 63 Z. 6 S. 215 Z. 17 S. 263

Z. 7 und S. 296 Z. 3

Z. 13 ist statt welches keinen ordentlichen Sinn hat, das der

deutschen Uebersetzung entsprechende (wahrend der Konig ein

wenig der Ruhe pflegte) zu lesen.

Z 11 iibersetzt Schmidt: wahrend sie..........das vorhin im

Walde Gesprochene iiberlegten; der Text ist jedoch nach dem Holzdruck also zu

- 5

emendiren: wahrend sie die Art und Weise des vorhin Ge-

sprochenen betrachteten.

Z. Ik hat der Holzdruck vor ^Yj'3) die Worte .


9

*N
S. 22 Z. 3. Sowohl die Handsclirift als der Ilolzdruck habcn das Schmidt wohl nur

*N \ CV

deshalb in verandert hat, weil nach seiner Meinung ^ nur bejm Subject steht.

\ f\

------Z. 10 ist ^^'55 nur cin Druckfehler statt ^<^^5. In der Uebersetzung deutet

Schmidt dicsen Namen Vasumitra oder Vishumitra (sic); die erstere Lesart giebt
ein Holzdruck der mongol. Uebersetzung, die zweite, die richliger
ware, ergiebt sich aus dem Text hintcr Schmidts mongol. Grammatik S. 134.
Doch keiner dieser Namen passt auf einen der Zeitgenossen Cakjamunis. Vasu-
mitra kommt als Bodhisattva unter dem Konige Kaniskha vor und ist wahrschein-
lich hier gemcint, weil auch dcr kurz vorher genannte Maitreja tin Bodhi-

saltva ist. Ueber Vasumitra s. mcine Lebensbeschreibung Cdkjamunis S. 80 und
ausfiihrliehercs bci Burnouf Introduction a, I'histoire du Buddliisme p. 567 folg.

Capitel 3.

S. 23 Z. 6. ^S;l,^'raF^r3r£I!r|fj diirfte neben dem vom Ilolzdruck gebotenen

gieichbercchtigt sein; ^ muss aber durcbaus bcseitigt werden. Schmidt hat es
statt des in der Ilandschrift bcfindlichen ^ vcrmuthet; dieses ^ ist aber nur
durch einen Schrcibfehler aus dem vorhergehenden entstanden. S. 262 Z. 3
bietet unser Text auch S. 167 Z. 9 aber wiederum wahrend

der Iiolzdruck aufweist.

S. 25 Z. 14. Statt ^ ^ ^ ^ hat der Ilolzdruck die ungefahr dasselbe besagende

Lesart £T^,^'£riT]^t^.

S. 26 Z. 2 ist unter das Pratitjasamutpddasutra zu ver-

stehen; s. Burnouf a. a. 0. S. 623 folg.

Z. 4 hat Schmidt aus der fehlerhaften Lesart der Handschrift emendirt;
der Holzdruck hat so wie in der nachsten Zeile JFL

Capitel 4.

S. 27 Z. 6 ist die riclitige Imperativform wiederherzustellcn: ebenso S. 28

Z. 10; S. 55 Z. 18; S. 292 Z. 12.

2


10

S. 27 Z. 7 schreibe statt das auch S. 189 Z. '13, S. 233 Z. 5 vorkommende

<le'ch> welches sowohl in der Handschrift als auch im Holzdruck be-
findlich ist.

Capitel 5*

S. 29 Z. 15 bietet der Schmidtsclie Text o&'Q'x.#!, was die Ucbersetzung durch eisigen

Frost wiedergiebt; es ist aber wie S. 97 Z. 1 zu lesen. Die mongolische

Uebersetzung hat ^ Eis. oo^'^ fehlt in den Worterbuchern von Gsoma und
Schmidt. ist bekannt als gleichbedcutend mit ^ Wasser, der zweiteTheil

des Compositums ^ kommt aber auch mit modifieirtem Vocal als ^1 vor; s.
Schmidts tibet. Worterbuch S. 549 und S. 62, woselbst Eis, wah-

rend Kowalewskij im mongol. Worterbuch S. 2050 ueben einander und

darbietet.

S. 30 Z. 3. Nach finden wir sowohl in dieser Zeile, als auch Z. 7, 10 und 14

welches nach Csoma § 104 und Schmidt § 92 als Comparationspartikel neben
^ gilt. Unser Holzdruck scheint in alien diesen Fallen nur ^ anzuerkennen;

ausserdem noch S. 286 Z. 2; ferner S. 53 Z. 4 und S. 238 Z. 11 |^'q^J; S. 240
Z. 8 ^^'qq; S. 284 Z. 15 Ausserdem kommt S. 240 Z. 5 statt

EJrwaqfWF) im Holzdruck qgjqqwsipraj'^ VOr.

------Z. 10 giebt der Holzdruck ^, der Parallelstelle in

c\

Z. 14 entsprechend, wo dagegen statt mit dem Holzdruck zu

schreiben ist.

Z. 14 ist qfp eine Conjectur von Schmidt; sowohl die Handschrift als auch
der Holzdruck haben wofiir die gewohnlichere Schreibart ist, das wir
z. B. S. 58 Z. 17 finden.

S. 31 Z. 1 hat der Holzdruck q^j]q^i^,R£,zr|^'7)'qS|, wogegen der mongpl. Text zum
Schmidtschen stimmt.


11

S. 32

S. 33

Cap it el 6.

Z. 3 ist die richtige Lesart 7T]'nfs)' ; s. Anmerkung 24 zur Lebensbeschreibung

Cakjamuni's. Demnach ist auch in Foucauxs Gya-tcher-rol-pa T. II p. 415 und
417 zu andern.

c\

Z. 4 ist nacli das Dativsuffix einzufugen, wie ja auch Z. 7 R^j q ^'-^'R^'R,
gelesen wird. Eine solche Auslassung des Dativsuffixes ist ziemlich haufig: S. 10
Z. 16 folg. S. 21 Z. 6 S. 108 Z. 7 IsRq; S. 110 Z. 16

S. 115 Z. 2 s. 123 Z. 11 ^q^W); S. 137 Z. 17

S. 149 Z. 13 5F ^; S. 150 Z. 16^'^'); S. 154 Z. 6 gJR^&q;
S. 158 Z. 10 S. 162 Z. 4 q ; S. 175 Z. 16 RRRgq'q;

S. 189 Z. 16 p^'g'N-q; S. 198 Z. 14 gR^R'WI^Rq'q; S. 249 Z. 13 U*y
q'q^: S. 257 Z. 13 ^; S. 271 Z. 15 und S. 291 Z. 10 ^q
Z. 10 hat Schmidt q^3 mit der Uebersetzung so werde ich deine

~N_ CS

Kapelle zertriimmern; es ist mit dem Holzdruck f^'UlR'R-FfTj'q zu Iesen; vergl.
S. 33 Z. 3

Z. 2 ist statt §|R mit dem Holzdruck §|R zu schreiben.

C\ 4

Z. 4 Hdsch. und Illzd. haben ^^'R'Rc&q'RR, welches in ehrerbietiger Rede eben-

soviel als besagt; unnothig hat daher Schmidt ^R^'R'^'RqRroq'Rq

eeschriebcn.

& _____________________________________________________________^

Z. 7 ist mit beiden Textesquellen p)) ^ ^ zu schreiben; nicht ^]5|'RR; ebenso

S. 190 Z. 4 RJR'3'RfR statt RJR'^q'Rp,; ferner S. 144 Z. 13 folg. ^qq'^'R^'o&q'^

statt ^qqq. .S. 287 Z. 8 flqS'q'sppiTTSIW^ statt. .. ^qq ..endlich

statt ^3^R^-5* haunger ist der umgekchrte Fall, namlich

st

der, dass die Genitivbezcichnung ausgelassen wird. S. 17 Z. 1 haben wir


12

zu schreiben; S. 88 Z. 1 und S. 97 Z. 1 S. 97 Z. 10 und S. 98

Z. 14 ^<£a; S. 74 Z. 18 ; S. 100 Z. 2 ; S. 116 Z. 12

c\ ^ c\ c\ <=\c\

3W'^;.S. 130 Z. 2 S. 132 Z. 6 S. 173 Z. 4

S. 181 Z. 2 S. 190 Z. 18 S. 193 Z. 6 und S. 196

Z. 4 s. 196 Z. 7 ^'3^; S. 212 Z. 2 S. 214 Z. 5

3^; S. 216 Z. 10 ; S. 240 Z. 2 S. 272 Z. 7

und S. 293 Z. 3 W^'3.

S. 33 Z. 14 folg. ist in beiden Textesquellen c&^', wahrend Schmidt nur

q q giebt. Auch an andern Stellen wcrdcn wir durch solche Abschleifung her-
beigefiihrte Lesarten wieder durch die vollstandigere Form ersetzen, so S. 58 Z. 1

z. 3 ^; s. 89 Z. 10 S. 116 Z. 7

S. 129 Z. 3 S. 167 Z. 16 §i;sr£rj|^. S. 176 Z. 6 folg. S. 183 ,

Z. 2 S. 186 Z. 13 ; S. 198 Z. 5 S. 204

Z. 16 S. 212 Z. 8 ; S. 226 Z. 6 S. 226 Z. 16 und

S. 274 Z. 5 S. 251 Z. 13 ; S. 267 Z. 9 S. 282

Z. 8 §zy7|x-; S. 308 Z. 15 ^yqq un(i s. 315 2. 11 UJapF. Dagegen fehlt es
aber auch nicht, an Fallen, wo wir dieses F unnothiger Weise gebraucht finden,

namentlich: S. 36 Z. 7 folg. S. 59 Z. 17 5 S. 72 Z. 13

^q^. s. 118 Z. 17 s- 119 Z 10 <3)Q>r*'q'^; S. 124 Z. 7

*^-q^qi;§q. s. 186 Z. 5 TO^;.S. 212 Z. 18 S. 250 Z. 7

s. 271 Z. 17 und S. 281 Z. 3

*N *N *\ *\

S. 34 Z. 3 giebt keinen ordentlichen Sinn; es ist mit dem Holzdruck *TjUF*|,5j

zu schreiben durch das Wasser hin und her getrieben.


<3

S. 35 Z. 5 Schmidt iibersetzt hier S. k\ Z. 10

falsch a vier Wissenschaften und nicht weniger unrichtig ist es, wenn er die
sechs Arten des Klarwissensw auf die sechs Reiche der Seelenwanderung be-
zieht. Ueber diese scchs Arten des Klarwissens (Srf%T) S. meine Antnerkung If
zu dem Sutra der zweiundvierzig Sdtze ( hist.-phil. T. IX No. 5).

------Z. 12. Statt haben beide Textesqucllen Ebenso giebt der Holz-

druck ^ statt ^ S. 158 Z. 13 und S. 281 Z 3 wahrend er um-

gekehrt an folgenden Stellen verfahrt: S. 40 Z. 5 S. 64 Z. 12

S. 281 Z. 14 und S. 323 Z. 1 an welchen Stellen der Scbmidt-

sche Text stets ^ bietet.

t ^ '

Z. 16 ist wohl statt nach Anleitung der mongol. Uebersetzung (in Popows

s \

mongol. Cbrestomathie S. 50 Z. 9) J? .=} ein Weilchen> zu schreiben.

t

Capitel .

S 37 Z. 5. Die Gemablin des Konigs Prasenag'it welche bier genannt

5

wird heisst sonst oder , welche Uebersetzungen auf einen

Sanskritnamcn ^TT^^iT fiihren. Im Avad wird die in diesem Capitel mit-
getheilte Geschichte auch erziihlt. Dort hat die missgestaltete Tochter achtzehn
Nasen ( Kandjur,Band 75 Blatt 213 17).

Z. 13 ist also zu erganzen _

S. 38 Z. 3. Statt z^jRz^'^ ist R^R'R'S^ deinem Befehl gemass zu Iesen, worauf
auch das mongolische ^ 3^ V] fiihrt.

------Z. 6 ist statt die richtige Lesart dass sie von

keinem auswartigen Menschen gesehen werde.

Z. 14 im Holzdruck ^^ ^^^ ^ ^ ^ ^ ^^

S. 39 Z. 1 hat Schmidt aus der Lesart die er in der Handschrift vorfand,


14

C\

^ vermutbct; es ist aber mit dem Holzdruck zu lesen


, wozu das mongolische jp *J

r

a

S. 40 Z. 1 lesen wir mit dem Holzdruck: u. s. w. als der

Mann aus seinem Rausche erwacht und, nachdem alle auseinandergegangen, nach
Hause gekommen war. Schmidt hat das keinen Sinn giebt.

S. 42 Z. 1. iibersetzt Schmidt durch geistreich; weniger nach dem ent-

ferntesten Abcndlande weisend ist die treuere Uebersetzung einsichtsYoll.

------Z. 4 ist mit dem Holzdruck p.oo,5| zu lesen und ebenso S. 84 Z. 12. Ausserdem

ist ^ an folgenden Stellen zu erganzen: S. 48 Z. 13 S. 151 Z. 12

S. 169 Z. 5 S. 183 Z. 2 S. 219 Z. 12 Ufp; S. 221 Z. 12

S. 264 Z. 8 S. 271 Z. 8 ^ und S. 301 Z. 8 Ferner ist

nach dem Holzdruck ^ nach einzufiigen; ahnlicher Weise miissen wir

schreiben: S. 90 Z. 6 ; S. 115 Z. 17 S. 156 Z. 10

S. 166 Z. 16 S. 185 Z. 11 S. 204 Z. 16 und

S. 236 Z. 7

Capitel

s v-f

S. 43 Z. 10 wird die Lesart des Holzdrucks aufzunehmen sein: nach-

dem er reif geworden zum Empfang der geistlichen Wiirde; ^ linden wir fer-

5 S

ner S. 290 Z. 11 und S. 191 Z. 11

Capitel 9*

S. 45 Z. 8 ist ^ spatcr zu lesen ^.


15

S. 45 Z. 12 hat der Schmidtsche Text mjt der

Uebersetzung geruhc sich zur fertigen Speisespendung bei mir einzuGnden. Statt
des unverstandlichen ist mit dem Holzdruck zu schreiben: um die

Speisespendung in Empfang zu nebmen.

S. 46 Z. 9 bei Schmidt, wahrend der Holzdruck schreibt; augen-

scheinlich ist aus der nachstfolgenden Zeile heriibergekommen,

Capitel IO.

S. 48 Z. 2 hat der Holzdruck E^'^* ebenso S. 42 Z. 2; S. 287 Z. 4; S. 287 Z. 12
und S. 296 Z. 12 E'^&l; S. 93 Z. 16 und S. 256 Z. 3 E^; S. 124 Z. 3 E'^;
S. 134 Z. 1 E'^; S. 247 Z. 12 E,'^, in welchen Fallen der Schmidtsche

\ e\

Text stets £> statt E bietet; umgekehrt giebt der Holzdruck -5 an folgenden Stel-
len: S. 126 Z. 8 und 15 S. 140 Z. 1 und S. 298 Z. 15

Trotz dieses unbestandigen Gebrauchs scheint sich zu ergeben, dass far

<=\

die Frage wohl £> urspriinglich verwandt wurde, wahrend E als Pronomen rela-
tivum gebraucht ward.

-v- S "s

Z. 4 hat die Lesart des Holzdruck manches fur sich; in

der nachsten Zeile hat er das die Ilandschrift in ^^'^1 corrumpirt hat.

Z. 17 und S. 49 Z. 2 ist mit dem Holzdruck zu schreiben.

Capitel 11*

S. 50 Z. 14. Schmidt hat welcher Begriff schon durch das nachfolgende

ausgedruckt wird; vorziiglicher ist da Ermiidung den Schlummer herbei-


16

fiihrt. Dazu stimmt die mongol. Uebersetzung Hj ist eine Con-

jectur von Schmidt; sowohl die Handschrift 40 als auch der Holzdruck
habcn . 3C.

Z. 17 haben beide ebengenannte TextcsqucIIen statt das in der Bedeutung

erwachcn gebrauchlichere ^.

S. 51 Z. 12 ist zu schrciben, wie S. 16 Z. 18 folg. Schmidt hat £>.

S. 52 Z. 13 hat Schmidt die Lesart der Handschrift, welche auch der Holzdruck hat,
ohne Noth in verandert; derselbe Fall ist S. 53 Z. 5; welches die

mongolische Uebersetzung richtig durch ^ i wiedergiebt, ist die Fiinfschaar,

3} wird.

.bv,---- ------------o ------O ------ y)

an dercn Spitzte Kaundinja genannt

Capltel 13.

S. 53 Z. 17 folg. ist zu schreibcn.

S. 54 Z. 3 hat dcr Holzdruck: da unsere Nahrung

auf das FIcisch und das Blut dcr Menschen geht (eigentlich blickt).

------Z. 4 ist mit Ergiinzung der Pluralbezeichnung zu schreiben. Derselbe Fall

ist S. 101 Z. 13; S. 183 Z. 11; S. 195 Z. 10; S. 211 Z. 18. Aehnlich ist zu

erganzen S. 64- Z. 12 ; S. 109 Z. 9 S. 192 Z. 17 %^'Yj;

S. 29 Z. 13 S. 319 Z. 7 hat der Holzdruck wahrend Schmidt

nur A bietct. Wird letzteres Pronomen nun auch nach Schmidts Grammatik

S. 91 sowohl im Singular als im Plural gebraucht, so kommt doch oftmals noch
eine Bezeicbnung der Mehrzahl bei demsclben vor, z. B. S. 201 Z. 13 u. Z. 1 k
nnd Z. 14 auch , an welchen drei Stellen Schmidt freilich I52)

liest. Bei dieser Gclegenheit will ich nicht unerwahnt lassen, dass sogar eine dop-
pelte Bezeichnung der Mchrzahl vorkommt, z. B. S. 58 Z. 7 *

------Z. 6 hat der Holzdruck und Z. 8 , an welcher

c\

letzteren Stclle das bisher im Text bcGndliche ^ offenbar durch Corruption

entstanden ist.


17

S. 54

S. 55

S. 57

S. 58

Z. 13 ist wie S. 85 Z. 19 mit dem Holzdruck statt zu schrei-

ben.

Capitel 13*

Z. 7 hat der Molzdruck S"I'^~^^x'^^^^^ alle die jetzt verdorbene An-
sicbten hatten, welche Lesart sammtlicher Schwierigkeiten der von Schmidt
fast uniibersetzt gelassenen Stelle: entbehrt.

\ *S t "N f -\

Z. 9. ist auf jeden Fall der Lesart vorzuziehen, wie aus der

______ f

ahnlichen Stelle Z. 12 zu ersehen ist; ohnehin steht kurz vorher

Z. 12. Statt hat der Holzdruck durch Mittel, wozu die mon-

golische Uebersetzung i stimmt.

\ c\

Z. 13 ist nach 2Fi das ^ Imperativsuffix hinzuzufiigen.

Z. 14 schreibt der Holzdruck richtig: ;

vergleiche die ahnliche Stelle S. 171 Z. 13 , das bei

Schmidt steht, heisst seihen, hat also hier keine Anwendung.

. ^ ^ _ # -v~

Z. 12 ist mit dem Holzdruck zu schreiben; bei Schmidt feblt Fj.

Z. 15. Ueber die Namen der hier genannten sechs Irrlehrer ist Burnouf a. a. 0.
S. 162 zu vergleichen. Das sanskrit-tibetische Worterbuch des Asiat. Museums
(No. 125* des Bohtlingkschen Verzeichnisses) bespricht dieselben auf Blatt 91.

Die tibetische Uebersetzung des Namens ist aber in ihrer rich-

<=\ \ '

tigen Gestalt , denn nicht wie bei Schmidt steht, sondern

ist die Uebersetzung von =hJ-sM.

Z. 8. Auf die unrichtige Uebersetzung des Ausdrucks Lehre des Lama

(Oberhauptes) der Menschen hat bereits Burnouf a. a. 0. S. 164 aufmcrksam
gemacht.

Z. 13. ^ ^ ist die tibetischc Uebersetzung des Namens Bimbisara;

hochst wunderlich nimmt sich daneben die mongolische Benennung dieses Konigs

3


18

Upakampa aus. Schon in der 8ten Anmcrkung zu der Lebensbeschreibung
murti's habe icb aus Sanang Setsen einige Beispiele der merkwiirdigen Behand-
lung des tibetischen Namens gegeben. Unter auderm habe ich eine misslungene
Zuriickiibersetzung ins Sanskrit namhaft gemacht: hicr hatten wir eine zweite.
, das auch Korper heisst, iibersetzte man durch 331, liess jedoch bald das

dem Anlaut achtmongolischer Worter fremde R auch bier fort. Den zweiten Be-

c\

standtheil des Namens kann ich mir etwa so erklaren, dass man mit dem Com-

positum durch welches der tibetische Jmarakosha S. Z. 16 das Sans-
kritwort SfmTFl iibersetzt, verwechselte und 377 nach und nach zu ofjrtf verun-

CO C

r -

staltete. Vielleicht ist es aber auch aus corrumpirt.

S. 59 Z. 16 hat Schmidt das Wort irrthiimlich durch Schwert ubersetzt; ebenso

auch S. 63 Z 12. S. meine Bemerkung zu S. 56 Anm. 2 des Foucauxschen
Rgya tcKer rol pa.

c\ J \ S N

Z. 18 und so oft das Wort vorkommt, ist statt TF.g zu schreiben.

S. 60 Z. 3 ist vor das bei Schmidt fehlcnde (5^ hinzuzufiigen; so auch S.

93 Z. 16 vor ^, S. 102 Z. 11 nach

Z. 6 ist das unverstandliche zu andern zu

Z. 13. Der Name des Konigs von Kaucambi, welchen auch der Holzdruck

schreibt, ist Udajana.

S. 61 Z. 2. Statt das hier keinen guten Sinn giebt, ist das der deutschen Ueber-

setzung entsprechende zu setzen.

Z. 17. ist in sie konnten davon nicht abgebracht wer-

den zu andern. Schmidt ubersetzt diese Stelle nicht, die auch in der mongo-
lischen Uebersetzung fehlt.

S. 65 Z. 1. Statt das keinen Sinn giebt und auch nicht ubersetzt werden konnte,

. giebt der Holzdruck das aus dem Sanskritworte ^T^Rrf corrumpirte Sma-

ragd, welcher Edelstein hier als Vertreter der griinen Farbe gebraucht wird.


19

S. 67
S. 68

S. 70

S. 72
S. 73

Z. 1 4 folg. ist mit dem Holzdruck zu lesen : das von Schmidt

gegebene ist hicr weniger an seiner Stelle.

Z. 3 schreibt der Holzdruck in Uebereinstimmung mit der mongol. Uebersetzung

Rjwjc/rr .

c\,

Z. 6. '5s|f^ ist der Instrumental des Namens, den Schmidt in der Uebersetzung

S. 84 mit Unrecht nach der jetzigen Aussprache des Tibetischen Tsindai tran-
scribe.

5 -

Z. 2. ist die der Uebersetzung entsprechende richtige Lesart.

Z. 5 ist die Lesart des Holzdrucks wahrend Schmidt

best; vgl. zu S. 13 Z. 5 folg.

Z. 10. Nach Csoma § 47 und Schmidt § 31 folgt nach den auf ^ auslauten-
den Wortern 3^, nicbt '-MS. In Folge dieser Regel bat Schmidt in dieser Zeile
3S emendirt, obwohl die Ilandschrift in Uebereinstimmung mit dem Holzdruck

UJS nach darbietet. Ebenso ist Schmidt an folgenden Stcllen verfahren: S. 99

Z. 16; S. 155 Z. 4; S. 158 Z. 6; S. 172 Z. 13; S'. 187 Z. 18; S. 197 Z. 1;

S. 220 Z. 16; S. 260 Z. 9; S. 306 Z. 16. S. 256 Z. 15 hat er'MS unveran-

dert gelassen. Der Holzdruck hat es ausscrdem S. 260 Z. 9; S. 268 Z. 18 und

S. 306 Z. 17; fefner auch S. 100 Z. 1 nach Umgekehrt hat der Holzdruck

S. 267 Z. 10 ^S'^S, wo nach den oben angefuhrten Paragraphen eigentlich '-MS

stehen sollte.

Z. 7 ist im Holzdruck die durch die Parallelstelle Z. 17 unterstiitzte Lesart

Z. 12. fghit im Holzdruck r findet sich jedoch auch in der

mongolischen Uebersetzung.

Z. 9 ist zu schreiben statt des fast gleichlautcnden SJSR, das hier keinen
Sinn giebt.


20

S. 75

S. 76

S. 77

S. 78

Z. 4. Statt ^at der Holzschuitt das gleichbedeutende ^5^*

Z. 7 ist zu schreiben, wie es richtig Z. 8 und 10 steht.

"N

Z. 15 hat Schmidt durch einhaken iibersetzt; die richtige Bedeutung ist

jedoch heben, wie S. 176 Z. 5 vom Heben der Hand und S. 24-8

Z. 14- vom Emporheben des Schweifes gebraucht ist. In der nachst-

folgenden Zeile ist statt fjj^, welche Form nichts besagt, mit der Bedeutung
entsenden, loslassen zu schreiben; ebenso S. 77 Z. 4-.

Z. 5 hat Schmidt aus dem in der Handschrift befindlichen emendirt und

die Stelle so iibersetzt: dem Prinzen Don aber befahl er zu bleibeno. Der
Holzdruck best: nachdem er den Prinzen Dong-

dum selbst zum Empfange der Gemahlin gesandt hatte.

-v

Z. 6 ist ^ zu schreiben statt wie aus Z. 9 heryorgeht.

Z. 13 ist vor ^R zu erganzen, wie Schmidt in der Uebersetzung S. 94

Z. 10 andeutet: er nahm seine Trompete und (seinen Bogen) , wobei natiirlich
nur die Reihenfolge zu andem ist. Das in derselben Zeile vorkommende steht

in keinem Worterbuch, ebensowenig das vom Holzdruck gebotene ; doch

s

lasst sich aus der noch erhaltenen geschwachten Form hier die Bedeutung
nachfolgen ermitteln.

Z. 10. giebt hier keinen Sinn ; es ist mit dem Holzdruck **f)*\*\ zu

schreiben, das der Uebersetzung S. 95 entspricht. Z. 13 und 14 best der Holz-

5, _ f\

druck statt Rco'R-k das weniger gefahrliche Rlcb'fl, womit jedoch die mongobsche

Uebersetzung nicht einverstanden ist.

Z. 5. Statt ist wohl zu setzen.

Z. 17 haben die Handscbrift und der Holzdruck beide , wah-

rend Schmidt ozT'3^ schreibt. Wahrscheinlich ist auch in der nachstvorherge-


21

henden Zeile ^|j'rT'5Irj mit dem Holzdruck zu schreiben, wo Schmidt ebenfalls
Iiest.

S. 79 Z. 15. Statt das hier unstatthaft ist, hat die Handschrift sowohl als der

Holzdruck Ware die oben zu S. 70 Z. 10 angefiihrte Regel bei Csoma

und Schmidt zu befolgen, so ware zu schreiben, wie wir es z. B. S. 81

Z. 10 finden.

S. 81 Z. 7 ist nach zu erganzen ^ ; ferner an folgenden Stellen: S. 94 Z. 6

s*95 z-18 s-119 z-10>s-212 zk und s-232 z-1

^5; S. 132 Z. 6, S. 172 Z. 9 und S. 198 Z. 5 S. 183 Z. 16

S. 186 Z. 5 und S. 214 Z. 18 Auf ahnliche Weise

S. 28 Z. 8 und S. 313 Z. 5 ^ und S. 80 Z. 14 if.

Capttel 14.

cs -s c\

S. 82 Z. 8. Statt , wobei die Gerundialpartikel unerklarlich ist, ist mit dem

c\ ^ *s ^ S

Holzdruck zu schreiben oder wie Z. 3

------Z. 13 ^ mit. dem Holzdruck zu schreiben, wie auch Z. 4

^7)^1 verdoppelt steht. Aehnlicher Weise ist S. 153 Z. 5 zu setzen,

wo bei Schmidt die Verdoppelung fehlt. Ferner fehlte sie an folgenden Stellen:
S. 128 Z. 12 Z. 13 ; S. 174 Z. 4

und S. 268 Z. 18

S. 84 Z. 1. , Schmidt ist nie gesehen worden; richtiger seit Alters

nicht gesehen worden.

__ ___ Z. 3 ist mit dem Holzdruck zu schreiben: .

Z. 7. Schmidt hat die unverstandliche Lesart ^'^jal'5|^^JnJ'E7, der Holzdruck:

wird von uns insgesammt Geld gehauft (zusammengelegt).


22

S. 84 Z. 15 ist die zur Uebersetzung passende Lesart des Holzdrucks statt

aufzunehmen.

S. 85 Z. 7 hat die Handschrift , woraus Schmidt das er durch Messer

iibersetzt, geandert hat. Dcr Holzdruck hat in Uebereinstimmung mit der mongol.
Uebersetzung ^ ^ (in Kowalewskijs Mongol. Chrestom. Band I. S. 34)

^'IN all mahligu.

Z. 12 ist statt des Genitivs 0^ni zu lesen: umgekehrt ist S. 101

Z. 1 der Genitiv zu setzen, wie aus S. 101 Z. 18 hervorgeht. Solche

Verwechslungen sind bei der jetzigen Aussprache des nach einem Vocal auslautenden
^ leicht zu begreifen.

Capitel 15.

S. 86 Z. 13 ist ;rpj3s'"£r£i,_|rrj die sechs Himmelsregionen zu lesen; liber diese ist
Burnouf a. a. 0. S. 603 folg. zu vergleichen., Schmidt liest .

------Z. 14 hat der Holzdruck -wahrend Schmidt nur giebt. Eine

Fortlassung des Artikels ist zwar )m Tibetischen nicht ungewohnlich, lindet je-
doch haufiger in gebundener Rede statt, wo die Silbenzahl eine beschrankte ist.

Der Holzdruck erganzt den Artikel an folgenden Stellen: S. 13 Z. 1 cBq'qqq'q; S. 35

Z. 11 S. 38 Z. 2 jEpR
S. 88 Z. 4 s. 105 Z. 12 ; S. 195 Z. 9 ;

S. 199 Z. 18 rciyr^l; S. 205 Z. 7 S. 211 Z. 8 ; S. 213

Z. 14 ^Ip^; S. 234 Z. 10 ; S. 235 Z. 2 ^3; S. 236 Z. 11

S. 278 Z. 18 ; S. 287 Z. 15 ; S. 292 Z. 10

S. 317 Z. 14

S. 87 Z. 1 schreibt der Holzdruck ; eine solche Erganzung des hinweisenden


23

_ <=\ c\

0) kommt noch an folgenden Stellen vor: S. 106 Z. 11 ; S. 122 Z. 15

s. 123 Z. 14 S. 151 Z. 14 S. 158 Z. 2

S. 158 Z. 6 S. 218 Z. 4 S. 264 Z. 7

Unter diesen Beispielen finden wir neue Belege der Irrthiimlichkeit des oben zu
S. 15 Z. 6 bestrittenen § 159 der Schmidtschen Grammatik.

-v~ '

S. 89 Z. 11 Best der Holzdruck , wahrend Schmidt schreibt. Ebenso er-

ganzt der Holzdruck folgende Stellen: S. 107 Z. 10 und S. 308 Z. 11
S. 113 Z. 13 S. 148 Z. 14 RSfcpT; S. 151 Z. 12 S. 219 Z. 1

S. 249 Z. 8 S. 251 Z. 15 S. 287 Z. 9 S. 311

Z. 14

Z. 13 ist statt , das wahrscheinlich durch eine Verwechslung mit 37^171

tN -S -v-

entstanden ist, ^ zu schreiben, welcher Name sonst durch 7)iibersetzt

wird. Die Mongolen behalten den Sanskritnamen d bei. Wenn Kowalewskij
in seinem Worterbuch S. 370 diesem Worte ais ^ erste Bedeutung proche,
familier beilegt, so diirfte eine solche wohl erst aus der tibetischen Uebersetzung
des Sanskritnamens erscblossen sein.

Z. 15 ist statt } das wohl richtiger lautete, zu schreiben.

S. 90 Z 7. Schmidt hat ^^i',7T| der Holzdruck . Beide Lesarten sind offenbar

aus dem Namen des Konigs Aqoka entstanden, der niiher durch das Epithet ^
bezeichnet zu werden pflegt. Dass dieser hier als Zeitgenosse aufzu-

fassen ist, darf uns nicht besonders wundern, da wir oben zu S. 22 Z. 10 den
unter Kanishka auftretenden Vasumitra ebenfalls in ahnlicher Stellung linden.

S. 91 Z. 15 Best der Holzdruck so wie in der vorhergehenden Zeile

S. 92 Z. 8. Die tibetischen Namen und entsprechen den Sans-

kritnamen Kacjapa, Aniruddha und Fashpa. Der letzte derselben wird sonst auch
durch wiedergegeben.

__ Z. 13. JF'RIFI ist durch Triibung des Vocals aus , das der Holzdruck


24

bietet und sich auch S. 189 Z. 2 findet, entstanden. Umgekehrt hat Schmidt
S. 75 Z. 10, S. 215 Z. 16, S. 217 Z. 15 und 18, S. 218 Z. 1 folgg. ^ statt

des jetzt gebrauchlichen das immerhin urspriinglich den O-Laut gehabt ha-

ben mag. S. 185 Z. 7 und S. 233 Z. 5 finden wir wie es die Gramma-

tiken von Csoma und Schmidt schreiben, der Holzdruck dagegen hat an beiden
Stellen , wo das untenstehende Qj freilich einen O-Laut vertritt. Es scheint

also ^ sowohl hier, als auch in in seinem U-Laut eine Verstarkung zu

erleiden.

S. 94 Z. 3 schreiben sowohl die Handschrift als der Holzdruck ohne

<=\

die Negation XI, welche Schmidt hinzugefiigt hat; sie ist aber nicht durchaus

nothig. Die Menschen stehen hier im Gegensatz zu den Gottern, die gleich darauf
genannt werden.

Z. 9. Statt des bei Schmidt befindlichen haben beide Textes-

quellen Schmidt iibersetzt S. 116 Z. 16 suchte Ruhe in der

Einsamkeit, wonach wenigstens zu schreiben gewesen ware. Die an-

dere Lesart besagt und da ich die Wahrheit zu fragen wiinschte.

cs _

------Z. 17 hat der Holzdruck statt die dem Sanskritnamen Maudgaljajana

entsprechende Form

S. 95 Z. 3 hat der Holzdruck statt des bei einem Weibe unstatthaften Bart nur
das einfache ^; S. 120 Z. 16 finden wir aber ebenfalls von einem Weibe
gebraucht.

------Z. 7 best der Holzdruck . 1st ^ hier richtig, so muss die Ue-

bersetzung lauten ohne eine leere Stelle.

S. 96 Z. 1 hat der Holzdruck das auch S. 209 Z. 13 u. S. 236 Z. 13 vorkommt.

Z. 5. J^x^z setzung hat dagegen ^ , woraus sich Grosshandler ergiebt.


25

S. 96 Z 7. fehlt in den Worterbiichern; der Holzdrnck hat ein Lan-

zengestell, was hier gut passt. Vergleiche das oben zu S. 92 Z. 13 Gesagte.
Z. 18 ist voran und nachzustellen.

S. 97 Z. 12. bei Schmidt, im Holzdruck dagegen

\f \

, das also ubersetzt werden zu miissen scheint: obwohl sie den Schlaf
kennen, haben sie doch, wenn sie sich hinlegen, keinen Schlaf.

Z. 13 geniigt die Lesart des Holzdrucks wahrend Schmidt die

theilweise entstellte Lesart bietet.

S. 99 Z. 6. JTU]zrp,£ira/,w
Zweifel dem Sinn nach richtig; doch fehlt UPp in genannter Bedeutung in den
Worterbiichern. Der Lishigurkhang Blatt 2 hat das Wort als altere Form fiir
irpi*rj^| bedeckt; vielleicht ist also untergebracht, genossen eine weitere Ent-
wicklung der urspriinglichen Bedeutung.

Z. 7 ist mit dem Holzdruck zu schreiben: so mag ich

selbst von meinem eignen Fleische essen. Die Handschrift lasst 3 fort; Schmidt
hat deshalb aus das hier unstatthafte lecken geschlossen.

------Z. 11. ist in zu andern, wie es die Uebersetzung fordert.

Z. 17 ist statt ^Ssj'7rJI. zu leSen; der Nennfall ist Schneide

c\

der Waffen. In der nachsten Zeile ist ein Sanskritwort, doch haben so-

wohl die Handscbrift als der Holzdruck die tibetische Form ^trj ^

S. 100 Z. 10 und 13. Statt muss geschrieben werden. Ueber die Hin-

zufiigung des zur Bezeichnung von Zusammensetzungen habe ich in der An-

zeige des tibetischen Textes von Foucauxs Rgya tch'er rol pa (im Bulletin hislor.
philol. T. V Spalte 154-) gesprochen. Vergl. meine tibet. Studien S. 26. Der
Holzdruck weist in mehreren Fallen ein solches ^ auf: z. B. S. 19 Z. 11 und

4


26

15; S, 20 Z. 12 q'gW; S. 46 Z. 1 S. 112 Z, 7 3?^; S. 140 Z. 9

fcpfl;g. 143 S. 150 Z, 10 S, 157 Z. 12 S. 129

Z. 18
es dagegen S. 96 Z. 5 und S. 166 Z. 5, wo der Holzdruck statt des bei

Schmidt befindlichen hat.

S. 100 Z. 12 ist also zu erganzen | .

S. 101 Z. 4. Statt ^'<£^1 hat der Holzdruck ; <5>I3^ Grosse kommt auch

S. 64 Z. 17 vor. Ebenso gebildet sind Tiefe S. 126 Z. 6 u. S. 136 Z. 13;

RfS^ Hohe S. 63 Z. 16 u. S. 311 Z. 6; Schnelligkeit S. 191 Z. 6;

S. 240 Z. 1; S. 260 Z. 9 u. S. 312 Z. 6; Starke S. 154 Z. 2. End-

lich ist auch S. 184 Z. 15 Reichthum statt zu schreiben.

- Z. 17. als sie nahe daran waren, in den Racben des

Meerungeheuers zu gelangen; vergl. S. 108 Z. 5 da die

Sonne dem Untergange nahe ist und S. 300 Z. 5 5Jrr|'^'^r^'nJ'f71^z:l da er nahe

dran war, sein Lcben aufzugebena. Schmidt hat geschrieben, weil in der
Handschrift zu corrumpirt war.

S. 102 Z. 15 ist nach nicht ^ sondern ^ zu schreiben.

Capitel 16.

S. 104 Z. 12 schreibt Schmidt 5|p und iibersetzt es gebornte Seeschlange. Sowohl
die Handschrift als der Holzdruck bieten Schildkrdte, was auch die mon-
golische Uebersetzung hat ^ h .

V*' *sS

S. 105 Z. 3 hat der Holzdruck statt des von Schmidt gegebenen

das auch im Mongoliscben ausgedriickte jj d ^ .

P> *l

%


27

S. 106 Z. 6 hat der Holzdruck , wahrend Schmidt 3? schreibt; derselbe

Fall ist auch an folgenden Stellen: S. Ill Z. 15 S. 190 Z. 11

s. 2kk Z. 3 *,Sppr^ und S. 293 Z. 8

S. 108 Z. ik. Ueber s*ebe meine Anmerkung 17 zur Lebensbeschreibung Ca-

hjamuni's.

Z. 18. iibersetzt Schmidt ebenso wie die mongol. Uebersetzung

einen reinen Wandel fiihrend; dieses Wort entspricht jedoch dem Sanskritworte

S. 109 Z. 1. npnln>|j giebt die mongol. Uebersetzung durcb ^ ^ wieder; es ware

demnacb als herkommliches Siegel# aufzufassen. 7T]!^'fll fehlt in den Wor-

S

terbiichern. ^ kommt in Lishigurkhang Blatt 15 in der Bedeutung Berg-

"N f *N

knoblauch# vor, die hier keine Anwendung hat, Vielleicht ist ^ ^ e*n corrumpirtes
Fremdwort.

V j

------Z. 5 ist statt das auch Z. 7 herzustellende zu schreiben.

------Z. 9. ist die richtige Lesart des Holzdrucks; Schmidt

liest .

-----Z. 12 statt ist die Lesart des Holzdrucks vorzuziehen.

Z. 16. iibersetzt Schmidt S. 136 die Gesinnung erforschena. Dermon-

golische Text giebt hier nichts, der Holzdruck aber z^zipr^ sie haftete (an dem
Qramanera)n. S. 112 Z. 5 ist vielleicht auch zu schreiben.

S. 112 Z. 13 ist statt das S. 128 Z. 12 u. 13 richtig geschriebene zu setzen.
S. 113 Z. k. -5^ ist zu berichtigen zu .

*


28

Capitel 17.

s. m z. 6 1st mit Riicksicht auf das vorhergehende nicht sondern

zu schreiben; ebenso S. 115 Z. 3 statt .

N c\

------Z. 17. Ueber den Namen oder, we Schmidt ihn schreibt, s.

meine Anmerk. 17 zur Lebensbeschreibung

S. 115 Z. 11 folg. , welche Lesart der Holzdruck bietet, ist

hier als Gausalsatz aufzufassen; die Lesart ist minder gut. Derselbe Fall

tritt S. 213 Z. 7 ein > tto Schmidt best. Auch an folgen-

den Stellen sind die Instrumentalsatze wieder herzustellen; S. 159 Z. 5

S. 173 Z. 8 ; S. 232 Z. 5 S. 240 Z. 6

; Z- 17 ^rzw5 S. 260 Z. 8 S. 280 Z. 17 und

S. 303 Z. 16

S. 116 Z. 2. fehlt in den Worterbiichern. Der erklart das Wort

c\

durcb das Schmidt im Worterbuche S. 127 durcb Herzhaftigkeit,

Tapferkeit, Muth iibersetzt. Im Jmarako S. 29 Z. 10 wird HP' durch

wiedergegeben. Da offenbar eine symbolische Ausdrucksweise ist, die aus 5}

Wasser und ^ voll gebildet ist, so mochte der Sinn urspriinglich sein: Lau-

terkeit, Wahrhaftigkeit, Rechtlichkeit, durch welches letztere Wort Schmidt es
S. 145 iibersetzt hat. Es kommt ferner S. 117 Z. 12 und S. 241 Z. 18 vor.

Statt des zunachst stehenden hat der Holzdruck (Wjjpi, womit S. 117

Z. 12 auch die Schillingsche Abschrift ubereinstimmt.

c\

S. 117 Z. 8 und 15 ist statt des unverstandlichen ^ das in der Bedeutung werth sein,

<=\

kosten hier anzuwendende ^ zu schreiben.

Z. 13 best der Holzdruck , woneben die Schmidtsche Les-

art so ziemlich gleichberechtigt sein diirfte.


29

S. 117 Z. 16. Die auf EIWTE) folgenden Worte: Iasst Schmidt auiiber-

setzt; offenbar ist die Stelle corrumpirt; auch die Lesart des Holzdrucks
giebt keinen ordentlichen Sinn.

S. 118 Z. 15. ist von Schmidt nicbt iibersetzt worden. Es ist mit dem Holzdmck

zu schreibcn; es ist dabei hinzuzudenken, wie wir es S. 117

Z. 2 haben: icb fordere die Schuld ein.

Z. 16. iibersetzt Schmidt S. 1 V7 Z. 7 folg. sich auf die Erde (zu

ihm) emporstreckend, was hier nicht passend ist und auch im Mongolischen fehlt.
Es ist mit Beriicksichtigung des zu S. 96 Z. 5 Bemerkten hier wohl zu

schreiben.

S. 119 Z. 1 u. 5 ist statt zu schreiben. Ferner ist an folgenden Stellen ^

statt des bei Schmidt befindliclien wieder herzustellen: S. 100 Z. 11 (3^

q^q-q (vergI. s. 110 Z. 5; S. 255 Z. 18); S. 107 Z. 6 ; S. 127

Z. 6 ; S. 188 Z. 1 u. S. 267 Z. 17

Auf ahnliche Weise findet sich bei Schmidt statt des richtigen welches

herzustellen ist an folgenden Stellen: S. VI Z. 10 und schon

vorher Z. 9 S. 78 Z. 16 S. 98 Z. 1 S 108 Z- 9

und Z. 10 iS^; S. 109 Z. 11 S. 112 Z. 5 WT^I; S. 150

Z. IV S. 156 Z. 15 ; S. 161 Z. 6 S. 177 Z. 3

1^*1; S. 223 Z. 9 S. 257 Z. 2 und S. 296 Z. 17

Am Haufigsten kommt eine solche Yerwechslung beim Zeitworte vor, wo denn
sehr oft unentschieden bleiben muss, ob man ^ oder ^ bevorzugen soil. An un-

gcfahr zehn Stellen bietet der Holzdruck nach Zeilwortern wo die bei Schmidt

befindliche Lesart ^ durcliaus eben so gut stattfinden kann.

S. 119 Z. 8 hat Schmidt a us der Lesart der Handschrift geschlos-

sen. Der Holzdruck hat die der mongolischen und auch der deutschen Ueber-


30

setzung entsprechende Lesart * Ebendaselbst sind die Worte

\

^ von Schmidt nicht iibersetzt worden. Die mongol. Uebersetzung giebt keine
Erklarung. Die Worterbiicher von Gsoma und Schmidt schweigen iiber diese
Verbindung. Schroter hat nicht allein den Bedeutungen eintref-

fen, zutreffenw (to happen, to come to pass), sondern auch

geholfen. Vergleichen wir S. 149 Z. 2 und S. 242 Z. 17

S ^ *s

^ so sc^ent es an diesen beiden Stellen statt in die Nahe

zu stehen. Wir glauben nicht sehr zu irren, wenn wir £1^ in den nachsten Zu-
sammenhang mit aberiihren, nahe sein bringen, so dass der Sinn der vorlie-
genden Stelle ware die nicht nahe stehen (nicht vemandt sind).

Capitel IS.

S. 120 Z. 6 ist ^ spater statt zu lesen und Z. 7 statt
------Z. 9 ist statt die Z. 7 befindliche Lesart aufzunehmen.

S. 121 Z. 6 ist der Name ^S)7T], den Schmidt Dinike transcribirt, leicht auf
zuriickzufiihren; die mongolische Uebersetzung hat _=P .

S. 122 Z. 1. U^'Erfja'3^ wird der Lesart des Holzdrucks ^ ^Y'' ^ nachstehen

mtissen; auch S. 155 Z. 5 ist statt zu schreiben.

S. 123 Z. 2 liest Schmidt , wahrend sowohl die Handschrift als auch der

Holzdruck lesen. hat bci Schroter auch die Bedeutungen without

doubt, without suspicion. Dazu stimmt die mongol. Uebersetzung U f |

durch das festglaubige Gemuth. JT 2

Capitel 19.

8. 123 Z. 9. wie der Holzdruck statt B^,z\ liest, ist ebenfalls eine Corruption


31

von Avanti, welche Stadt unter dem Namen Tig g'aj ini bekannter ist. Dahin sandte
Cakjamuni seinen Schuler Katjajana; s. Lebensbesehreibung Blatt

165. Schmidt hat weniger richtig A warn iibersetzt.

S. 123 Z. 10. Statt bat der Holzdruck womit die mongol. Uebersetzung

iibereinstimmt.

S. 124 Z. 3. | j aiso Jautet der voll.

standigere Text im Holzdruck: nachdem sie daran gedacht zu fragen, wie man
die Armuth verkaufe, fragte sie, wie man die Armuth verkaufe.

. Z. 7. Der Holzdruck hat statt die dem Imperativ eigenthiimliche aspi-

rirte Form , wobei zu beachten ist, dass der Holzdruck beim Imperativ am

c\ cs

HauGgsten anwendet, wahrend Schmidt in vielen Fallen statt desselben *5^
Oder ^ geschrieben hat.

- Z. 17. Statt fdas bier keinen Sinn giebt, ist zvi lcsen, welches

die Handschrift zu entstellt bat. ^-Tpi fehlt zwar in den Worterbiichern

von Gsoma und Schmidt in der Bedeutung schleifen, ziehen ; es entspricht
jedoch dem mongoliscben ij^ ; s. Kowalewskijs mongol. Worterbuch S. 2189.

Capitel 20.

S. 126 Z. 5. Statt ist zu lesen, wie es S. 138 Z. 7 und Rgya

tcher rot pa S. 98 Z. 8 vorkommt. Ueber habe ich in dem Berichte fiber
Foucaux's Uebersetzung zu S. 37 Anmerk. 3 gesprochen; drfickt den Um-
kreis aus; in dem Index zum Tandjur entspricht es dem Sanskritwort
------Z. 11 liest der Holzdruck

______Z. 18 finden wir ebendaselbst das letzte dieser Wor-

ter hat die Bedeutung sich verbinden; im Worterbuch von Schmidt ist es nur
in der Schreibart zu linden.


32

Capitel 21*

S. 130 Z. 7 ist statt 5TI das der Uebersetzung eine Amme entsprechende wie-

derherzustellen.

- Z. 9 hat der Holzdruck statt das richtige ; mit der Handschrift S. 189
Z. 9 statt ; abnlich S. 157 Z. 2 und 3 statt S. 176

Z. 16, S. 279 Z. 16 und S. 303 Z. 16 statt S. 217 Z. 18

statt S. 243 Z. 14 statt S. 245 Z. 13 ^R^ statt ^R^;

S. 247 Z. 14 statt ; S. 267 Z. -12 statt oB^'Pj; endlich S. 150

Z. 10 §5)'^ statt Haufiger jedoch noch ist der umgekehrte Fall. So hat

der Holzdruck S. 7 Z. 1, S. 12 Z. 17, S. 68 Z. 14, S. 76 Z. 2, S. 115 Z. 9,
S. 116 Z. 1, S. 126 Z. 3 und 13, S. 159 Z. 13, S. 184 Z. 12, S. 190 Z. 18,
S. 208 Z. 1, S. 231 Z. 16, S. 232 Z. 14, S. 240 Z. 9, S. 247 Z. 18, S. 299

Z. 10, S. 301 Z. 8, S. 309 Z. 8 und S. 317 Z. 11 uj*^ statt GS^; S. 83 Z. 8
und S. 148 Z. 3 statt S. 144 Z. 15 statt S. 167 Z. 3,

S. 193 Z. 17 und S. 212 Z. 3 statt S. 181 Z. 7, S. 260 Z. 16,

S. 290 Z. 13 und S. 312 Z. 10 folg. statt l|^j S. 190 Z. 11 statt

S. 299 Z. 10 statt Ferner S. 36 Z. 18, S. 103 Z. 17,

S. 121 Z. 15, S. 153 Z. 18, S. 155 Z. 16, S. 285 Z. 15 und S. 305 Z. 6 ^

statt S. 139 Z. 17 ^ statt S. 210 Z. 13 ^R^ statt *pR^j

S. 231 Z. 2 R5R'^ statt RSRTf; S. 262 Z. 13 u. S. 265 Z. 9 u. 14
statt S. 318 Z. 12 statt Ausserdem noch S. 1*58 Z. 3

und S. 269 Z. 11 statt des dritten (das erste u. zweite bleiben unver-
andert); S. 151 Z. 6 ^7 statt S. 153 Z. 9 *fR^ statt ^RR; S. 176


33

Z. 16 statt tffW;S. 287 Z. 5 statt und S. 312 Z. 7

statt Aehnlicher Weise hat der Holzdruck S. 216 Z. 17

statt P$y]j S. 306 Z. 11 statt S. 232 Z. 17 statt

S. 236 Z. 10 q]^S)'5j statt ZTj^s|'s); Z. 16 statt S. 252 Z. 7 u. S. 267
Z. 12 -M3)'3) statt Ul^Sj. Ferner S. 239 Z. 12 <3T^ITjni,nl statt S. 251 Z. 11

statt Umgekehrt S. 149 Z. 13 statt und S. 279

Z. 11 statt 7rp
Z. 11 im Holzdruck statt und S. 141 Z. 2 statt W3 vorkommt.

S. 132 Z. 2 ist der Schluss des Capitels , nicht .

Capltel S3.

S. 132 Z. 12. ist eine ungewohnliche Orthographic fur *^*1 bejahrt, alt.

S. 133 Z. 18 ist statt zu lesen; es geht R schon kurz vorher

voran.

S. 134 Z. 1 liest der Holzdruck statt 5'^.

Z. 18. Der Name ist aus corrumpirt; s. Anmerk. 17 zur Lebensbeschrei-

bung Cdkjamunis.

S. 135 Z. 1. Statt R^'^R'27]^) hat der Holzdruck , womit die mongolische

Uebersetzung iibereinstimmt.

Z. 8 hat der Holzdruck statt .

Z. 18 ist mit der Handschrift und dem Holzdruck ^ statt des bei Schmidt be-

findlichen ^ zu lesen.

S. 136 12. ist schwerlich zu rechtfertigen; das Zeitwort konnte

5


zjq'5^ w;e S. 6 Z. 2 sein; doch ist das vom Holzdruck gebotene das in

gleicher Yerbindung S. 85 Z. 2 folg. vorkommt, vorzuziehen.

S. 137 Z. 4. iibersetzt Schmidt S. 171 und geleiteten (den Leich-

nam) an einen bequemen Platz. Der Text in seiner jetzigen Gestalt kann der
Uebersetzung nicht entsprechen. Der Holzdruck liest statt ^, welches

Wort in der Bedeutung Flache gebraucht wird.

-------Z. 5. ^cV'?Pj'<5s}'z^| Langgo(Elephantenkopf) genanntes Sandelholz. Schmidts

Uebers. S. 171. Dieses Gocjrshak'andanaund dessen falsche Uebersetzung, der
Schmidt an dieser Stelle gefolgt ist, hat bereits Burnouf a. a. 0. S. 619 aus-
fiihrlich besprochen; vergl. Anmerk. 47 zur Lebensbeschreibung An

dieser Stelle muss ich nur noch bemerken, dass die Mongolen es buchstablich
richtig durch ^ ^ Jj jh Ochsenkopfsandelholz wiedergeben.

Z. 6. ^ steht der Lesart des Holzdrucks schon in-

sofern nach, als unmittelbar ''*) vorangeht. Wenn auch in den meisten Fallen

kein sehr merklicher Unterschied der Bedeutung stattfindet, so nehmen die Tibe-
ter sich vor der Wiederholung eines und desselben Affixes in Acht. An folgenden
Stellen weicht der Holzdruck von dem jetzigen Text ab: S. 154 Z. 18

statt S. 231 Z. 2 statt Der umgekehrte Fall ist S. 96 Z. 7

statt 3^; S. Ill Z. 17 statt *33pr^l; S. 322 Z. 3

statt ; S. 77 Z. 11 statt S. 116 Z. 12 statt

*s *s

Ferner wird fj an folgenden beiden Stellen angewandt: S. 74 Z. 15 ^ statt

S. 156 Z. 7 statt wahrend es verdrangt wird: S. 173 Z. 8

steht statt S. 260 Z. 8 statt S. 83 Z. 15 statt

S. 232 Z. 2 statt

-s N fs

S. 138 Z. 12. , welche Lesart Schmidt bietet, wird im Holzdruck durch

\ N s N

zTSp'7)'c& ersetzt: T)'* muss den Namen des Palastes enthalten; im tibetisch-mon-


golischen Worterbuche i^jRTR-R^J'R wird dieses Wort durch M welche beide
bunt, scheckig bedeuten, wiedergegeben.

Z. 15 ist statt im Holzdruck die Lesart RS^R.

S. 139 Z. 11 best der Holzdruck nachdem der

Ruf des Konigs iiberall bis an die Granzen hin ausgebreitet worden war. Aehn-
lich ist die Stelle S. 140 Z. 2 > wo die Schmidtsche Lesart

nicht verstandlich ist.

S. 141 Z. 2 ist die vollstandigere Lesart des Holzdrucks

S. 142 Z. 9. ^jR^R'^ muss ein Versehen statt R^R'^Rsein, wie die Handschrift
und der Holzdruck haben.

c\
S. 143 Z. 10. eiserne Hunde nehmen sich hier sonderbar aus, sie miissten

denn eine besondere Art von Marterwerkzcugen gewesen sein. Der Holzdruck hat

=S

ciserne Sitze. Die mongolische Uebersetzung lasst diese Stelle aus.

S. 144 Z. 8. Statt R^R'yq^R liest der Holzdruck R^R^R'R^R.

Z. 11 hat derselbe RR^R'^R'R^RcERI^. Die Schmidtsche Lesart R-gR ist un-

verstandlich.

Capitel 33.

S. 147 Z. 8. iibersetzt Schmidt S. 184 von gleichen Le-

bensverhaltnissen (von gleichem Stande). R^RR'^R wird von Schmidt in seinem

Worterbuche S. 383 durch unumschrankte Macht, Machtvollkommenheit und

*S\

Machtbestimmung <5>R'R|RR£]R durch Macht der Yerhaltnisse der Lebensdauer

iibersetzt. Als Grundlage dieser Uebersetzung hat ihm das oben genannte tibet.
mongol. Wortcrbuch gedient, das ^RR'SJR durch ^ jp iibersetzt. Eine andere

Erklarung finde ich in dem Worterverzcichnisse, das Klaproth, wie es


36

mir scheint, nicht vollstandig in der Description da Tibet, Paris 1831 pag. H2
162 mitgetheilt hat. S. 150 kommt namlich mit der Erklarung bonheur

yor, welche nicht nur der chinesischen Uebersetzung fo-lo, sondern auch einer
andern mongolischen des cben genannten tibetisch mongolischen Worterbuchs

^ ^ vollkommnes GIiick entspricht. findet seine Erklarung durch

C\ -v-

eine Yergleichung mit der ahnlichen Yerbindung geschweige denn, so

dass die ganze Stelle also aufzufassen ist: abgesehen davon, dass sie von glfick-
lichen Lebensverhaltnissen ist.

S. 1V7 Z. 12. ist unverstandlich und erst von Schmidt aus der

verdorbenen Lesart der Handschrift r^qiT|'nj'jjpi^ geandert worden. Der Holzdruck
liest finden wir S. 14-8 Z. 5 und ebenso S. 11 Z. 5; wir

\ ~v'

schliessen auf eine Lesart wahrend sie ein kleines Gewasser

durchwateten. Im sanskrit-tibet. Worterbuch des Asiat. Museums Blatt 166 finde
ich durch iibersetzt.

S. 150 Z 1. findet sich in keinem Wbrterbuch mit einer hier anwendbaren Bedeu-
tung; ich vermuthe dass ^ zu schreiben sei, welches nach Schmidt S. 573
hoher Wasserstand bedeutet.

Z. 5. ist die vollstandigere Lesart des Holzdrucks ada ich von vor-

geriicktem Alter bin.

------Z. 11. Statt das hier nicht passt, ist zu lesen;

giebt keinen Sinn; der Hoizdruck hat das der Uebersetzung entsprechende

-\ \ ' CN -v-. <>\ *s

Z. 12. Wir lesen mit dem Holzdruck ilia

_
non secundum praecepta suae ipsius matris agereH; ohne vorhergehen-

des naherbestimmendes ^ konnte auch als matris meae aufgefasst werden.

-N'-'

Z. 17. das Schmidt giebt, befindet sich weder in der Handschrift,

welche bietet, noch in dem Holzdruck, welcher £T^) liest. Schmidt fiber-


37

setzt damit ich stets unter andern (Kleidern) die AuswabI habe, was sich
mehr der Lesart der Handsclirift anschliesst; folgen wir dem Holzdruck, so ergiebt
sich fiir die ganze Stelle der Sinn: wenn auswartige Manner kommen, wird ein
nicht schlechtes Kleid vorhanden sein.

S. 151 Z. 1 best Schmidt und iibersetzt S. 188 bezieht sich

auf keinen Spiegel von Erz (sic). Es ist jedoch mit dem Holzdruck zu lesen:
ist kein Schauen in einen Erzspiegel. Ferner ist statt
das vom Holzdruck gebotene zu lesen.

------Z. 13 ist mit dem Holzdruck ^ ^ ^ 5 un<^ f
lesen; Z. 16 aber statt das die Iiandschrift ebenfalls nicht hat, .

S. 152 Z. 9. qgFVHpSfT] best der Holzdruck statt

------Z. 17 hat derselbe ; es ist aber

zu lesen, welches auch S. 153 Z. 1 statt herzustellen ist. An letzterer

Stelle ist auch statt des von Schmidt gebotenen zu lesen.

S. 153 Z. 4 ist, wie auch schon aus der Parallelstelle Z. 11 hervorgeht, ^'aI statt ^
zu schreiben.

Z. 8 hat Schmidt gegen die Handschrift, mit welcher der Holzdruck (
warts, niederwarts best, ein wenig geschrieben.

-r* *s ^

Z. 17 folgen wir der Lesart des Holzdrucks , wofiir Schmidt

*s \

^bietet; die Handschrift hatte .

S. 154 Z. 2 hat der Holzdruck und Z. 11 , wah-

rend Schmidt best.

c\ c\

Z. 12 ist statt mit dem Holzdruck zu schreiben.

Z. 15. nachdem er der Reihe nach in jeden

Stab ein scharfschneidiges Schwert gesteckt hatte ist die vollstandigere und rich-
tigere Lesart des Holzdrucks, der auch Z. 18 also erganzt


38

S. 155 Z. 2 hat der Holzdruck .

Z. 3 folg. hat Schmidt 5^rp'£l<£!srzT£lz^, der Holzdruck ; es 1st aber Jj2^

zu jesen> wie wir ahnlich S. 222 Z. 5 haben.


ist aber in ehrerbietiger Rede = Ul^cE^rq glauben.

------Z. 7 schreibt der Holzdruck '^-1^entspricht dem Sanskrit-

worte He?I, das bekanntlich nach Manu X, 22 einen Abkommling eines aus der
Kaste gestossenen Kshattrija, bier aber wohl einen Diener der Gerecbtigkeit be-
zeichnet.

*\

S. 157 Z. 2 ist wohl mit dem Holzdruck qq^'f} statt des aus der vorhergehenden Zeile
geflossenen q^Pj'^J zu schreiben.

------Z. 13 folg. q^]'^ im Holzdruck statt vergleiche das oben zu

S. 15 Z. 6 und S. 87 Z. 1 Bemerkte.

Capitel 34.

S. 159 Z. 13. Sowohl an dieser Stelle, als auch S. 164- Z. 1 und 4 hat der Holzdruck

N

die bei Schmidt S. 162 Z. 1 vorkommende Form , die wir nicht be-

fc\

vorzugen konnen. Der Name des Konigs ist nicht 7Ij'^, auch nicht, wie der
Holzdruck schreibt, sondern, wie wir ihn im ersten Capitel des Lalitavistara
finden, 'pp.

S. 160 Z. 3. Q^Qf ist in keinem der mir zugangliehen Worterbiicher mit einer hier

passenden Bedeutung zu finden. In der von Csoma in seiner tibetischen Gram-
matik § 42 gegebencn Liste liber die jetzt in Tibet iibliche Aussprache der ein-
zelnen Buchstabenverbindungen finden wir, dass ^ und ^ wie auch eine gleiche

Aussprache (= da)haben und folglich leicht mit einander verwechselt werden
kbnnen. Hieraus ergiebt sicb, dass wir statt das bei Schmidt im Worter-

buch S. 99 vorkommende gehen, wandeln, wandern in Anwendung brin-


39

gen konnen. Diese Bedeutungen kornmen uns nicht bloss hier, sondera auch

S. 167 Z. 13 und S. 187 Z. 16 zu Station.


S. 160 Z. 11 lesen wir statt ^ mit dem Holzdruck

S. 161 Z. 5

lautet im Holzdruck also:

da in der Welt nicht weit von hier ein magischer

Konig residirt, so geh du selbst dorthin u. s. w..

Z. 9. ist schwerlich richtig. Die mongolische Uebersetzung hat an dieser

Stelle d s|j wachsen lassen; der Holzdruck dagegen bietet , was dem

Sans krit in der Bedeutung von 1000 Billionen entspricht.

------Z. 15 ist mit dem Holzdruck zu lesen:

------Z. 18. vergl. S. 288 Z. 11.

S. 162 Z. 6. ist die vollstandigere Lesart des Holzdrucks.

ist bier gebraucht wie z. B. S. 317 Z. 17 ; S. 308 Z. 1 ^'3'

Tprj^R'Rj^.

Z. 10. Der Holzdruck liest: |p,R'R|^R'^R^'^g^'^Rri^;^j" obwobl der Konig
Anstalt machte den Bogen zu ergreifen,- so konnte er ihn doch nicht aufheben.
Z. 11 , wofiir der Holzdruck die bessere Schreibart ^R^ hat, heisst

nicht einhaken, sondern spannen; s. meine Bemerkung zu Rgya teller rol pa
Bd. II S. U8 Z. 6 folgt

------Z. 15. fl^R,-5q|ZT|, wie Schmidt liest, steht der Lesart des Holzdrucks ^R'^'Jyrj'zIj

nach.

S. 163 Z. 11. Statt hat der Holzdruck > wozu das mongolische

stimmt. Die Handschrift hat U^j.

1

Cajiitel 25.

S. 165 Z. 11 liest der Holzdruck , wahrend Schmidt


40

bietet und S. 206 Priesterin Dugdemoy> iibersetzt. In dem tibetischen Text

der von mir deutsch im Auszuge mitgetheilten Lcbensbeschreibung

kommt Blatt 148 der Eintritt der Gautami oder Mahaprag in den geistlichen

Stand vor; sie steht an der Spitze von 500 Cd/c/ojungfrauen. Ihretn Beispiele fol-

gen die CaAjafrauen und u. s. w. Mir

schcint es wahrscheinlich, dass die Zahl der zuletztgenannten sich eigentlich auf

sechs belaufen und zu derselben gehort habe oder mit einer der ge-

nannten identisch gewesen sei, so dass ihr die nahere Bezeichnung die zur Sechs-

schaar gehorende (vT|^'S) zukommen konnte. Die mongolische Uebersetzung giebt

bier den Namen

'T ?. j

k| N , -V-

setzung des tibe fp a- tischen $) > da ^ die Pluralbezeichnung

hier mit ^ neun verwechsclt worden ist. Der mongolischen Auffassung

naeh miisste hier also Mahaprag dpati gemeint scin. Yergl. Kowalewskijs Wor-
terbuch S. 2238 folg.

S. 166 Z. 3 bietet der Holzdruck die Lesart | '3p'zp | , womit die

mongolische Uebersetzung iibereinstimmt.

------Z. 5. Statt das keinen Sinn giebt, ist 7^1'^ zu lesen anachdem er ge-

fehlt. Die mongol. Uebers. hat ^ 1] nicht. vermogen.

------Z. 16 ist zu lesen: 40 (((be jm [jause Wohnen-

den hangen am Angenehmen.

S. 167 Z. 14. Statt hat der Holzdruck diesseits.

S. 168 Z. 2 muss mit dem Holzdruck gelesen werden: ^ ^ ^

nachdem unterdessen im Hause deiner Eltern Feuer ausgebrochen wars.

S. 169 Z. 1 vervollstandigt der Holzdruck also:

Z. 2. Statt } das Schmidt schreibt, haben die Handschrift und der Holz-
druck das sich wohl rechtfertigen lasst, wenn man dabei erganzt.

S. 170 Z. 13 ist statt mit dem Holzdruck zu lesen, welches wir S. 60 Z. 1

finden.


41

Capitel 36.

-v-' fSt

S. 172 Z. 4. ist eine Conjectur von Schmidt, der das im mongolischen

Text befindliche so im Tibetischen wiedergeben zu miissen glaubte. Der
Holzdruck giebt , welches vollkommen hinreicbt. ^ entspricht dem

Sanskritworte (H Gesclimack. Die Handschrift ist an dieser Stelle unvollstandig.

S. 173 Z. 4 folg. beobachtet der Holzdruck folgende Reihefolge:

Capitel 37.

S. 174 Z. 6 ist die Lesart des Holzdrucks: ist nur eine

andere Orthographic fiir gekriimmt, so wie das bei Schmidt gegebene 5*
von S3^ in derselben Bedeutung.

------Z. 9. ^nj^sTrg^, wje Schmidt schreibt, konnte man durch S. 282

^5 <=\ *

Z. 6 entschuldigen; es ist aber wobl mit Beriicksichtigung von

Z. 11 auch hicr zu schreiben und S. 32 Z. 10 zu

vergleichen:

S. 175 Z. 8. Statt ist mit dem Holzdruck zu schreiben: IvWI^]'z3:iv£r^r^l;

vergl. Rgya tch'er rol pa S. 92 Z. 3 unti g 92 Z. 4

.

Z. 16 ist ^ nach einzuschalten; ferner an folgenden Stellen: S. 59

Z. 15 S. 193 Z. 9 S. 262 Z. 6 ; ahnlicher Weise

S. 302 Z. 3

Capitel 39.

S. 176 Z. 13 ist statt die schon S. 157 Z. 2 wiederhergestellte Form zu

scbreiben.

6


\2

S. 176 Z. 16. liest der Holzdruck in Uebereinstimmung

mit der mongolischen Uebersetzung.

*S

S. 177 Z. k. Statt 3, das Schmidt bietet, muss 3 geiesen werden.

------Z. 13 hat der Holzdruck nachdem er darauf

die Zeit der Tage, bevor das Gastmahl gegeben wurde, berechnet hatte. Schmidt
liest .

------Z. 15 hat der Holzdruck

~v- c\ e\ c\

Z. 18 ist nach eine ebenso endende Stelle ausgelassen worden:



S. 178 Z. 5. Statt giebt der Holzdruck

Capitel 29.

S. 178 Z. It. Statt 5s! bat der Holzdruck 5^*

S

S. 179 Z. , das sich auch in der mongolischen Uebersetzung findet, hat Schmidt

nicbt iibersetzt.

------Z. 12. hat der Holzdruck statt .

------Z. 18. Statt hat der Holzdruck '^5|^!T|zr|£ir|, wozu das mongolische ^

stimmt.

S. 180 Z. 3. ist die vollstandigere und richtige Lesart des

Holzdrucks, mit der auch die mongolische Uebersetzung iibereinstimmt.

------Z. 18 ist statt zu verbessern .

Capitel 30.

S. 182 Z. 7 schreibt der Holzdruck


43

S. 182 Z. 12. Statt jst zu schreiben, wie schon die mongolische

Uebersetzung an die Hand giebt.

------Z. 14 vervollstandigt der Holzdruck also:

wiinschest du Diener zu werden, da Bha-

gavanl sich freut, durch dich bedient zu werden .

S. 183 Z. 6 ist wohl statt mit dem Holzdruck zu scbreiben.

------Z. 7 best der Holzdruck und daun

; Schmidt lasst beide Male die Negation £1 fort, auch die mon-
golische Uebersetzung weiss niebts von ihr; doch lasst sie sich also erklaren: die
von Bhagavant nicht (mehr) getragenen Rleider# und die Reste der von Bhaga-
vant nicht (mehr) genossenen Speisew.

------Z. 13 ist statt 'SJrjir|^ und zu schreiben, da das Wort sich ja nur auf

A

Ananda bezieht.

Z. 15. iibersetzt Schmidt die gleicbes Anrecht am

Genuss des Reinen (Heiligen) Habenden und die am Reinen zu gleichem Genuss
Berechtigten, wozu die mongolische Uebersetzung 1 Anlass geben

konnte. Es ist der Ausdruck aber nur eine Ueber 3, { setzung des

Sanskritwortes ^TiT^RTT^T oder das wir hier von den

A ^

Miijungern Anandas gebraucht finden. Ueber den Gebrauch des Wortes Brahma-
k'arja bei den Buddhisten s. Burnouf a. a. 0. S. 141 folg. Hiernach ist auch
S. 288 Z. 13 zu erklaren.

Z. 18 ist die Lesart des Holzdrucks: was wir vorziehen

miissen, wenn wir S. 184 Z. 8 vergleichen: .

S. 184 Z. 1. ist wie oben S. 151 Z. 1 eine falsche Lesart statt '^zi, welches

hier der Uebersetzung entspricht.

c\

Z. 16 ist ^'58 statt eF^'^ zu lesen.

S. 185 Z. 8 ist statt §,'£1 zu schreiben, wie umgekehrt S. 183 Z. 8 Schmidt

statt des richtigen ^Fj'31 bietet. Diese Verwechslungen riihren wahrscheinlich aus
der Aehnlichkeit des 3? und ^ in der tibetischen Cursivschrift her.


S. 185 Z. 9 hat Schmidt richtig durch Standarte iibersetzt nach Vorgang der
mongol. Uebersetzung d .

------Z. 12 giebt der Holz druck statt des bei Schmidt befindlichen

* welches letztere die mongol. Uebersetzung nicht kennt. Die Parallcl-

stelle S. 210 Z. 16 hat

Z. 16. ist nicht so gut als die Lesart des Holzdrucks: ,

welche auch in der Parallelstelle S. 211 Z. 2 vorkommt. Feruer ist statt

^e Schmidt liest, zu schreiben, wie es auch in der Paral-

lelstelle S. 211 Z. 3 vorkommt.

S. 186 Z. 6 lautet bei Schmidt: '*V; die Parallelstelle S. 211

Z. 10 hat: ; der Holzdruck aber

und als er viele Vogel das Gewiirm sammeln und ver-

zehren sah.

------Z. 7 ist vielleicht statt wie in der Parallelstelle S. 211 Z. 12

zu schreiben.

S. 187 Z. 9 hat der Holzdruck'in Uebereinstimmung mit der mongolischen Uebersetzung

Z. 12. , wie Schmidt liest, wird vom Holzdruck durch

ersetzt. S. 212 Z. 17 steht bei Schmidt , wabrend der Holzdruck

ebenfalls liest: die zuerstgenannte Form hat auch Kowalewskij in

seinem mongolischen Worterbuch S. 2037 unter dem Worte dl > dessen Bedeu-
tung ihm unbekannt ist. Das sanskrit.-tibet. Worterbuch des IT Asiat. Museums
(No. 125^) hat die Form m*t der tibetischen Ue ^ bersetzung ,

wofiir ich im die mongolische Erklarung ^ weisse Korallen

finde; hiermit stimmt Abhidhand-ppadipika iiberein, wo B. 2 Cap. 6 Cl. 46 l^lsl
als Korallenbezeichnung steht.

-vf

Z. 16 ist wie S. 213 Z. 7 zu schreiben und ebenso auch S. 188 Z. 1 zu

verbessern.


45

S. 188 Z. 10 und S. 213 Z. 15 hat der Holzdrucks statt

S. 189 Z. 2. iibersetzt Schmidt an dieser Stelle S. 263 weibliche Raksha-

sas (Syrenen), wobei zu sehr classische Reminiscenzen vorwalten, zu S. 214
Z. 7 (S. 268 der Uebersetzung) ricsige Meerweiber.

------Z. 8 wie auch S. 214 Z. 13 hat der Holzdruck statt des bei Schmidt be-

findlichen mit welchem der mongolische Text iibereinstimmt.

------Z. 11 muss nach wie statt zu schreiben ist,

eingescbaltet werden. Der mongolische Text stimmt mit dieser Vervollstan-
digung iiberein.

Z. 12. Z^QI iibersetzt Schmidt S. 236 nach hundert (Tagen), wovon die
mongol. Uebersetzung nichts weiss. Derselbe Ausdruck kommt im Rgya

rol pa S. 124 Z. 3 vor: wo ich in der Re-

cension der Foucauxscben Uebersetzung 'zu S. 133 diese Stelle also aufgefasst
babe: ich mochte sonst einem gemeinen Manne aus dem Volke (eig. im Hundert)
anheimfallen.-Die richtige Auffassung ist aber unter hundert Fallen, d. h. im
giinstigsten Falle. Zu dieser richtigen Erklarung fiihrt eine andere Stelle im
Rgya tcher rol pa S. 97 Z. 4, wo es in Verbindung mit ^ vorkommt

und von Foucaux S. 107 Z. 1 richtig durch bien rarement iibersetzt

wird. erklart das tibetich mongolische Worterbuch durch

iibersetzt; neben fiihrt er auch noch c!|j'£rnlsj'J7J<5!Tj als ent-

sprechenden tibetischen Ausdruck an; es ist wohl einmal unter

hundert zu andern.

Z. 13 ist ^ statt zu schreiben.

S. 190 Z. 2 hat der Holzdruck den bei Schmidt befindlichen Worten

*n \

fehlen die entsprechenden im Mongolischen.


46

S. 190 Z. 6. Statt *I5FY ist sowohl hier als S. 203 Z. 7 und 13 zu schrei-

ben, wie es auch S. 185 Z. 3 statt stehen muss.

------Z. 16 verdient die Lesart des Holzdrucks den Vorzug vor

^ s

S. 191 Z. 2 muss es, wie aus dem Zusammenhange klar ist, nicht sondern R^Y
heissen.

i i

------ Z.4 ist ^'o& statt zu schreiben.

<=\

------Z. 11. Statt rar^rST^fj^l, das keinen Sinn giebt, ersetzt der Holzdruck durch

\f f*S

YY ohne irgendwo anzustossenn, wobei man an das nicht iibermassig
beladene Schiff denken muss.

------Z. 15 hat der Holzdruck RR Y statt R und statt RYY und

Z. 18 ^ statt Yf'

S. 192 Z. 12 yervollstandigt der Holzdruck also:



Z. 18. fehlt in den Worterbiichern yon Gsoma und Schmidt, wo sich

nur die Nebenform helfen findet. S. 304 Z. 15 hatte die Handschrift

R^jR'R, das Schmidt in R^JR'R verandert hat.

S. 194 Z. 9 hat der Holzdruck UJ Y'^% womit S. 197 Z. 7 zu

yergleichen ist.

S. 195 Z. 6 ist wie Z. 12 zu schreiben.

S. 197 Z. 4 liest der Holzdruck .

------Z. 16 ist statt des einfachen £|[^R mit dem Holzdruck Y^Y zu schreiben.

S. 198 Z. 2 ist Schmidts Lesart e&'^TU-J2^ falsch, auch die S. 247 gegebene Ueber-

N v

setzung ohne dass er es ahnte; es ist mit dem Holzdruck zu schreiben:


47

S. 198 Z. 17 hat der Holzdruck statt ral^'liy7^l> in der vorhergehenden Zeile

aber vor .

S. 199 Z. 12 ist statt zu lesen; ferner S. 222 Z. 6 g3^'^ statt

Z. 9 dagegen §^,EJ statt .

- Z. 17 hat der Holzdruck statt des Genitivs 7Ij'§'r5R und schon Z. 13 folg.

S

"J'SnR.

------Z. 18 folg. ist statt zu lesen.

S. 200 Z. 18. iibersetzt Schmidt nach dem Mongolischen durch ebene Flachew;

doch bleibt ZT]QI dunkel.

S. 201 Z. 4 haben sowohl die Handschrift als der Holzdruck statt das

jedoch auch S. 200 Z. 9 vorkommt, wahrend unsere Lesart auch S. 190 Z. 18
zu linden ist.

------Z. 8 folg. hat der Holzdruck die Edelsteine

wurden gleich dem Kies und Gerolle. Schmidt, der statt liest,

iibersetzt nicht sehr richtig edles Gestein und Gold...

Capitel 31.

S. 202 Z. 11. ist zu yerbessern zu .

S. 203 Z. 10 hat der Holzdruck statt des fehlerhaften .

\ i

S. 204 Z. 1 schaltet der Holzdruck nach die Worte ein, um anzudeuten,

dass die Aufzahlung der zehn Bedingungen, die S. 203 Z. 12 beginnt, zu Ende ist.

Z. 18 hat der Holzdruck Rp^iTf^ statt <

S. 205 Z. 1. iibersetzt Schmidt S. 255 Specerei duftendes Gebirge;

es ist aber der Gandhamadana gemeint.

-n~ cs

Z. 3 miisste mindestens geschrieben werden; der Holzdruck hat SJSp**]; beide

Worter verbunden kommen ofters vor; s. S. 190 Z. 6.


48

Capitel 32.

S. 206 Z. 11. iibersetzt Schmidt S. 258 Tort und Schmach anthun, was eher

eine Uebersetzung des mongolischen ^ ist; das Tibetische besagt Todten.

Z. 13. Der Holzdruck liest: dass siindhafte

Handlungen nicht sundhaft seien, womit ^ die mongol. Uebers. iibereinstimmt.
S. 207 Z. 9. Nach dem Mongolischen zu schliessen miisste der Name des Brahmanen Ma-
hamaja sein.

------Z. 11 und 14 ist statt zu schreiben.

Z. 12. wurde sie, die friiher mild und gut war,

nachdem sie schwanger geworden, grausam u. s. w..

------Z. 17 hat der Holzdruck Und ferner

^'^3^11 . Schmidt hat

*S *N

seine Lesart *^^1 aus dem von der Handschrift gebotenen gebildet.

S. 208 Z. 3 muss statt gelesen werden und Z. 8 .

Z. 16 hat der Holzdruck statt ^yT^'^P/cB^!.

Capitel 33.

<=\

S. 209 Z. 4 ist die gewohnlichere Schreibart ^| ZT]^^S|, wie auch der Holzdruck hat.

S. 210 Z. 15 ist zu schreiben.

*s *\

S. 211 Z. 14 ist statt mit dem Holzdruck zu schreiben, wie die Parallelstelle
S. 186 Z. 10 an die Hand giebt.

S. 212 Z. 7 muss mit dem Holzdruck nach eingeschaltet werden:

das die mongolische Uebersetzung nicht hat, sich aber S. 187 Z. 3 findet.

S. 213 Z. 7 folg. best der Holzdruck statt ferner

c\ *\ -v- -v-

} wobei 3^ als Imperativ aufzufassen ist.

------Z. 12. liest der Holzdruck in Uebereinstimmung mit S. 188 Z. 6 und der

mongolischen Uebersetzung statt UF^I.


49

S. 213 Z. 16 fehlt die auch S. 188 Z. 11 vorkommende Stelle:

S. 214 Z. 17. Statt Sf*F. ist Jisp. zu schreiben, wie es auch S. 189 Z. 11 vorkommt.
S. 215 Z. 11. Statt giebt der Holzdruck ^ 5

S. 216 Z. 17. giebt Schmidt aus der Handschrift; der Holzdruck hat

^, das ich uirgeuds in einer hier passenden Bedeutung ausfindig machen kaun.

_ \ *N

Es ist vielleicht so wie S. 147 Z. 4 zu scbreiben, wozu beson-

ders S. 215 Z. 8 Anlass giebt.

S. 217 Z. 4 hat sowohl die Handschrift als auch der Holzdruck in Uebereinstimmung
mit der deutschen Uebersetzung

Z. 9. Die Lesart des Holzdrucks ist ; |l'£|, das sich auch in

der Handschrift nicht findet, ist hier unrichtig.

*s *\ *s ^

------Z. 16 schreibt Schmidt , wahrend der Holzdruck bietet, was nach

*N *s

Lishigurkhang Blatt 9 soviel als bedeutet. Es ist wahrscheinlich

zu lesen.

S. 218 Z. 17 schreibt der Holzdruck die Oeffnung der Wunden.

S. 219 Z. 1 iibersetzt Schmidt jetzt mochte ich mich nach der

Stadt Omira begeben. Diese Stadt ist aber nur eine Schopfung Schmidts,
das Schmidt in seinem tibetischen Worterbuch Seite 519 als Adverbium

dorthin, dahin auffiihrt, ist von dem hinweisenden Fiirwort, herzuleiten.

Dieses kommt freilich sehr selten vor. Kandj. Band 74 Blatt 46 habe ich
adieser Lotus# gefunden. An unserer Stelle ist zu iibersetzen nach dieser Stadt.
S. 219 Z. 2. ^n)'flR'cB,§z;|7r|
nanntes musikalisches Instrument#. 7Ij'5'l, das in den Worterbiichern nicht aufzu-

finden ist, halte ich fiir ein Fremdwort. Ich glaube nicht zu irren wenn ich
dasselbe fiir eine Corruption des chinesischen halte, das bekanntlich ein Sai-


50

teninstrument ist. So fasst es auch die mongolische Uebersetzung auf, welche
^ liest.

S. 219 Z. das nicbt ganz zu verwerfen ist, finde ich weniger gut als

^^'5, das der Holzdruck bietet; Z. 7 hat derselbe statt wenn diese

Form, die in den Worterbiichern nicht vorkommt, ihre Richtigkeit hat, so muss
sie aus dem gleichbedeutenden entstanden sein.

S. 221 Z. 3. Das binter stehende fehlt im Holzdruck und ist auch iiber-

fliissig. Wahrscheinlich ist es erst aus dem nachfolgenden entstanden.

S. 222 Z. 2. Statt , das keinen Sinn giebt, ist zu verbessern.

Z. 6. , das Schmidt giebt, findet sich nirgends erklart, ebensowenig ^j2^,

das sowohl die Handschrift als der Holzdruck bietet.

Z. 14. Statt des bei Schmidt befindlichen hat der Holzdruck (^'<*1,

welches schon die deutsche Uebersetzung Schmidts fordert.

S. 223 Z. 5 schreibt der Holzdruck statt .

----Z. 14. iibersetzt Schmidt S. 280 Nachtheil und Lucken, ohne diese

Uebersetzung auch nur auf den mongolischen Text, der hier schweigt, basiren zu
konnen. Die Worterbucher helfen ebensowenig.

' Capitel 84.

S. 225 Z. 9 folg. hat der Holzdruck beide Male vornehm und gering statt des

5 *N 's

von Schmidt gebotenen wobei hochstens in der Bedeutung ent-

gegengesetzt gedeutet werden konnte.

Z. 12 hat der Holzdruck in Uebereinstimmung mit der mongolischen Uebersetzung

statt Wqlyq.

S. 226 Z. 7. Das vor befindliche ^ lasst der Holzdruck mit Recht fort, iu der

nachsten Zeile schreibt er aber richtig Mahlzeit statt


51

'A

S. 226 Z. 11. ^ ^ ^, das Schmidt in der Uebersetzung das nbrdl. Daminjan nennt,

ist Uttarakuru; s. Lassen, Indische Alter th. S. 511.

------Z. 13. Statt hat der Holzdruck ^7T]1^, wahrend die mongol. Uebersetzung

beides vereinigt d* a

S. 227 Z. 17. Mit dem p Holzdruck wird statt 3jjjcVnl zu scbreiben sein denn

das Fiirwort darf nur mit dem Yorhergehenden verbunden werden.

S. 228 Z. 4 und 7 ist ^3*1 statt zu lesen, da hier vom Wahlen die Rede ist.

Z. 13 und 16 ist statt ^ zu schreiben, da ersteres die hier nothige Bedeutung

Kiirbis hat, wahrend |j Korper bedeutet. Ebenso verbessere S. 295 Z. 10.

Capitel 35.

c\

S. 230 Z. 5 und 7 hat der Holzdruck wie auch das mongolische ^ Krahe

es fordert; Schmidt hat f^T Sperber. Z. 6 und 10 hat der Holzdruck

statt , welches letztere auch in der mongol. Uebersetzung ausgedriickt ist.

Z. 17 ist mit dem Holzdruck statt zu lesen.

S. 231 Z. 13. welches Schmidt bietet, als auch fiihren auf

s. Lassen a. a. 0. II. S. 134. Bohtlingk zu Panini, Einleitung S. X.

Z. 18 ist statt zu schreiben.

S. 232 Z. 5 liest der Holzdruck statt und Z. 7 ^ statt

Z. 17 ist seine Lesart: .

S. 233 Z. 4. iibersetzt Schmidt S. 291 durch benachrichtigt, wozu ihm wahr-

sclieinlich das mongolischc ^ Ji Yeranlassung gab. Die mongolischen Worte

scheinen jcdoch keine ganz *o treue Uebersetzung zu sein; vielmchr hat

** c\

ps den Anschein, als ware dem Uebersetzer das dem mongoliseben


^ entspricht, vor Augen gewesen. ^^^1, das in verschiedenen Bedeutungen an-
gefuhrt wird, kommt in} mongolisch-tibetischen Worterbuche in der


52

Verbindung* vor, was T man hat mich in Verdacht erklart

wird. Sollte also an vorliegender Stelle nicht zu ubersetzen sein nachdem er
Verdacht geschopfU. scbeint nicht ganz rich-

s

tig zu sein; wenigstens ist in der Genitivgestalt nicht zu billigen; statt R5F

hat der Holzdruck ^^1.

c\ *vf

-----Z. 10. integrascopias ist die vollstandigere Lesart des

Holzdrucks.

-----Z. 12. Derselbe bietet , wahrend Schmidt hat. Eine Verwechs-

lung dieser Art ist bei der jetzigen Aussprache des nach Vocalen stehenden ^

sehr haufig. Ebendaselbst hat sowohl die Handschrift als auch der Holzdruck das
auch S. 38 Z. 15 vorkommende statt .

S. 23% Z. 12. findet sich in keinem Worterbuche; die mongolische Uebersetzung

i hat hier d ij^ J? woraus maD schliessen diirfte, dass hier zu

-Jl a

schrei .d* ben ware.

S. 235 Z. 16 ^ hat der Holzdruck (3^rWzrj£>*rj statt des bei Schmidt be-

findlichen

*\ \ cs

S. 237 Z. 1 hat Schmidt aus dem in der Handschrift befindlichen 3TJ] auf ge-

schlossen; es ist aber mit dem Holzdruck zu schreiben .

C\

-----Z. 7. 'Wqj vor hat weder die Handschrift noch der Holzdruck.

S. 238 Z. 1 hat der Holzdruck beide Male statt ffRR.

Capitel 36.

S. 2^0 Z. 5. liest der Holzdruck; welches Schmidt statt ^ hat,

scheint mir mehr in negativen Satzen vorzukommen.

-----Z. 12 hatte die Hands. woraus Schmidt auf ^^1 schloss; das Richtige ist

----Z. 14 ist wie Z. 16 statt zu schreiben.


53

S. 24-1 Z. 3 ist zu schreiben; Schmidt hat ; ebenso ist zu schreiben

S. 250 Z. 9; S. 251 Z. 1 und S. 252 Z. 14.

------Z. 8. hat Schmidt aus dem in der Handschrift befindlichen ge-

schlossen; es ist mit dem Holzdruck ^^^1 zu lesen.

S. 24-2 Z. 13. , das Schmidt hat, lasst sich schwerlich vertheidigen; da hier

von Hinzufiigen die Rede ist, so muss man mit dem Holzdruck schreiben.

S. 243 Z. 7 muss man wohl mit dem Holzdruck statt schreiben; Z. 9

hat er beide Mai ^ statt ^.

------Z. 13 verbessere statt .

<=\ ^ _ -N

S. 244 Z. 5 mochte die Lesart des Holzdrucks ^^5 statt vorzuziehen sein.

S. 245 Z. 10. ist die verunstaltete Form des Namens Krkin.

S. 246 Z. 7. Statt bietet der Holzdruck und Z. 13 .

S. 247 Z. 4. , welches Schmidt aus dem von der Handschrift gebotenen 51

geschlossen, ist nach dem Holzdruck in 51R^'qx, Zu andern, welches die
die Bedeutung hat. Ferner giebt Schmidt aus dem unver-

standlichen der Handschrift; der Holzdruck liest

-s'-

S. 248 Z. 2. Der ganze Satz von ^ bis zrpinT^ benndet sich wcder in der Handschrift
noch in dem Holzdruck und 1st ein blosser Zusatz von Schmidt.

------Z. 10. scheint eine Corruption des Namens Balamitra zu sein.

------Z. 15. Statt welches Schmidt uniibersetzt gelassen hat, bietet der Holz-
druck

------Z. 17 liest der Holzdruck also | , wodurch das

hier nicht besonders passende beseitigt wird.


54

S. 249 Z. H. ist eine Vermuthung Schmidts; die Handschrift und der Holz-

druck haben beide , das seine voile Richtigkeit haben kann; freilich ist es

in einer ahnlichen Verbindung bisher noch nicht nachgewiesen; in der nachstfol-
genden Zeile hat der Holzdruck statt .

------Z. 16 bietet der Holzdruck wahrend Schmidt best.

S. 250 Z. 9 hat der Holzdruck ^ statt SF und in der folgenden Zeile statt .

------Z. 13 und 14 ist zu schreiben statt

S. 251 Z. 15 best der Holzdruck | [

c\ ^ CS _ ^

------Z. 18 ist statt das mit dem vorhergehenden gleichbedeutende

c\

zu schreiben.

S. 252 Z. 8 ist mit dem Holzdruck statt ^ zu scbreiben.

------Z. 11. Statt hat der Holzdruck in Uebereinstimmung mit der mongo-

lischen Uebersetzung .

S. 253 Z. 1 schreiben der Holzdruck und die Handschrift sollt ihr lei-

den, diese Lesart ist durchaus der Schmidtschen vorzuziehen, obwohl letztere
nach der mongolischen Uebersetzung gebildet ist. Ferner hat der Holzdruck

eure gcbebten armen Weiber und Kinder alle. Die Handschrift
hatte woraus Schmidt auf Untergebene geschlossen hat.

------Z. 4 bietet der Holzdruck statt und S. 260 Z. 13 statt

Z. 12. schreibt Schmidt gegen die Lesart der Handschrift und des

Holzdrucks eE^1^; Yergl, Z. 10 , Bei dieser Gelegenheit bemerke


55

>

ich, dass auch S. 224 Z. 3, wo Schmidt ^T^S'SI schrcibt, sowohl Haadschrift

CN> S

als Holzdruck bieten.

S. 253 Z. 18 haben beide ^ statt ^.

S. 254 Z. 6 schreibt der Holzdruck statt .

------Z. 14. iibersetzt Schmidt S. 318 werden Hoffnungen und

S N %

Wiinsche nicht erfiillt, wobei Itf5|ZTj mit ^ verwechselt worden zu sein scbeint.

-v \

beisst ein Weilchen.

Z. 17. Schmidt schreibt wie wir Z. 8 fWiJZTjJlZTj finden. Docb hat

V-*

hier die Lesart der Handschrift und des Holzdrucks ihre vollkommene

Richtigkeit Ende und Anfang, wobei als Dualbezeichnung aufzufassen ist.
ist eine fehlerhafte Lesart der Handschrift statt |j .

S. 255 Z. 15 las die Handschrift , was Schmidt also emen-

dirt: - Es ist jedoch mit dem Holzdruck zu

schreiben: .

------Z. 17. iibersetzt Schmidt durch deine mir erwiesene

unermessliche Giite. ^Pj'^ ist jedoch erst von Schmidt gebildet worden; es

_ S_ *N

muss heissen da du mir Gnade erwiesens. Schmidt in seinem

tibet. Worterbuch S. 323 bietet schon diese Verbindung
S. 256 Z. 4 ist mit dem Holzdruck statt zu verbessern.

S. 257 Z. 3 ist mit dem Holzdruck statt zu schreiben und Z. 16

W<3pj statt

S. 258 Z. 10 ist statt zu schreiben.


56

S. 258 Z. 13 ist nach dem Ilolzdruck in Uebereinstimmung mit der mongolischen Ueber-

\t N

setzung zu erganzen:

------Z. 17. gedenken einen klugen und verniinftigen Konig

aufzusuchen, wie Schmidt S. 323 iibersetzt. Man muss sich hiiten, in das

zweite Adjectiv finden zu wollen; die Stelle lautet buchstablich also: wir werden
das Antlitz eines klugen Konigs suchen.

S. 259 Z. 2 und 6 hat der Ilolzdruck statt und S. 279 Z. 12 statt .

Capitel

S. 262 Z. 5 bietet der Holzdruck die der deutschen Uebersetzung entsprechende Lesart

Schmidt hat aus dem in der

Handschrift befindlichen geschlossen.

Z. 17 hatte die Handschrift > wozu Schmidt hinzufiigte. Der

Holzdruck liest .

S. 263 Z. 5. haben sowohl die Handschrift als der Holzdruck. Schmidt

hat nach der mongol. Uebersetzung die Negation fortgelassen.

c\ <=\

S. 264 Z. 3 liest der Holzdruck den Namen welchen ich in meinem kleinen Auf-

satz iiber Indras Donnerkeil (im Bulletin T. V No. 2) wohl etwas zu

rasch mit dem griechischcn (foaiXeu; zusammengestellt habe. Wir diirfen nicht
vergesseu, dass die in dieser Sammlung befindlichen Namen mehr oder minder
durch chinesische Hand verunstaltet worden sind.

------Z. 7 ist aus dem in der vorhergehenden Zeile befindlichen geflossen;

*N

es muss heissen.

N f\

Z. 12 ist statt zu schreiben und Z. U in Uebereinstimmung mit der

mongolischen Uebersetzung .

S. 265 Z. 12 muss statt mit dem Holzdruck verbessert werden.


57

S. 265 Z. 15 liest sowohl die Ilandschrift als der Holzdruck , was

Schmidt nach der mongolischen Uebersetzung geandert hat; vergleiche jedoch
S. 203 Z. 12 folg., wodurch unsere Lesart gesichert wird.

Z. 16. Statt ist zu lesen.

Capitel 38.

S. 267 Z. 7 folg. ist zu verbessern und Z. 9 ,

Z. 13. ^^'cIz:frj'zrj,£lI,'],EJ1^'^ wenn er unser Schwiegersohn wird. So lesen

wir nach dem Holzdruck, welchem die mongolische Uebersetzung beistimmt.

------Z. 14 folgen wir dem Holzdruck: |jnrzT£'r:ir*^£1 woran der Konig seine

Freude hat.

------Z. 16 ist statt mit dem Holzdruck zu schreiben.

-------- Z. 18 liest Schmidt , was mit dem Holzdruck zu andern ist

IprqU^Fj'STJJSJR da der Ronig sich hin und her bewegte und nicht zusah.

S. 268 Z. 14. Das nach ^ stehende 1 ist zu streichen.

S. 269 Z. 2 ist slat* 3 ^ zu schreiben.

------Z. 9 hat der Holzdruck statt das auch S. 173 Z. 2 vorkommende

------Z. 10 ist statt zu schreiben.

Z. 17 ist eine falsche Conjectur Schmidts; sowohl Handschrift als Holz-

druck haben

Capitel 39.

S. 270 Z. 10. da sie iiber das Kommen der Schwiegersohne in

Zorn gerathen; diese Uebersetzung fiige ich hinzu, weil Schmidts Worte iiber
ihr Herkommen zankte zweideutig sind. Gar zu hose schildert Kowalewskij in
seiner Inhaltsanzeige dieser Sammlung (in den Gelehrten Abhandlungen der Ka-
saner Universitat 1834) die heftige Brahmanin, wenn er sie sammtliche sieben
Tochter sammt deren Mannern todten lasst. Unser Text hat davon keine Spur.

8


58

S. 270 Z. 12. qyzji;^ ersetzt der Holzdruck durch woraus das

richtige leicht herzustellen ist.

S. 271 Z. 2 las die Handschrift woraus Schmidt (^x£!'rW|j,'?l, das auch

keinen ordentlichen Sinn giebt, machte. Der Holzdruck hilft auch hier mit der
richtigen Lesart das Knie auf seinen Stab gestiitzt, wie

Schmidt richtig S. 339 iibersetzt.

Z. 4. iibersetzt Schmidt recht willkiirlich mir keinen Sitz gonnen;

. Nt _f

es ist aber zu lesen, wie Z. 7 an die Hand giebt; vergleiche ausser-

dem S. 93 Z. 3.

"vf N

------Z. 15. wie die Farbe verlangt ware die buchstabliche Uebersetzung.

Der Holzdruck hat hier eine nicht sehr verstandliche Lesart _

S. 272 Z. 6. Statt hat der Holzdruck das mit der Uebersetzung S. 340 iiberein-

stimmende .

Z. 11 u. 15, sowie auch S. 273 Z. 1, 5 u. 9 ist ^'SzrJ statt zu schreiben.

S. 273 Z. 15 hat der Holzdruck statt ^.

S. 274 Z. 4 ist statt zu schreiben; statt hat der Holzdruck in

e\

Uebereinstimmung mit der mongolischen Uebersetzung , so dass die

Stelle zu iibersetzen ist: ich habe (das Rind) zuruckgegeben wahrend er es sah,
jedoch nicht miindlich iibergeben.

------Z. 6 und 7 und S. 276 Z. 11 ist statt z^qjrr£>^ der Gleichformigkeit

wegen zu schreiben, obwohl sonst neben vorkommt.

------Z. 6 ist ZT]5'T]'^'S| statt Irj-Sir]'^'5i zu schreiben, Z. 7 ZT]^"5S); ebenso muss Z. 12

emendirt werden. Z. 16, wie auch S. 275 Z. 3 folg. hat die richtigen Formen,

c\

wahrend Z. 7 ebenfalls zu verbessern ist.


59

S. 274- Z. 10 liest der Holzdruck

-------Z. 14. 5!ZTj'rral, das im Holzdruck steht, 1st statt zu schreiben.

S. 275 Z. 1. ist insofern nicbt verstandlich, als nicht zu erklaren

ist. Vielleicht hat es dieselbe Bedeutung wie S. 282 Z. 4 an die Stelle des

Vaters, so dass ^ der Stamm ware, den wir aus Zusaramensetzungen wie
zrj'S5i, u. s. w. hinlanglich kennen.

Z. 11 hat der Holzdruck die einfachere Lesart ; statt ^^8^

\

ist sowohl in dieser als in der folgenden Zeile ^3^ zu lesen, an der letzteren

Stelle auch noch z^Tp'!) hinzuzufiigen. Bemerkenswerth ist es, dass hier das im

ersten Buch der Konige Capitel 3 Vers 16 28 von Salomo erzahlte Gericht in
einer vereinfachteren Gestalt auftritt. Der Konig, dem es hier zugeschrieben
wird, heisst K'aru. Zu beachten ist die Z. 15 beriihrte Streitigkeit zweier Manner
wegen eines Stiicks Baumwollenzeug, weil sich dieser wie der vorhergehende
Fall hinter einander auch in den von Georg Rosen herausgegebenen persischen
Erzahlungen ( NarrationesPersicae Berolini 1843) S. 35 folg. findet.

S. 276 Z. 2 ist nach dem Holzdruck statt zu schreiben, wie auch schon

die mongolische Uebersetzung i A verlangt.

Z. 4 hatte dieHandschrift ^j, ^ das Schmidt in ^ verandert hat; es ist

aber zu schreiben.

-------Z. 5. ist unrichtig; es muss heissen ; vergleiche S. 282

Z. 15

S. 277 Z. 2 ist statt zu schreiben.

Capitel 40.

S. 277 Z. 8. Statt haben sowohl die Handschrift als der Holzdruck


60

S. 278 Z. 9 ist nach dem Holzdruck und der mongol. Uebersetzung zu schreiben.

Z. 11. : also erganzen wir nach dem Holzdruck.

------Z. 16 fiigt der Holzdruck nach noch ein.

------Z. 18 ist ^ statt fjF zu schreiben.

s

S. 279 Z. 11 ist mit dem Holzdruck zu schreiben, womit die mongolische

Uebersetzung iibereinstimmt.

S. 280 Z. 12 hat Schmidt aus dem corrumpirten ^^,fal der Handschrift auf UpF!'0!
geschlossen; es ist aber zu schreiben.

Capitel 41.

5

S. 281 Z. 12 haben Handschrift und Holzdruck vvelche Verbindung nach

S. 225 Z. 10 sehr wahrscheinlich ist.

s <=\

S. 282 Z. 3 ist P statt des falschen zu setzen.

------Z. 6. ist aus corrumpirt, wie schon Burnouf a. a. 0.

S. 619 nachgewiesen hat.

S

------Z. 8 muss es §statt heissen, Tveil es hier mit so verbunden ist,

wie im Lateinischen dono dare.

------Z. 11. ist ein blosses Yersehen statt wie schon die Uebersetzung

zeigt.

Z. 17 ist zu lesen: es sind Dienerinnen, die

von aussen nach innen Meldung thun.

S. 283 Z. 7 hatte die Handschrift , woraus Schmidt anderte;

es ist aber oder zu schreiben.

os

------Z. 8 liest Schmidt und iibersetzt riihrt dieses nicht von Bau-

o\

falligkeit her?. Der Holzdruck hat statt 3>, so dass iibersetzt werden kann:
kommt das Wasser nicht von einem Abhang her?.


61

S. 283 Z. 13 ist statt zu verbessern

S. 284 Z. 4 schaltet der Holzdruck vor ein: .

S. 285 Z. 9. Statt hat der Holzdruck z^arr5l; ebenso S. 168 Z. 14statt

q ^ Q^Tj q q, j)er umgekehrte Fall tritt S. 231 Z. 4 ein, wo der Holzdruck

-N

statt ^-nJ bietet. Haufiger werden ^ und 1 mit einander verwechselt. S. 40

Z. 15 hat der Holzdruck |p,Ql und S. 278 Z. 2 *rJnl dagegen S. 115 Z. 8
und S. 298 Z. 18 wahrend Schmidt im ersteren Falle ^, im letzteren

^ liest.

Z. 10 hat der Holzdruck statt , wovon aus der vor-

hergehenden Zeile heriibergekommen zu sein scheint.

S. 286 Z. 7 liest Holzdruck

Capitel 42.

S. 287 Z. 13 ist wegen des nachfolgenden ^ statt ^ ^ zu schreiben.

S. 288 Z. 2 muss statt mit dem Holzdruck gelesen werden, da hier nicht vom

Gehen, sondern vom Kommen die Rede ist.

S. 290 Z. 2 hat Schmidt aus dem von der Handschrift gebotenen die Lesart

geschaffen; es ist aber mit dem Holzdruck (geschmiert) zu lesen.

------Z. 4 ist zu erganzen .

------Z. 14 ist § nach zu streichen, wenn wir dem Holzdruck folgen; s. jedoch

S. 294 Z. 10; S. 301 Z. 5; S. 305 Z. 7; S. 318 Z. 17.

Capitel 43.*

S. 291 Z. 15 ist statt zWf,p Zu schreiben.

S. 292 Z. 13 ist mit dem Holzdruck zu lesen:


62

trachtigen, gebietest. , das in den Worterbiichern fehlt, kommt auch

Z. ik yor.

S. 292 Z. 18 liest der Holzdruck: z^n]'rc] | er gab jedem sieben geist-

liche Gewander, die er hatte bereiten lassen; auch in der nachstfolgenden Zeile

s

>'st statt zu Iesen.

Capltel 44.

S. 293 Z. 12 liest der Holzdruck , wahrend Schmidt £ statt ^ bietet.

S. 294- Z. 3 verbessere 3JpTp'rI statt .

------Z. 8. Der Holzdruck liest ^x5^J statt ^'-£1.

Capltel 45.

S. 295 Z. 3 ist mit dem Holzdruck zu schreiben: .

------Z. 7 hat der Holzdruck statt die mongoliscbe Uebersetzung fiihrt

aber auf eineu Namen Kucala.

------Z. 10 finden wir im Holzdruck

S. 296 Z. 15 ist statt zu schreiben; vergl. das zu S. 160 Z. 3 Be-

merkte.

S. 297 Z. 1 liest der Holzdruck } wahrend das bei Schmidt befindhche

zum Theil aus der nachstfolgenden Zeile geflossen zu sein

scheint.

S. 298 Z. 8 ist mit dem Holzdruck zu verbessern wahrend Schmidt

liest*

------Z. 11 ist so wie Z. 17 ^ statt zu scbreiben.

S. 299 Z. 2 fiigt der Holzdruck ^ vor ^ ein; es hat die Bedeutung auf-


63

s

warts; vergl. Z. 8, wo mit dem Holzdruck zu schreiben ist ehe er

binauf gelangt war.

r N f x es

S. 299 Z. 7 muss es insgesammt statt der Reibe nach heissen.

------Z. 14. diejenigen, welche

die beiden Herrscher sahen, betrachteten sie mit raschen und langsamen Blicken
ohne einen Unterschied zu linden . In einem ahnlichen Gegensatz finden wir
und S. 260 Z. 8.

------Z. 17 best der Holzdruck: nachdem er mit

Qakra in Kampf gerathen und von ihm nicht bewaltigt worden war.

S. 300 Z. 8 best der Holzdruck statt und Z. 10 statt .

S. 301 Z. 2 ist mit dem Holzdruck zu schreiben: , wahrend Schmidt

bietet.

Capitel 46*

*v- ^ cx ex cxx

S. 302 Z. 2 hat der Holzd. statt das gleichbedeutende ^j'^j und .

Z. 3 best er statt .

------Z. 11 hatte die Handschrift j Schmidt gab ; es ist mit

dem Holzdruck zu schreiben. Yergl. S. 319 Z. 11

S. 316 Z. 5

Z. 14 ist zu schreiben bei Schmidt steht die Negation an

der unrechten Stelle.


Z. 15 muss mit dem Holzdruck gelesen werden .

S. 303 Z. 3 hat der Holzdruck statt und Z. 8 sowohl er als die Hand-

schrift statt .

- Z. 9. Statt hat der Holzdruck .


S. 30k Z. k folg*. ist zu schreiben .

------Z. 15 best der Holzdruck: |

; iiber sieh das zu S. 192 Z. 18 Gesagte.

S. 305 Z. 3 ist statt mit dem Holzdruck zu lesen.

Capitol 47.

S. 306 Z. 1 ist 3F.^,E!x^|*rz! zu lesen; Schmidt iibersetzt S. 383 secbs Arten der

Weissagungw. S. das oben zu S. 35 Z. 5 Bemerkte.

------Z. 2 lesen wir mit dem Holzdruck §'R^,(WRJ^J,7,1R.

f \C\f c\

Z. 5 folg. best der Holzdruck den Namen §. Anmerkung 78 zur Lebens-

beschreibung Cdkjamuni's.

^ *s ,

Z. 12 best der Holzdruck ^ ^ als er jung und seine Kraft noch

nicht entwickelt war.

S. 307 Z. 5 ist statt zu schreiben.

Z. 7 folg. lesen wir mit dem Holzdruck:

lege ein schwarzes Steinchen und zahle von Zeit zu Zeit wie viel deren sind*
Die Schmidtscbe Lesart ist aus dem corrumpirten ^j'R'^R der Handschrift her-
vorgegangen.

------Z. 8 best der Holzdruck ^^R^Y]'Rn^r|; Schmidt bietet das bier nicht gut

zulassige ^j'WST^j0.

------Z. 10 erganzt der Holzdruck

------Z. 16 ist zu lesen; 1 ist hier uberfliissig. Statt das Schmidt aus

C\ *s \

^ der Handschrift geschlossen hat, ist ^R,ZTj zu lesen.

------Z. 17. , das Schmidt nach Yorgang der mongobschen Uebersetzung S. 385

durch gegeben wiedergiebt, findet sich in keinem Worterbuche. Hat das Wort
seine Richtigkeit, so kann ich es unter den mir bekannten Wortern nur mit fjpp


65

in Zusammenhang bringen, das freilich die sehr specielle Bedentung Einsatz im
Spiel hat. Ebendaselbst ist statt zu scbreiben.

S. 307 Z. 18 muss es schickte am ihn zu rufen beissen.

S. 308 Z. 2. Wir schreiben mit dem Holzdruck statt das schon

ohnehin gleich darauf folgt.

Z. kist statt ^71j1' mit dem Holzdruck zu lesen, womit die mongolische

Uebersetzung iibereinstimmt; auch hat statt viel fiir sich.

S. 310 Z. 1 ist wie Z. 3 folg. und Z. k

1^11 S'Y u. s. w.

~vf -v -v-
Z. 11 ^<^cb^^liest der Holzdruck: der grosse Ocean und das

Wasser in dem Rindshuf.

Z. 16. lesen wir nach derselben Quelle.

S. 311 Z. 2 ist nach folgende Stelle einzuschalten:

<=\

5)^1 Ich habe mich vor Buddha, nicht aber vor dir verbeugt.

Der Konig* der Maras antwortete : Bewirke, o Ehrwiirdiger, um deiner Barmher-
zigkeit willen, dass dieser Hundeleichnam verschwinde. Upagupta sprach:.

Z. 3 hat der Holzdruck fur die Lesart .

------Z. 5 ist statt und Z. 8 statt mit dem Holzdruck zu schreiben.

Auch ist Z. 5 statt zu lesen.

Z. 6 muss es statt heissen.

S. 312 Z. 7 liest der Holzdruck .

Capitel 4§.

S. 313 Z. 3 ist statt zu lesen.

9


66

-V*"

S. 313 Z. 4 ist statt zu schreiben, welches letztere hier keinen Sinn giebt.

Z. 15 erganze man

S. 314 Z. 2 ist zu schreiben. Schmidt hat .

Z. 7 best der Holzdruck .

Capitel 49.

S. 314 Z. 13 fiigt der Holzdruck nach noch ein;

welches Schmidt durch Gebirge der horstenden Adler iibersetzt, ist der
Grdhrakutabei Rdgagrha; s. Burnouf a. a. 0. S. 529.

S. 315 Z. 5 ist statt das gleichlautende zu schreiben, welches der Ueber-

setzung S. 394 aufgebracht entspricht,

------Z. 12. Statt ist zu schreiben.

------Z. 16 schreibt der Holzdruck wie Z. 17 .

S. 316 Z. 8 hat der Holzdruck statt ist auch Z. 16 statt zu

schreiben.

------Z. 16 ist zu schreiben: naclidem er durch den Giftpfeil ange-

steckt war.

Z. 17. Statt cB best der Holzdruck .

S. 317 Z. 10 liest Schmidt . Der Holzdruck scheint mit der Lesart

der Handschrift iibereinzustimmen. Zur Erklarung dieser in den Worter-

biichern fehlenden Verbindung, die offenbar "durchaus nicht kennen, nicht ver-
stehen bedeutet, konnte ich nur das von Schmidt im Worterbuche S. 90 ge~

botene nicht vermogen anfiihren.

------Z. 13 hat der Holzdruck statt und Z. 14 Tjfi statt 7)'^.

Z. 17 schaltet der Holzdruck nach c,l3| ^ noch ein, was im Tibeti

schen nicht ungewohnlich ist.


67

Capitel 50.

-v c\

S. 320 Z. 5 ist mit dem Holzdruck statt zu schreiben; ferner statt .

*N

Z. 8 hat die Handschrift woraus Schmidt geschlossen hat; es ist

*s

aber zu lesen*

Z. 13 ist mit dem Holzdruck statt zu schreiben. Ferner bietet

-v- __ c\

der Holzdruck statt die freilich nicht ganz befriedigende

Lesart .

Capitel 51.

S. 322 Z. 7. Ueber den Namen s. Anmerk. 17 zur Lebensbeschreibung

S. 323 Z. 3 ist mit dem Holzdruck statt zu lesen.

Z. 9. lasst Schmidt uniibersetzt; es entspricht der Sanskritbezeichnung

Sthavira, woriiber Burnouf a. a. 0. S. 288 nachzuseben ist; vergl. ausserdem
Anmerkung 43 zur Lebensbeschreibung

Zweitens batten wir verschiedene fur die Gescbichte der tibetischen Schrift und Sprache
zu beachtende Abwcichungen zu besprechen. Fangen wir von der Schrift an, so linden
wir eine ziemliche Anzahl von Verschiedenlieiten bei Anwendung der stummen Buchsta-
ben. Nicht besonders wundern diirfen wir uns iiber den abwechselnden Gebrauch von
£1 und Q, welche nach den von uns in den tibetischen Studien mitgetheilten Bemerkun-

gen beide vor aspirirten und weichen Consonanten vorkommen. In folgenden Fallen hat
der Holzdruck n>, wahrend Schmidt bietet: S. 151 Z. 1 ; S. 76 Z. 17, S. 221

Z. 13 S. 150 Z. 4 S. 10 Z. 15 und S. 11 Z. 17 S. 213 Z. 15

S. 126 Z. 13 und 17 Rcb-1^; S. 157 Z. 14 Rcep; S. 296 Z. 11 Der umgekehrte

Fall tritt bei folgenden Wortern ein: S. 219 Z. 18 ; S. 99 Z. 17 ; S. 103


68

Z. 2 und S. 243 Z. 16 W; S. 136 Z. 12 und S. 155 Z. 2 ; S. 148 Z. 12

und S. 258 Z. 17 . Aehnlicher Weise wechseln iiberstandige Buchstaben mit pra-

figirten; z. B. ist S. 154 Z. 14 , S. 93 Z. 13 ^ in dem Holzdruck, wahrend bei

Schmidt und vorkommen; umgekehrten Falls hat der Holzdruck S. 190 Z. 18

S. 185 Z. 5 , wahrend Schmidt ^ und ^ best. S. Ill Z. 7 bietet der

Holzdruck wahrend Schmidt ^ schreibt. S. 161 Z. 2 finden wir im Holzdruck

, bei Schmidt Audi feblt es nicht an Fallen, wo der Holzdruck die iiber-

standigen Buchstaben ganz fortlasst; z. B. S. Ill Z. 18; S. 112 Z. 2 u. S. 144 Z. 13
statt ^a*'7T]; S. 137 Z. 2 und 6 statt Dagegen hat der Holzdruck in ei-

nigen Fallen das iiberstandige wo es bei Schmidt fehlt; z. B. S. 189 Z. 6; S. 214
Z. 11 und 12; S. 235 Z. 14 . Yon grosserer Wichtigkeit ist eine solche Ver-

wechslung der stummen Buchstaben, wenn dadurch zu gleicher Zeit eine Modification der
Bedeutung eintritt. So ist S. 117 Z. 5 und S. 134 Z. 16 statt zu schrei-

ben; S. 120 Z. 4 statt ; S. 204 Z. 17 statt . In manchen Fallen

sind zwei verschiedene Buchstaben auf gleiche Weise zulassig; z. B. S. 34 Z. 17; S. 56
Z. 9 und S. 149 Z. 14 neben ; S. 215 Z. 1 neben S. 235 Z. 17

^5^ neben S. 267 Z. 3 ^<5^ neben An folgenden Stellen aber werden wir
mit dem Holzdruck schreiben miissen: S. 42 Z. 13 statt ; S. 239 Z. 9

statt ; S. 50 Z. 15 statt ^Yr!; S. 194 Z. 7 statt ^srj. Neben dieser

Yerwecbslung der stummen Buchstaben haben wir noch diejenigen Stellen zu beachten,
wo der Holzdruck die in dem Schmidtschen Texte fehlenden stummen Buchstaben bie-
tet, so wie es umgekehrt eine Anzahl von Stellen giebt, wo der Holzdruck dieselben fort-
lasst. Besonders zahlreiche Beispiele haben wir fur R, welches der Holzdruck an folgen-
den Stellen erganzt: S. 142 Z. 15 und S. 214 Z. 4 dagegen S. 21 Z. 3 und 7

pW; S. 154 Z. 14 folgg. Rf^3; S. 141 Z. 17 und S. 232 Z. 12 WRpfo; S. 29
Z. 11 R0R; S. 92 Z. 6 und S. 98 Z. 10 R|F; S. 81 Z. 1 R^; S. 236 Z. 4 RfTO;

S. 186 Z. 10 RSj5); S. 147 Z. 15 R^fi; S. 133 Z. 9 f#;; S. 35 Z. 8 und S. 162


69

Z. 14 RPWI; dagegen S. 15 Z. 13; S. 253 Z. 8 S. 36 Z. 18 und S. 49 Z. 5

aber S. 45 Z. 10; S. 180 Z. 17 und 18 S. 180 Z. 14 und S. 276 Z. 13

S. 262 Z. 10 S. 41 Z. 9; S. 43 Z. 5 und 8; S. 87 Z. 10 und S. 305

Z. 13 S. 197 Z. 16; S. 199 Z. 11; S. 313 Z. 1 und S. 322 Z. 1 S. 79

Z. 18; S. 80 Z. 13 und S. 81 Z. 4 S. 90 Z. 17 Fort lasst der Holz-

druck ^ in folgenden Wortern: S. 294 Z. 5 S. 38 Z. 9 SFffl; S. 31 Z. 7; S. 37

Z. 12; S. 121 Z. 6; S. 139 Z. 6; S. 140 Z. 5; S. 186 Z. 15; S. 187 Z. 8; S. 188

Z. 18; S. 189 Z. 3; S. 199 Z. 5; S. 212 Z. 9 ^J; S. 179 Z. 14*^; S. 263 Z. 17

und S. 265 Z. 12 ^; S. 147 Z. 11 5fc; S. 51 Z. 16; S. 52 Z. 4; S. 103 Z. 12 und

S. 280 Z. 17 Das dem ^ zunachststehende 33 erganzt der Holzdruck S. 170 Z. 6

Iasst es aber fort mit Recbt S. 241 Z. 7 u. S. 251 Z. 16 f^; S. 232 Z. 17 7)^;

N

weniger begriindet ist die Fortlassung S. 270 Z. 14 in . Wenden wir uns jetzt

zu den weichen Buchstaben, die prafigirt werden, so sind ^ und ^ nur an wenigen Stel-

len von dem Holzdruck fortgelassen; z. B. S. 149 Z. 12 ^P-81; S. 217 Z. 2

S. 192 Z. 10 IpTfl'IIlR: nothwendig erganzt wird ^ S. 87 Z. 9 in 5^5. Desto zahlrei-
chere Abweicbungen kommen bei dem prafigirten ^ vor. Dieses erganzt der Holzdruck:

S. 31 Z. 3 und 4 ; S. 268 Z. 15 qjfTO und S. 32 Z. 8 ^; dagegen S. 249

Z. 13 g*WI; S. 167 Z. 14 S. 268 Z. 14 S. 283 Z. 7 ^ und S. 302

Z. 9 S. 217 Z. 14 *Wjl; S. 40 Z. 11 S. 242 Z. 11 S. 133 Z. 18

; S. 119 Z. 2 S. 222 Z. 2 und S. 286 Z. 13 dagegen S. 206 Z. 12

f-y; S. 92 Z. 17 wie auch S. 204 Z. 13 statt zu schreiben; S. 29 Z. 11;

S. 30 Z. 18; S. 90 Z. 14; S. 94 Z. 6; S. 254 Z. 17 S. 156 Z. 8 S. 33

Z. 14 u. S. 211 Z. 1 S. 323 Z. 12 aber S. 187 Z. 18; S. 249 Z. 16

und S. 250 Z. 3 wie auch S. 108 Z. 11; S. 141 Z. 13 und S. 213 Z. 2


70

Ferner lasst der Holzdruck das stumme ^ fort: S. 18 Z. 4*j; Si 169 Z. 1 folgg. p;

S. 158 Z. 9 S. 24 Z. k und S. 49 Z. 2 |p; S. 162 Z. 16; S. 237 Z. 16; S. 296

Z. 10 und S. 318 Z. kg*.; SJ k Z. 18 und S. 5 Z. 1 ^ ; S. 145 Z. 18 und S. 241

Z. 13 ; S. 188 Z. 12 und S. 14 Z. 15 £p. Sehr haufig sind im flolzdruck

Abweichungen binsichtlich des stummen, suffigirten ^. Erganzt wird es an folgenden

Stellen: S. 286 Z. 1 ; S. 133 Z. 8 ; S. 95 Z. 16 und S. 140 Z. 18 jp;

S. 191 Z. 6 S. 23 Z. 8 R§*J; S. 302 Z. 3 S. 20 Z. 12 und S. 192

Z. 15 S. 287 Z. 14 ip; S. 92 Z. 16; S. 153 Z. 8 und 10 ; S. 176

Z. 16; S. 187 Z. 17; S. 213 Z. 4 und 12 S. 87 Z. 8 S. 29 Z. 13

S. 208 Z. 1 Rip; S. 263 Z. 4 g*p; dagegen S. 28 Z. 9 gpR; S. 267 Z. 2

S. 243 Z. 16 p^; S. 229 Z. 10 ; S. 253 Z. 3 ; S. 13 Z. 11 S. 235

Z. 15 pi; S. 162 Z. 13 p; S. 162 Z. 13 RWI; S. 139 Z. 6 und S. 140 Z. 5

S. 178 Z. 14 5^; S. 82 Z. 15 p; S. 198 Z. 6 und S. 267 Z. 10 da-
gegen S. 76 Z. 1 gjR; S. 30 Z. 7; S. 112 Z. 1; S. 187 Z. 1 und S. 300 Z. 6 ;

S. 308 Z. 4 pp S. 286 Z. 7 ; S. 265 Z. 3 R^p; S. 210 Z. 18 Rp;

S. 267 Z. 18 Rip ; S. 115 Z. 17 p ; S. 269 Z. 13 S. 50 Z. 17 pPI; S. 187

Z. 17; S. 188 Z. 2; S. 189 Z. 11; S. 213 Z. 4; S. 214 Z. 16; S. 220 Z. 14 und
18 Rp; S. 32 Z. 9 und S. 133 Z. 6 pp S. 151 Z. 7 S. 120 Z. 11

S. 4 Z. 4; S. 24 Z. 6; S. 32 Z. 11; S. 33 Z. 17; S. 38 Z. 16; S. 46 Z. 3; S. 84

Z. 9; S. 85 Z. 4; S. 96 Z. 15; S. 97 Z. 10; S. 107 Z. 11; S. 110 Z. 6; S. Ill Z. 14;

S. 117 Z. 2; S. 138 Z. 16; S. 150 Z. 2; S. 160 Z. 10; S. 192 Z. 17 ; dage-
gen S. 42 Z. 6 S. 26 Z. 6 Rp; dagegen S. 112 Z. 11 ; S. 187 Z. 18 uud

S. 213 Z. 2 und 6 S. 236 Z. 5 p uud S. 226 Z. 17 p. Fort bleibt dieses

dagegen an folgenden Stelien: S. 163 Z. 1 Tj; S. 163 Z. 13 ?JR; S. 191 Z. 6 r|r;


71

S. 218 Z. 11 und 12 *3? j S. 84- Z. 9 S. 36 Z. 4; S. 84- Z. 10 und S. 146

Z. 3 S. 287 Z. 14 S. 245 Z. 2 S. 294 Z. 4 ?=s S. 167 Z. 8

S. 84 Z. 15 S. 162 Z. 15 S. 224 Z. 4 und 5 *W; S. 255 Z. 8 |j; S. 112 Z. 7; S. 122 Z. 9 und S. 144 Z. 3

S. 17 Z. 18 S. 115 Z. 10; S. 153 Z. 18; S. 243 Z. 2 und S. 256 Z. 9

S. 191 Z. 6 S. 276 Z, 9 und S. 319 Z. 9 S. 270 Z. 5 ^; S. 11 Z. 6

raF; S. 15 Z. 15 aF; S. 131 Z. 18 wie auch S. 179 Z. 18 zu schreiben;

S. 304 Z. 12 ^ und S. 160 Z. 11 FR, wogegen S'. 23 Z. 12; S. 77 Z. 4; S. 121
Z. 9; S. 167 Z. 15; S. 177 Z. 6; S. 199 Z. 11; S. 218 Z. 15; S. 222 Z. 8; S. 234
Z. 5 u. S. 273 Z. 13 ^^1. Schliesslich hatten wir nur noch zu besprechen, statt

<=\ N

dessen wir im Holzdruck ^ und folglich statt xrj'7)^7rJ rij7)'rrj antreffen und zwar S. 23

Z. 4; S. 25 Z. 4; S. 107 Z. 1; S. 127 Z. 7 und 11; S. 128 Z. 17; S. 130 Z. 14;

S. 154 Z. 9; S. 167 Z. 14; S. 200 Z. 3, 9 und 10; S. 218 Z. 6 ; S. 219 Z. 12;

S. 220 Z; 18; S. 221 Z. 17; S. 234 Z. 4; S 237 Z. 8 und 10; S. 292 Z. 16.

Wenden wir uns hierauf zu den Verschiedenheiten, welche die lautlichen Verhaltnisse
betreffen, so werden wir uns riicksichtlich der Yocale auf einige wenige Abweichungen
in den Verbalformen beschranken. In den tibetischen Studien babe ich das Nebeneinan-
derlaufen der A- und O-Formen nacbzuweisen gesucht. Auch in dem vorliegetiden Texte
linden wir noch Fade genug fur eine solche Ersclieinung : S. 8 Z. 5 bietet der Holz-
druck statt wahrend er S. 96 Z. 13 und S. 101 Z. 5 ^"5^ statt best.

S. 11 Z. 8 hat er mit der Handschrift u. Z. 9 sogar STF5I^, was Schmidt zu ver-

bessert. S. 38 Z. 14 u. S. 113 Z. 11 giebt er statt S. 157 Z. 2 statt

s. 300 Z. 10 ipi statt und S. 36 Z. 17 statt |>^. Ebenso hat er

S. 27 Z.7 u. S. 161 Z. 18 |F statt |rF; S. 278 Z. 18 dagegen statt ; S. 132

Z. 6 statt und 316 Z. 8 statt Auch fehlt es nicht an einigen

Fallen, wo die schwacheren E-Formen mit den A-Formen abwechseln. S. 80 Z. 16 hat


72

der Holzdruck statt ^^1 und 106 Z. 5 statt |pdagegen S. 92 Z. 17 |p!

statt ^|pl. Hinsichtlich der Consonantea werden wir eine besondere Aufmerksamkeit auf

den Anlaut einiger Postpositionen wenden miissen, welche Schmidt in seiner tibetischen
Sprachlehre § 29 folg., Csorna § 45 folg. naher besprochen hat. Es heisst in einer
kleinen grammatischen Schrift im dritten Bande der Bibliothek des No. 312

des Schmidtschen Verzeichnisses), die den Titel fiihrt Blatt 8:



N *S *\ \



d. h. Nach folgt je nach Umstanden, nach un(j jen

unconsonantisch endenden (eigentlich stiitzenlos endenden) ( die auf ^

c\ ^ cs

endenden das naherbestimmende ^ wie auch ^, F]R'£|R.F|'^£|!Tj; nach , die ein

hartes ^ erhalten, folgen die fiinf naheren Bestimmungen u. s. w. Diese Regeln,

die auch in einer andern grammatischen Schrift: , die ebendaselbst

befindlich ist, Blatt 14 ihre Bekraftigung finden, hat Csoma in seiner tibetischen Gram-
matik § 53 55 (Schmidt § 37 39) so ziemlich richtig dargestellt; nur weicht er
insofern ab, als er nach ^ nur £] zulasst, nach welche das auslautende einge-

biisst haben, ^ statt folgcn lasst. Betrachten wir diese genannten fiinf Bestimmungs-


73

worter in den verschiedenen Dsanglun-Texten, so haben wir Folgendes zu beachten. Fan-
gen wir mit ^ an, so finden wir in vielen Fallen statt desselben die als Zablwort ge-

c\

brauchliche Form ^5^ in voller Kraft. Namentlich bietet der Holzdruck S. 5 Z. 3 W
S. 11 Z. 5; S. 24 Z. 2; S. 82 Z. 13; S. 149 Z. 7; S. 228 Z. 8; S. 229 Z. 5;
S. 250 Z. 1; S. 263 Z. 16; S. 264- Z. 15; S. 265 Z. 8 und S. 311 Z. 12 7^'^;
S. 20 Z. 16 S. 25 Z. 11 ; S. 28 Z. 5
^p|; S. 95 Z. 1 und S. 258 Z. 5 S. 121 Z. k S. 129 Z. 1

und S. 133 Z. 18 ; S. 141Z. 15 3'^; S. 143 Z. 2;

S. 149 Z. 8 u. S. 177 Z. 2 SF|&|; S. 145 Z. 5 ; S. 151 Z. 6 ; Z. 17

UfHpfj; S. 152 Z. 5 ^Yl'^27]; S. 175 Z. 7 S. 182 Z. 12

S. 193 Z. 5 S. 210 Z. 8 S. 221 Z. 5; S. 221 Z. 6 u. 16; S. 234

Z. 1; S. 237 Z. 7, 8 u. 9 ; S. 245 Z. 14 u. S. 276 Z. 9

Ausserdem sind folgende Stellen also mit dem Holzdruck zu schreiben: S. 23 Z. 12

; S. 27 Z. 12 S. 152 Z. 15 ^pyT3^ S. 33 Z. 16; S. 112 Z. 16;

S. 116 Z. 14; S. 168 Z. 14; S. 198 Z. 9 S- 143 Z- 13; S> 143 Z- 18 S- 148

Z. 15 und S. 304 Z. 5 ; S. 151 Z. 11 Dagegen kommen mehrere

Stellen vor, an denen der Holzdruck statt des bei Schmidt benndlichen nur ^
bietet: S. 26 Z. 13 und S. 42 Z. 12 [S^Y]'^; S. 44 Z. 16 und S. 305 Z. 4 p

S. 157 Z. 6 und 9 &]eW; S. 178 Z. 13; S. 209 Z. 2; S. 225 Z. 5 und S. 294

Z. 13 an andern sogar nur Y|: S. 47 Z. 12 S. 118 Z. 6

S. 126 Z. 17 Z. 18 S. 169 Z. 5 W^\ (dagegen S. 264

Z. 4 spnp]); S> 222 Z* 7 S. 280 Z. 11 ; s. 287 Z. 3 ^JY|;

10


n

S. 291 Z. 5 ; S. 302 Z. 3 S. 307 Z. 7 Z. 8 Z. 12

und S. 309 Z. 13 ferner finden wir 'Sp] im Holzdruck statt ^:

S. 268 Z. 16 und S. 272 Z. 6 ; S. 273 Z. 2 und Z. 10 .

Finden wir unter den angefuhrten Stellen Abweichungen von den oberiangefuhrten Re-
geln, so dient uns das nur zum Beweis, dass die jetzige Aussprache des Tibetischen von
derjenigen sehr abweichen miisse, welche zur Zeit der Einfuhrung der Schrift oder der
Aufstellung jener Regeln Geltung hatte. Sehr verbreitet finde ich uamentlich die Anwen-

\ n \

dung von in den Fallen, wo Schmidt ^ oder ^ bietet. Am Haufigsten findet das
beim Imperativ Statt: S. 10 Z. 13 und an alien Stellen Jppp]* S. 228 Z. 12 ^pPJ;
S. 35 Z. 1; S. 169 Z. 12; S. 186 Z. 18; S. 187 Z. 4; S. 188 Z. 16 S. 89

Z. 12; S. 113 Z. 2 und sonst^'%]; S. 141 Z. 9 und S. 258 Z. 3 ¥^5 S. 169
Z. 14; S. 237 Z. 2 und S. 306 Z. 8 S. 174 Z. 17; S. 245 Z. 9; S. 272 Z. 1;

S. 306 Z. 6; S. 313 Z. 17 und S. 316 Z. 2 S. 190 Z. 12 und 14; S.'200

Z. 17; S. 251 Z. 9; S. 265 Z. 5 und S. 267 Z. 7 S. 288 Z. 7 S. 191

Z. 9 ; S. 147 Z. 16 und S. 209 Z. 17 S. 201 Z. 4 und 224 Z. 2 W

Sf|; S. 181 Z. 3 S. 203 Z. 12 und S. 204 Z. 2 S. 124 Z. 7

. Ebenso bei vocalischem Auslaut: S. 135 Z. 2 und S. 173 Z. 7 S. 149

Z. 7; S. 150 Z. 17; S. 189 Z. 14; S. 214 Z. 15 und S. 215 Z. 1 S. 210 Z. 1

; S. 259 Z. 2 *T'Jpj. Ferner hat der Holzdruck $Pj an folgenden Stellen, wo
Schmidt ^ beim Imperativ bietet: S. 235 Z. 15 und S. 273 Z. 14

in anderen Fallen S. 21 Z. 2 und S. 237 Z. 1 STJP]; S. 117 Z. 6 hat er sogar

c\ s \ =\

statt |3|zn. finden wir in dem Holzdruck in Uebereinstimmung mit der

c\

obenangefiihrten Regel haufig nach dem finalen ^, wahrend Schmidt $P| schreibt: S. 28


75

Z. 8 ^wr^|; S. 37 Z. 13; S. 172 Z. 15 und S. 193 Z. 2 ; S. 141Z. 2

S. 151 Z. 13 R^*]; S. 179 Z. 11 pwSpj und S. 253 Z. 15
Nachstdem kommen die haufigsten Abweichungen bei - Holzdruck: S. 35 Z. 9; S. 241 Z. 10 und S. 251 Z. 11 S. 221 Z. 9

u. S. 14 Z. 6 um so haufiger eft: S. 82 Z. 12 UJ^; S. 297 Z. 11

<^l; S. 287 Z. 9 namentlich aber nach dem finalen ^: S. 95 Z. 12 und S. 207

Z. 7 ; S. 116 Z. 2 S. 132 Z. 7 S. 143 Z. 7

S. 147 Z. 3 S. 159 Z. 5 S. 160 Z. 5; S. 177 Z. 16; S. 196 Z. 13

und S. 274 Z. 2 RWapi; S. 160 Z. 6 S. 168 Z. 9 S. 169 Z. 6

und S. 284 Z. 12 S. 170 Z. 14 ; S. 179 Z. 2 ; S. 200

Z. 8; S. 282 Z. 17 und S. 289 Z. 8 S. 236 Z. 18 S. 239 Z. 9

s- 263 z- 8 und s- 284 z* 2 S- 265 z- 1 S. 267

Z. 8 jSpi'Gpl; S. 284 Z. 13 S- 285 Z* 7; S- 292 Z- *5 S- 313 z- 10

S. 300 Z. 5 Z. 9 ; S. 319 Z. 7 Drittens sind auch

y cs \ r

noch einige Stellen, wo -5>R, fjR und ^R abwechseln: S. 91 Z. 18 hat der Holzdruck
R^j'^R statt
^[^R; S. 269 Z. 13 ^R^R statt ^R'^R; S. 23 Z. 16 R^R statt R$'^R; S. 144

Z. 3 statt ^Ti^j'^R und S. 304 Z. 12 ^^R statt ^^l'f]R. Ausgelassen und

zu erganzen linden wir es: S. 6 Z. 4 und S. 212 Z. 9 q^J'^R; ahnli-

cher Weise erganze man S. 55 Z. 13 S. 197 Z. 16 ; S. 238 Z. 8 ^R'

$P| und S. 93 Z. 14 1%^; S. 131 Z. 16 ; S. 240 Z. 10 I^^T^TT1-


76

Haben wir unter den vor Kurzem aufgefuhrten Abweichungen einige gefunden, die
nur durch das Eintreten des finalen ^ herbeigefiihrt waren, so versteht es sich von selbst}

dass auch in den Fallen, wo der Holzdruck ausserdem noch ein solches ^ erganzt, die

nachfolgenden Bestimmungsworter einer Verhartung des Anlauts unterworfen sind. Na-
mentlich gilt das an alien Stellen, wo statt des weichen R ein hartes ^ eintritt. Ausser-
dem bietet unser Holzdruck noch eine ziemlicke Anzabl von Stellen, wo wir statt 3, das

Schmidt bietet, *| finden: S. 23 Z. 18 1%^. §. 26 Z. 2 S> 30 z> t

S. 93 Z. 13 S. 124 Z. 15 ; S. 157 Z. 9 S. 205 Z. 11

S. 221 Z. 18 S. 228 Z. 12 ; S. 284 Z. 1 ppR. Umgekehrt ist es

an folgenden Stellen: S. 10 Z. 14 ; S. 13 Z. 18 ; S. 16 Z. 9 Sp^R;

S. 21 Z. 13 |p; S. 24 Z. 11 und 12 und S. 25 Z. 8 pp'R; S. 38 Z. 13

S. 40 Z. 1 S. 41 Z. 14 pspfqR; S. 48 Z. 2; S. 182 Z. 3; S. 185 Z. 8 und

S. 251 Z. 5 fw; S. 63 Z. 16 S. 66 Z. 7; S. 75 Z. 14 und 15; S. 81

Z. 8 S. 72 Z. 12 und S. 75 Z. 8^'^; S. 102 Z. 7

S. 104 Z. 2 S. 108 Z. 14 ; S. 109 Z. 3 (bis); S. 116 Z. 4; S. 117-

Z. 12; S. 118 Z. 2; S. 119 Z. 1, 7 und 10 S. 116 Z. 6 und S. 207 Z. 17

S. 117 Z. 6 und 8 S. 132 Z. 11 ^q^R; S. 150 Z. 18 W; S. 154

Z. 14 folg. Rp^l; S. 180 Z. 7 f|W; S. 190 Z. 18 R!§q'R; S. 199 Z. 12

S. 227 Z. 9 fq^; S. 230 Z. 3 ; S. 239 Z. 13 S. 253 Z. 14

W^; S. 254 Z. 12 Z. 16 *p*J; S. 261 Z. 9 RRR; S. 264 Z. 5 u. 11 pm;

S. 276 Z. 3 IJqqq; S. 288 Z. 11 und S. 293 Z. 5 ^pi'RR. Anhangsweise

fiige ich ein Verzeichniss der Stellen hinzu, wo der Holzdruck den bei Schmidt ausge-
lassenen Artikel erganzt: S. 13 Z. 1 MW; S. 35 Z. 11 d&RWT§^; S. 38 Z. 2 jSp

TOSfrp; S. 86 Z. 14 s. 88 Z. 4 S. 105 Z. 12 3£|jj*r*ra;


77

S. 156 Z. 3 u. 11 I^P^arnT; S. 195 Z. 9 ; S. 199 Z. 18

S. 205 Z. 7 ^zrufy S. 211 Z. 8 S. 213 Z. 9 ^gpr^j; S. 234 Z. 10

S'fpi; S. 235 Z. 2 W3; S. 236 Z. 11 S. 278 Z. 18 ; S. 287

Z. 15 ipi'sj; S. 292 Z. 10 und S. 317 Z. 14 Dagegen fehlt das

Bestimmungswort in dem Holzdruck an folgenden Stellen: S. 126 Z. 18 ; S. 157

Z. 15 S. 167 Z. 10 ; S. 194 Z. 7 S. 234 Z. 10

S. 243 Z. 2

An diese Bemerkungen iiber die lautlichen Verschiedenheiten miissen wir noch einige

Worte iiber die Behandlung indischer Namen ankniipfen. An mancben Stellen befolgt

=\

namlich der Holzdruck eine weit correctere Schreibart: S. 12 Z. 14 und sonst ;

S. 49 Z. 11 7T]'n^'^'7Tj J S. 59 Z. 18 S. 60 Z. 13 ebendaselbst BgW*;

S. 97 Z. 3 Z. 4 ; S. 113 Z. 4 5^; S. 123 Z. 9 S. 216

Z. 14 und sonst S. 229 Z. 6 S. 245 Z. 3 5 S. 286 Z. 12

5I,£T]'|'S|; wie auch S. 3 Z. 2 statt zu anc|ern jst.

Wendeu wir uns drittens zu den Stellen, wo der Holzdruck eine grossere Vollstan-
digkeit hat, insofern dergleichen nicht schon friiher von uns naher besprochen worden
sind. Wir werden uus hiebei auf eine blosse Aufzahlung beschranken miissen: S. 4 Z. 17

S. 7 Z. 1 S. 9 Z. 6

S. 11 Z. 9 S. 19 Z. 17 W^ni; S. 21 Z. 14

vor S. 22 Z. 8 ; Z. 10 S. 24 Z. 3

f>W; S. 30 Z. 7 ^WTnpj (ebenso S. 147 Z. 13); S. 37 Z. 13 S. 39 Z. 13

S. 40 Z. 11 ;Z. 12 | ; S. 41 Z. 4 ^

z- 14 s. 42 z. 8 ; s* 45 z- 10

S. 46 Z. 9 Plpslpjy; S. 48 Z. 7 S. 50 Z. 7 ; S. 52


78

Z. 15 S. 55 Z. 15 S. 58 Z. 1 ; S. 58 Z. 7

S. 60 Z. 9 S. 65 Z. 2*^TO*r^| ; Z. 16 JjW

; S. 66 Z. 15 S. 67 Z. 14 |pTO^q; S. 72 Z. 9

S. 74 Z. 5 S. 77 Z. 10 ; S. 78 Z. 16 f^j^Ufj; S. 79

Z. 3 s. 80 Z. 14 S. 81 Z. 1 Z. 6

s. 82 Z. 14 %^'^Fj'^q; S. 83 Z. 7 |T^q^'qq ; S. 85 Z. 18 und

| S. 86 Z. 6 | q'q^§x;^'^; ]. S. 89 Z 9

q^r]; Z. 14 S. 93 Z. 1 S. 96

Z. 1 ; S. 99 Z. 4 ; Z. 8 ; S. 100 Z. 1

Z. 12 §q^'*sWufc^| ; S. 101 Z. 8 . s. 102 Z. 3

S. 103 Z. 4 ql^I'^qq^^; Z. 11 S*v|,*^,q; S. 106 Z. 12 U-F^;
S. 107 Z. 13 |q^q; S. 109 Z. 7 Z. 18 S. HO

Z. 16 ; S. Ill Z. 16 Z. 17 S. 113 Z. 3

S. 114 Z. 13 S. 115 Z. 2 3^'^;

S. 116 Z. 2 IW^'^ wie auch S. 91 Z. 18 u. S. 108 Z. 5 ;

S. 116 Z. 17 3'^; S. 119 Z. 7 Z. 9 ; S. 120 Z. 3 *%

*&=&; S 121 Z. 18 ^'zr|^'^; S. 124 Z. 6^'W'l'j; Z. 14 s. 126

Z. 18 S. 132 Z. 6 wie auch S. 122 Z. 3 ; S. 138

Z. 14 ^srspr^; S. 139 Z. 6 ^-qf^q^'gq; Z. 11 S. 140 Z. 2

^TO'TO^T2^5 S* 142 z- 4 s. 142 Z. 10 z. 17 ^

und ; s. 143 Z. 5 Z. 15 ^

S. 145 Z. 1 &S^'q^WUJ5|5; S. 147 Z. 4 Z. 5


79

j c\ \

S. 147 Z. 14 S. 148 Z. 7 ^aq-q^rq; z. 8 W^^*^**]*^^; Z. 15

V^'S'^ST; s. 149 Z. 13 S. 151 Z. 9 S. 151 Z. 10 W

*K'Pj; Z. 14 S. 152 Z. 8 S. 153 Z. 3 UJ2pT^|; S. 154

Z. 13 und S. 155 Z. 2 ; Z. 7 ^

Z. 9 |p3; S. 158 Z. 3 . Z. 7

afKVG^j S. 162 Z. 10 |pq'p'^; S. 163 Z. 4 S. 165 Z. 3 W

S 166 Z |2 S. 169 Z. 4 pW^f^'q wie auch

S. 174 Z. 15 fp^'^l; S. 172 Z. 11 *iqq'(^zff]; Z. 12 S. 176 Z. 18

|Jr5TOPj S. 178 Z. 6 gTp; Z. 9 gqi;qr5]^; Z. 10 ;

S. 179 Z. 8 s. 181 Z. 6 gq-qq'gR'^q^Jjq; S. 182 Z. 9

r^TSffl; S. 184 Z. 15 S. 186 Z. 10 ; Z. 17

S. 187 Z. 6 S. 188 Z. 5 S. 189 Z. 14 ; S. 190

Z. 9 S. 192 Z. 2 qp^'q^f|'%|; Z. 12 ^qi^'Tl^l'q^'W

s-193 z*11 s. 197 z. 8

qxufqy^j; S. 198 Z. 1 S. 201 Z. 3 ^g'p'q7*, ebenso Z. 14; S. 202

Z. 3 SJ^'^f; S. 203 Z. 18 S. 209 Z. 9 S. 210 Z. 13

s. 212 Z. 5 5RW; Z. 6 Wlq; Z. 14^'^'^| |;

S. 213 Z. 13 q^q'^qq; S. 214 Z. 4 g^^q; S. 216 Z. 17 S. 217 Z. 6

; z. 8 g'q^R^'q; z. 12 p'q-*'^'q^'UK; s. 218 z. 12

S. 219 Z. 11 S. 221 Z. 12 Z. 16 Sp^; S. 222 Z. 3 *jjr

qq^Xj'q'q^'^; S. 223 Z. 7 ; Z. 13 1

g-q^'t^^-gR; S. 224 Z. 4 p^; Z. 13 Z. 16 S. 225 Z. 4


80

N N -V-

; S. 227 Z. 10 ; S. 230 Z. 6 und 8 r^qq^qq ;

S. 232 Z. 5 Z. 18 ^'S; S. 234 Z. 4 u.

Z. 10 s. 235 Z. 15 S. 241 Z. 3 Z. 8

Z. 10 S. 245 Z. 7 ; S- 246 Z* 15

S. 247 Z. 1 ^x;e; ; S. 248 Z. 1 ; Z. 7 'jg^q'qq; S. 249 Z. 7 ^'q1

Z. 18 ^'fq; S. 250 Z. 4 Z. 17 ; S. 251 Z. 10

zWjSI^IW^} Z. 14 S. 256 Z. 15 5 S. 257 Z. 14

r^sp^qq-q^-^q ; z. 17 ; S. 258 Z. 9 ; S. 261

Z. 7 ; S. 262 Z. 11 f sspg^qa;; S. 263 Z. 4 S. 264 Z. 18

f|^5-^|; S. 267 Z. 3 Z. 12 ; S. 270 Z. 8 *P]^; S. 271 Z. 18

Jj^q^'qq ; S. 273 Z. 1 Z. 13 Z. 14 . z. 15

; s. 274 Z. 15 ; S. 275 Z. 15 pfi'UF; S. 277 Z. 8 Z. 9

s. 279 z* 2 ; s- 283 z. 3 TO'1^;

S. 285 Z. 12 if^h'^S; Z. 16 g*;3^; S. 287 Z. 2 R'3J^*'qq; Z. 14 0^'*%$
J]frpqq; S. 289 Z. 4 ^qx;|jx^|; Z. 7 ; Z. 17 Z. 18 ^p'^;

S. 294 Z. 6 S. 295 Z. 5 q^'or*^; Z. 15 fR'q'c^'q u. fR-sp^;

S. 302 Z. 5 S. 303 Z. 2 Z. 8 Ipq^-fpq; S. 305 Z. 1

Z. 14 ; S. 307 Z. 2 Z. 13 ^'^1;

S. 309 Z. 1 ^qijq''Tj5)q ; S. 310 Z. 4 q^q'q^^qq'fl^'JJ^^q^qqq; s. 313 Z. 9

^q^^'q^q'&'^q.^q'q^q'^; z. 13 s. 315 z. 6

qqq'|q-q; Z. 13 S. 317 Z. 10 ^'q%q gpq^q; Z. 13


81

Z. 14 ; S. 322 Z. 11^'^; S. 323 Z. 1 und ^pR

An wenigen Stellen nur lasst der Holzdruck einiges fort, was der Schmidtsche Text
bietet: so S. 7 Z. 1 nach ; S. 128 Z. 1 nach ; S. 241 Z. 11 nach

; S. 118 Z. 1 schreibt er statt ; S. 226 Z. 7 folg. lasst er ^ vor

fort5 s- 311 z. 13 vor ^'WTfSJ; S. 211 Z. 5 Vj vor aRypra. S. 103

Z. 1 schreibt er statt ; S. 166 Z. 14 ^(5 statt

Nach Aufzahlung der verschiedenen Auslassungen miissen wir noch eine Erzahlung
erwahnen, welche der Holzdruck im ersten Capitel darbietet, wahrend die Schillingsche
Abschrift sowohl als auch die mongolische Uebersetzung dieselbe nicht kennen. Sie folgt

S. 3 Z. 16 unmittelbar nach den Worten |JW<3TflE,^ und lautet:

SI&PTR^I q3;q |

S/ \ s \ c\c\

| | ^'^R'gJR'R^s

|R*IRR| | ^q-q^q-q^Sf'^cv

gzT?3l | | ipHfp^'Yrq'^i-q^R' |

| PWg^lNRSfR^aW^3 | ^'qR'Sq'B'q^

q^5)-qx;^z;s)| j

H,5'§rzFll I TiYM ^C]'55|,5§^ |

11


82



prSfWttqqq | | | | |qqV^

l^q'l^q | TO'TF3^? [ |

l^'^^'fl'lli^l '^J'^ | gqrq%^q^q'3Tgi;^ | ^^^q^Rgqqx^qq'

*S -v-*s

gx;q^-3j| ^'qR'*^'|S1^r^'|^'q'^,| | g*r

4J

N \

-S CN N(

g'tf| S'RqqF^ | ^q'^,^^'|q^^rq|i'^^^|^'IlO,^^J^^^^^'

ifq'i^'£q^^'q!)q.3i:V | ^^^'^q^^'*q'qa'gi;^^'q=^q^'4|'IT|'S|^:W'| |
^fqyjqfiq'q^i | |

q-^'| | ^djy^q |

| |qqqq^^ | | l^'^5)

gQl-rf^'qqq'Pq^^ | | ^Ij^'W

qq'q'i^q^i a^q'^q'gjq'q^q u> s> w. mit dem Schmidtschen Text S. 3 Z. 17.

Wenn Bhagavant vormals vor unzahligen Kalpas zum Nutzen der Wesen die Lehre

zu horen suchte und wahrend des Suchens kurzweg wegen eines. Glokas seinen Leib,
sein Weib, Sohn und Tochter hinzugeben bereit war, weshalb gedenkt er diese, welche
ohne einen Schiitzer bleiben, ganzlich zu verlassen? Vor langst entschwundener Zeit gab
es vormals hier auf G'ainbudvipa einen grossen Konig Namens Suvarna, welcher fiber
diese Welt seine Macht austibte. Dieser Konig hatte vier und achtzig tausend Vasallen-
konige, in den sechzig tausend grossen Landerstrecken acht und achtzig tausend Stadte;


83

ferner besass er zwanzig tausend Gemahlinnen und zehn tausend Minister. Die Majestat
und die Kraft dieses Konigs Suvarna waren beispiellos gross; Reichthum, Wohlstand und
Fruchtbarkeit, eine grosse Menge von Menschen und anderen Wesen besitzend dachte er:
Da ich durch meine Schatze und Reichthiinier alien Wesen zum Heile gereichen kann
und diese, wenn ibnen das Heil der trefflichen Lehre nicht zu Theil wird, es mir zum
Vorwurf machen werden, will ich die treffliche Lehre suchen wo sie sich befindet und
alle erlosen. Nachdem er also gedacht, Hess er diese Worte bekannt machen: Wer hier
auf G'ambudvipa das trefiliche Gesetz besitzt, dem werde ich, wenn er mir dasselbe vor-

tragt, ohne mein Versprechen zu brechen, was er auch wiinschen mag geben. Obwohl
dieses bekannt gemacht worden war, erschien Niemand, der im Stande gewesen ware,
das Gesetz vorzutragen. Als zu der Zeit Vai gehort hatte, dass der Kbnig von
Betriibniss niedergedriickt und traurig sei, verwandelte er sich, um den Konig zu versuchen,
in einen Jaksha, dessen Farbe sehr blau und schwarz, dessen Augen blutroth waren,
mit emporstehenden Zahnen und emporstarrendem Haar und flammendem Munde und
erschien an dem Eingang des Palastes mit den Worten: Wer das Gesetz zu horen ver-
langt, hore es von mir. Als der Konig diese Worte gehort hatte, wurde er sehr ver-
gniigt, ging dem Jaksha entgegen, verneigte sich mit seinem Haupte vor ihm, und nach-
dem er ihn auf einem hohen Sitze hatte Platz nehmen lassen, versammelte er seine Mini-
ster und seine Umgebung in der Absicht, dass sie das Gesetz horen mochten. Zu der
Zeit sprach der Jaksha Folgendes zum Konig: 0 Konig, sehr schwer halt es das Ge-
setz zu horen; willst du es horen, so geniigt der blosse Wunsch nicht. Nachdem er so
geredet, legte der Konig die Handflachen zusammen und sprach: Was du auch wiin-
schen magst, werde ich dir alles unverbriichlich geben. Darauf sprach der Jaksba zum
Kbnig: Wenn du mir, o Konig, deine Gemahlin und deinen Sohn, welche du lieb hast,
zur Speise giebst, so werde ich dir das treffliche Gesetz verleiben. Zu der Zeit iiber-
gab der grosse Konig seine Lieblingsgattin und seinen vorziiglichsten Sohn dem Jaksha,
der in der zahlreichen Versammlung vor Aller Augen seine Mahlzeit hielt. Als da des
Konigs Minister dieses sahen, erhoben sie ein Wehgeschrei, wiilzten sich auf dem Boden
und baten den grossen Kbnig von solcher Unthat abzustehen. Dieser jedoch konnte, weil
er zu sehr auf die Erlangung der Lehre bestand, nicht davon abgebracht werden. Als
nun der Jaksha die Gemahlin und den Sohn des Konigs verzehrt hatte, sprach er einen
Cloka dieses Inhalts: Alles Geschaffene ist verganglich; was geboren wird ist mit Lei-
den verbunden; da die fiinf Attribute zeichenlos sind, sind sie nichtig; das Ich und das
Mein bestehen ebenfalls nicht. Als er diesen Cloka hergesagt hatte, freute sich der
Kbnig sehr und empfand auch nicht ein Harchen Reue. Darauf Hess er den Cloka auf-
schreiben und iiberall in G'ambudvipa verkiinden und Hess ihn von alien lernen. Darauf
nahm Vaicravana wiederum seine eigene Gestalt an und pries und lobte den Kbnig mit
den Worten: Es ist trefflich und wunderhar. Des Konigs Gattin aber und sein Sohn
waren unversehrt wie vordem. Der Kbnig jener Zeit ist Buddha. Da Bhagavant schon


84

friiher wegen der Lehre eine solche schwere That ausgefiihrt hat, weshalb will er die
vielen Wesen ganzlich verlassen und aus dem Dasein entschwinden u. s. w.

Wir konnen nicht umhin zu bemerken, dass diese Erzahlung wohl ein spateres Ein-
schiebsel sein mochte. Der Anfang ist ein etwas liickenhafter; wir haben die Liicken
in der Uebersetzung auszufiillen gesucht. Durch habe ich das im tibetischen

Text bcfindliche wiedergegeben. Die gewohnliche Uebersetzung dieses Epithets

' c\

von Kuvera lautet , welcher Uebersetzung wir in dieser Sammlung ofters be-

gegnen. Die hier gegebene Uebersetzung, die den Begriff des Ausruhens in sich schliesst,
scheint offenbar auf f^5Ff zuriickzugehen; doch ware auf jeden Fall dann ,

wie es Kowalewskij in seinem mongolischen Worterbuch S. 1133 bietet, oder

zu schreiben. Die mongoliscbe Benennung Kuvera s ^ scheint ebenso wie die chi-
nesische Pi cha men (s. Foe koue ki S. 139) auf ~ o einer solchen Verunstaltung

des Namens zu beruhen. Fur eine spatere Entstehung der Erzahlung sprechen die im An-

fange vorkommenden Zahlenverhaltnisse. Ueber die fiinf Attribute oder Anhaufungen

s. Burnouf a. a. 0. S. 592.

Endlicb hatten wir nur noch fur eine Berichtigung der leider ziemlich zablreichen
Druckfehler zu sorgen. Wir wollen hier ein Verzeichniss derselben folgen lassen: S. 4

Z. 9 schreibe man statt S. 5 Z. 10 statt Z. 18 statt

S. 7 Z. 7 statt S. 8 Z. 10 statt 5 S. 11 Z. 1 statt

S. 15 Z. Z. 13 ^ statt S. 21 Z. 8 fpJ'3 statt S. 25 Z. 4 ij^

statt S. 30 Z. 5 statt ; S. 30 Z. 6 statt ; S. 34 Z. 10

statt S. 38 Z. 5 statt ; Z. 17 statt ;

S. 39 Z. 2 statt S. 41 Z. 4 statt S. 43 Z. 17 statt

^; S. 45 Z. 8 statt S. 46 Z. 6 statt Z. 15 statt -5^; S. 53
Z. 6 ^5 statt S. 55 Z. 15 ^ statt S. 58 Z. 8 statt

S. 59 Z. 1 statt Z. 14 ^ statt S. 60 Z. 1 statt ^Tfl;

S. 68 Z. 6 statt Z. 11 §^'^] statt S. 73 Z. 7 statt


85

S. 75 Z. 2 statt S. 77 Z. 9 statt RW*T; S. 83 Z. 5

*T 3^3*1 statt *r^N; S. 87 Z. 17 statt ^R; S. 88 Z. 6 S^R statt

S^R; Z. 9 statt ^3; S. 89 Z. 9 statt S. 94 Z. 15 |p*R statt

§*i*R; S. 95 Z. 18 statt ; S. 97 Z. 13 *'R^1 statt 3>Vr^I; S. 101 Z. 18

W$*v3* statt S. 102 Z. 13 gR statt gR; S. 103 Z. 14 ^R statt ^R;

S. 105 Z. 18 statt S. 106 Z. 11 statt S. 107 Z. 16

statt ^j*^; S. 112 Z. 7 p'Sj'RT^R statt fR^SI^R; S. 113 Z. 1 fW statt (WJ;
S. 116 Z- 15 statt zjg; S. 119 Z. 15 statt ; S. 121 Z. 3 3R statt

^ u. Rf^j'i^ statt S. 122 Z. 6 statt ; Z. 9 R^T^f statt R^T

T; S. 123 Z. 6 |N'%] statt 3^'%]; S. 124 Z. 11 -^R statt ^R^R; Z. 13 ^3*'
statt Y3; S. 125 Z. 2 statt ^R; S. 136 Z. 14 statt tpRR; S. 138

Z. 18 statt R^R; S. 143 Z. 11 statt S. 145 Z. 3 statt ^^5

S. 147 Z. 6 £J^R statt S3';5jR; S. 149 Z. 14 R^)R statt R^|R; S. 151 Z. 14 R?^ statt
CUSH; S. 157 Z. 9 3*[*R statt ^'SR; S. 164 Z. 12 und 17 ^ statt S. 167
Z. 1 ^l^'-fjR statt ; S. 167 Z. 8 statt S. 170 Z. 8 zWjraTt) statt

S. 176 Z. 5 lt^ statt R; S. 177 Z. 4 3 statt 3; S. 180 Z. 4 §'XR| statt
|}'Rq; Z. 18 statt 3*f; S. 189 Z. 2 g^RR statt g^RR; S. 193 Z. 14 Rg
gR statt r|'^R; S. 194 Z. 3 statt Z. 10 statt W|j*l; S. 198

Z. 2 §R statt §R; S. 199 Z. 3 |j*R statt |*R ; S. 201 Z. 1 R!fp statt R^*!;
Z. 17 statt ; S. 203 Z. 10 ^ statt ^; S. 208 Z. 9 statt ^3^;

S. 209 Z. 14 Rf^R^ statt R^]R'^; S. 223 Z. 7 R*[R statt R^R; S. 224 Z. 3
statt 3^; S. 227 Z. 2 *TR%R statt JI^R; Z. 10 yR statt ^

86

statt S. 232 Z. 4 und 5 ^ statt S. 233 Z. 14 statt

S. 236 Z. 4 statt *wj; Z. 13 statt S. 238 Z. 13 ^ statt

S. 240 Z. 13 statt Jy5!*!; S. 241 Z. 15 statt 2x^5 S. 243 z* 4

q^3T^'qyj statt ; S. 246 Z. 18 |j'^ statt ; S. 251 Z. 4 statt

ip; S. 257 Z. 12 Sffl'0! statt ^,QI; S. 262 Z. 4 yrspry! statt Z. 11

gnm statt ^3; S. 264 Z. 16 statt ; S. 267 Z. 5 e§qy^rq statt

5^q; Z. 16 gSqq statt S. 271 Z. 18 statt S. 273

Z. 9 statt S. 275 Z. 14 statt zj3^; S. 277 Z. 6 $'*r^ statt

5^; S. 279 Z. 18 statt S- 280 z- statt |R'

0\ e\ \ cs^N \ c\S \ *N c\

Z. 11 statt RRTO; S. 283 Z. 13 statt ; S. 289 Z. 7 |'qq Statt

|'qq; Z. 16 statt yvi; S. 291 Z. 9 Statt 3^; s. 294 Z. 3

statt ; S. 299 Z. 18 |^|p statt S. 301 Z. 11 Wifi statt und

Z. 13 statt S. 305 Z. 9 und sonst statt S. 306 Z. 7 ^

statt S. 307 Z. 10 statt S. 310 Z. 7 gZ&p statt S. 323

Z. H

^qq statt


REGISTER

Die mit einem Sternchen bezeichneten Worter sind in den Worterbiichern von Csoina und
Schmidt enlweder nicht vorhanden oder nicbt hinlanglich erklart; die Worter, hinter denen sich
ein Fragezeichen befindet, sind zweifelhaft. Die Seiten- und Zeilenzahlen betreffen den Schmidtschen
Text und zeigen die Stelle an, an welcher das betreffende Wort besprochen wird. Die Seiten vorlie-
gender Arbeit jedocb werden durcb ein Sternchen binter der Zahl kenntlich gemacht.

P3'^, Bart von einem Weibe S. 95 Z. 3.

S. 159 Z. 13.

S. 32 Z. 3.

S. 219 Z. 2.

^ Kiirbis u. Korper verwechselt S. 228
Z. 13.

S. 109 Z. 1.

^ S. 134 Z. 18; S. 322 Z. 7.

S. 92 Z. 13.

^3^ S. 161 Z. 9.

S- 271 Z> 2-

^ falsch statt ^ S. 269 Z. 17.
mit construirt S. 174 Z. 9.

s. 57 Z. 15.

pK'BH S. 222 Z. 14.

*P^ S. 101 Z. 17.

P11^^ richtiger als p13^^ S. 250 Z. 13.
R und (3 vemechselt S. 230 Z. 5.

S. 307 Z. 17.

in Zusammensetzungen S. 101 Z. 4.

falsch statt S. 143 Z. 10.

V S. 54 Z. 4.

statt S. 235 Z. 16; S. 258 Z. 10.

-----zu erganzen S. 60 Z. 3.

und S. 116 Z. 2.

*fp>R falsch statt spl'^pR S. 197 Z. 16.


88

(?) S. 200 Z. 18.

S. 126 Z. 5.

(?) S. 223 Z. 14.

y; s. 275 Z. 1.

MfW^T s. 282 Z. 6; vergl. S. 137 Z. 5.
S. 155 Z. 7.

| falsch statt $ S. 3 Z. 4.

S. 4 Z. 10.

*gJ^,E! S. 3 Z. 10.

s. 137 Z. 5.

falsch statt S. 38 Z. 3; S. 112 Z. 9.
_ ^ S. 122 Z. 1.

^ S. 165 Z. 11.

Y] falsch statt ^ S. 182 Z. 12.

S. 317 Z. 10.

S. 101 Z. 4.

s. 299 Z. 14.

§ = *£j S. 174 Z. 6.

S. 174 Z. 6.

IpR falsch statt fplg S. 10 Z. 7.

S. 189 Z. 12.

*1^ = ^ S. 30 Z. 14.

^ ^ S. 132 Z. 12.

^ falsch statt ^ S. 133 Z. 18; S. 178 Z. 5;

S. 183 Z. 6; S. 184 Z. 16; S. 189 Z. 13;
S. 199 Z. 18; S. 207 Z. 11; S. 222 Z. 2;
S. 249 Z. 11; vergl. S. 265 Z. 12; S. 272
Z. 11} S. 307 Z. 5; S. 313 Z. 3; S. 320
Z- 5.

falsch statt S. 153 Z. 8; S. 287 Z. 13.

S. 84*.

^ falsch statt ^ S. 23 Z. 3;

S. 35 Z. 5; S. 306 Z. 1.

^ S. 52 Z. 13.

5 und | S. 48 Z. 2; S. 134 Z. 1.

$ falsch statt ^ S. 154 Z. 12.

&| S. 293 Z. 12.

&|, *p], S. 73* folg.; S. 75*; vergl.
S. 124 Z. 7.

^J, bei der Mehrzahl S. 302 Z. 11.

% und ^ S. 75*.

o2^ falsch statt ^ S. 283 Z. 13.

^ und tip S. 75*.

S. 82 Z. 13.

S- 274 Z* 6-

^, ^-5 und ^ S. 92 Z. 13.


89

q^ falsch statt q^ S. 150 Z. 11. S. 165 Z. 11.
**q-T*l s. 29 Z. 15. ^ falsch statt ^ S. 243 Z. 7.
*e§'^ S. 116 Z. 2. 5 S. 137 Z. 6.
S. 126 Z. 5. und ^ wechseln ab S. 137 Z. 6.
*ST3^ S. 101 Z. 4. und fj verwechselt S. 130 Z. 9.
£loe falsch statt S. 73 Z. 9. zu schreiben statt ^ S. 102 Z. 15.
£S*s S. 295 Z. 10. wiederherzustellen S. 15 Z. 3.
statt S. 307 Z. 17. ^ falsch statt ^ S. 307 Z. 5; S. 320 Z. 5. ^ S. 16 Z. 9.
3. 225 Z. 9. S. 75 Z. 15.
7>'* S. 138 Z. 12. s. 26 Z. 2.
S. 179 Z. 18. und gleichbedeutend S. 302 Z. 2. ^ falsch statt S. 122 Z. 1. S. 147 Z. 8.
S. 292 Z. 13. falsch statt S. 151 Z. 1; S. 184 Z. 1.
(?) S. 16 Z. 9. OT (?) S. 222 Z. 6.
*^'3'^ S. 27^ Z. 6. S. 50 Z. 14. 7 falsch statt q^|*j S. 264 Z. 7. q^ falsch statt ^ S. 311 Z. 5.
falsch statt S. 151 Z. 13. S. 76 Z. 13. *q und ^1 S. 248 Z. 15. q^ verwechselt mit q^ S. 219 Z. 4 und mit q^ S. 249 Z. 11. s. 126 Z. 18. S- 155 z 3- S. 255 Z. 17.

12


90

falsch statt S. 153 Z. 8.

S. 219 Z. 4.

SF| falsch statt ^ S. 123 Z. 2.

S. 119 Z. 8.

falsch statt (3*1 S. 315 Z. 5.
falsch statt £| S. 257 Z. 3.

S. 101 Z. 4.

JJSpJlIp S. 190 Z. 6: S. 205 Z. 3.

^ falsch statt ^ S. 14 Z. 12; S. 19 Z. 6; S. 100
Z. 10.

----------* S. 35 Z. 16; S. 151 Z. 13.

zu lesen statt ^ S. 55 Z. 7; S. 160 Z. 11;

S. 252 Z. 8; der umgekehrte Fall S. 7 Z. 8;
S. 191 Z. 15; S. 223 Z. 5.

^ als Dualbezeichnung S. 254 Z. 17.

^ Gebraucb desselben S. 162 Z. 6.

zu erganzen S. 42 Z. 4.

S. 85 Z. 7.

^ falsch statt ^ S. 3 Z. 5.

^ und ^ verwechselt S. 130 Z. 9.

falsch statt ^ S. 191 Z. 2.

S. 272 Z. 11.

S. 96 Z. 1.

^ zu lesen statt S. 135 Z. 18.

falsch statt S. 112 Z. 13.

S. 165 Z. 11.

^ falsch statt 1^ S. 276 Z. 2.

^ falsch statt Wf. S. 118 Z. 15.

^ S. 258 Z. 17.

S. 162 Z. 10.

s. 96 Z. 7.

^ zu lesen statt Q S. 16 Z. 14.

falsch statt S. 19 Z. 6.

S. 121 Z. 6.

falsch statt S. 313 Z. 3.

falsch statt WfK S. 14 Z. 12.
falsch statt S. 296 Z. 15.

*A|n| S. 160 Z. 3.

^ zu erganzen S. 42 Z. 4.

im Auslaut zu erganzen S. 78 Z. 5; S. 153
Z. 17; S. 250 Z. 9.

und ^1 verwechselt S. 119 Z. 1.

^ und ^ verwechselt S. 285 Z. 9.

^ S. 92 Z. 8.

Conjectur statt S. 50 Z. 14.
yrspi und S. 23 Z. 6.

^ zu schreiben statt ^ S. 119 Z. 1.


91

^ und xr wechseln ab S. 35 Z. 12. X'X und S. 92 Z. 13.
statt der Pradicatpartikel S. 130 Z. 9. und l wechseln ab S. 285 Z. 9. § zu lesen statt S. Ik Z. 13.
und f) wechseln ab S. 137 Z. 6. falsch statt fjQ S. 282 Z. 3.
zu erganzen S. 175 Z. 16. ^ nicht bloss beim Subject S. 22 Z. 3. auch beim Instrumental S. 15 Z. 6. zu erganzen S. 87 Z. 1; vgl. S. 157 Z. 13. falsch statt S. 20k Z. 18. xp| zu lesen statt ^ S. 180 Z. 18; S. 199 Z. 12; S. 27k Z. k. x^'^ zu schreiben statt S. 78 Z. 5; S. 153 Z 17; S. 250 Z. 9. §X falsch statt §*l S. k5 Z. 8; S. 120 Z. 6;
zu lesen statt X S. 16 Z. 16. spp falsch statt =|irpi S. 61 Z. 17. S. 26k Z. 12; S. 303 Z. 3; S. 320 Z. 5. s*101 z k'
xj^X wechselt mit S. 259 Z. 2. xjX zu lesen statt ^X S. 232 Z. 5.
verschied. Lesart neben ;^X S. 25 Z. 1 k. xsjnr^ S. 27 Z. 7.
falsch statt ^ S. 275 Z. 11. x|^ (?) S. 233 Z. k.
falsch statt ^X^] S. 23k Z. 12. ^ S. 59 Z. 16; S. 185 Z. 9.
S- 323 z- 9- q-nrsr^ S. 2k8 Z. 10.
falsch statt ^S. 2k2 Z. 13. S. 26k Z. 3.
X!^ und ^ wechseln ab S. 35 Z. 12. S. 12 Z. 2.
S. 101 Z. k. S. 30 Z. 3.
^ S. 186 Z. 7. ^ S. 299 Z. Ik.
s. 2k 1 Z. 8. *|x*l S. 75 Z. 15. S. 226 Z. 11. ^ zu lesen statt 5 S. 178 Z. Ik.
5(5i und XX S. 6 Z. 3. ^ zu lesen statt xj S. 2k3 Z. 13.
^ST S. 76 Z. 6. ^ falsch statt X^ S. 123 Z. 10.
x[xj'.fjsrj zu lesen statt X^T1^) S. 12k Z. 7. *^X3X S. Ik7 Z. 8.

*


92

^ und ^ S. 274 Z. 6.
fW| S 147 Z. 12.

^ S. 320 Z. 8.

zu erganzen S. 177 Z. 13; S. 217 Z. 4.

zu schreiben statt ^ S. 114 Z. 6.
Sj-qyprq S. 92 Z. 8.

SPVR*. S. 247 Z. 4.

Sl£! zu lesen statt ^ S. 130 Z. 7.

nach Zablwortem S. 317 Z. 17.

S. 114 Z. 17.

S. 65 Z. 1.

zu schreiben statt ^ S. 106 Z. 6.

iiberflussig S. 94 Z. 3.

Sj'q^rrjx. s. 7 Z. 7.

S. 100 Z. 10 und 13.
s. 187 Z. 12.

S. <50 Z. 12.

S. 218 Z. 17.

zu lesen statt S. 151 Z. 13.

S. 185 Z. 16.

S. 108 Z. 14.

^ S. 271 Z. 4.

falsch statt S. 55 Z. 14.

zu lesen statt S. 16 Z. 14; S. 138

Z. 15; S. 281 Z. 12.

$ S. 290 Z. 14.

^ falsch statt ^ S. 144 Z. 11.

s. 108 Z. 18.

s. 183 Z. 15.

2=^ S. 187 Z. 16.

S. 265 Z. 15.

S. 99 Z. 17.

S. 33 Z. 4.

zu schreiben statt S. 2*.

25i'rl S. 271 Z. 15.

^ falsch statt S. 7 Z. 9.

und verwechselt S. 3 Z. 5.

^ S. 45 Z. 12.

*3^ S. 101 Z. 4.

S. 58 Z. 13.

^ S. 219 Z. 1.

UP auch nach auslautendem ^ S. 70 Z. 10;

vergl. S. 79 Z. 15.

UK S. 299 Z. 2.


*up^ S. 55 Z. 9.

*UJ^ S. 280 Z. 12.

ufc* S. 267 Z. 18.

Uj^ = S. 99 Z. 6.

*|UF$ S. 269 Z. 9.

s. 34 z. 3.

falsch statt S. 34 Z. 3.

das iiberst'andige, wechselt mit dem prafi-
girten ^ S. 68*.

iiberfliissig im Auslaut S. 14Z. 13.

des Dativs wiederherzustellen S. 33 Z. Ik.

iiberflussig S. 33 Z. 14.

im Auslaut falsch statt ^ S. 109 Z. 9;

S. 153 Z. 8.

im Auslaut falsch statt S S. 323 Z. 3.

im Anlaut falsch statt ^ S. 85 Z. 7.

S. 43 Z. 10.

S. 205 Z. 1.

S. 117 Z. 8.

^ falsch statt ^ S. 67 Z. 14; S. 298 Z. 11.

mh falsch statt £*§*1 S. 299 Z. 7.
falsch statt S. 104 Z. 12.

und S. 29 Z. 15.
falsch statt S. 3 Z. 10.

93

und S. 201 Z. 4.

ausgelassen S. 32 Z. 4.

^ S. 57 Z. 15.

zu schreiben statt ^ 119 Z. 1.

bei der Comparation S. 240 Z. 5.

und S. 4 Z. 6.

falsch statt S. 151 Z. 1.

JJ S. 150 Z. 1.

F^ S. 99 Z. 17.

F)'^ falsch statt F]'^ S. 13 Z. 17.

=S

F]^ zu erganzen beim Imperativ S. 55 Z. 13.

falsch statt Fj^ S. 3 Z. 10.

Fft S. 306 Z. 12.

^FJ^I falsch statt ^Fj^ S. 32 Z. 10. J
^Fj'rpi falsch statt qFp^J S. 291 Z. 15.
qF|3j falsch statt ^Fj^I S. 124 Z. 17.

^ (?) S. 150 Z. 1.

*qF|q S. 124 Z. 17.

^ iiberstandiges S. 68*.

nach Vocalen im Auslaut S. 85 Z. 12;
S. 119 Z. 1; S. 233 Z. 12.

stummes S. 68*; S. 74* folg.

bei Zusammensetzungen S. 100
Z. 10.

S. 95 Z. 7.


94

^ S. 50 Z. 17.

S. 96 Z. 5; vgl. S. 118 Z. 16.
zu schreiben statt S. 231 Z. 18.
*5^$^ S. 251 Z. 18.
gjs zu lesen statt S. 120 Z. 7.

^*31 falsch statt S. 201 Z. 8.

zu lesen statt S. 157 Z. 2.

^ S. 170 Z. 13.

zu lesen statt *J?pi S. 248 Z. 17.

^ falsch statt ^ S. 253 Z. 1.
falsch statt S. 240 Z. 12.

falsch statt S. 136 Z. 12.

S. 123 Z. 9.

^ und OT^,,J = ^?a/ca S. 90 Z. 7.

S. 89 Z. 13.

A- und O-Formen S. 71*.

Anlaut der Postpositionen S. 72*; S. 76*.
Artikel ausgelassen S. 86 Z. 14; S. 232 Z. 2;
S. 76* folg.

falsch gebraucht S. 253 Z. 12.
Buchstaben, stumme, fortgelassen S. 86*folgg.

verwechselt S. 67* folgg.

Causalsatze S. 115 Z. 11.

E-Formen neben A-Formen S. 71* folg.
Genitiv, absoluter S. 3*.

- wiederherzustellen statt des Instrumentals
S. 16 Z. 10.

Genitivbezeichnung ausgelassen S. 33 Z. 7.

iiberfliissig S. 33 Z. 7.

Gerundialpartikeln wechseln mit Pradicatparti-

keln S. 130 Z. 9.

Instrumental wiederherzustellen S. 15 Z. 6;
S. 16 Z. 10; S. 19 Z. 9; S. 51 Z. 12.

zu tilgen S. 19 Z. 9.

Instrumentalsatze S. 115 Z. 11.
Locativbezeichnung, doppelte S. 274 Z. 6.

c\

Negation zu erganzen: ^ S. 177 Z. 13; £1
S. 183 Z. 7; S. 263 Z. 5.

an der unrechten Stelle S. 302 Z. 14.
O-Laut wiederherzustellen: S. 27 Z. 6; S. 33

Z. 2; S. 61 Z. 2; S. 75 Z. 7; S. 208 Z. 3;
S. 226 Z. 7; S. 238 Z. 1 ; S. 243 Z. 7;

S. 278 Z. 18; S. 294 Z. 3; S. 316 Z. 8.

falsch statt a: S. 54 Z. 13; S. 78 Z. 17;

S. 116 Z. 2; S. 123 Z. 2; S. 151 Z. 1;
S. 157 Z. 2; S. 161 Z. 18; S. 176 Z. 13;
S. 217 Z. 9; S. 241 Z. 3; S. 253 Z. 4;

S. 267 Z. 16; S. 300 Z. 8; S. 313 Z. 4;

S. 314 Z. 2.

falsch statt e S. 320 Z. 5.
Pluralbezeichnung, doppelte S. 54 Z. 4.

zu erganzen S. 54 Z. 4.
Pradicatbezeichnung zu erganzen S. 89 Z. 11.
Pushkalavati S. 231 Z. 13.

Triibung des O-Lauts S. 10 Z. 7; S. 29
Z. 15; S. 92 Z. 13; S. 96 Z. 7.
Upakampa S. 58 Z. 13.

Vaiqravana S. 84*.

Vasumitra S. 22 Z. 10.

Verdoppelung S. 82 Z. 13.

Verwechslung des Genitivs und Instrumentals
S. 16 Z. 10; S. 85 Z. 12.

von und ^ und ^ S. 130 Z. 9.

von £1 und ^ S. 185 Z. 8.

Wortstellung falsch S. 276 Z. 5.


Berichtigungfen

I

S. 4 Z. 2lies Rudrdksha;S. 6 Z. 19 S. 11 Z. 3 r S. 13 Z. 5 von unten |

S. 14- letzte Z. 1. statt ; S. 20 Z. 1 Holzdruck; S. 21 Z. 8 statt ; S. 23 Z. 13
^ 5 s. 27 Z. 9 ^ ; S. 28 Z. 9 ; S. 29 Z. 7 auf der Erde; Z. 14 } Z. 17

jpp statt ; S. 36 Z. 5 ^ ; S. 53 Z. 5 ^ statt *^} S. 54 1. Z. ^ statt S. 70 Z. 12
^ statt Z. 2 v. u. ; S. 77 Z. 10

Ausserdem sind folgende Zahlen zu bericbtigen: S. 4 Z. 24 lies S. 8 Z. 10; S. 6 Z. 14 1. S. 127
Z. 17; S. 10 Z. 16 1. S. 55 Z. 4 statt S. 53; S. 11 Z 3 v. u. endlich S. 187 Z. 1; S. 12 Z. 2 1.

S. 114 Z. 12 statt S. 116; Z. 13 1. Z. 12 statt Z. 2; Z. 16 1. S. 308 Z. 13 statt Z. 15; S. 13 Z. 1 1.

S. 43 Z. 10; Z. 7 1. S. 281 Z. 13; S 14 Z. 10 1. S. 183 Z. 12 statt Z. 2; Z. 11 1. S. 271 Z. 18

statt Z. 8; Z. 13 1. S. 115 Z. 18 statt Z. 17; Z. 19 1. S. 270 Z. 11 statt S. 290; S. 17 Z. 13 1. S. 141

statt S. 171; S. 19 Z. 3 1. 68 Z. 4 statt Z. 3; S. 21 Z. 11 1. S. 23 Z. 8 statt S. 28; S. 22 Z. 8

1. S. 100 Z. 18 statt S. 101; Z. 21 1. Z. 9 statt Z. 14; Z. 22 1. S, 248 Z. 18 statt S. 278; S. 23

Z. 27 1. S. 93 Z. 13; S. 26 Z. 2 1. S. 143 Z. 11 und S. 179 statt S. 129; Z. 13 1. S. 108 Z. 6;

S. 29 Z. 14 1. Z. 3 statt Z 6; S. 32 Z. 8 1. S. 227 Z. 14; Z. 17 1. S. 36 Z. 17 statt Z. 18; S. 33

Z. 4 1. Z. 17 statt Z. 16; Z. 6 1. S. 278 statt S. 279; S. 38 Z. 11 I. S. 158 Z. 13; S. 52 Z. 15
1. S. 236 statt S. 235 ; S. 53 Z. 9 1. Z. 18 statt Z. 13 ; S. 54 letzte Z. 1. Z. 11 statt 10; S. 55
Z. 4 1. S. 254 Z. 7 statt Z. 6; Z. 8 1. S. 187 Z. 8; S. 67 Z. 3 v. u. 1. S. 203 statt S. 213; S. 68

Z. 1 1. Z. 12 stalt Z. 2; Z. 17 1. S. 93 Z. 4 statt S. 267 Z. 3; S. 69 Z. 1 1. S. 36 Z. 17 statl

Z. 18; S. 70 Z. 2 1. S. 99 statt S. 49; Z. 12 1. S. 162 Z. 14 statt Z. 13; S. 71 Z. 5 1. S. 15 statt

S. 17; Z. 6 1. S. 276 Z. 8 statt Z. 9; Z. 7 1. S. 15 Z. 16 statt Z. 15; Z. 8 1. S. 77 Z. 14; Z. 23

1. S. 36 Z. 16 statt Z. 17.




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